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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Ein Teller Suppe
Eingestellt am 25. 06. 2017 22:45


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ackermann
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Bodo hat gegessen und getrunken, er war satt und zufrieden. Sex w√§re jetzt nicht schlecht, dachte er und schaute kurz zu Karin hin√ľber, die die letzten G√§ste abkassierte. Gleich w√ľrde Karin auch zu ihm kommen. Seufzend vertiefte sich Bodo in die Tageszeitung, legte diese jedoch gleich darauf wieder weg und schaute durch die Fenster auf die Stra√üe hinaus. Wie immer sa√ü er in der Ecke an einem Zweier-Tisch. In Gastst√§tten sa√ü Bodo gerne mit dem R√ľcken zur Wand - wegen der √úbersicht. Die Fenster im Lamm waren klein, aber gro√ü genug um die kopfsteingepflasterte Stra√üe zu √ľberblicken. Eine Frau mittleren Alters mit langen Beinen, schmalen H√ľften und wogendem Busen n√§herte sich dem Gasthaus. Bodo fand die Kombination aus rotem Rock, wei√üer Bluse und rosa Blazer ungew√∂hnlich. Aber Kleider sind Schall und Rauch, dachte Bodo, und startete einen erneuten Versuch die Zeitung zu lesen. Er g√§hnte herzhaft ...

‚ÄěSo, bittesch√∂n, die K√ľrbiscremesuppe.‚Äú

Bodo, der konzentriert die Tageszeitung las, sah erstaunt auf. Karin, die Kellnerin, stellte der Dame, die er soeben noch durch die Fenster des Gasthauses beobachtet hatte, einen dampfenden Teller auf den Tisch. Seltsam, dachte Bodo, er hatte gar nicht bemerkt, dass sie hereinkommen war. Verstohlen musterte er die Dame. Ihre Bluse war sehr nachl√§ssig gekn√∂pft und erlaubte so einen tiefen Einblick auf ihre f√ľlligen Br√ľste. Einer spontanen Eingebung folgend, beschloss Bodo, sie Antje zu nennen. Er fand, die Dame im roten Rock sah irgendwie holl√§ndisch aus. Vielleicht wegen der Br√ľste. Vielleicht auch wegen der Haare. Oder wegen irgendetwas anderem.
√úber den Rand seiner Zeitung hinweg beobachtete er Antje. Sie sa√ü an einem der schr√§g gestellten Tische in der Mitte des Raumes mit Blick zum Fenster. Langsam und konzentriert l√∂ffelte sie die Suppe, blies solange √ľber die hei√üe Fl√ľssigkeit, bis die Temperatur, die sie mit den Lippen testete, passte. Doch trotz aller Vorsicht rann ab und zu ein Tropfen aus ihrem Mundwinkel und lief ihr √ľbers Kinn. Bodo h√§tte den Tropfen mit den Fingern einfach weggewischt und zerrieben. Doch Frau Antje nahm jedes Mal die Serviette und tupfte affektiert den Suppentropfen weg.

Je l√§nger Bodo Antje beobachtete, umso mehr Appetit bekam er. Nicht auf Suppe, nein, sondern auf Antje. Dann passierte Antje ein Missgeschick. Der L√∂ffel verfehlte ihren Mund und die Suppe rann wie ein Bach √ľber ihr Kinn und tropfte in ihren √ľppigen Ausschnitt. Bodo sp√ľrte, wie sich sein Schwanz regte und in seiner Hose breitmachte. Am liebsten w√§re er hin√ľber gegangen zu Antje und h√§tte sie gef√ľttert, L√∂ffel f√ľr L√∂ffel. Und zum Schluss w√ľrde er Antje den Teller mit der restlichen Suppe in den Ausschnitt kippen. Und dann w√ľrde er seinen Schwanz auspacken und die pralle Eichel in ihren gierig ge√∂ffneten Mund schieben, solange bis ...

