Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5389
Themen:   90616
Momentan online:
326 Gäste und 15 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erotische Geschichten
Ein heißer Tag im August
Eingestellt am 26. 05. 2017 12:09


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
einfachnurich
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jul 2015

Werke: 4
Kommentare: 0
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um einfachnurich eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Da ich Urlaub hatte und es ein sehr heißer Augusttag war, beschloss ich diesen Tag am Badesee zu verbringen. Nachdem ich alles in meinem Rucksack verstaut hatte, begab ich mich mit meinem Fahrrad zu dem etwa 20 Km entfernten Naturfreibad.
Der See liegt etwas außerhalb der Stadt, ist aber auf Grund der guten Erreichbarkeit und der niedrigen Eintrittspreise immer gut frequentiert. Auch an diesem heutigen Dienstag ist der Parkplatz schon sehr gut gefüllt. Da auf dem Parkplatz verhältnismäßig viele Kombis stehen, gehe ich mal davon aus, das wieder viele Mütter mit ihren Kindern den Tag hier an diesem See verbringen.
Je nachdem an welcher Seite man seine Decke am Ufer des Sees ausbreitet umweht ein sanfter aber kühlender Wind den Körper. Ich bevorzuge aus diesem Grund immer die Ostseite, dort genießt man auch am längsten die Sonneneinstrahlung. Zu meiner Verwunderung stelle ich fest, dass es, hier am Ostufer, noch nicht sehr voll ist. Am oberen Rand des Ufers breite ich meine Decke aus, entledige mich meiner Kleidung und lege mich, mit Badehose und Muscle Shirt bekleidet, auf die Decke.
Die Mütter mit ihren Kindern sind auf der anderen Seite des Sees, denn die Stadt hat an dieser Stelle einen Spielplatz aufstellen lassen. Dieser liegt ganztägig im Schatten. Damit holen sich die Kinder keinen Sonnenbrand und es wird ihnen nicht so schnell langweilig. Der Lärm der von diesem Spielplatz ausgeht, konzentriert sich lediglich auf das Westufer. Hier muss ich auch mal ein Lob an die Planer des Spielplatzes aussprechen.
In mein Buch vertieft nehme ich wahr, dass es sich jemand in meiner unmittelbaren Nähe bequem gemacht hat. Ich schaue kurz auf und sehe eine sehr attraktive Frau mittleren Alters mit kurzen brünetten Haaren. Sie ist mit einem knappen, schwarzen Bikini bekleidet und ist in ihr E-Book versunken.
Sie schaut gleichermaßen kurz hoch, sieht zu mir herüber und grüßt höflich mit einem kurzen und knappen „Hallo“.
Ein ebenso knappes „Hallo“ hauche ich zurück und vertiefe mich weiter in mein Buch. Ich kann mit diesen E-Books nichts anfangen. Das knisternde Geräusch beim Umblättern fehlt mir und ich brauche den Geruch von Papier. Deshalb halte ich nichts von diesen Touch Dingsbums.
Trotz der leichten immer wieder aufkommenden seichten Windböen ist es sehr warm und auch im Schatten kann man es kaum auszuhalten. Ich versuche noch weiter in den Schatten zu kommen, ist aber nicht so einfach, da die Sonne fast senkrecht am Himmel steht.
Die schöne schwarzhaarige hat sich von ihrer Decke erhoben und schlendert, aufreizend mit den Hüften wackelnd, zum Seeufer. Ich schaue ihr hinterher und ihre Erscheinung hält meinen Blick gefangen. Meine Augen schauen nur noch diesem Inbegriff der Schönheit hinterher und meine Blicke begleiten sie bis zum Seeufer. Ohne zu zögern geht sie ins Wasser und verschwindet für einen kurzen Moment, mit einem Kopfsprung unter Wasser. Sie schwimmt in Richtung des anderen Ufers. Dort angekommen macht sie unvermittelt kehrt und kommt Rückenschwimmend wieder zurück. Ihre Brüste schauen aus dem Wasser, das ist ein Anblick der Leben in meine Hose und meinen kleinen Freund zur Entfaltung bringt, er drückt gegen die Badehose und ich muss mich auf den Bauch legen, jedoch ohne die Badenixe aus den Augen zu verlieren.
