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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Ein gewagter Partnertausch
Eingestellt am 16. 03. 2013 18:25


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triebsch
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Mar 2013

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Ein gewagter Partnertausch

Ich, Wulff, und Marion, mit der ich zusammenlebe, waren das Wagnis eingegangen, uns im Internet auf ein Angebot zum Partnertausch zu melden, bei â€șArthurâ€č und â€șClaudiaâ€č, mit denen wir uns kurz darauf in einem CafĂ© trafen. Wir spĂŒrten gleich, dass gut wir zusammenpassten; einer Verabredung zu einem Treffen stand nichts mehr im Weg.
Arthur war ein knackiger Typ, sportlich durchtrainiert, schnörkellos rau in seinem Umgangston; er sagte direkt, was er wollte und ließ keinen Zweifel, was er von uns erwartete, vor allem von Marion: Sex, solange die VorrĂ€te an Kraft und Lust reichten!
Die Verabschiedung im CafĂ© war ein Vorbote fĂŒr das, was uns bei unserem geplanten Treffen erwartete: Arthur schlang seine sehnigen Armen um Marion, zog sie mit seinen großen HĂ€nden an sich, kĂŒsste sie, nicht nur auf die Wange, sondern gleich auf den Mund. Marion zögerte erst, erwiderte jedoch seine KĂŒsse, bei denen sich ihre Lippen zu einem Mund vereinten. Arthur fuhr mit seinen HĂ€nden ĂŒber ihren RĂŒcken, von der Schulter abwĂ€rts, bis sie sich in ihren Po eingruben und ihn gegen seinen Schoß pressten, als wollte er sie gleich hier in der Öffentlichkeit vor den Augen aller nehmen. Nur zögernd löste sich Marion aus seiner Umarmung und blieb keuchend vor ihm stehen, bis Arthur mir ein Zeichen gab, dass ich mich von Claudia verabschieden sollte. Ich umarmte sie, streichelte ĂŒber ihre Wange und gab ihr einen Kuss, den sie erwiderte.
Ich musste mich bei Marion erst durch lautes RÀuspern bemerkbar machen, so sehnsuchtsvoll verfolgte sie Arthur und Claudia, als beide unseren Blicken entschwanden. WÀhrend der Fahrt nach Hause schloss Marion immer wieder ihre Augen; ihre Gedanken eilten offenbar schon voraus zu unserem Treffen oder sie weilten noch in den Umarmungen Arthurs beim Abschied im Café.

Über den Tag unseres Treffens lag eine knisternde Spannung. Das FrĂŒhstĂŒck verkĂŒrzte Marion mit der Bemerkung, sie wollte mir vorfĂŒhren, was sie als Kleidung fĂŒr den Abend gekauft hatte: Eine hauchdĂŒnne, durchsichtige Bluse, die man auf dem RĂŒcken aufknöpfen konnte, und einen kurzen Rock, der sich einfach ĂŒber ihre Schenkel abstreifen ließ. Die VerkĂ€uferin hatte ihr beides empfohlen mit dem Hinweis, so sei sie fĂŒr die HĂ€nde ihres Geliebten besser â€șzugĂ€nglichâ€č.
„Dann bist du ja bestens fĂŒr heute Abend gerĂŒstet“, erklĂ€rte ich ihr und zog mich ins Arbeitszimmer zurĂŒck, um noch einmal im Internet zu surfen. Vielleicht fand ich andere Paare, die ĂŒber ihre Erfahrungen mit Claudia und Arthur berichteten. Ich googelte nach â€șClaudiaâ€č, â€șArthurâ€č und â€șPartnertauschâ€č, öffnete WWW-Seiten, die ich bereits kannte, und landete unversehens auf einer Seite des Bundeskriminalamtes, das Fahndungsfotos von einem Mann und einer Frau zeigte, die Claudia und Arthur verblĂŒffend Ă€hnelten. Vor beiden wurde gewarnt, weil sie sich mit â€șgleichgesinnten Paarenâ€č zum Partnertausch verabredeten, um dabei das Domizil ihrer Gastgeber fĂŒr einen Einbruch auszukundschaften. Die Beschreibung und das Foto des PĂ€rchens passten genau auf Arthur und Claudia.
Ich zeigte die Internet-Seite Marion, die entsetzt auf den Bildschirm starrte. „Und was machen wir jetzt?“, wollte sie wissen. Ich zuckte ratlos mit den Schultern. „Wir können doch nicht einfach unser Treffen absagen“, meinte sie sichtlich enttĂ€uscht. – „Wenn wir es nicht tun, werden sie anschließend unser Haus ausrauben. Außerdem sollten wir das der Polizei melden.“ - „Und wozu habe ich die Bluse und den Rock gekauft? Und ĂŒberhaupt ...“, sie macht eine Pause und blickte errötend an mir vorbei. „Ich bin innerlich ganz auf Arthur eingestellt“, erklĂ€rte sie.
Ich blickte nachdenklich auf Marion und ahnte, was das bedeutete: Unsere Begegnung wĂŒrde stattfinden, auch wenn der Verstand uns davor warnte. Ich stellte mir schon jetzt vor, wie Arthur und Marion im Bett lagen, wie er sie umarmte, mit einem riesigen Glied Marion schonungslos von einem Orgasmus zum nĂ€chsten trieb, sie hingebungsvoll stöhnend ihre Augen schloss und nicht merkte, wie Arthurs Blicke umherwanderten, zur Fensterverriegelung, zu den SchrĂ€nken und den Schubladen.
Vielleicht half es, Marion drastisch die Konsequenzen vor Augen zu fĂŒhren, wenn wir Arthur und Claudia heute Abend in unser Haus ließen. „Bist du dir darĂŒber in klaren, dass du dich auf einen gesuchten Einbrecher einlassen willst?“, erklĂ€rte ich Marion. Sie starrte aus dem Fenster und schwieg. „Und wenn er sich schon einmal an einen Menschen vergriffen hat? Dann liegst du in den Armen eines Verbrechers, vielleicht sogar eines Mörders.“ Der Gedanke schien Marion ĂŒberhaupt nicht zu stören, im Gegenteil, sie schien erregt, errötete und biss sich auf die Unterlippe. Ihre Augen begannen zu leuchten und zu glĂ€nzen, als hĂ€tte jemand dahinter ein flackerndes Feuer angezĂŒndet. - Meine Argumente hatten offenbar genau das Gegenteil bewirkt, was ich erreichen wollte.