Bodo schloss die Augen, sch√ľttelte heftig den Kopf und versuchte seine erotische Vision zu verdr√§ngen. Nein, er wollte sie nicht weiterdenken, wollte sich nicht vorstellen was Antjes Lippen und ihre Zunge mit seinem besten St√ľck anstellen w√ľrden. Er hob die Zeitung vor sein Gesicht und versuchte damit eine Barriere zwischen sich und Antje, der Frau mit der Suppe, zu bauen.

Ein lautes, kratzendes Ger√§usch schreckte ihn kurz darauf auf. Antje hatte ihren Stuhl verr√ľckt. Ihre langen Beine zielten in seine Richtung. Fest presste sie ihre Schenkel zusammen. Sie wirkte nerv√∂s. Auch die letztendlich erfolgreiche Suche in ihrer Handtasche nach dem Smartphone wirkte hektisch. W√§hrend sie √ľber das Display wischte, schlug sie das rechte Bein √ľber das Linke. Bodo betrachtete ausgiebig ihren halb entbl√∂√üten Schenkel. Welche Farbe wohl ihr H√∂schen hat, fragte er sich. Rot, schwarz, wei√ü, cremefarben ‚Ķ oder trug sie vielleicht gar kein H√∂schen? In Bodos Hosenstall wurde es langsam eng.
Antje schlug dann das linke Bein √ľber das Rechte. Als Folge davon rutschte ihr Rock noch ein St√ľckchen h√∂her. Bodos Augen verengten sich, als Antje pl√∂tzlich anfing, ihre Beine zu spreizen und dann wieder zusammenzupressen. Immer wieder und in immer schnellerem Rhythmus, Auseinander, zusammen, auseinander, zusammen ‚Ķ




Er sah Antje in die Augen. Ihre Blicke trafen sich und animalische L√ľsternheit, die so gar nicht zu ihrem bisherigen affektierten Gehabe passte, flutete zu ihm her√ľber. Bodo erschrak, senkte den Kopf und widmete sich wieder seiner Zeitung.

Pl√∂tzlich sprang Antje auf, schob ihren Rock hoch und entbl√∂√üte ihren Unterleib. Dann lie√ü sie sich mit weit gespreizten Beinen wieder auf den Stuhl fallen. Sie tr√§gt tats√§chlich keinen Slip, stellte Bodo lapidar fest, der kaum glauben konnte, was er da sah. Antje riss ihre Bluse auf, √∂ffnete mit fliegenden Fingern den Vorderverschluss des Push-Up-BHs und knetete fast brutal ihre massigen Melonen mit den dicken Nippeln, presste sie zusammen, zog sie auseinander, wog ihr Gewicht in den H√§nden. Dann flog ihre Hand in ihren klaffenden Schoss. Antje warf den Kopf in den Nacken und ein spitzer, qualvoller Schrei erf√ľllte den Raum.

Have Merci, dachte Bodo ironisch und schloss erneut die Augen. Das kann ja wohl nicht wahr sein. Wo bin ich blo√ü hingeraten. War was im Essen? Ein besonderes Gew√ľrz vielleicht? Oder hatte er Halluzinationen? Er rieb sich die Augen und hoffte, das seine Vision endlich verschwand. Vorsichtig √∂ffnete er die Augen ‚Ķ und konnte nicht glauben, was er sah.

