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Leselupe.de > Ungereimtes
Ein bisschen Leben
Eingestellt am 26. 12. 2010 12:08


Autor
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Rhea_Gift
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Registriert: Apr 2003

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Ein bisschen Leben - du k├╝sstest es fort
mit gierigen Lippen
genossest die Fremde, ein wenig nippen...

Manchmal, da leuchtet dein Mal in der Nacht
ich schau in den Mond und frage mich
stehst du wie ich jetzt am Fenster?
Brennt auch auf dir noch mein Ku├č?

War ich nicht mehr als ein Fingerschnippen
ein Tropfen Blut auf deinen Lippen
eine Kerze im stillen Winkel
die ein Windhauch leise erl├Âscht?

Der Mond steht still und schweiget
die Sterne gl├Ąnzen stumm
das bisschen Leben - gab's gerne hin
habe dein Mal nicht vermieden

denn mit jedem neuen Kuss
malt ihr ein Bild
ein rotes Puzzle auf meine Haut -

und am Ende k├╝sst mir ein Mund
auch noch den Sinn hinein.





__________________
...Seele, bist du nun erwacht?...Und sie zittert, und sie lacht allen Himmelssternen zu... (Hesse)

Version vom 26. 12. 2010 12:08
Version vom 26. 12. 2010 12:28
Version vom 26. 12. 2010 13:56

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revilo
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Hallo Rhea - baby, das ist ein wunderbar z├Ąrtliches Gedicht versehen mit einer Anklage und einer Wehklage.......nur der Titel erinnert mich zu sehr an " ein bisschen Frieden "
wie w├Ąre es denn mit :

" ein viertel Leben " ????

das klingt doppeldeutiger.........
LG von revilo

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Pelikan
Guest
Registriert: Not Yet

quote:
Der Mond steht still und schweiget
die Sterne gl├Ąnzen stumm
das bisschen Leben - gab's gerne hin
habe dein Mal nicht vermeidet


vermeidet?

m├╝├čte es nicht vermieden?.... hei├čen

Pelikan, gr├╝├čend

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Franke
Routinierter Autor
Registriert: Mar 2009

Werke: 177
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Hallo Rhea!

Das ist auch wieder so ein Gedicht von dir, wo du schon oft Gesagtes einbaust, aber du schaffst es auch hier wieder, dass der ganze Text nicht in Kitsch abdriftet - erstaunlich, erstaunlich.
Vor allem der Schluss ist ausgezeichnet gelungen.

Aber trotzdem noch ein paar Anmerkungungen von mir:

Die Wiederholung der ├ťberschrift in der ersten Strophe ist m.E. nicht n├Âtig und f├╝r meinen Geschmack kommt "Kuss" und "k├╝ssen" etwas zu h├Ąufig vor.

Aber trotzdem - sehr gerne gelesen (und mitgek├╝sst)!

Liebe Gr├╝├če
Manfred
__________________
Das Leben ist eine Krankheit der Materie (Thomas Mann)

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