Ich erinnerte mich plötzlich an die ErzĂ€hlungen ihrer Freundin, die Marion einmal vorgeworfen hatte, sie habe einen Hang zum Masochismus. Stimmte das, wĂŒrde Marions Psyche es grenzenlos genießen, wenn sie sich einem Kriminellen hingab. - Und wenn Arthur einen Menschen auf dem Gewissen hatte, erst recht. HĂ€nde, die jemanden umgebracht hatten und nun ihre BrĂŒste fest umklammerten, zwischen ihre Schenkel fuhren und sich in ihrer feuchten Pforte zu schaffen machten, riefen bei Marion sicherlich höchste Erregungen hervor, die nach Befriedigung riefen.
Marion hob den Kopf und schaute mich entschlossen an: „Nein! Wir sagen das Treffen nicht ab!“ Ihre Stimme klang fest; sie umzustimmen, schien aussichtslos. „Von mir aus, geh zur Polizei!“, meinte sie, „aber die Beamten sollen erst kommen, wenn wir fertig sind. Und es bleibt dabei: Ich gehe mit Arthur ins Schlafzimmer und du mit Claudia ins GĂ€stezimmer.“
Wenig spĂ€ter meldete ich mich bei der Polizei, schilderte den Beamten unsere Verabredung mit Claudia und Arthur und vereinbarte mit ihnen den Zeitpunkt fĂŒr einen Zugriff: Ich sollte die Gardine im Arbeitszimmer mit dem Fenster zur Straßenseite einmal kurz auf und wieder zuziehen. Dort wĂŒrden Zivilbeamte in einem Pkw auf dieses Zeichen warten.

