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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Ein langweiliger Tag (Die 8. von 13 Geschichten mit Edgar) (gelöscht)
Eingestellt am 01. 12. 2010 01:53


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Dominik Klama
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14.11.2015 Forum Lupanum Threads Höhe Zeit Aufklärung Verteidiger: Es ist genug.

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Dominik Klama
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Antwort auf die Fragen von Arno Abendschön

Dies ist eine Antwort des Autors obiger Geschichte auf Fragen, die das LL-Mitglied Arno Abendschön als erster Kommentierender in Form eines "Spontanen Leseeindrucks" gestellt hat. Arnos Bemerkungen sind an dieser Stelle nur sicht- und lesbar, wenn man Mitglied der Leselupe ist UND sich mit seinem Kennwort eingeloggt hat. Sie sind nicht sichtbar, wenn man "Gast" ist, also wohl für die meisten Leser dieses Threads. Jedoch will ich das, was ich hier sage, schon allen sagen, die es vielleicht wissen wollen, darum habe ich meine eigene Antwort als "Vertiefte Auseinandersetzung" abgeschickt.

Die schwule Szene in deutschsprachigen Großstädten ist mir nie bekannt geworden. Ich halte mich darum nicht für kompetent, mir Geschichten auszudenken, die in Hamburg, Köln, Berlin, München oder Wien spielen. Ich bin ein Provinzler. Und da ich mittlerweile allmählich alt werde und das Ende meines Lebens absehbar wird, gehe ich mal davon aus, dass ich das auch immer sein werde. Ich gehöre auch nicht - und gehörte niemals - zu denen "vom Land", die am Wochenende zum Teil von extrem weit her in die genannten Städte pendeln, teilweise auch in Form von "Kurzurlauben". Ich hab wirklich nicht die geringste Ahnung, was dort so abgeht.

Noch nicht mal in Stuttgart, welches unter schwulen Gesichtspunkten eigentlich keine Großstadt ist (ob unter sonstigen? Grins), habe ich mich jemals wirklich ausgekannt, obwohl ich einige Jahre lang in jener Szene "als Besucher aus der Provinz" verkehrt habe. (Was jetzt seit Jahren vorbei ist.)

Der Witz ist, dass ich mal in Köln mein Studium begonnen habe und damals vorgekommen ist, dass ich zum ersten Mal im Leben zwei Personen männlichen Geschlechts mit sexuellen Handlungen habe anfangen sehen. Dass ich aber in Köln mein Coming-out noch nicht gehabt hatte, folglich bei Schwulem ganz außen vor war - und in die Provinz zurückgekehrt bin, ohne auf den Gedanken zu kommen, dass mir in Köln was entgehen könnte.

Seit meiner Jugendzeit wollte ich literarisch schreiben, habe das aber nie getan, viele Jahre nicht. Ich wusste nie, worüber (!) ich schreiben wollte. Ich hatte viel Angst, dass ich es einfach nicht gut genug könnte. Denn ich war immer der Meinung, dass Schreiben erst da anfängt, wo das Ergebnis so gut zu lesen ist, dass es mindestens eine einzige Person außer einem selbst für künstlerisch gelungen und interessant hält. Und zwar wirklich - und nicht etwa nur aus Nettigkeit einem sagt, weil man ein persönlicher Freund ist.

Ich habe allerdings gelegentlich Texte verfertigt. Erst als Journalist, später als Werbetexter. (Außerdem sollte man vielleicht erwähnen, dass ich mal Geschichte studiert habe.) Als ich 38 Jahre alt war, kam der Startschuss zur literarischen Karriere. Damals hat jemand, der bei Bruno Gmünder als Lektor arbeitete, in der Zeitschrift "Männer aktuell" einen Wettbewerb mit der Aussicht, die besten Einsendungen würden später in einen Storysammelband von Gmünder aufgenommen, ausgelobt. Oder es war nie ein Wettbewerb, einfach nur die Suche nach Storys von "Amateuren" zu einem bestimmten Thema. Ich weiß nicht mehr. Ich las "Männer aktuell" nicht. Ein Freund von mir rief an und machte mir Druck: "Du wolltest doch immer was schreiben. Das kannst du doch. Jetzt mach doch endlich mal!"

