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Leselupe.de > Ungereimtes
Ein Schrei in dunkler Nacht
Eingestellt am 30. 03. 2006 19:05


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Aminmelalle
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Mar 2006

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Einsam und verlassen sitz ich in dunkler Nacht
Ein Schrei zerreist die Stille
Doch niemand erwacht
Das ist nun die bitterste Pille.
Niemand nimmt Notiz von meiner Trauer,
alles bleibt verhangen,
es wird alles nur grauer,
mein Leben ist nun vergangen.
__________________
Das Glück besteht nicht darin, dass du tun kannst, was du willst, sondern darin, dass du immer willst, was du tust

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george
Routinierter Autor
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"Mein Leben ist vergangen". Warum all dieser Pathos, warum so theatralisch. Die Welt ist nicht nur deshalb geschaffen, um das lyrische Ich zu ärgern.
In dieser Dichte des Theatralischen wirkt der Text eher komisch.

Grüße
Jürgen



__________________
© Jürgen Locke

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Aminmelalle
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Mar 2006

Werke: 19
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manchmal birgt die tiefe Melancholie eines Menschen Bilder die nun einmal theatralisch sind. Sie ernst zu nehmen, oder sie gar seinen wahren Gedanken gleichzusetzen, wäre vermessen. Denn nicht alles was der Mensch imaginiert wird auch wirklich zu seinen Taten.
Außerdem muss solch ein Satz wie "Mein Leben ist vergangen" nicht umbedingt auf das Überleben eines Menschen abzielen. Sondern es kann auch eine Lebensabschnitt gemeint sein.
__________________
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