Ein nackter, kahlgeschorener Mann mit bronzefarbener Haut sa√ü rittlings auf Antjes Schenkeln. Sie war jetzt ebenfalls v√∂llig nackt. Der Bronzefarbene wirkte durchtrainiert. Alle Muskeln waren herausgebildet, ja wie in Stein gemei√üelt, da war kein Gramm Fett zu viel. Das gro√üe, fleischige Glied des Mannes ragte fast senkrecht empor und kr√ľmmte sich leicht gegen seinen Bauch hin. In der einen Hand hielt er Antjes Suppenteller, mit der anderen Hand l√∂ffelte er die s√§mige Fl√ľssigkeit in ihren Mund. Dabei ging er sehr vorsichtig, ja z√§rtlich zu Werke. Jeden L√∂ffel, den er an Antjes Lippen f√ľhrte, kommentierte er mit dem Satz: ‚ÄěEs ist noch Suppe da, es ist noch Suppe da. Suppe ist gesund.‚Äú Bodo bemerkte, dass der Bronzene gar nicht richtig auf Antjes Schenkeln sa√ü, sondern sich nur leicht abst√ľtzte. Bodo sah die Anspannung seines Ges√§√ües und der Oberschenkel.
Die Bewegungen des Bronzemannes wurden jetzt schneller, so als ob er die Lust verloren h√§tte und es nicht erwarten konnte, endlich mit Antjes F√ľtterung fertig zu sein. Immer hektischer wurden seine Bewegungen, der L√∂ffel flog zwischen Teller und Antjes Mund nur so hin und her, platschte in den Teller, Suppe spritzte nach allen Seiten. Und dabei rief der Bronzene: ‚ÄěEin L√∂ffel f√ľr Papa, ein L√∂ffel f√ľr Mama, einer f√ľr Oma, den Opa, den lieben Gott und die sieben Zwerge.‚Äú
So schnell f√ľhrte der Bronzene den L√∂ffel an Antjes Mund, dass sie gar nicht mehr schlucken konnte. Und wie der Bronzene die Suppe in ihren Mund hineinsch√ľttete, so lief sie auch wieder heraus, troff von ihrem Kinn, rann wie ein Wildbach zwischen ihren dicken Br√ľsten durch und sammelte sich schlie√ülich in ihrem nackten Schoss. Mit den Worten ‚ÄěJetzt ist aber genug‚Äú, sch√ľttete der Bronzene schlie√ülich die restliche Suppe einfach in Antjes Gesicht. Ein diabolisches, kehliges Lachen drang aus seinem Mund.

Bodo zweifelte inzwischen an seinem Verstand. Er war sich sicher er halluzinierte, er w√ľrde noch heute seinen Hausarzt aussuchen. Er schlug die H√§nde vors Gesicht und verharrte minutenlang in dieser Haltung. Er wagte kaum die Augen zu √∂ffnen. Doch es half nichts ‚Ķ

Der Bronzene stand nun aufrecht, sein steil erigiertes, pochendes Glied schien noch gr√∂√üer geworden zu sein. Der Hodensack war dick wie ein Tennisball, mindestens. Dann kreuzte er die Beine, verschr√§nkte die Arme vor der Brust als wollte er Kasatschok tanzen, und ging in einer flie√üenden Bewegung in den Schneidersitz: ‚ÄěKomm jetzt Baby, lass es uns vollenden.‚Äú

Wie in Trance, den Blick fest auf das pochende Glied des Bronzenen gerichtet, stand Antje auf und ging langsam zu ihm hin. Un√ľbersehbar waren die Spuren auf ihrem K√∂rper, die die F√ľtterungsorgie des Bronzenen hinterlassen hatten. Suppe lief an ihren Schenkeln herab und tropfte aus ihrem Schamhaar. Als Antje dann √ľber dem seltsamen Mann stand, sank sie auf ihn nieder und vereinnahmte seinen Schwanz bis zur Wurzel. Ein Schrei der Erl√∂sung drang aus ihrem Mund und f√ľllte den Raum bis in den hintersten Winkel. Mit geschlossenen Augen blieb sie schwer atmend minutenlang einfach nur auf dem Schoss des Bronzefarbenen sitzen. ‚ÄěDas sind Gef√ľhle, was?‚Äú, sagte der Bronzene und kicherte belustigt. Er dr√ľckte sein Gesicht in ihre Euter: ‚ÄěMann sind das Titten. Hatte deine Mutter einen Milchladen? Hm, lecker ...‚Äú Seine Stimme klang dumpf. Dann lie√ü er sich nach hinten fallen, st√ľtzte den Oberk√∂rper mit den Armen ab und hob und senkte sein Becken: ‚ÄěJetzt mach schon, Baby, meine Zeit ist begrenzt.‚Äú

Antje fing dann an, den Bronzemann zu ficken. Sie tat das mit einer Intensit√§t und Ausdauer, mit einer Hingabe und Kreativit√§t, dass Bodo, der Antjes furiosen Ritt fasziniert verfolgte, die Tr√§nen in die Augen traten. Speichel troff aus Antjes Mund auf die Brust des Bronzenen. ‚ÄěWas ist denn das f√ľr eine Sauerei‚Äú, kommentierte der kopfsch√ľttelnd und zerrieb Antjes Spucke auf seiner Haut.

