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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Ein Sommertag (1)
Eingestellt am 08. 09. 2002 11:48


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flash
Hobbydichter
Registriert: Sep 2002

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Wir f√ľhlen einen wundersch√∂nen Sommertag im letzten Jahr.Am Telefon haben wir ausgemacht, da√ü ich mein Gep√§ck etwas erweitere, wenn ich Dich besuche. Wir treffen uns sonst immer in einem Hotel in Deiner Stadt, doch diesmal haben wir etwas Besonderes im Sinn...
An diesem wunderbar sonnigen Tag fahren wir in die Wälder der Pfalz, Du lenkst mich und sagst den Weg an, ich wäre ohne Dich verloren, aber Du weißt, wo es hingehen soll..
Immer h√∂her erklimmen wir die sanften H√ľgel dieser Gegend, bis uns eine Einfahrt eines Forstweges geeignet scheint.. Hier parken wir und machen uns auf zu einem Spaziergang mit bewu√üt sinnlichem Ziel.

Wir suchen in den Tiefen der Hölzer nach einem Platz, an dem wir ungestört sein können...
Doch immer wieder treffen wir auf wandernde Rentner, die den Hängen der Wälder die Lust auf ihre Weise abgewinnen können..

Wir haben allerdings etwas anderes vor.. Bei dem Gedanken daran wird mir ganz warm in der Gegend meiner Lenden: Ganz allein in der Begleitung der wunderbarsten Frau der Welt durch den Wald zu laufen, nur um immer wieder pr√ľfende Blicke in das Unterholz zu werfen.. "Nur.." Welch ein hohnerf√ľlltes Wort.. Leider finden wir, zumindest auf Anhieb, keine romantische Lichtung, wie sie uns eigentlich vorschwebt.
Ein wenig freie Fläche, grasbewachsen soll sie sein, vielleicht ein Reh im Hintergrund, und nur wir beide,
ganz einsam, und doch gemeinsam.

Leider m√ľssen wir feststellen, da√ü es hier soetwas nicht zu geben scheint.. Bei mir im Norden w√§re alles so einfach, keine H√§nge, keine Schr√§gen, und mir schwebt eigentlich auch ein konkreter Platz vor Augen, aber hiervon sind wir meilenweit entfernt..

Kurzentschlossen greife ich nun fester nach Deiner Hand und ziehe Dich, nur Deinen ganz sanften Widerstand der Erregung sp√ľrend, in das dichter werdende Unterholz des Nadelwaldes einen recht leichten Hang hinauf..

Wir klettern und straucheln das Gel√§nde hinauf, den Duft des Waldes in der Nase; hier wir halten wir kurz inne und verschnaufen etwas. Mit fragendem Blick siehst Du mich an: Dein Atem geht schwerer, ich kann nicht sagen, ob es die Anstrengung ist oder die Erregung, die mittlerweile Deinen Scho√ü zu f√ľllen scheint.. Sp√ľrst Du meine Lust, meine Vorfreude? Es scheint mir so..

Verr√ľckt..

Du stehst etwas h√∂her am Berg als ich.. Ich fasse Deine H√ľften und ziehe Dich z√§rtlich an mich, um Dich zu k√ľssen.. voller Leidenschaft.. Sie ist wunderbar, diese Leidenschaft.. Unsere Lippen treffen sich, spielen miteinander.. Ich f√ľhle das Blut in meine Lenden dringen.. Durch die Jeans hindurch f√ľhlst Du meine Erregung, und als ich die Augen √∂ffne, sehe ich das Gl√§nzen in Deinen Augen.. Es ist ein seltsames Gef√ľhl, wenn ich so unter Dir stehe an der Schr√§ge des Hanges, es hat etwas von Ausgeliefertsein, wenn Du gr√∂√üer bist als ich, aber doch ist es einfach genial.. Ich kann die N√§he Deiner Scham an meinem Bauch sp√ľren.. Die Hitze, die Dir entstr√∂mt..

Jetzt ist es an Dir, mich l√ľstern weiterzuzerren, bis an diesen Platz.. Der Hang ist recht steil geneigt und doch weit genug weg von dem unter uns liegendem Wanderweg, den just in dem Augenblick eben dieselben Rentner queren, denen wir eben noch begegneten, als ich sanft Dein Shirt hochschiebe.. Gierig springen mir zwei wunderbare Br√ľste entgegen.. Die Sch√∂nsten, die es jemals gibt.. Ich kann nicht anders, zart umrundet mein Mund Deinen prachtvollen Busen.. Sanft k√ľsse ich Dich, und Du f√ľhlst meine Lust auf Deiner Haut.. Ein leiser Ton der Lust dringt in mein Ohr.. Du bist wundersch√∂n!

