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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Ein besonderes Geschenk
Eingestellt am 04. 12. 2005 19:00


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Brigitte
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Ein besonderes Geschenk

Dick eingepackt in meine warme Daunenjacke, die HĂ€nde tief in den Taschen vergraben, bummelte ich durch die weihnachtlich geschmĂŒckte Einkaufszone. Das GedrĂ€nge kauffreudiger Menschen, besonders jetzt, in der Adventszeit, war groß und fĂŒr mich schon immer ein GrĂ€uel gewesen. Doch weil ich diese vorweihnachtliche AtmosphĂ€re mit all ihren EindrĂŒcken sehr gerne habe, nahm ich den Stress auch in diesem Jahr wieder in Kauf. Der Himmel zeigte sich grau, verhangen, und wenn man dem Wetterbericht glauben konnte, sollte es an diesem Tag sogar noch schneien.

Ich hatte mir zu meinem diesjĂ€hrigen Weihnachtseinkauf keine Liste gemacht, da ich sowieso selten all das bekam, was darauf vermerkt war. Die Geschenke fĂŒr meine Familie waren lĂ€ngst unter Dach und Fach. Jetzt galt es nur noch, fĂŒr meine Freundinnen und meine Schwester eine Kleinigkeit zu besorgen. Die Wahl wĂŒrde mir sicherlich nicht schwer fallen, da ich deren Geschmack ebenso wie ihre Vorlieben gut kenne.

Nach einigem Suchen erstand ich fĂŒr Karin einen wunderschönen Seidenschal mit einem Muster aus roten Rosen, fĂŒr Lilo die neueste CD ihrer Lieblingsband und fĂŒr meine Schwester Nina ihr Lieblingsparfum. Nun fehlte nur noch das Geschenk fĂŒr Natalie, der Freundin, mit der ich mich auf eine ganz besondere Art verbunden fĂŒhle. Da es schon fast Mittagszeit war, zog ich erst einmal einen kleinen Imbiss vor und gönnte mir eine Bratwurst mit Brötchen und reichlich Senf. Frisch gestĂ€rkt bummelte ich weiter und ließ meine Blicke dabei in die herrlich dekorierten Schaufenster der GeschĂ€fte fallen. Aus verschiedenen Richtungen drangen weihnachtliche Melodien an mein Ohr und der Geruch von Schnee lag in der Luft. Plötzlich stand ich wieder vor dem kleinen Laden, der mich an diesem Tag schon einige Male magisch angezogen hatte. Was war nur so faszinierend an ihm? War es doch ein GeschĂ€ft wie jedes andere hier in der Einkaufszone auch. Festlich dekoriert, wie es sich fĂŒr die vorweihnachtliche Zeit schickte. Eine Weile beobachtete ich die Leute, die ein und ausgingen, und das hatte einen bestimmten Grund: denn jedes Mal, wenn sich die TĂŒr öffnete, drang ein Glockenspiel mit der Melodie: „Ihr Kinderlein kommet“ an mein Ohr. Über dem Schaufenster stand in leuchtenden Buchstaben „AdventsstĂŒbchen“ und am unteren Rand der Scheibe lag innen eine mit Tannenzweigen geschmĂŒckte bunte Lichterkette.

Beim Anblick der Vielfalt in der Schaufensterauslage wurde es mir immer festlicher zumute, und ich betrat, wie von Zauberhand gefĂŒhrt, das GeschĂ€ft.
Ein Wohlgeruch von Zimt und Koriander strömte mir entgegen. Ein Geruch, den ich liebe und der mir immer wieder Wohlbehagen bereitet. Irgendwo klangen leise aus einem Lautsprecher Weihnachtslieder und eine nette junge VerkĂ€uferin kam auch sofort auf mich zu und fragte, ob sie mir helfen könne. „Ich möchte mich nur etwas umschauen.“, sagte ich ebenso freundlich und ließ meine Blicke in dem lediglich mit Kerzen beleuchteten Raum umherschweifen. Hier gab es alles, was nicht nur Kinderherzen höher schlagen lĂ€sst. Vom Auto bis zu den Eisenbahnen, vom Puppenhaus mit Innenleben bis zu den PlĂŒschtieren, Weihnachtsschmuck und Dekorationsartikel aller Art.

Ich weiß nicht, wie lange ich mir all die schönen Dinge auf den Tischen und in den Regalen angeschaut habe. Die Zeit verging wie im Fluge, doch ich konnte mich fĂŒr nichts entscheiden. ‚Ob ich hier ĂŒberhaupt etwas fĂŒr Natalie finde?‘, fragte ich mich, wĂ€hrend meine Augen weiterhin aufmerksam nach dem passenden Geschenk suchten.

