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Leselupe.de > Ungereimtes
Ein kitschiges Liebesgedicht
Eingestellt am 20. 06. 2009 14:14


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Carlo Ihde
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Apr 2007

Werke: 68
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Komm und halt mich fest
einen kleinen Augenblick
komm und sag mir bitte nicht
was fĂŒr unmöglich du hĂ€ltst.
Komm und lass gemeinsam uns
uns vergessen dich und mich.

Und ein heller Strahl
fasst uns beide ein
wenn die Stunde gekommen ist.

Und die ganze Tiefe
behaftet uns eng
wird der Strahl in die Weiten geschickt.

Ewig kommt nicht wieder
was uns beiden widerfÀhrt
ewig dir nicht
ewig mir nicht
und das hoff ich gerne sehr
denn es kann wohl nicht das Leben
stÀndig Augenblicke haben.

Und ich lebe gern
mit dem Bild in mir
wie wir einst zusammen waren

Und ich brauch das Bild
nur den Schmerz brauch ich nicht
den ich bei unsrem Ende erfahren.
__________________
"Wenn ich mir die Sehe zuhalte, kann ich nichts mehr augen. War selbst, merkste doof, nich?"

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Franke
Routinierter Autor
Registriert: Mar 2009

Werke: 177
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Hallo Carlo!

FĂŒr ein Liebesgedicht muss man sich nicht schĂ€men, vor allem nicht, wenn es ein gutes ist, wie in diesem Fall.
Ich habe nur einen kleinen Kritikpunkt in der ersten Strophe:

quote:
was fĂŒr unmöglich du hĂ€ltst.
Komm und lass gemeinsam uns

Hier gefÀllt mir die Satzstellung nicht, erinnert mich ein wenig an die Sprache von Joda aus Star Wars.
Aber ansonsten gerne gelesen!

Liebe GrĂŒĂŸe
Manfred
__________________
Das Leben ist eine Krankheit der Materie (Thomas Mann)

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