Ein schneller Seitenblick l√§√üt uns erkennen, da√ü die Wanderer uns nicht bemerkt haben.. Welch ein Triumpf, wenn die nur w√ľ√üten! Dabei h√§tten Sie nur nach oben schauen m√ľssen..

Ich werfe den Rucksack ab, zerre die dunkelbraune Decke heraus und breite sie an den H√§ngen unseres Berges aus.. Wie einfach w√§re es in der Norddeutschen Tiefebene nur.. Aber es ist phantastisch.. Trotz und vielleicht auch gerade weil unser Pl√§tzchen an einem Hang liegt.. Es kribbelt so unerreicht, wenn das Bewu√ütsein einkehrt, beobachtet werden zu k√∂nnen.. Egal.. sollen doch alle unserer Liebe zusehen! Das juckt mich im Moment √ľberhaupt nicht..

Du stellst Dich mit leicht gespreizten Beinen √ľber die Decke, immer bedacht, nicht im Gew√ľhle abertausender, abgefallener Nadeln den Halt zu verlieren.. Ich hocke mich unter Dich, durch die Neigung des Berges kann ich genau sehen, wie lasziv Du voller Erregung Deine Hose aufkn√∂pfst und Dein wei√üer Spitzenstring vorwitzig hervorlugt, als Du Dein Becken ein wenig vorkippen l√§√üt und √ľber Deinen Bauch streichelst..

Du l√§√üt die Jeans in die Kniekehlen fallen, ehe Du dich auf die Decke legst.. Ich fasse nach Deinen Beinen, um Dir Deine Schuhe auszuziehen.. Der Anblick Deiner F√ľ√üe l√§√üt mich die Welt um uns herum vergessen.. Liebevoll entledige ich Dich Deiner Hose..





Ein zärtlicher Blick in Dein Gesicht verrät mir, das Du voller Erregung bist..

Ich werfe die Hose √ľber den n√§chsten Ast..
Es gef√§llt mir, Deine F√ľ√üe auf meiner nackten Brust zu sp√ľren.. Schlie√ülich ziehe ich Dir Deinen schon sehr feuchten Slip von den H√ľften..

Ich kann Deine Lust sehen, als ich z√§rtlich an Deinen Zehen sauge, w√§hrend meine H√§nde z√§rtlich den Slip von Deinem K√∂rper stehlen.. Du hast die Augen geschlossen, und zart ber√ľhrst Du mit einer Hand Deine Brust.. Ein seufzen entf√§hrt Deinen Lippen.. Wei√üt Du eigentlich, wie sch√∂n Du aussiehst, besonders jetzt, da die sanft sich im Wind wiegenden Baumkronen ein bewegtes Licht- und Schattenspiel auf Deinen fast nackten K√∂rper werfen.. Dein Anblick erregt mich bis ins Unendliche.. Meine Lippen beginnen ihr eigenes Leben, als sie die zarte Haut Deiner Beine k√ľssen, Dir immer n√§her kommen.. Sie werden von meiner Zunge begleitet, als ich die Innenseiten Deiner Oberschenkel liebkose.. Du stellst die Beine weit gespreizt auf, und ich knie voller Erregung vor Deiner Weiblichkeit.. Ich nehme Deinen Duft in mir auf, der sich mit dem Geruch des Waldes zu einem schier √ľberm√§chtigen Aphrodisiakum zu vermischen scheint.. Deine Lippen sind ganz leicht ge√∂ffnet, sanftes Gl√§nzen und Glitzern l√§√üt mich Deine Lust erahnen und l√§dt mich geradezu ein, Dich zu ber√ľhren.. Vorwitzig reckt sich Deine kleine Liebesperle mir entgegen, als ich den Anblick genie√üe und in mir aufsauge.. Ich schaue zu Dir auf und sehe Deine H√§nde langsam √ľber Deinen K√∂rper wandern..



Du willst mehr, mein Schatz? Ja, ich auch!!



Ich komme Dir langsam n√§her, halte Deine H√ľften umfa√üt, damit wir nicht den Hang hinunterrutschen.. Hei√ü ber√ľhrt mein Atem Deine Scham, die sich wie durch Zauberei weiter f√ľr mich √∂ffnet.. Ja, Zauberei, das ist es.. Einfach phantastisch.. Ganz leicht zuckst Du zusammen, als sich unsere Lippen ber√ľhren, und m√ľhsam unterdr√ľckst Du ein l√ľsternes St√∂hnen, als ich die Deinen liebevoll mit meiner Zunge teile.. Ich schmecke Deine Lust.. Deine Erregung.. Wie sie mir entgegenrinnt..

