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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Ein fast perfekter One-Night-Stand
Eingestellt am 09. 03. 2003 01:23


Autor
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tinchen
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2002

Werke: 15
Kommentare: 9
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Ein fast perfekter One-Night-Stand

Es erschreckte sie, als sie merkte wie ihr automatisch warm wurde, als sie ihn wieder traf.
Er stand vor ihrer Wohnungst├╝r und begr├╝├čte sie mit einem unsicheren L├Ącheln.
Als sie ihm schweigend den Weg in ihr Wohnzimmer wies, kamen ihr Zweifel, ob dieses Treffen eine gute Idee gewesen sei.
Die ersten Minuten, die durchdrungen waren von unangenehmen Pausen des Schweigens, versuchte sie mit Fragen zu seinem Job zu ├╝berwinden und bot ihm ein Glas Wein an. Als sie die Flasche Wein und die Gl├Ąser aus der K├╝che holte, erhoffte aber vor allem sie sich etwas Entspannung durch den schweren Rotwein. Nur soviel, dass sie diese vielleicht doch nicht so gut durchdachte Einladung zu ihr etwas bet├Ąubt durchstehen w├╝rde.
Zwei Gl├Ąser sp├Ąter war es immer noch nicht nur die Wirkung des Weines, die ihren K├Ârper erhitzt hatte. Mittlerweile hatten sie ganz nett miteinander geplaudert.
Aber auch die Entspannung und Selbstsicherheit hatte sie mittlerweile wieder soweit gewonnen, dass sie sich auf das konzentrieren konnte, was sie von diesem Abend erwartete.
Und das waren keine langen, tiefgr├╝ndigen Gespr├Ąche. Das war ihr schon lange genug klar gewesen, dass er nicht der Typ f├╝r ungew├Âhnliche Gespr├Ąche, ernsthafte Unterhaltung oder Dinge wie Treue und Verantwortung war.




Und genau das wollte sie auch nicht von ihm.
Sie wollte ihm nicht zuh├Âren, brav an seiner Seite sitzen.
Sie wollte ihn k├╝ssen, mit ihren H├Ąnden durch seine Haare fahren, sich eng an seinen K├Ârper dr├Ąngen, damit seine H├Ąnde den ihren erforschen w├╝rden.
Und sie war sich sicher, dass er genau das selbe von ihr wollte. Das er sich auch danach sehnte, endlich mit diesem vorget├Ąuschtem Interesse f├╝r ihre Person, ihren Job, ihre Tr├Ąume aufzuh├Âren, um sich dann ihren Lippen zu widmen, wie er es bis jetzt an jedem Abend gemacht hatte, den sie zusammen verbracht hatten.
Und heute wollte sie nicht nur seine Lippen sp├╝ren. Sie wollte ihn endlich ganz sp├╝ren, wollte sp├╝ren, wie er sie ganz ausf├╝llte, sie sich in einem Rhythmus mit ihm bewegen w├╝rde, bis er st├Âhnend in ihre Arme sinken w├╝rde.
Sie wollte es genie├čen, sich nicht mit Zukunftsgedanken oder Beziehungsschw├╝ren rumschlagen zu m├╝ssen, sondern sich einfach nur in seine Arme fallen lassen.
Als sie bemerkte, dass er sie fragend ansah, sie aber gar nicht wusste, was er ihr zuvor gesagt hatte, weil sie zu sehr in dem Gedanken versunken war, wie sch├Ân es doch war, dass auch er nur unverbindlich einen sch├Ânen Abend verbringen wollte, beugte sie sich vor.
Sie k├╝sste ihn erst ganz vorsichtig und sanft, um ihn dann ganz an sich zu ziehen und auf seine Erwiderung des Kusses noch leidenschaftlicher zu antworten.
Seine H├Ąnde streichelten ihren R├╝cken, als sie in einer kleinen Atempause die Chance ergriff und sich auf ihn setzte. Mit einem tiefen Blick in seine Augen entfernte sie sich von seinem Mund und zog sich ihr Oberteil langsam ├╝ber den Kopf, so dass sein Blick auf ihren gro├čen, aber festen Br├╝sten ruhen konnte. Sie nahm seinen unsicheren Blick nur kurz wahr, als sie sich wieder vorbeugte, seinen Kopf in ihre H├Ąnde nahm und ihn wieder k├╝sste. Dann lies sie seinen Kopf wieder frei, um ihre H├Ąnde unter sein Sweatshirt wandern zu lassen und seinen muskul├Âsen Bauch zu ertasten.
Sie h├Ârte ihn leise aufseufzen, als er ihren Busen ber├╝hrte und sp├╝rte selbst, wie ihr K├Ârper sich mehr und mehr entflammte. So stand sie auf, um ihn ins Schlafzimmer zu f├╝hren.
Als sie mit einem sehns├╝chtigem Blick seine Hand ergreifen wollte, blickte er sie fragend an.
Er holte tief Luft, als er begriff, was sie wollte:
ÔÇ×Nicht heute Abend. Ich m├Âchte mehr als nur diesen einen Abend von dir.ÔÇť