Nachdem sie wieder das Ostufer erreicht hat, steigt sie aus dem Wasser und kommt langsam zu Ihrem ausgebreiteten Badetuch zurück. Dort bestätigt sich meine Vermutung, die ich schon beim Schwimmen bemerkt hatte und sehe tatsächlich die verhärteten Nippel unter ihrem Oberteil. Sie ragen weit hervor und dieser Anblick lässt mich natürlich nicht kalt und ich bin froh das ich mich schon vor einiger Zeit auf den Bauch gelegt habe. Somit wurde mein Ständer für die schöne Frau nicht sichtbar. Sie trocknet ihren makellosen Körper ab und legt sich wieder in die Sonne.
Dieser magische und erotische Moment, als sie aus dem Wasser kam und durch die Sonne hinter ihr nur die Umrisse ihres Körpers zu erkennen waren, ließen mich in meinen Gedanken abschweifen und ich träumte vor mich hin, wie es wäre mit dieser Traumfrau eine Nacht zu verbringen. Dies schien mir jedoch unerreichbar.
Mir wurde es jetzt auch langsam zu heiß und das kam nicht alleine von der Sonneneinstrahlung. Mein Schwanz hatte sich mittlerweile auch wieder beruhigt und ich kann es wagen aufzustehen. So begab ich mich ebenfalls zum Seeufer um ins Wasser zu steigen. Die Kühle des Wassers war im ersten Moment wie Feuer auf der Haut, jedoch nach kurzer Zeit die richtige Erfrischung für Gedanken und Körper. Die Erfrischung genoss ich ungefähr eine halbe Stunde. In dieser Zeit versuchte ich SIE nicht aus den Augen zu verlieren. Sie hatte sich in meinen Kopf gefressen und eingebrannt. Nach der körperlichen Abkühlung begab ich mich wieder zu der Stelle an der ich mich ausgebreitet hatte, ohne auch nur einen Blick von IHR zu nehmen und legte mich wieder auf meinen Platz.




Natürlich lag ich so, dass ich SIE immer im Blick hatte. Nach einiger Zeit, die ich gegen die Sonne schauen musste, wurden meine Augenlider schwerer und schwerer. Ich gab ihnen nach und schloss meine Augen.
„Hallo, mein Name ist Birgit, kannst Du mir bitte mal den Rücken eincremen? Da komme ich allein so schlecht dran“ wurde ich durch eine, für eine Frau, recht dunkle allerdings nicht unangenehme Stimme aus meinen Träumen gerissen.
Ich öffnete meine Augen und SIE stand direkt vor mir auf meiner Decke.
„Na klar, leg Dich hier hin und gib mir die Sonnencreme“ antwortete ich ihr etwas verdutzt.
„Sie ist hier, liegt neben mir und Du kriegst, außer einem Ständer, nichts Vernünftiges über Deine Lippen“, waren in dem Moment meine Gedanken.
Die Sonnencreme die sie mir gab verteilte sie auf Birgits Rücken. „Den muss ich aber aufmachen“ hörte ich mich sagen und schon öffnete ich ihr das Oberteil. Ich verteilte weiter die Creme auf dem Rücken. „Wenn Du schon mal dabei bist, kannst Du mir auch gleich die Rückseite der Beine eincremen. Du hast ja jetzt schließlich die Creme in der Hand und machst es verdammt gut.“ hauchte sie mit zu.
„Aber klar, kein Thema, dazu muss ich aber auch das Höschen entfernen. Spaß beiseite, mein Name ist Tim und ich bin 23 Jahre alt. Freut mich Dich kennen zu lernen“ lächelte ich sie an.
„Schön Dich ebenfalls kennen zu lernen, Dein bestes Stück hat sich mir ja schon vor einiger Zeit vorgestellt“ meinte Birgit und schaute auf meine ausgebeulte Badehose. „Mist“, schoss es mir durch den Kopf, „hat sie es doch gesehen“.
„Du bist aber nicht sehr oft hier, sonst hätte ich Dich bestimmt schon viel früher bemerkt, bzw. ich habe Dich vorher noch nie hier gesehen oder ich bin blind!“ versuchte ich schnell das Thema zu wechseln.