Zauberei? Ja..

Der Geschmack Deiner intensiven Lust läßt mein Verlangen nach Dir noch weiter steigen, als ich meinen Mund auf Deine Scham lege.. Sanft sauge ich an Dir, was Dich besonders anmacht..

Ich höre immer mehr Verlangen aus Deinem Mund, und Du bist so schön feucht, bereit bist Du, mich in Dir aufzunehmen.....

Aber noch nicht, meine S√ľ√üe..
Noch nicht!

Ich lasse meine Zunge in Dir spielen, wie ein Schmetterling auf Deiner Perle tanzen, ganz zart sie flattern, nicht zu sehr, Deine Lust soll steigen, mein Schatz.. Deine Worte klingen abgehackt, als Du in scheinbar h√∂chster Erregung nach mehr verlangst.. Ich lasse die Fingerr√ľcken meiner Hand ganz leicht √ľber Dich gleiten, beginne zwischen Deinen Pobacken, in der kleine Ritze, die sich mir erreichbar zeigt, als Du, von der steigenden Lust gepackt, mir Dein Becken entgegendr√§ngst... Auch hier kann ich Deinen Saft f√ľhlen, langsam beginnst Du auszulaufen und verschmischt Dich mit meinem Speichel zu einem √ľberm√§chtigen Cocktail der Liebe.. Zart gleiten meine Fingerkuppen zu Deiner kleinen Sonne, und sanft deute ich mit dem kleinen Finger ein Eindringen an, nur ein ganz sanfter Druck, lauter und erregt st√∂hnst Du auf..

Aber mehr gibt es heute hier nicht, nicht heute..

Ich lasse von Deiner Scham ab und beuge mich tiefer, um nichts von unserem Liebessaft verloren gehen zu lassen. Ich schlecke mich an Deinem Damm entlang, meine Zungenspitze umspielt Deine kleine Sonne, sanft stupse ich sie in ihrem Zentrum an.. Du scheinst mir langsam die Beherrschung zu verlieren, aber eigentlich m√∂chte ich nicht, da√ü Du schon kommst.. Schon lange sprichst Du nicht mehr mit mir, unartikulierte Laute der Lust nehme ich aus Deinem Mund wahr.. Wei√üt Du, wie sehr mich das erregt? Vorsichtig spreize ich mit einer Hand Deine Lippen, sie sind so wundersch√∂n glatt rasiert, nur auf dem Schambein hast Du ein kleines B√ľschel der H√§rchen stehengelassen.. Mein Gesicht ber√ľhrt Deine Weiblichkeit, als ich Deinen Po k√ľsse.. Meine Stirn dr√ľckt auf Dein Schambein, es ist ein wundersch√∂ner Augenblick.. Ich genie√üe ihn so sehr.. Er erscheint mir gerade mehr als recht, sanft einen Finger in Dich gleiten zu lassen und das erregende Spiel meiner Lippen zu erg√§nzen.. Ganz leicht dringt er in Dich ein, und ich f√ľhle, wie sich Dein Innerstes noch enger um mich schlie√üt.. Wenig bewege ich mich in Dir, bevor ich mich Dir wieder entziehe um Deine Lust zu schmecken.. Du siehst mich an, als ich meinen Finger in den Mund nehme, um ihn v√∂llig abzulecken.. Liebling, wie ist das geil.. Du bist nicht sehr angetan von diesem Wort, aber es pa√üt einfach.. Ich sehe das Verlangen und die Lust in Deinen Augen, fast scheinst Du nach mehr zu betteln.. Ich beuge mich √ľber Dich, um Dir einen fordernden Ku√ü zu geben.. Unglaublich lustvoll erwiderst Du ihn, als Du mir wie zur Best√§tigung Dein Becken gegen die H√ľften dr√§ngst.. Ich kann Deine Hitze sogar durch die Hose f√ľhlen.. Ich entziehe mich Deinen K√ľssen und lasse meine Lippen √ľber Deine Br√ľste wandern.. Wie kleine Kirschkerne erscheinen mir Deine harten Brustwarzen, ich kann der Versuchung nicht widerstehen, sie in den Mund zu nehmen und mit ihnen zu spielen..

