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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Ein heißes Winterabenteuer
Eingestellt am 16. 03. 2002 22:35


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Rob
Hobbydichter
Registriert: Feb 2002

Werke: 7
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Ein heißes Winterabenteuer


Diese Geschichte liegt schon etwas länger zurück, aber ich werde sie euch trotzdem erzählen. Also das war damals so:

Ich fuhr mit dem Auto ins Südtiroler Ahrntal. Nach neun Stunden fahrt kam ich endlich in meiner Pension an. Ich bezog mein Zimmer und fuhr ca. einen Kilometer bis zur Talstation vom Klausberg. Dort kaufte ich mir an einem Kassenschalter meinen Skipass für eine Woche. Diesen klippte ich an meine Hose und fuhr mit dem sechsmann Lift bis zum Bergrestaurant Klausberg. Ich stieg aus und machte mich über den Ziehweg in Richtung Almboden Restaurant. Dann nahm ich die dreimann Seilbahn zur schwarzen Piste. Dort angekommen setzte ich mir meine Sonnenbrille auf und rückte noch mal meine Baseballmütze zurecht. Dann schwang ich mich den Berg herab. Ich war fast am Ende der Piste und wollte meine Sonnenbrille richten, als jemand von hinten rief:
"Ich kann nicht so schnell bremsen. Gehen Sie weg! "
Da war sie, ich konnte es an ihrem Snowboarddress erkennen, auch schon bei mir. Es gab einen Zusammenstoß und sie lag auf mir. Zum Glück waren meine Skibindungen noch rechtzeitig aufgesprungen. Wir sahen uns ein-, vielleicht zwei Minuten lang in dieser Lage in die Augen bis sie Anstalten machte aufzustehen. Als sie wieder fest stand, fragte sie mich:
"Tut Ihnen etwas weh, können Sie aufstehen? "
"Nein, es ist alles okay. Tut Ihnen denn was weh? " fragte ich dann ganz wie ein Gentleman.
"Danke, nein. Mir geht es gut, " antwortete sie.
"Wissen Sie was? " fing sie an mich zu fragen. "Als Entschuldigung, ich werde Sie in meiner Almhütte zu einem Kaffee einladen. Was meinen Sie dazu? "




"Ich bin einverstanden, " antwortete ich dann.
"Gut. Dann fahre ich mal vor. "
Wir fuhren nicht lange bis wir an einer Hütte ankamen. Sie schloss hastig die Eingangstür auf. Ich stellte meine Skier an die Hauswand und betrat kurz nach ihr die kleine Almhütte. Ich schloss hinter mir die Tür. Gerade machte sie mit Hilfe eines Tauchsieders kochendes Wasser das sie dann in zwei Tassen goss. Von denen sie mir eine reichte.
"Wie heißt du eigentlich? " fragte ich sie nach dem ersten Schluck.
"Uli. Eigentlich Ulrike. Und du? "
"Rob. Eigentlich Robert, " antwortete ich verlegen.
"Es ist ziemlich kalt. Machst du den Kamin an? " fragte sie mich und verschwand in einem Nebenzimmer.
Ich ging ein paar Schritte und stand vor dem Kamin. Daneben war Holz feinsäuberlich aufgestapelt. Ich nahm ein paar Holzblöcke und zündete sie mit meinem Feuerzeug und etwas Papier an. Dann berührte eine Hand meinen Rücken. Ich war so mit dem Kamin beschäftigt, dass ich nicht bemerkte wann sie wieder aus dem Zimmer kam. Sie hatte nun einen langen blauen Wollpullover an. Ich gebe es zu. Ich hatte in diesem Moment lüsterne Gedanken. Wir unterhielten uns bei den nächsten Tassen Kaffees über alles mögliche. Irgendwann sah ich dann einmal aus dem Fenster. Was ich sah verschlechterte meine Laune. Ein Schneesturm war aufgekommen. Wir wurden total eingeschneit. Ich legte wieder neues Holz in den Kamin als sie mich an den Schultern zu sich hochzog und leidenschaftlich auf den Mund küsste. Sie schob mein grünes Sweatshirt hoch und warf es hinter sich. Ich tat es mit ihrem Pullover gleich. Sie schob mich durch die Tür, durch die sie vorhin verschwunden war. Ich zog mir mein T-Shirt über den Kopf und sie das ihre. So standen wir nun da. Fest umschlungen küssten wir uns lange und leidenschaftlich. Ich hatte schon einen freien Oberkörper und sie nur noch einen spitzen BH an. Diesen zog ich ihr aber auch schon aus. Sie schob dafür meine Skihose nach unten. Ihre Hose war dann sofort danach dran. Nur noch in Slip und Boxershorts bekleidet standen wir mitten im Raum und küssten uns heftig. Sie stieß mich von sich. Ich hatte Schwierigkeiten das Gleichgewicht zu halten und fiel aufs Bett. Sie zog schnell ihren Slip aus und fing an, an meinen Oberschenkelinnenseiten entlang zufahren. Ich hatte schon einen Stehenden. Uli sah dies und zog mir die Boxershorts aus. Sie drückte mich nach hinten, sodass ich unter ihr lag. Ich griff an ihren runden Hintern und zog sie so auf mich rauf. Wir tauschten unsere Säfte aus und schliefen erschöpft nebeneinander ein.
Am nächsten Morgen küsste sie mich wach und flüsterte mir ins Ohr:
"Ich hab Hunger auf dich. "
Also machten wir bis zum Mittag weiter. Dann hatte sich der Schneesturm etwas gelichtet und wir fuhren zur Talstation runter. Dann mit dem Auto in meine Pension. Was dann geschah könnt ihr euch wohl denken?