Nachdem ich mir auch noch den letzten voll beladenen Tisch mit allerhand Figuren, Kerzen und Baumschmuck angeschaut hatte, wollte ich mich gerade, leicht enttÀuscht, abwenden, um den Laden zu verlassen, als ich ein leises Glockenklingen vernahm. Ich blieb wie angewurzelt stehen und blickte mich um. Woher kam das? Abermals nahm ich die Dinge auf dem Tisch vor mir ins Visier. Da: wieder dieses leise Klingen vieler kleiner Glöckchen.
Ich beugte mich etwas weiter ĂŒber den Tisch, um die Quelle dieses GerĂ€usches ausfindig zu machen. Als es erneut ertönte, bemerkte ich IHN. Er stand ziemlich weit hinten, dazu noch fast verdeckt von einem dicken Schneemann aus Porzellan: Ein Engel!

Vorsichtig ergriff ich ihn und abermals drang dieses Klingen vieler kleiner Glöckchen an mein Ohr. Ich betrachtete die Figur von allen Seiten. Schön konnte man sie wahrlich nicht nennen, doch da war etwas Unsichtbares, das mich irgendwie gefangen zu halten schien. In seinen HÀnden hielt der Engel eine Harfe, und an beiden Seiten des Instruments hingen jeweils drei kleine goldene Glöckchen.

Eine Ă€ltere Frau, ich hielt sie fĂŒr die Besitzerin des GeschĂ€ftes, war neben mich getreten und sagte freundlich: „Ach, das ist ein echter LadenhĂŒter. Eigentlich wollte ich ihn bei der diesjĂ€hrigen Tischdekoration gar nicht mehr aufstellen. Aber fĂŒr den MĂŒll erschien er mir dann doch zu schade. Wenn Sie ihn nehmen, bekommen Sie ihn zum halben Preis.“

Ich hatte durchaus nicht die Absicht, fĂŒr meine Freundin Natalie ein Geschenk zu kaufen, das als LadenhĂŒter schon ein paar Jahre auf dem Buckel hatte. Nein, sie sollte etwas besonders Schönes bekommen, gerade weil sie auch ein besonderer Mensch ist. Ich wollte die Figur gerade wieder auf den Tisch zurĂŒckstellen, als abermals die Glöckchen anstimmten, was mich erneut in meiner Bewegung inne halten ließ. Ein paar Minuten stand ich regungslos da, dann ging ich wie in Trance den kurzen Weg zur Kasse und stellte den Engel vorsichtig auf die Ladentheke. Die VerkĂ€uferin lĂ€chelte mir zu. „Ich packe ihn gut ein, damit er nicht zerbricht.“, erklĂ€rte sie mir und kramte Packpapier aus einer Schublade hervor. Ich ließ keinen Blick von der Figur, wĂ€hrend sie diese sicher verschnĂŒrte. Irgendetwas jedoch verunsicherte mich und plötzlich wusste ich auch was: Die Glöckchen an der Harfe des Engels gaben kein GerĂ€usch von sich. Dies kam mir sehr merkwĂŒrdig vor.

Nun erschien die Àltere Frau von vorhin.
„Ich habe schon bemerkt, dass Sie sich nun doch fĂŒr den Engel entschieden haben. Ich wĂŒnsche Ihnen viel Freude damit.“ Und zu der VerkĂ€uferin gewandt: „Berechnen Sie nur den halben Preis, Luise.“

„Ich habe die Figur eigentlich nur gekauft, weil mich die klingenden Glöckchen an der Harfe faszinieren.“, antwortete ich, und sah, wie die Ă€ltere Frau mich verstĂ€ndnislos musterte. „Klingende Glöckchen?“, echote sie.
„Ja, der Engel hĂ€lt eine Harfe und an den Seiten sind Glöckchen angebracht, die wunderschön klingen.“
„Die klingen? Sind Sie sicher? Ich höre das wohl schon gar nicht mehr.“
Still dachte ich mir, daß es wohl besser sei, dazu nichts mehr zu sagen. Am Ende wĂŒrde man mich noch fĂŒr verrĂŒckt halten. So verließ ich mit einem freundlichen Abschiedsgruß den Laden.
Draußen hatte es begonnen zu schneien.

Zuhause schaute ich mir in aller Ruhe meine Errungenschaften an. Karin wĂŒrde sich ĂŒber das rosenbedruckte Tuch sicher genauso freuen wie Lilo und Nina es ihrerseits auch mit ihren Geschenken taten. Bei Natalies Engel war ich mir immer noch nicht sicher. Ich packte ihn aus, um ihn mir nochmals genauer zu betrachten. Im GeschĂ€ft war ja die Beleuchtung ziemlich dunkel gewesen und vielleicht gefiel mir diese Figur ja bei Tageslicht gesehen viel besser? Noch wĂ€hrend ich den Engel aus dem Papier wickelte, vernahm ich abermals dieses Klingen. Nein! Ich hatte mich also nicht verhört. Doch das Eigenartige blieb, denn als die VerkĂ€uferin ihn in den HĂ€nden hielt, waren keine Glöckchen zu vernehmen.