Ich l√∂se mich von Ihnen, fast scheint es, als geriete mir meine Erregung au√üer Kontrolle.. Ich k√ľsse Deinen Bauchnabel, lasse mich tiefer gleiten.. Deine kleine Freundin ist au√üer sich vor Freude, als ich sie liebkose und zart an Deinem Kitzler sauge.. Lasse meinen Finger in Dich gleiten.. Streiche mit der Fingerkuppe in Dir entlang, als ich Deinen Zauberpunkt finde.. Meine Zunge tanzt um Deine Liebesknospe, als ich f√ľhle, wieviel enger Du pl√∂tzlich wirst.. Es ist ein wundersch√∂nes Gef√ľhl, mit Dir zusammen die anrollenden Wellen Deines H√∂hepunktes zu erleben..
Als Du pl√∂tzlich Dein Becken ganz intensiv bewegst und mich so noch st√§rker f√ľhlst, bricht ein Orgasmus √ľber Dich herein, wie ich ihn noch nicht erlebt habe.. Du rufst meinen Namen, und ich sehe, wie Deine Lust aus Dir herausstr√∂mt und Du Dich √ľber meine Hand ergie√üt.. Es ist ein richtig kleiner Strom, der aus Dir dringt... Begeistert trinke ich von Deinen Lippen wie ein Verdurstender, oh Liebes, Du schmeckst so gut, besser als das edelste Getr√§nk der Welt.. ist das sch√∂n! Ich halte Deine H√ľfte umfa√üt, um von Dir zu trinken, Deine Lust ganz in mir zu schmecken..

Ich lasse Dich kommen, kommen, kommen..

h√∂re erst mit dem l√ľsternen Treiben auf, als Du Dich zuckend ein wenig beruhigst.. Unser Verlangen nach uns hat aber noch kein Ende gefunden, als ich meine Hose √∂ffne.. Gierig greifst Du nach meiner Erektion und f√§ngst an, mich zu streicheln, erst zart, dann immer fordernder.. Fast will es mir nicht gelingen, das gr√ľngenoppte Kondom aus der Hosentasche zu befreien und gleichzeitig die Beherrschung zu behalten..

Du machst mich verr√ľckt!

Mit fliegenden Fingern verkleide ich den Kleinen, w√§hrend Du ungeduldig wartend Deine Beine f√ľr mich noch weiter √∂ffnest.. Ungeduldig ziehst Du mich auf dich, greifst nach meinem Schwanz und steckst ihn Dir einfach in Deine Freundin! Ich wollte erst sanft und langsam in Dich eindringen, aber unser Verlangen hat dieses Vorhaben zunichte gemacht.. Gierig dr√§ngen unsere Leiber zueinander, wenig Raum l√§√üt Du mir, mich tief in Dir zu bewegen.. Du l√§√üt Deine Muskeln spielen, umschlie√üt mich wie ein Handschuh, ganz eng, phantastisch..


Ich kann nichts mehr denken, nur noch Lust.. Gier.. Hitze.. Gluthitze.. Verlangen.. Liebe.. Tausend Empfindungen √ľberst√ľrzen mich, lasse mich vom Schwall der Gef√ľhle √ľberw√§ltigen..

Erregend ist Deine Enge, Deine N√§he.. die Kraft, die Du mich sp√ľren l√§√üt.. Zu massieren scheinst Du mich.. Liebes, Du bist toll.. Deine H√§nde umfassen meine Schultern, krallen sich in meinen R√ľcken, w√§hrend Du Deine Beine um meine H√ľften schlingst und mich in Dich ziehst.. Fast verlieren wir den Halt an unserem Berg, und ich presse mich Dir entgegen.. Unaufhaltsam.. Verlangend.. Gierig.. L√ľstern.. Wir halten uns fest, ich dr√ľcke Dich an den Hang.. Kaum bewegen kann ich mich, als ich zu platzen scheine.. Ein Schrei dringt aus meiner Kehle, vermischt sich mit Deinem, als Du nocheinmal den H√∂hepunkt erreichst, mit mir gemeinsam.. Ich verstr√∂me mich, es ist wundervoll, wie ich zuckend in Dir bin.. Bunte Punkte scheinen vor meinen Augen zu tanzen, als der H√∂hepunkt abklingt.. wir liegen schwer atmend an unserem Berg..

Als ich die Augen √∂ffne, scheint das gl√ľckliche Strahlen unserer Augen heller als tausend Sonnen zu sein.. Sanft k√ľ√üt Du mich.. Du bist wunderbar! Es war ein Erlebnis, ein Erlebnis von dem wir immer tr√§umen werden..

