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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Ein gewagter Ort
Eingestellt am 21. 06. 2002 20:50


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Sternenzauber
???
Registriert: Jun 2002

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Ein gewagter Ort


Bis zur Pr├╝fung sind noch einige Monate zu ├╝berbr├╝cken.
An Tagen wie diesen, ist es schwer zu lernen, und bei Temperaturen von bis zu 30 C┬░ im Klassenraum auszuhalten, ist anstrengend.
Vielen anderen meiner Arbeitskollegen ergeht es an diesem Tag wie mir.
Sie sitzen unkontrolliert auf den St├╝hlen, schwitzen, und der Gestank in diesem Raum wird immer unertr├Ąglicher.
Am liebsten wollte ich nach Hause, doch welchen Grund sollte ich nennen um meinen Dozenten Glaubw├╝rdigkeit zu schenken?

Mein Tischnachbar Sonny, er ist so ziemlich einer der Brillanteste f├╝r mich in der Gruppe. Mit ihn vergesse ich sehr gern die Zeit und unsere Gespr├Ąche kreisen auch sehr oft um die Liebe und um den Sex.
Mit uns ist es tiefsinnig und alles andere wie Zweckgef├Ąrbt.

Alle nennen ihn Sonny. Er ist ein s├╝dl├Ąndischer Typ und hat einen so langen, komplizierten Namen, das ihn keiner aussprechen kann. Seine ganze Art und sein Aussehen ist es, was vielen von uns zul├Ąsst, von ihm zu tr├Ąumen.
Seine braunen Augen, -es verweilt ein so tiefer Glanz darin, dass ich mich immer unter Kontrolle halte, - um mich nicht darin zu verlieren.
Seine schwarzen Haare, die unzart ins Gesicht fallen, fertigen sein Aussehen und lassen es lebendig wirken und seine Stimme, m├Ąnnlich und verlockend. Ich muss mich echt zusammenrei├čen und ablenken um nicht in seiner Gegenwart zu zerschmelzen. L├Ąngeres Schweigen, Auge in Auge und die Vernunft w├╝rde verlieren.

Ich schlug mein Buch auf, meine Gedanken brachten mich jedoch zu ihm. -Ich sah uns irgendwo versteckt stehen, weit weg von den anderen und unsere K├Ârper hatten die N├Ąhe erreicht um es endlich geschehen zu lassen. -
Immer ├Âfter schossen mir diese Phantasien in den Kopf und mein Verlangen mit ihm zu Eskalieren steigerten sich Tag f├╝r Tag, bis heute.