______________________
(c) Rob 16.03.2002

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Cassandra
Guest
Registriert: Not Yet

mein eindruck

Hallo Rob,

die geschichte ist eigentlich ganz gut...aber durch die kurzen sätze, die du schreibst ...*hetzt* es ein wenig beim lesen und hört sich an wie hastig geschrieben....

die idee ist gut!

liebe grüsse
cass

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Deminien
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Dec 2001

Werke: 5
Kommentare: 51
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Hi,


Es gibt Texte, an deren Ende frage ich mich, warum ich sie gelesen habe. Korrekterweise müsste dieser Text unter "Kurzgeschichte" stehen, da hier nichts wirklich erotisch ist.

Du beschreibst viele Details, die überflüssig und in ihrer Genauigkeit störend sind:

"Da war sie, ich konnte es an ihrem Snowboarddress erkennen, auch schon bei mir."

Streiche "ich konnte erkennen an ...". Ist überflüssig und wirkt störend. Wenn Du ihre Beschreibung "weiblicher" machen willst, dann füge z.B. "mit wehendem Haar" ein. Stört den Erzählfluss nicht, da nicht etwas überflüssiges erklärt wird. Durch das "sie" weiß der Leser ja schon, daß es eine Frau ist.

2. Beispiel:

"Gerade machte sie mit Hilfe eines Tauchsieders kochendes Wasser das sie dann in zwei Tassen goss."

Wie wärs mit: Wenige Minuten später saßen wir auf einem Sofa, jeder eine Tasse Tee in der Hand und musterten uns gegenseitig.

Wen interessiert schliesslich der Tauchsieder?

Und was die "Sexszene" angeht, erinnert mich das an die Lederhosenfilme marke RTL. Du hast zwei, nein drei Möglichkeiten:

1. Lies die Erzählungen von anderen Autoren (besser AutorInnen!) und lass Dich dadurch inspirieren.

2. Such dir eine nette Freundin und habt viel und ausgiebig Sex miteinander. Sei aufgeschlossen, lass dir von ihr erzählen, was ihr gefällt. Probiers aus. Und dann versuch es noch einmal, aus der Erfahrung, mit mehr Phantasie und in angenehmerer Wortwahl. Sex arbeitet man nicht ab "t-shirt, Bh, Hose Slip", Sex erlebt man. Küssen streicheln, fühlen Liebkosen, genießen, halten, lächeln, vertrauen, es gibt so viele Wörter, nutze sie.

3. Schreib: "und wir poppten, hatten Spaß und waren ein Paar" Dann hast du viele Wörter gespart und dasselbe ebenso lieblos gesagt wie in Deinem jetzigen Text.


try!

Deminien


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catsoul
Autorenanwärter
Registriert: Aug 2001

Werke: 40
Kommentare: 115
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Hallo Rob,

also ich kann Deminien nur Recht geben..
leider kann auch ich nichts erotisches in der Geschichte erkennen, 'mechanisches Abarbeiten' hat wohl eher was mit Unlust zu tun.

Außerden stört mich die 'Aufzählung' der Ereignisse. Lies Dir den ersten Abschnitt noch einmal durch, in den Sätzen kommt JEDESMAL das Wort 'ich' vor. Das sind Anfänge, vor denen uns der Deutschlehrer immer warnte als er sagte: und dann, und dann, und dann!

Lass Dich nicht entmutigen, versuche die Geschichte zu überarbeiten, aber lass Dir Zeit dabei
für den Sex nimmst Du sie Dir doch mit Sicherheit auch, oder? *fg*

liebe Grüße
cat

__________________
Http://catsoul.de
Http://buchstabeninsel.de

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