Laß es uns immer wieder tun, bitte!

Sanft l√∂sen wir uns nach einer Ewigkeit voneinander, und erst jetzt h√∂ren wir die V√∂gel singen, es ist, als h√§tten sie gewollt, uns nicht zu st√∂ren, und jetzt beenden sie ihre Gesangspause.. Wir sammeln unsere verstreute Kleidung ein und ziehen uns an, sobald wir die Zeichen unserer Erregung notd√ľrftig beseitigt haben..

Gl√ľcklich und entspannt klettern wir den Hang hinunter, und machen uns auf den Weg durch den Liebeswald zur√ľck zum Auto..


Ein wundersch√∂ner Sommertag neigt sich dem Ende zu, bald m√ľssen wir wieder "Auf Wiedersehen" sagen..

Aber es werden noch viele andere schöne Sommertage kommen, versprochen...

Ich liebe Dich!

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Renee Hawk
???
Registriert: Jan 2001

Werke: 17
Kommentare: 1142
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ich sag es ganz ehrlich: Ich habe nach einer gewissen Zeit aufgehört zu lesen, weil mich das ewige ...... stört, es viel zu lang ist und gleich am Anfang einige Fehler sind.

Gruß
Reneè

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flash
Hobbydichter
Registriert: Sep 2002

Werke: 1
Kommentare: 4
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Liebe Renee!
Ich danke Dir ersteinmal f√ľr Deine konstruktive Kritik, ich gebe zu, zu lang geraten ist mein Werk, da hast Du recht, und die Punkte sind auch nicht besonders hilfreich, aber das m√∂chte ich als Stilfehler abtun.
Eine Anmerkung auf Deine, wie mir scheint, ein wenig zu √ľberhebliche Reaktion sei mir aber bitte gestattet: Wer auf brutale Art und Weise derart vernichtend √ľber ein Erstlingswerk herf√§llt und laut pl√§rrend √ľber Rechtschreib- bzw. Grammatikfehler lamentiert, sollte sich wenigstens an ein wenig zivilisierte H√∂flichkeit gew√∂hnen: Eine kleine, von mir aus auch legere, Anrede k√∂nnte nicht schaden!

Desweiteren gilt: Auch wer sich literarisch f√ľr sehr anspruchsvoll h√§lt, sollte, bevor er die Fehler anderer kritisiert, zuerst vor der eigenen T√ľre kehren!

Trotzalledem, lieben Dank f√ľr Deine Ratschl√§ge zwischen den Zeilen, ich werde sie ber√ľcksichtigen!

Mit freundlichen Gr√ľ√üen,

flash

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kolibri
Guest
Registriert: Not Yet

Mir ist r√§tselhaft, wie sich in ein mehr oder weniger spontanes Liebesabenteuer mal eben so ein Reh als Hintergrundkulisse einplanen l√§√üt, welches, an diesem wundersch√∂nen Sommertag, diesem wunderbar sonnigen Tag und noch dazu in Anwesenheit der wunderbarsten Frau der Welt einfach nicht in Erscheinung treten will. Da√ü daf√ľr nun aber ein paar Rentner durch‚Äôs Bild stolpern und mehrere Dutzend Tannennadeln dieses Geschehen prickelnd jedoch alles andere als erotisch erscheinen lassen, kann man nun wahrlich nicht dem Leser anlasten. Dieser Text trieft vor romantischen Superlativen und vermittelt eine Atmosph√§re wie sie mitunter auf goldumrahmten √Ėlbildern zu finden ist. Das Drumherum ist einfach zu viel des guten, √ľberl√§dt die eigentliche ‚ÄěHandlung‚Äú und zu dem ‚ÄěSchlecken‚Äú (und anderen, h√∂chst erotischen, Dingen) m√∂chte ich mich mal jetzt gar nicht weiter √§u√üern.

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flash
Hobbydichter
Registriert: Sep 2002

Werke: 1
Kommentare: 4
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@kolibri:

Ich gebe Dir recht, es ist wohl ein wenig zu umfangreich, denke da an die √Ėlbilder.. Ja, das n√§chste mal weniger Schmalz, daf√ľr eher die handlung. Find ich trotzdem nett, da√ü du deine punkte so am√ľsant verpackt hast, werd versuchen , mich danach zu richten..

Allerdings, nimm es mir nicht √ľbel, es war mir einfach ein bed√ľrfnis!

flash

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