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hoover
Guest
Registriert: Not Yet

hi martina,
dasselbe wie ich jedes mal denke ... du erz├Ąhlst fantastisch, wunderbar, man m├Âchte sich richtig in die erz├Ąhlung reinlegen ... wenn es eine erz├Ąhlung w├Ąre. du erz├Ąhlst so wenig drumherum. auch wenn du es meistens mit gef├╝hl tust, fehlt etwas, komischerweise. dass dir der erz├Ąhlstil liegt, wei├čt du ja, es fehlen die wendungen, die tiefgreifenden wendungen, etwas, was die geschichte ins hoch und tief rei├čt, denk ich manchmal. auch hier. es fehlt ein bisschen pepp, versuch deinen storys mal ein bisschen mehr schwung zu geben.
das w├Ąr mal mein eindruck ...
dann hab ich noch ein paar wiederholungen gefunden ... welche von der sorte, die ich selbst am liebsten verwende ... das ÔÇ×alsÔÇť gezeugse ... davon hast du viele, nicht so viele, wie ich manchmal, aber genug ...
... hier mal den anfangsteil ...


Ein fast perfekter One-Night-Stand

Es erschreckte sie, als sie merkte wie ihr automatisch warm wurde, als sie ihn wieder traf.
Er stand vor ihrer Wohnungst├╝r und begr├╝├čte sie mit einem unsicheren L├Ącheln.
Als sie ihm schweigend den Weg in ihr Wohnzimmer wies, kamen ...


ansonsten hats mir sehr gefallen, wie immer eben ... schade eben, dass deine geschichten so kurz sind ...

gr├╝├čle
hoover

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Arno1808
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo tinchen,

ich habe dir nachfolgend einige Dinge im Text bemerkt, die mir beim Lesen aufgefallen sind. Vielleicht kannst Du ja etwas damit anfangen.