Mit diesem Engel musste es eine besondere Bewandtnis haben, schoss es mir durch den Sinn. Aber welche? An Geister glaubte ich nicht, auch nicht an Zauberei. Was also hatte das alles zu bedeuten? Ich stellte die Figur auf den KĂŒchentisch und betrachtete sie eingehend. Ja, sie war unscheinbar, und es wunderte mich keineswegs, dass sie bisher noch keinen Besitzer gefunden hatte. Bis jetzt! Vielleicht musste man sich erst an sie gewöhnen, dachte ich und stellte den Engel aus keinem bestimmten Grund auf meinen Nachtschrank.

Es war schon spĂ€ter Abend, doch ich fand keine Ruhe. Stefan, mein Mann, schlief neben mir bereits tief und fest. Ich hatte ihm von meinen EinkĂ€ufen berichtet, auch von dem Engel mit der Harfe und den sechs kleinen Glöckchen. „Willst du den etwa auch verschenken?“, lautete seine Frage. Eine Antwort darauf wusste ich im Moment selbst nicht, denn ich war mir noch immer unsicher, ob ich ihn nun Natalie schenken sollte oder nicht.

Plötzlich fĂŒhlte ich, wie allmĂ€hlich die MĂŒdigkeit von mir Besitz ergriff. Ich fiel in eine Art DĂ€mmerschlaf, aus dem ich jedoch schon bald wieder unsanft gerissen wurde. Was hatte mich geweckt und wie spĂ€t mochte es eigentlich sein? Und noch wĂ€hrend meine rechte Hand sich auf dem Wege zum Schalter der Nachttischlampe befand, bemerkte ich einen sanften Lichtschein von dort, wo die Figur stand. Und dann hörte ich sie: Die Glöckchen meines Engels. Ich zog meine Hand wieder zurĂŒck, ohne Licht gemacht zu haben.

„Ich werde dir ewig dankbar sein, Maria, denn du hast meinen Wert gleich erkannt. Ohne dich wĂŒrde ich jetzt noch in diesem Laden stehen, unscheinbar und unbemerkt. WĂŒrde nach Weihnachten in einer Kiste verschwinden und mit all den anderen unverkauften Dingen mein Dasein fristen.“

Ich traute meinen Ohren nicht. Hatte etwa der Engel mit mir gesprochen? Er kannte meinen Namen. „Warum sprichst du mit mir?“, fragte ich so leise, dass es sich schon eher wie ein FlĂŒstern anhörte. Hoffentlich bekam Stefan neben mir nichts mit.
„Weil ich denke, dass du ein sehr feinfĂŒhliger Mensch bist. Dass du nicht nach Äußerlichkeiten strebst, sondern inneren Werten mehr Bedeutung beimisst. Das LĂ€uten meiner Glöckchen haben viele Kunden vor dir auch schon gehört, doch sie hatten nicht einmal einen Blick fĂŒr mich ĂŒbrig, geschweige denn ein Ohr fĂŒr die Musik. Bei dir war es gleich anders, und von dem Moment an konntest nur noch du die Glöckchen hören.“
„Ich hatte nicht vor, dich zu kaufen.“, antwortete ich nun wahrheitsgetreu.
„Das habe ich bemerkt, Maria, doch du wolltest dich meinem Zauber nicht entziehen.“, sagte der Engel in sanftem Ton. „Nun sollst du auch die Bedeutung meiner Glöckchen erfahren:

Das Erste steht fĂŒr den Glauben an Gott, an das Gute im Menschen und somit auch an das Gute in uns, und an ein Leben nach dem Tod.

Das Zweite steht fĂŒr die Hoffnung, die man niemals aufgeben sollte, auch wenn alles dagegen spricht. Es wird immer ein Morgen geben.

Das Dritte bedeutet Zufriedenheit, die in unseren Herzen dafĂŒr Sorge trĂ€gt, dass man auch mit kleineren Dingen im Leben auskommen kann, und nicht immer nach Perfektion streben sollte.

Das Vierte steht fĂŒr RĂŒcksicht und Achtung anderen Menschen gegenĂŒber, insbesondere Kindern, Kranken und Notleidenden.

Das FĂŒnfte sagt Menschlichkeit aus, die leider in der heutigen Zeit zunehmend seltener zu werden scheint. Seid nett zueinander und geht endlich dem ersehnten Frieden entgegen, bevor es zu spĂ€t ist.