Die Zeit bis zu unserer Verabredung mit Arthur und Claudia wollte nicht verrinnen. Endlich war es soweit: Es klingelte. Marion eilte aufgeregt zum Hauseingang, strahlte Arthur an, der in der geöffneten TĂŒr auftauchte. Sie wartete nicht, bis er eingetreten war, schlang schon hier ihre Arme um ihn, er drĂ€ngte sie zur Seite, damit auch Claudia hinter ihm in den Hausflur folgen konnte. Sie hielt eine Flasche Rotwein in ihren HĂ€nden, die sie mir ĂŒberreichte. Ihre KĂŒsse waren zart, ich erwiderte sie nur flĂŒchtig.
Marion wich nicht von Arthurs Seite, fĂŒhrte ihn gleich in die KĂŒche, zeigte auf die Schnittchen, die sie zubereitet hatte. Mit der geöffneten Flasche Rotwein und GlĂ€sern in der Hand ließen wir uns im Wohnzimmer nieder. Dabei setzte sich Marion so eng neben Arthur, dass sich ihre Schenkel berĂŒhrten. Schließlich hielt sie ihm ihren Mund zu einem Kuss hin. Die Lippen eines gesuchten Verbrechers auf ihre zu spĂŒren, schien fĂŒr sie ein grenzenloser Genuss zu sein.
Arthur stellte sein Weinglas zur Seite, schlang seine krĂ€ftigen Arme um Marion und tastete mit seinen HĂ€nden ĂŒber ihren RĂŒcken. Die Knöpfe ihrer Bluse riss er einfach auf; alles fiel auf den Boden. Der nackte Oberkörper Marions, ihre vollen BrĂŒste, ihre erregten Knospen darauf, waren schutzlos seinen HĂ€nden preisgegeben. Vor den stechenden Blicken Arthurs konnte sie ihre Augen schließen, aber nicht verhindern, dass seine fordernde Stimme ungehindert an ihr Ohr drang: „Ich begehre dich, und du wirst willenlos mir gehören.“ Marion lĂ€chelte ihn erwartungsvoll zu und schaute auf die TĂŒr zum Schlafzimmer; doch Arthur hielt Marion hier im Wohnzimmer fest im Griff seiner HĂ€nde, zog sie enger an sich und presste seine Lippen auf ihre. Ihr Rock fiel auf den Boden. Marion schaute wieder zur SchlafzimmertĂŒr, vergeblich, im Augenblick galten Arthurs Gesetze, die ihr sagten, dass er sie schon hier vor unseren Augen nehmen wollte.
Arthur presste ihre BrĂŒste in seinen HĂ€nden, knetete sie, zog ihre Brustwarzen hoch und drĂŒckte sie wieder gegen ihren Körper. Ich hörte, wie Marion lustvoll wimmerte und kurz aufstöhnte, als Arthur mit einer Hand zwischen ihre Schenkel fuhr und ihren Slip ĂŒber ihre Beine riss.
Er streifte jetzt auch seine Hose ab. Ein hartes gigantisches Glied kam zum Vorschein und wippte vor Marions aufgerissenen Augen auf und ab; ihre Schenkel schienen sich wie von selbst zu öffnen, bis Arthur dazwischen in ihre nassglitzernde Pforte eindrang. Ich hörte, wie Marion einen ersten spitzen Aufschrei ausstieß; so benahm sie sich, wenn sich ihr Orgasmus ankĂŒndigte. Beide schienen vergessen zu haben, dass sie nicht allein waren.
Claudia neben mir legte ihren Arm um mich und schaute mich bittend an. „Weißt du, ich habe ĂŒberraschend heute meine Tage bekommen, Wulff“, meinte sie entschuldigend. Ich nickte ihr verstĂ€ndnisvoll zu. „Ich bin auch nicht so in Form wie die beiden. Es gab viel Ärger. - „Dann zeig mir doch einfach euer Haus“, meinte sie, „hier stören wir nur.“
Ich fĂŒhrte sie wortlos durch die RĂ€ume und zuletzt in unseren Garten. „Habt ihr auch Hunde“, fragte sie. Ich schĂŒttelte den Kopf. Sie gab mir einen langen Kuss, schlang ihre Arme um mich und hielt mich fest. Ich konnte beobachten, dass ihre Augen auf das Schloss an der TerrassentĂŒr geheftet waren und auf den Kasten mit den Außenrollos.
Als wir wieder das Haus betraten, bemerkte ich, dass Arthur und Marion sich ins Schlafzimmer zurĂŒckgezogen hatten. Von dort hörte ich klatschende GerĂ€usche zweier nackter Körper, die unentwegt rhythmisch aufeinanderprallten. „Weiter! Tiefer!“, hörte ich Marions keuchende Stimme und danach wieder ihre wimmernden Schreie, die Arthurs schwungvolle StĂ¶ĂŸe begleiteten. Ein lautstarker BrĂŒll Arthurs verriet, dass er gerade in Marion kam. Das wievielte Mal es war, konnte ich nur ahnen.
„Mein Gott, er hat nur noch Augen fĂŒr deine Marion“, klagte Claudia. – „WofĂŒr sollte er sonst noch Augen haben?“, fragte ich hintergrĂŒndig. Doch Claudia reagierte nicht auf meine Bemerkung. „So geil habe ich ihn noch nie erlebt, so animalisch, als wĂŒrde er sich mit einer Raubkatze paaren.“ Ihr Blick fiel auf Marion. „Und sie verschlingt ihn mit Haut und Haaren wie eine 
.“ Sie fĂŒhrte den Satz nicht zu Ende und schaute mich voller Mitleid an, als dĂ€chte sie darĂŒber nach, wieso ich Marions tierische Leidenschaften bisher ĂŒberlebt hatte.