Diese erste Story von mir wurde dann nicht abgedruckt. Ich weiß nicht mehr, kann sein, ich bin nicht fertig geworden bis zum Einsendeschluss. Jedenfalls schrieb ich eine Weile weiter, damals noch ohne PC, schickte die Arbeiten an Gmünder, Quer und so weiter, trat in Briefwechsel mit Egmont Faßbinder von Rosa Winkel (Berlin) und Joachim Bartholomae von Männerschwarm (Hamburg), telefonierte auch mal mit dem Mann von Gmünder. Weil der mich (!) anrief. Es war samstag, 22 Uhr abends. Ich wunderte mich, dass ein Schwuler in Berlin an diesem Wochentag zu dieser Zeit am Arbeiten ist. (Und ich selbst war, wie man sich denken kann, ja auch daheim zu dieser Stunde. Eben "auf dem Dorf".) Er sagte: "Ich arbeite immer." Na ja, vielleicht war es in Berlin um 22 Uhr einfach noch zu früh für den "Abend".

Irgendeiner von den Genannten hat mir sogar mal ein Buch von mir "so gut wie versprochen", das dann nie zustande kam. Und ein anderer von den genannten Verlagen wollte damals die Storysammlung "Edgar", von der ich hier in der LL bis jetzt die besseren (!), nicht die schwächeren, Texte eingestellt habe, das flaut also noch weiter ab, wenn es vollständiger wird, unter Vertrag nehmen. Allein, ich hätte das selbstverständlich selber in die Form einer Textdatei bringen müssen, was ich nur auf Schreibmaschinenseiten mit vielen Vertippern hatte. Und man wünschte die eine oder andere Story raus, dafür noch diese oder jene neu rein, die ja von dem oder dem handeln könnte, dazu fiele mir sicher ja auch was ein. Und es war natürlich alles zu umfangreich, zu umständlich, zu lahm an vielen Stellen. Hätte man kürzen, straffen, mit mehr Tempo versehen müssen. (Was übrigens stimmt. So, wie es hier heute kommt, ist es vergleichsweise sogar verbessert worden in der damals von mir erbetenen Richtung, auch, wenn man das vielleicht nicht glaubt.)

Dieses Ansinnen übersetzte sich in meinem Kopf: "Schreib das ganze Buch komplett noch mal. Und steck da noch mal so viel Zeit und Energie rein. Hm, was heißt: noch mal so viel? Steck noch mehr von alldem rein!" Gesagt wurde das nicht, gesagt wurde: Na, kleinere Änderungen noch, dann bringen wir es als Buch raus. Aber ich verstand es so. Das ging aber nicht. Ich war damals in der Werbung, alles brach gerade über mir zusammen, ich war gebeutelt von Stress, war ausgelaugt, Abend für Abend vollkommen unfähig, drei gerade Sätze zu formulieren. (Und an den Wochenenden musste ich meinen Haushalt besorgen und wollte meinen Sex finden. Hatte also auch zu tun.) Dies teilte ich jenem Verlag mit, ich sähe mich leider nicht in der Lage. Worauf sie exakt noch mal dasselbe wünschten und erklärten: "Du kannst das schon." Ich war so ratlos, dass ich monatelang nichts geantwortet habe. Bis die Sache sich erledigt hatte und man ziemlich böse auf mich geworden war in jenem Verlagshaus.

Allerdings war das "Edgar-Buch" nicht mein "erstes" Buch. Sondern zuvor schon gab es diese paar Geschichten, die im Gefolge jenes "Männer aktuell"-Aufrufes entstanden waren. Ah, jetzt weiß ich wieder: gesucht wurden Texte zum Thema "Bad Sex". Schöne Themenstellung, wenn man meine seitdem entstandenen Arbeiten kennt. Und danach hatte ich einen autobiografischen Roman verfasst, welcher unglaublich geschwätzig eine verunglückte Liebesgeschichte von mir abhandelte.