Das letzte, und damit das Sechste, steht fĂŒr die Liebe, ohne die im Grunde genommen gar nichts geht. Sie ist der „SchlĂŒssel“ unseres Lebens. Sie gibt uns wieder Kraft nach einer langen Irrfahrt der GefĂŒhle, schenkt uns Freude und GlĂŒck, doch manchmal auch Kummer und Schmerz. Aber der Verzicht auf sie ist unvorstellbar.“

Hier verstummte die Stimme und es war dermaßen still im Schlafzimmer, man hĂ€tte eine Stecknadel fallen hören können.
„Das waren weise Worte“, erwiderte ich nach einer kleinen Pause und meine Stimme zitterte vor RĂŒhrung. „Jetzt weiß ich, daß ich fĂŒr Natalie kein besseres Geschenk hĂ€tte auswĂ€hlen können.“

„Dann hat auch mein Dasein endlich einen Sinn bekommen.“, sagte der Engel. „Ich wĂŒnsche dir ein gesegnetes Weihnachtsfest.“ Und wie zum Abschied und als letzten Gruß fĂŒr mich hörte ich die Glöckchen klingen.

Am nĂ€chsten Morgen wachte ich frĂŒher auf als mein Mann. Mein Wecker stand auf 6:00 Uhr, es war Samstag. Rasch knipste ich das kleine NachttischlĂ€mpchen an und schaute zu dem Engel hin. Er stand noch genauso da, wie ich ihn am Tage zuvor platziert hatte. Doch etwas war anders: Sein Erscheinungsbild hatte sich verĂ€ndert. Er erschien mir mit einem Mal sehr schön und sein Gesicht strahlte in einem Glanz, der mir irgendwie vertraut vorkam. Die Worte „meines Engels“ drangen in mein GedĂ€chtnis: „Ich werde dir immer dankbar sein, Maria
.“

Hatte ich dieses nÀchtliche Erlebnis nur getrÀumt? Oder entsprach es der Wirklichkeit? Hatte meine Fantasie mir einen Streich gespielt?
Als ich die Figur nun in die Hand nahm, blieb alles still, keine Glöckchen erklangen und fĂŒr einen Augenblick fĂŒhlte ich tiefe Traurigkeit.

Natalies Freude ĂŒber mein Geschenk hĂ€tte nicht grĂ¶ĂŸer ausfallen können, und insgeheim fragte ich mich, ob sie vielleicht um die Bedeutung der sechs kleinen Glöckchen wusste?
Vielleicht - sie ist seit jeher eine kluge Frau.

Dann kam dieser Anruf von ihr, der mit der Frage endete: „Hat der Engel eigentlich auch einen Namen?“
Ich ĂŒberlegte nicht lange und erwiderte: Ja! „Weisheit.“
_______


__________________
Brigitte

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist fĂŒr das Auge unsichtbar.

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flammarion
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hm,

eine nette geschichte fĂŒr mein weihnachtsalbum.
lg
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Old Icke

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Brigitte
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Danke, Flammarion!

LG
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Kejacothie
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Hallo Brigitte,

eine schöne Engelsgeschichte ist das. Sie hat mir sehr gefallen. Vor allem durch sehr fein geschriebenen zweiten Teil hast mich gefĂŒhrt.

Ich dachte immer, dass ich keine Engelsgeschichten mag. Diese hat mir gefallen.

Ein Stolperstein war am Anfang drin, schau mal:

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Nun fehlte nur noch das Geschenk fĂŒr Natalie, der Freundin, mit der ich mich auf eine ganz besondere Art verbunden fĂŒhle. Da es schon fast

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tÀusche ich mich, gehört nach Natalie nicht - die -

LG. Kejacothie
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Ich sattle um, werde GĂ€rtnerin und begieße den großen Garten meiner Profil-Neu-Rosen

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Brigitte
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Hallo Kejacothie,

es freut mich, dass dir die Engelgeschichte
gefÀllt. DANKE!

Zu "deiner" Stolperschwelle:
Nun fehlte nur noch das Geschenk fĂŒr Natalie, der Freundin, mit der ich mich auf eine ganz besondere Art verbunden fĂŒhle. ----- Ist fĂŒr meine Begriffe
richtig formuliert.
Andere Formulierung: Nun fehlte nur noch das
Geschenk fĂŒr DIE Freundin, mit der...
oder Nun fehlte nur noch Natalie, die Freundin,
mit der....


Es wurde jedenfalls bisher noch nicht beanstandet, aber ich gehe der Sache mal auf den Grund und frage
einen guten Schreibfreund.

Bis dann nochmals Dank fĂŒrs Lesen und Kommentieren.
Alles Gute und
liebe GrĂŒsse
Brigitte
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Brigitte

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flammarion
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hallo,

der Freundin ist korrekt.
lg
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Old Icke

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