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Leselupe.de > Kurzprosa
Ein Tag
Eingestellt am 30. 10. 2001 11:06


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Melchior
???
Registriert: Oct 2001

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ihre letzten worte sind: "wiedersehen!" oder "mach`s gut!", "tschĂŒss, bis zum nĂ€chsten mal." --- und? --- weg ist sie, sind beide. (in den letzten drei stunden waren sie die einzigen leute.) und niemand sonst war hier. obwohl diese aussage nicht gesichert und verbĂŒrgt ist, stellt sie, in diesem fall, einen absoluten wert dar. sie ist denn auch als ein solcher zu beurteilen. (das macht die sache um vieles einfacher.) stop!
sie, die beiden, haben natĂŒrlich nicht mit einander geschlafen, haben sich aber dennoch geliebt. (das funktioniert schon eine ganze zeit recht gut.)
er schwitzt und nimmt und hĂ€lt ihre linke hand und einverstĂ€ndnis vertrauen ihrerseits und ihm gegenĂŒber. (und mit sicherheit geht alles mal vorbei) nun bringt aber das wissen um diese tatsache - oder anders: bewirkt das wissen um eben jene und die endlichkeit eines zustandes, die bei seinem entstehen ja schon feststeht, meistens eine intensivierung. andererseits, wĂ€re eine emotionale lĂ€hmung eine mögliche folge. (es folgt dann eine zustandsauflösung im anschließenden prozess.)
hochgestecktes haar legt ihren nacken frei und zeigt einen teil ihrer empfindsamkeit, durch ihre haut. und als er es (zu ihr) sagt, dreht sie den kopf zur seite und er macht das radio an. wenig spÀter hat er es wieder abgeschaltet. "was hast du heute gemacht?" fragt sie. nicht etwa als hohle phrase, scheinbar bestand ein wirkliches interesse.
und er hatte wohl etwas gefunden und es dann wieder verloren und spĂ€ter nicht mehr darĂŒber nachgedacht.
vom wind am offnen fenster blĂ€ht sich die gardine, er schließt die tĂŒr hinter ihr und schiebt den riegel zu.

Ich bin ĂŒber jede MeinungsĂ€ußerung und konstruktive Kritik dankbar

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flammarion
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zu

erst einmal herzlich willkommen auf der lupe. leider finde ich deine geschichte etwas verworren und es gelingt mir nicht, zwischen den zeilen einen sinn herauszulesen. frage: was willst du uns sagen? ganz lieb grĂŒĂŸt
__________________
Old Icke

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Melchior
???
Registriert: Oct 2001

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voran: ich bin so glĂŒcklich, dass jemand auf meinen text reagiert hat, vielen dank.
ich gebe zu der text bewegt sich hart an der grenze zur unverstĂ€ndlichkeit. was ich sagen will ist erstens nicht einfach so zu formulieren und zweitens fĂŒr den text nicht sonderlich von belang. vielmehr soll er jeden leser herausfordern die, zugegeben zahlreichen, leerstellen aus seinem jeweils eigenen kontext zu fĂŒllen. der text ist teil einer reihe von skizzen, wie auch "wie weiter", die um ein thema kreisen, ohne es zu nennen, aber auch ein eigenleben besitzen.
tut mir leid, dass ich nicht viel mehr dazu sagen kann.
nochmal vielen dank und liebe grĂŒĂŸe.

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flammarion
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ach,

es tut mir leid, aber da löse ich lieber kreuzwortrÀtsel. lg
__________________
Old Icke

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Sanne Benz
Guest
Registriert: Not Yet

hallo melchior,
habe zuerst deinen anderen beitrag gelesen, dann den hier. Ich hÀtte es umgekehrt machen sollen..
so kann ich marion verstehen, denn im anderen erging es MIR so.
Ich lese nun, da ich den anderen gelesen habe, hearaus..
das DU gerne etwas von der person möchtest, den mut nicht auf bringst, oder etwas was da ist..nicht zerstören willst?
sie geht und du bist eigentlich nicht mit dem, wie der abend verlief..zufrieden.
DAS ist das was ich heraus lese..
lG
sane

(liebe grĂŒĂŸe an marion)

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Melchior
???
Registriert: Oct 2001

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Ich bin ein wenig erstaunt, da steht der Text nun schon so lange in der LL, naja Geduld zahlt sich wohl doch manchmal aus. Vielen Dank fuer die Antworten. Nur eine Sache ganz kurz, natuerlich bin es nicht ICH der im Text etwas will oder denkt, obwohl selbstverstaendlich in weder Figur etwas von mir steckt. Wie dem auch sei, noch mal ganz lieb danke.

Gruss Melchior

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