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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Ein Liebesbrief
Eingestellt am 20. 02. 2002 22:08


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Chippo
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2000

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War sie wirklich da?
Es war wohl ein Montag, ich wachte auf und bemerkte als erstes, dass sie noch schlief. Ihre schwarzen Haare schauten unter der Bettdecke hervor, und ich sah darunter ihren K├Ârper abgebildet. Ich zog die Decke etwas zur├╝ck ,- sie war nackt ,- wie immer hatte sie nackt geschlafen. Ich hasste es , nackt zu schlafen, doch ihr zum Gefallen tat ich es manchmal; dabei lie├č ich jedoch immer meine Socken an ,- eine Unsitte aus meiner Jugend. Alle zu hause hatten immer die Socken angelassen. Warum? Keine Ahnung; vielleicht weil es fr├╝her k├Ąlter war. Heute im Zeitalter der globalen Erw├Ąrmung scheint dies nicht mehr n├Âtig zu sein. Jedenfalls kenne ich relativ wenige Menschen, die nachts ihre Socken anlassen. Ehrlich gesagt, kenne ich keinen einzigen. Trotzdem - Socken im Bett geben mir das Gef├╝hl der Sicherheit. Die gesamte Menschheit lebt bedroht und kann mit einem einzigen Vernichtungsschlag ausradiert werden, nur mir- dem, der die Socken anl├Ąsst, wird nichts passieren.
Ich sah ihren K├Ârper an. Er war schlank, sehr schlank sogar. Es erregte mich, ihre Beine zu sehen, ihren Po, ihren Busen. Der war ziemlich klein, aber ich fand ihn erotisch gut. Sie wollte ihn sich vergr├Â├čern lassen ,- aber f├╝r wen? Ich war zufrieden mit dem., was ich da sah. Wenn ich den Busen ansaugte, passte er genau in meinen Mund. Es machte mir Spa├č, an ihrem Busen zu saugen. Ihre Brustwarzen waren stets etwas aufgerichtet, wie ein Ventil am Fahrradschlauch. Ich nahm es in den Mund und knabberte dran. Da drehte sie sich um , sah mich an und schlang die Arme um mich. Ihr warmer K├Ârper dr├╝ckte sich an meinen und ihre Zunge kam in meinen Mund. Das war schon ziemlich gut und ich kriegte direkt Lust, sie zu ficken. Ich benutzte dieses Wort vorher eigentlich ungern, aber seit ich sie kannte, sagte ich es oft, jedenfalls immer, wenn wir zusammen waren. Ficken, ficken, ficken- auch sie benutzte dieses Wort jetzt, und es war wie eine Art Geheimsprache zwischen zwei Verb├╝ndeten. Wir wussten beide, dass wir dieses Wort nur benutzten, wenn wir alleine waren, nur wir beide, eng umschlungen, den Mund am Ohr des Anderen, so nah, dass man seinen Atem sp├╝rt, oder seine Zunge im Ohr, und dann h├Ârte man diese magischen Worte, die einem unter die Haut gingen: Bitte fick mich, bitte fick mich, fick mich feste, ich m├Âchte, dass Du mich jetzt fickst,- . Das war schon fast wie eine Offenbarung. Die Worte waren die Parole, die einem das Tor zum Paradies ├Âffneten. Bitte fick mich- klingt total ordin├Ąr und gleichzeitig so vertraut und intim. Es klingt wunderbar, wenn ich es aus ihrem Mund h├Âre.




Ich ber├╝hrte ihre Beine und k├╝sste sie dabei gleichzeitig auf den Hals. Das hatte sie gerne, und ich merkte, wie sie nicht genug davon kriegen konnte. Mit einer Hand massierte sie jetzt meinen Schwanz,- das machte sie ziemlich gut, und es war verdammt schwer, dabei nicht in Fahrt zu kommen. Unsere Zungen waren jetzt richtig ineinander verschlungen und ich merkte, wie sie ganz nass war, als ich meinen Finger in ihre Muschi steckte. Das war ein gutes Gef├╝hl, sozusagen Kokain ohne Rezept, noch besser. Mein Finger war jetzt tief in ihr drin und sie st├Âhnte leise auf. Es war nicht ganz einfach, sie zu erregen, das hei├čt am Anfang schon, und dann ging es wieder bergab. Jetzt steckte ich noch meinen schlimmen Finger in ihren Po, und jetzt kam sie total in Fahrt. Unsere K├Ârper waren schwei├čnass und eh ich mich versah, sa├č sie auf mir drauf, und ritt auf mir rum. Mein Schwanz war jetzt ganz tief in ihr drin, ich konnte es deutlich sp├╝ren, es war, als wenn da in ihrer Muschi etwas dran saugen w├╝rde. Wir sahen uns an, w├Ąhrend wir fickten. Wir fickten und sahen uns dabei an. Ich streichelte ihren Busen, feste,zu feste. Ich mache es immer falsch.
Sie war jetzt total erregt und alles war nass um uns herum. Ab und zu beugte sie sich ├╝ber mich und wir k├╝ssten uns, bzw. wir leckten uns einfach ab, und auch das fand ich total erotisch. Mein Schwanz war ziemlich hart und lange konnte ich es jetzt nicht mehr aushalten. Ich sah sie an, unsere Augen sagten sich; Ich liebe Dich und in diesem Augenblick schoss es aus mir heraus und ich spritzte meinen Samen in sie rein und ich h├Ârte ihre Schreie und wir k├╝ssten uns und streichelten uns, bis wir irgendwann ersch├Âpft voneinander ablie├čen.
Ich wei├č nicht, wie lange ich hier noch gelegen habe ,- eine Stunde, eine Minute, einen Tag? Sie liegt noch neben mir und schl├Ąft. Es kommt mir vor, wie ein Traum. Habe ich sie wirklich gefickt oder habe ich es getr├Ąumt?
Ich wei├č es nicht mehr.
Sie wacht auf und streichelt mich.
Sie l├Ąchelt mich an.
Ich liebe sie.

__________________
Chippo

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Atlantis
Hobbydichter
Registriert: Feb 2002

Werke: 1
Kommentare: 3
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hei├č,realistisch,normal,besonders,privat,erotisch,plakativ,intim,
.. kurz: mir hat's gefallen.

Danke, Gru├č

Atlantis

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GabiSils
???
Registriert: Mar 2002

Werke: 1
Kommentare: 1405
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Kompliment! Deutlich, aber nicht schmuddelig, das ist schwer, ist Dir aber gut gelungen.

Gabi

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