Wir gingen weiter durch unser Haus. Das Arbeitszimmer mit dem Fenster zur Straßenseite betrat sie nur zaghaft und schaute gleich durch die Gardine auf die Straße. „Kennst du die beiden MĂ€nner dort im Wagen?“, erkundigte sie sich. „Sie saßen schon da, als wir ankamen.“ Ich schĂŒttelte den Kopf und bemerkte zu spĂ€t, dass Claudia die Gardine ein wenig zur Seite schob, um sie besser beobachten zu können. Sie zuckte zusammen, als die beiden MĂ€nner aus dem Wagen sprangen und auf unser Haus zu rannten.
Mit weit aufgerissenen Augen schaute Claudia mich an und schien zu ahnen, was sich hier abspielte. „Deshalb hat diese geile Bestie ihre Schenkel um Arthur geschlungen“, schimpfte sie und trommelte mit beiden FĂ€usten gegen meine Brust. „Ihr habt uns in eine Falle gelockt.“ Sie eilte an mir vorbei ins Schlafzimmer, aus dem immer noch das Stöhnen Marions und schon wieder ein röhrender BrĂŒll Arthurs zu hören war.
Sie rĂŒttelte an seine Schultern. „Arthur, hör auf! Das ist eine Falle.“ Doch Arthur schien weder Claudias Rufe noch das laute Zuschlagen der HaustĂŒr wahrzunehmen. Wie gebannt stampfte er sein Glied zwischen Marions Schenkel, die sich kreischend unter ihm im Orgasmus wand, zusammensackte und von Arthurs Lenden wieder hochgerissen wurde, bis er erneut sein Glied tief in ihren Schoß hineinstieß. Vergeblich rĂŒttelte Claudia an Arthurs Schultern „Arthur, hör endlich auf!“
- Es war zu spÀt!
Beamte stĂŒrmten ins Schlafzimmer, warfen immer wieder einen lĂŒsternen Blick auf das ekstatische Schauspiel des nackten Paares im Bett, dessen Anblick sich niemand von ihnen entgehen lassen wollte. Erst jetzt griffen zwei Beamte Arthur unter die Achseln und zogen ihn aus dem Klammergriff von Marions Schenkeln hervor und schleppten ihn ins Wohnzimmer, wo er sich unter den aufmerksamen Augen der Beamten anziehen musste.

Als Arthur und Claudia abgefĂŒhrt worden waren, kam Marion wankend und mit puterrotem Gesicht zu mir: „Warum hast du die Beamten so frĂŒh gerufen?“, klagte sie mit einem tiefen Seufzer und stĂŒtze sich mit beiden HĂ€nden auf die Lehne eines Stuhles.

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Dominik Klama
Guest
Registriert: Not Yet

Man liest es interessiert, aber es ist die Art von Geschichte, bei der sich der Leser zu einem ganz frĂŒhen Zeitpunkt sicher ist, dass es eine unvorhergesehene Schlusspointe geben wird. Und die gibt es dann nicht. Oder zu wenig davon.

Dass sich bei diesem Partnertausch mit der Ehefrau und dem fremden Mann zwei gefunden haben, die sexuell wie Magnetpole aufeinander wirken, ist ja schon zu einem ziemlich frĂŒhen Zeitpunkt im Text klar geworden. Die Frau wĂŒrde notfalls auch mit ihm schlafen, wenn es sie sehr viel kosten sollte. Und das Ende verrĂ€t einem dann nichts mehr weiter.

Bei so einer Geschichte mĂŒsste sich rausstellen, dass das gar nicht stimmt, dass die unbekannten Leute Diebe sind. (Übrigens: "ein Haus ausrauben" kann man nicht.) Oder die Ehefrau mĂŒsste ihm geholfen haben, den Tresor zu knacken, und die beiden wĂ€ren verschwunden, wenn die Polizei ins Schlafzimmer schaut. Oder, was weiß ich...

Übrigens enthielte die Geschichte rein von der Struktur her eigentlich einen sehr bezeichnenden Konflikt fĂŒr bĂŒrgerliche heterosexuelle Ehepaare, der dir wohl gar nicht aufgefallen war und aus dem du auf jeden Fall nichts gemacht hast:

Die Spannung dazwischen, dass die Institution Ehe unter anderem darum eingegangen wird, um Sicherheit zu erhöhen. Eben auch die Sicherheit des Eigentums. Zwei BesitzbestĂ€nde werden zusammengelegt und stĂŒtzen sich gegenseitig. Sollte es zur Scheidung kommen und der eine arm sein, kann er immer noch auf Absicherung durch den Besitz des anderen hoffen. Auf der anderen Seite geht Sicherheitsgewinn aber immer mit Freiheitsverlust einher. Man hat nun zwar mehr Wohlstand, aber weniger Abenteuer. Jeder Mensch will im Grunde beides. Die einen mehr vom einen, die anderen mehr vom anderen. Es ist daher nur konsequent, dass das Hereinholen eines fremden Ehepaares fĂŒr Sex nicht nur die Gefahr des Partnerverlustes mit sich bringt, wie das auch in so ziemlich jeder anderen Partnertauschgeschichte wĂ€re, sondern fĂŒr dieses Mal wirklich den Verlust des materiellen Eigentums bewirken könnte.
Daraus hÀtte man vielleicht mehr machen können.

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