11: 00 Uhr, noch eine Stunde, bis wir Mittag haben. Unser Dozent gab uns Stillarbeit auf und verlie├č das Klassenzimmer. Alle lockerten sich auf und unterhielten sich. Ich meinte zu Sonny „Ich halte das hier nicht mehr aus, wollen wir nicht eine rauchen gehen?“ Er l├Ąchelte und es schien mir als habe er das selbe gedacht. Unauff├Ąllig verlie├čen wir den Raum. Kurz blieb ich stehen, wo die T├╝r wieder ins Schloss fiel, wurde mir pl├Âtzlich schwindelig und schwarz vor Augen. Er bemerkte es und hielt mich in den Arm. „Du brauchst einen Schlag kaltes Wasser ins Gesicht, das bringt deinen Kreislauf wieder hoch“ erkl├Ąrte er mir und so stiegen wir in den Fahrstuhl und fuhren bis ins obere Stockwerk. Dort hatten wir unsere Umkleidekabinen – getrennt, versteht sich- sie waren mit Duschkabinen versehen.
Sonny begleitete mich in den Umkleideraum f├╝r Frauen. Es war ihm scheinbar zu gef├Ąhrlich mich in diesem Zustand allein zu lassen.
Er drehte den Wasserhahn auf und ich warf mir eiskaltes Wasser ins Gesicht. Ein wenig benommen schaute ich dann in den Spiegel. Die restlichen Wassertropfen liefen mir den Hals runter in den Ausschnitt meines Tops. Es war erfrischend und erregend zugleich denn der Spiegel zeichnete nicht nur mich darin ab, auch sein Gesicht war im Spiegel zu sehen. Er stand ganz nah hinter mir. Lange standen wir so, und stumm genossen wir diesen Anblick. Mein Herz fing an, schneller zu schlagen und mein Atem konnte ich fast nicht mehr unh├Ârbar halten. Ich f├╝hlte seinen warmen K├Ârper hinter mir, seine H├Ąnde umfassten das Waschbecken so, dass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Ich genoss es, konnte mich nicht mehr zur├╝ck halten und drehte mich zu ihm. Wir schauten uns an, w├Ąhrend dessen h├Ârte ich wie der Wasserhahn immer noch lief. Er befeuchtete seine geschmeidigen H├Ąnde hinter meinem R├╝cken und mit dem kalten Wasser verlor es sich unter meinem Top, streichelnd mir den R├╝cken runter. Diese K├Ąlte erregte mich sehr und auch ich konnte meine H├Ąnde nicht mehr still halten. Sein T- Shirt zog ich ihn ├╝ber dem Kopf und genoss es, seine nackte Haut zu sp├╝ren. Unsere K├Ârper rieben sich aneinander und vorsichtig ├Âffnete er meinen BH. Mit zarten K├╝ssen trieben wir uns gegenseitig in ein derartiges Verlangen, dass nichts anderes mehr wichtig war. Wir zogen uns gegenseitig die restlichen Kleider vom Leib. Mit leicht kreisenden Bewegungen seiner Zunge gelang sie bis zu meinen Brustwarzen. Seufzend und voller Gier nach Mehr zog ich uns k├╝ssend zu Boden. Auf diesen eisigen Bodenplatten liebten wir uns voller Euphorie. Wir konnten unser St├Âhnen fast nicht mehr unterdr├╝cken.
Die W├Ąnde waren mit Fliesen besetzt und dadurch ziemlich hellh├Ârig. Wir mussten aufpassen, und uns, so wie es ging ruhig verhalten.
Unsere Leidenschaft wuchs, bis unsere Herzensw├╝nsche eintraten. Aus dem Rausch erwacht sahen wir uns mit einem l├Ącheln an. Er strich mir durch die Haare und fragte ob es mir wieder besser ging. Ich sagte“ an einem solch aufregendem Ort, mit einem solchem Menschen, kann es mir doch gar nicht mehr schlecht gehen.“
Wir richteten uns auf, zogen schnell unsere Sachen an und schlichen uns ( diesmal nahmen wir die Treppe ) nach unten. Wir hatten Mittagspause, die anderen sa├čen noch am Tisch zu essen.
Scheinbar hat uns niemand vermisst und gingen somit endlich nach drau├čen um eine zu rauchen.
















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tina Y
Hobbydichter
Registriert: Jul 2001

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ist mir ja direkt peinlich *fg*, aber ich bin neugierig, wie weit der autobiographische aspekt reicht.....

liebe gr├╝├če tina
__________________
haftung tr├Ągt der leser ;-)

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Sternenzauber
???
Registriert: Jun 2002

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re Tina


Das sch├Ânste am schreiben ist die Entfaltung.
-Inhalt und Phantasie geh├Âren dazu- oder??? ;-)

Sch├Ânen Sonntag
w├╝nscht

Sternenzauber

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tina Y
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Registriert: Jul 2001

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menno ;-)


die dame geniesst und schweigt.....!?
na, nach meinem motto trage ich ja die haftung.....weiter so.

sch├Ânen sonntag und sch├Âne woche, und einen besonders sch├Ânen dienstag ;-)
w├╝nscht tina
__________________
haftung tr├Ągt der leser ;-)

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