Bodo hatte inzwischen jedes Zeitgef√ľhl verloren; keine Ahnung, wie lange Antje schon den volumin√∂sen Schwanz des Bronzefarbenen fickte, aber er wusste, dass sie zielsicher auf einen ph√§nomenalen Orgasmus zusteuerte. Ein Orgasmus, der bereits begonnen hatte. Lustvolle Schauer liefen √ľber ihren K√∂rper, sie zitterte und bebte, ihre Konturen verwischten sich. Ein Beben, dessen Epizentrum in ihrer M√∂se lag, die noch immer das gro√üe Glied des Bronzenen barg, nahm von ihr Besitz und sch√ľttelte sie heftig durch.

‚ÄěEs wird aber auch Zeit‚Äú, brummte der Bronzene, der Antjes Ritt auf seinem Phallus eher desinteressiert verfolgte.
Rauch stieg pl√∂tzlich aus seinem Mund auf. Bodo rieb sich verwundert die Augen und fragte sich, ob der Bronzene sich eine Zigarette angesteckt hatte. Aber nein, dachte er dann, da war noch etwas anderes. Seltsame Ver√§nderungen passierten mit dem K√∂rper des Bronzefarbenen. Auf seinem kahlen Kopf wuchsen pl√∂tzlich zwei kleine H√∂cker, die innerhalb weniger Sekunden zu ausgewachsenen H√∂rnern wurden. Die Haut wechselte die Farbe. Bodo dachte an Kupfer, doch kaum hatte er das gedacht, wechselte die Farbe nach hellrot. Es schien so, als w√ľrde der bronzefarbene Mann von innen heraus gl√ľhen. Der Bronzene legte sich auf den R√ľcken und Bodo sah seine Augen, die wie Kohlen gl√ľhten. Es war furchtbar. Die Hautfarbe wechselte jetzt nach dunkelrot, pl√∂tzlich umspielten kleine Fl√§mmchen seinen K√∂rper. Der Bronzene, der nun keiner mehr war, schien von innen heraus zu verbrennen. Und so war es auch, er verbrannte in seiner eigenen Glut. Und was blieb ‚Ķ war Asche auf dem Boden der Gastst√§tte. Asche, die die K√∂rperform des teuflischen Bronzemannes ungef√§hr widerspiegelte.

Eine Textzeile aus einem Lied ging Bodo durch den Kopf: ‚ÄěAshes to ashes, funk to funky. We know Major Tom's a junkie"

Leider fing dann auch Antje Feuer. Das ließ sich nicht vermeiden, zu eng war die Verbindung der Beiden. Es roch nach verbranntem Plastik, als sie langsam und schmerzfrei verkohlte. Aus dem zum Zerrbild gewordenen Mund der Antje-Puppe spritzte ein Suppenstrahl, der immer stärker wurde, je mehr sie in Flammen stand. Doch nach wenigen Minuten versiegte auch er.
Pfui Teufel, dachte Bodo, pfui Teufel.

Bodo schreckte hoch. Jemand r√ľttelte an seinen Schultern: ‚ÄěWas ‚Ķ?‚Äú
‚ÄěSorry, aber du bist eingeschlafen.‚Äú Karins Stimme hatte einen liebevollen Klang. ‚ÄěAch Gott, du bist ja schwei√ügebadet.‚Äú
‚ÄěIch hatte einen Alptraum.‚Äú Bodo fand nur schwer zur√ľck in die Realit√§t. Aber immerhin ...
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Freiheit, Gleichheit, Mahlzeit!

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