„Nein es ist heute das erste Mal, dass ich an dieses Ufer des Sees gekommen bin. Meist verbringe ich den Tag, mit meinem Sohn, auf der anderen Seite. Meine Mutter hat mir heute einer Kinderfreien Tag geschenkt. Das kommt nicht allzu oft vor. Jedoch scheint sich ja für gelohnt zu haben, nachdem was ich hier vor mir liegen sehe.
„Ich selbst bin erst seit zwei Monaten in dieser Stadt und beginne meine neue Arbeitsstelle erst in 2 Tagen. Mit Wohnungssuche, einrichten etc. war ich lange genug beschäftigt und heute gönne ich mir mal was, vielleicht auch einen gutaussehenden Mann wie Dich. Ich hatte nicht viel Zeit Land und Leute kennen zu lernen. Einen habe ich ja jetzt kennen gelernt und finde das, was ich sehe sehr ansprechbar.“
„Wie alt ist denn Dein Sohn? Wo ist denn Dein Mann? Wieso ist die Mutter hier? Sorry geht mich ja nichts an. Reine Neugier. Wieso Sohn? So alt bist Du doch auch noch nicht und Du siehst verdammt gut aus. So jetzt ist es raus. Für das, was ich sehe finde ich keine Worte. Ich mag Kinder, sogar sehr gerne und die meisten Kinder mögen mich auch, da ich viel mit denen unternehme. Ich arbeite ehrenamtlich in einer Jugendeinrichtung in der Stadt.“ stammelte ich vor mich her.
Sie drehte sich um, hatte jedoch vergessen das ihr Oberteil noch offen war und gab so ihre bezaubernden Brüste frei. Nicht groß, nicht klein, gerade richtig. Als sie bemerkte, dass das Oberteil noch offen war konnte sie es auch nicht mehr ändern. „Was soll es, jetzt kannst Du mich auch vorne noch eincremen, aber anständig und vollständig!“
„Danke für die Das Kompliment, aber ich bin mittlerweile sechsunddreißig Jahre alt, da musst Du erst mal hinkommen. Mein Sohn ist fünf Jahre alt, mein Mann ist nicht mehr da, er hat sich für eine jüngere entschieden. Meine Mutter wohnt hier und wie gesagt, sie hat mir einen Kinderfreien Tag geschenkt“.
Der Anblick der schönen Brüste war schon fast zu viel für mich und meinem kleinen Freund. Der wurde immer härter und drohte zu platzen. Nichts desto trotz begann ich, die hier liegende Schönheit ein zu cremen. Ich fing am Bauch an und ging mit meinen Händen hoch zu ihren Brüsten. Ich berührte die Vorhöfe und ihre Nippel, die unter der Behandlung auch gleich neugierig steil nach oben schauten.
Im selben Augenblick spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz, den sie gekonnt durch die Badehose massierte. Sie ging auch noch weiter und steckte ihre Hand in meine Badehose. Ich beugte mich zu Birgit runter und gab ihr einen langen Zungenkuss, ohne die Behandlung ihrer Brüste auch nur eine Sekunde aus zu lassen. Birgit massierte meinen Stab mit einer Hingabe, die ich bis dahin noch nicht kennen gelernt hatte. Es war zu viel für mich und meine Ladung Sperma landete auf ihrer Hand.
Sie zog sofort die Hand aus meiner Hose, aber so, dass sich das Sperma in meiner Hose ausbreitete. Das hatte ich jetzt davon, einen riesigen Fleck in der Badehose.
Birgit lachte lauthals und einige Leute um uns herum schauten bereits zu uns herüber. „Ob die was mitbekommen haben“, waren meine ersten Gedanken, die ich aber auch wieder sofort verwarf. Falls die Personen um uns rum was gemerkt haben sollten, ist es mir auch egal.
„So mein lieber Tim, jetzt will ich aber auch mehr! Wir fahren jetzt zu mir und bringen es dort zu Ende“ sprach Birgit mit lüsternem Blick, stand auf holte ihr Badegepäck und kam zu mir zurück. Nachdem ich ebenfalls zusammengepackt hatte, machten wir uns auf den Weg zum Parkplatz. Immer wieder bleiben wir stehen und küssten uns voller Hingabe und Leidenschaft, bis wir Birgits Auto erreicht hatten.
