Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92210
Momentan online:
207 Gäste und 5 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Gereimtes
Ein Liebesgedicht
Eingestellt am 14. 07. 2003 21:30


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
kauz
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jul 2003

Werke: 11
Kommentare: 20
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

Wege.

Durch graue Wiesen, kahle Felder
ein Weg mich führt in Einsamkeit.
Kalt und stet umströmt von Zeit
schweigen drohend schwarze Wälder.

Erinnerungen, all mein Denken
weht vom Felde hin zum Pfad.
Warnt mich vor der letzten Tat.
Lädt mich ein, doch umzulenken.

Von ferne schon seh ich den Platz:
Zweier Wege kurzer Schnitt.
Stürme wehn in wildem Ritt.
Ich strebe, kämpfe. Welche Hatz.

An jener Kreuzung ahn' ich Dich.
Als dunkler Schatten mir entgegen,
gezeichnet auch von Deinen Wegen,
kommst Du, stehst still, betrachtest mich.

An diesem Ort will ich verweilen.
Dich stumm in meinen Armen halten.
Wenn Lebensstürme uns gestalten
mit Dir all meine Liebe teilen.
__________________
Flamme bin ich sicher nicht!

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Druidencurt
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Feb 2001

Werke: 72
Kommentare: 616
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Druidencurt eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
no comment

An diesem Ort will ich verweilen.
mich stumm an Deinen Atem schmiegen.
Wenn Lebensstürme uns verbiegen
mit Dir all meine Liebe teilen.
__________________
Tri-Tra-Trullala =
denn der Troll ist wieder da!
Das finden viele sonderbar!

Bearbeiten/Löschen    


kauz
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jul 2003

Werke: 11
Kommentare: 20
Die besten Werke
 
Email senden
Profil
hm

hallo

also mal abgesehen von der, wie ich finde, recht unhöflichen art finde ich nicht, dass man ausgerechnet diese zeilen verändern sollte.
an einen atem kann man sich nach meinem verständnis schlecht schmiegen.
desweiteren finde ich ds wort "verbiegen" recht unglücklich gewählt; wieso nicht "gestalten" beibehalten? das leben bringt doch ständig veränderung mit sich, auch solche, die nicht negativ, sondern einfach verändernd an sich ist. mit dieser zeile wollte ich zum ausdruck bringen, dass es besser ist, diese zeiten zu zweit zu verbringen, egal ob gut oder schlecht.

nundenn

kauz
__________________
Flamme bin ich sicher nicht!

Bearbeiten/Löschen    


Druidencurt
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Feb 2001

Werke: 72
Kommentare: 616
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Druidencurt eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

also mal abgesehen von der, wie ich finde, recht unhöflichen art finde ich nicht, dass man ausgerechnet diese zeilen --------------->>>

was ist höflich,..."unanständig"?
an den "Atem",....."kennt" er nicht?
an die Wangen, Haut und Haaren,
an ihr "Herz",...das sonst zerbricht >>>????<<<
------------------------------------
--------------------->>>>>>>>>>
Warnt mich vor der letzten ???? Tat.
Lädt mich ein, doch umzulenken. ????

Stürme wehn in wildem Ritt.
Ich strebe, kämpfe. Welche Hatz. ????

Als dunkler ???? Schatten mir entgegen,
gezeichnet auch von Deinen Wegen,

ps......
nicht jeder versteht die Worte des Druiden
es wäre.......so auch zu einfach...........
guten Abend

__________________
Tri-Tra-Trullala =
denn der Troll ist wieder da!
Das finden viele sonderbar!

Bearbeiten/Löschen    


lapismont
Foren-Redakteur
Häufig gelesener Autor

Registriert: Jul 2001

Werke: 223
Kommentare: 7558
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um lapismont eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Druidencurt,

bitte versuch doch verständlich zu antworten. Wie Du sehen kannst hat kauz Deine erste Antwort schon nicht so aussagekräftig gefunden, wenn Du dem Autor nicht helfen willst, lass es.

cu
lap
__________________
Kunst passiert.

Bearbeiten/Löschen    


Zeder
Administrator
Fast-Bestseller-Autor

Registriert: Nov 2001

Werke: 14
Kommentare: 3841
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Zeder eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo kauz,

Ich kann mich in die Zeit einfühlen, in der solche Gedichte geschrieben wurden - ich erinnere mich an meine Schulzeit und an entsprechende Gedichte, die wir interpretieren mussten - die Betonung liegt bei "mussten".

Ich habe gar nichts dagegen, wenn aus romantisch-verklärter Zeit Gedichte ihren Wert bis heute erhalten.

Und neue ihren Stellenwert finden.

Von daher: Weiter so!

Viele Grüße,


__________________
"Die Ceder ist ein hoher Baum, oft schmeckt man die Citrone kaum" (Wilhelm Busch)

Bearbeiten/Löschen    


Zurück zu:  Gereimtes Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!