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Leselupe.de > Gereimtes
Ein Rabe saß auf meinem Grabe
Eingestellt am 25. 05. 2006 15:25


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Sohn der Illussion
Wird mal Schriftsteller
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Ein Rabe saß auf meinem Grabe

Ein Rabe saß auf meinem Grabe
in seinem Schnabel eine Gabe
und ließ Sie fallen - eine Made

Sie landete in meinem Grabe
und grub sich abwärts viele Tage
bis mein Gebein sich ihr offenbarte

Da schimpfte und klagte die Made
Kein Speck mehr an seiner Schwarte
Der Weg war umsonst, oh wie schade

__________________
Letztendlich bleibt doch nur noch die Hoffnung.

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Sunny Rose
Autorenanwärter
Registriert: Mar 2005

Werke: 51
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Hallo Andreas,

Welch ein netter Rabe,
der so brachte diese Gabe.

Hat was!

Viele liebe Grüße Sunny Rose

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Law
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Sohn der Illu,

also ich fands ganz nett eben so mal dahingeschrieben. den zweiten und dritten Absatz würde ich ahrmonisieren. ich glaube das ist das was die Kenner hier als Holpern bezeichnen.

Gruß
Law

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Sohn der Illussion
Wird mal Schriftsteller
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Dieses kleine Werk sprang einfach so hervor, ohne groß nachzudenken.
Die meisten meiner Sachen klingen eher einfach als ahrmonisiert, das hab ich noch nit drauf. Vielleicht sollte ich mehr Lesen um zu lernen. Gibt es einen Tipp was man am besten ließt um ein besserer Schreiber zu werden, oder schreibt man eher Zielgruppengerichtet? Ich schreib einfach nur aus meinem Sinn und Herz.
__________________
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Bernd
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Aug 2000

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Hallo, Sohn der Illussion,

1. Aufgabe:

lese die "Galgenlieder" von Morgenstern.

Insbesondere das Gedicht "Der Rabe Ralf".

Vergleiche es in Metrik und Struktur.
Du wirst sehen, es klingt äußerst einfach, dabei ist es sehr genau.

Ich denke, es ist eine Illussion, dass "Einfachheit" Ungenauigkeit einschließt.

2. Aufgabe: Bringe die Reime in deinem Gedicht in Ordnung.


Viele Grüße von Bernd


__________________
Copy-Left, samisdada, Dada Dresden

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Sohn der Illussion
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Nov 2005

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Hallo Bernd
Danke für den Tipp, werd ich machen.
Gruß SdI
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