„Gott sei Dank, Du fährst auch einen Kombi,“ kam es mir über die Lippen, „da können wir mein Fahrrad mitnehmen und es muss nicht hier stehenbleiben, bzw. ich muss nicht hinter Dir her strampeln. “ Birgit musste laut lachen. Ein unheimlich betörendes Lachen, das einen anstecken konnte.
Nach einer 20-minütigen Autofahrt hatten wir unser Ziel, Birgits Wohnung, erreicht. Kaum war die Wohnungstüre hinter uns geschlossen, fielen wir auch schon übereinander her. Birgit zog mir mein T-Shirt über den Kopf. Ich machte es ihr gleich und zog ihr das Top aus. Dem folgten auch gleich die Shorts und das Bikiniunterteil. Birgit war ebenfalls im Bereich der Scham rasiert, wobei ein kleiner Strich der Schambehaarung oberhalb der Vagina stehen geblieben ist. Der Anblick machte mich so wild, das ich Birgit auf meine Arme nahm und voller Begierde fragte “Wo ist das Schlafzimmer?“
Sie dirigierte mich durch die Wohnung, ohne dass wir aufhörten uns zu küssen, zielgenau ins Schlafzimmer. Ich legte diese geile Frau sofort auf das Bett und sprang hinterher. Sogleich nahm sie meinen Lust Stab in ihren Mund und leckte mit der Zunge an meiner Eichel. Sie saugte meinen Stab und schob ihn bis zum Anschlag in ihren Mund. Sie nahm ihn so tief in sich auf, dass Sie immer wieder würgen musste. Ihre Lippen erreichten bei diesem Blaskonzert immer wieder meinen Sack, so tief steckte ich in ihrem Mund.
Mit einer Hand bearbeitete ich eine ihrer Brüste und mit der anderen Hand ihre Klitoris. Ich drückte erst ganz sanft gegen die Äußeren Schamlippen und drängte mich dann durch die inneren Schamlippen in das Innere der Grotte. Birgit stöhnte unter dem Befingern und ihr Atem wurde immer schneller und schneller. Mit einem Schrei machte sie sich und Ihrem Orgasmus Luft und spritze mir ihre Flüssigkeit auf die Hand.
Den Anblick, den ich bei diesem Orgasmus genoss hat bei mir auch seine Wirkung hinterlassen. Ich ergoss eine unendliche Ladung in den Mund von Birgit, die es sichtlich genoss und nichts mehr nach außen ließ.
Nach einer kurzen Pause machten sich unsere Hormonspiegel wieder bemerkbar und wir befummelten uns wieder. Diesmal sollte es nicht nur beim Fingerspiel bleiben. Ich stecke ihr meinen Prügel in ihre Muschi und wir liebten uns was das Zeug hielt. Die Stellung wurde mehrfach gewechselt und nach fast 30 Minuten waren wir beide soweit. Fast gleichzeitig kamen wir zu einem gewaltigen Orgasmus, der den Anschein hatte nicht enden zu wollen. Die Kontraktion ihrer Scheidenmuskeln merkte ich an meinem Schwanz, es fühlte sich an als wäre ich an einer Melkmaschine angeschlossen. Das Kontrahieren dauerte zwei bis drei Minuten. Danach ließ sie meinen Penis aus ihrer warmen und nassen Grotte frei. Sie nahm meinen Lustspender wieder in den Mund und leckte ihn sauber.
Den Abend und die Nacht verbrachte ich bei ihr. An Schlafen war jedoch nicht zu denken, denn wir liebten uns die ganze Nacht durch. Immer und immer wieder, bis wir dann schließlich gegen fünf Uhr, es war schon wieder hell, erschöpft eingeschlafen sind.
Wir bezogen eine gemeinsame Wohnung. Birgit bekam nach fünf Jahren die niederschmetternde Diagnose „Brustkrebs ohne Chance auf Heilung“ und verstarb drei Monate nach der Diagnose. Ich werde meine Birgit nie vergessen und ihren Sohn sehe ich auch noch regelmäßig. Ich bin für den Bengel so etwas wie der Vaterersatz.
Nach meiner verstorbenen Traumfrau, habe ich noch mehrere Frauen kennengelernt und war mit diesen Frauen im Bett, aber so wie mit Birgit war es mit keiner mehr und wird es auch nie mehr werden.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Zurück zu:  Erotische Geschichten Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.



Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!