Ein fast perfekter One-Night-Stand

Es erschreckte sie, als sie merkte wie ihr automatisch warm wurde, als sie ihn wieder traf.
Zweimal ÔÇÜalsÔÇÖ. Vielleicht kannst Du den Satz so umbauen, dass eines wegf├Ąllt?
Er stand vor ihrer Wohnungst├╝r und begr├╝├čte sie mit einem unsicheren L├Ącheln.
Als sie ihm schweigend den Weg in ihr Wohnzimmer wies, kamen ihr Zweifel, ob dieses Treffen eine gute Idee gewesen sei.
Die ersten Minuten, die durchdrungen waren von unangenehmen Pausen des Schweigens, versuchte sie mit Fragen zu seinem Job zu ├╝berwinden und bot ihm ein Glas Wein an. Als sie die Flasche Wein und die Gl├Ąser aus der K├╝che holte, erhoffte aber vor allem sie sich etwas Entspannung durch den schweren Rotwein. Nur soviel, dass sie diese vielleicht doch nicht so gut durchdachte Einladung zu ihr etwas bet├Ąubt gut durch├╝berstehen w├╝rde.
Zwei Gl├Ąser sp├Ąter war es immer noch nicht nur die Wirkung des Weines, die ihren K├Ârper erhitzt hatte. Mittlerweile hatten sie ganz nett miteinander geplaudert.
Aber auch die Entspannung und ihre Selbstsicherheit hatte sie mittlerweile wieder soweit gewonnen, dass sie sich auf das konzentrieren konnte, was sie von diesem Abend erwartete.
Und das waren keine langen, tiefgr├╝ndigen Gespr├Ąche. Das Es war ihr schon lange genug klar gewesen, dass er nicht der Typ f├╝r ungew├Âhnliche Gespr├Ąche, ernsthafte Unterhaltung oder Dinge wie Treue und Verantwortung war.
Und genau dDas wollte sie auch nicht von ihm.
Sie wollte ihm nicht zuh├Âren, brav an seiner Seite sitzen.
Sie wollte ihn k├╝ssen, mit ihren H├Ąnden durch seine Haare fahren, sich eng an seinen K├Ârper dr├Ąngen, damit seine H├Ąnde den ihren erforschen w├╝rden.
Und sie war sich sicher, dass er genau das selbe Gleiche von ihr wollte. Dass er sich auch danach sehnte, endlich mit diesem vorget├Ąuschtemn Interesse f├╝r ihre Person, ihren Job, ihre Tr├Ąume aufzuh├Âren, um sich dann ihren Lippen zu widmen, wie er es bis jetzt an jedem Abend gemacht hatte, den sie zusammen verbracht hatten.
Und heute wollte sie nicht nur seine Lippen sp├╝ren. Sie wollte ihn endlich ganz sp├╝ren, wollte sp├╝ren, wie er sie ganz ausf├╝llte, sie sich in einem Rhythmus mit ihm bewegen w├╝rde, bis er st├Âhnend in ihre Arme sinken w├╝rde. Sank! Sonst hast Du zwei mal ÔÇÜw├╝rdeÔÇÖ.
Sie wollte es genie├čen, sich nicht mit Zukunftsgedanken oder Beziehungsschw├╝ren rumschlagen zu m├╝ssen, sondern sich einfach nur in seine Arme fallen lassen.
Als sie bemerkte, dass er sie fragend ansah, sie aber gar nicht wusste, was er ihr zuvor gesagt hatte, weil sie zu sehr in dem Gedanken versunken war, wie sch├Ân es doch war, dass auch er nur unverbindlich einen sch├Ânen Abend verbringen wollte, beugte sie sich vor. Der Satz ist viel zu lang und zu verschachtelt!
Sie k├╝sste ihn erst ganz vorsichtig und sanft, um ihn dann ganz an sich zu ziehen und auf seine Erwiderung des Kusses noch leidenschaftlicher zu antworten.
Seine H├Ąnde streichelten ihren R├╝cken, als sie in einer kleinen Atempause die Chance ergriff und sich auf ihn setzte. Mit einem tiefen Blick in seine Augen entfernte sie sich von seinem Mund entfernte sie sich von seinem Mund? Das klingt nicht sch├Ân! So sachlich! und zog sich ihr Oberteil langsam ├╝ber den Kopf, so dass sein Blick auf ihren gro├čen, aber festen Br├╝sten ruhen konnte. Sie nahm seinen unsicheren Blick nur kurz wahr, als sie sich wieder vorbeugte, seinen Kopf in ihre H├Ąnde nahm und ihn wieder k├╝sste. Dann lies├č sie seinen Kopf wieder frei, um ihre H├Ąnde unter sein Sweatshirt wandern zu lassen und seinen muskul├Âsen Bauch zu ertasten.
Sie h├Ârte ihn leise aufseufzen, als er ihren Busen ber├╝hrte und sp├╝rte selbst, wie ihr K├Ârper sich mehr und mehr entflammte. So stand sie auf, um ihn ins Schlafzimmer zu f├╝hren.
Als sie mit einem sehns├╝chtigem Blick seine Hand ergreifen wollte, blickte er sie fragend an.
Er holte tief Luft, als er begriff, was sie wollte:
Das begreift er erst jetzt???
ÔÇ×Nicht heute Abend. Ich m├Âchte mehr als nur diesen einen Abend von dir.ÔÇť

Lieben Gru├č

Arno

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