In jenen Tagen, als ich immer wieder mal versuchte, wirklich Schriftsteller zu werden und bei einem Verlag zu landen, was ich jetzt schon viele, sehr viele Jahre überhaupt nicht mehr getan habe, sammelte ich auf meine Einsendungen folgende Einschätzungen von berufener Seite (also, nicht alle vom selben Haus, sondern von mehreren Häusern zusammengenommen in etwa dieses):

- Das ist nicht schlecht gemacht. Schreiben kannst du schon. Auch scheint es dir nicht an Fantasie zu mangeln. Allerdings ist es "desillusionierend". Natürlich tragen sich solche Dinge, wie du sie abhandelst, häufig zu. Natürlich erleben viele Schwule in Deutschland solche Existenzen. Aber der Leser ist nicht drauf aus, wenn er Texte zu den Themen Liebe oder Erotik zur Hand nimmt, Tristesse und Nüchternheit und Desillusion zu erfahren. Du kanst das mal machen, aber es darf nicht der Tenor eines Buches sein. Du solltest am Ende deine Leser mit so was nicht entlassen. Wir müssen leider unsere Bücher verkaufen an Menschen, die keiner zwingt, uns ihr Geld zu geben. Sei dir klar, der schwule Leser erwartet Genreliteratur, die gewissen inneren Gesetzen zu gehorchen hat. Der Leser erwartet entweder Romantik, große Liebe, tiefes Gefühl. Oder er erwartet strunzgeiles Abenteuer, saftige Fickszenen, zügellose Leidenschaft.

- Wir probieren's jetzt bei dir vielleicht mal mit einer Storysammlung. Aber sei dir klar: Im Grunde geht das gar nicht. Mag in anderen Kulturen und sozialen Milieus anders sein, aber der deutsche Schwule mag keine Storybände. Der kauft nur Romane. Also schreib uns entweder einen Roman neu - oder aber arbeite uns deinen "unglücklichen autobiografischen Liebesroman", in dem du jetzt ja schon ein richtig interessantes Personal hast, so um, dass "Action" drin ist. Mach also entweder eine Mordgeschichte oder eine Fickgeschichte oder eine "Endless Love"-Geschichte daraus!

Man sollte vielleicht erwähnen, dass ich seinerzeit durch die erste Hälfte meiner Vierziger rutschte, also die pflichtgemäße Mid-Life-Crisis hatte. Welches, selbstverständlich, im Leben eines Schwulen nicht die erste Mid-Life-Crisis ist. In dem Alter. Außerdem laborierte ich zu jener Teit mit, na ja, halbwegs ephebophilen Sehnsüchten herum. Und es war halt genau die Zeit, wo ich mit jeglicher üblicher Szenenbetätigung, mit all meinen Stuttgartbesuchen ein für alle Mal abschloss. Wenn ich mich damals umschaute unter meinen (jüngeren) Bekannten und unter den Besuchern jener Lokale und Vereine, wo ich gelegentlich auftauchte, oder wenn ich ein schwules Medium zur Hand nahm, egal ob Buch oder Zeitschrift oder Film oder Platte, schien mir, als würde die ganze Welt (also wirklich die ganze, restlos!) aus gut gebildeten, gut angezogenen, gut dotierten, gut gewachsenen, gut in Form gebrachten, äußerst gesunden, gut gelaunten, kontaktfreudigen, lebenslustigen, optimistischen, (gut informiert) reichlich konsumierenden Mittzwanzigern bis Mittdreißigern bestehen, welche mit ebensolchen, quasi ihren eigenen Zwilligsbrüdern, eine ziemlich erwachsene, sehr stabile Zweierbeziehung unterhielten und nebenbei noch durch einige unfassbar geile Nachteskapaden flippten. (Und außerdem unfassbar komische, spannende und geile schwule Genreromane lasen, alle verlegt von den erwähnten erstrangigen Buchhäusern in Hamburg, Köln und Berlin.)

Und andererseits war da nun ich: ein zu dicker, bebrillter, todlangweiliger Mittvierziger, der den Stress einer Werbeagetur nicht aushielt und auf "kleine Jungs" (nämlich 15- oder 16-Jährige) heimlich stand, die gar nicht ahnten, wie viel sie ihm bedeuteten. Ganz einfach: All diese Mittzwanziger- und Mittdreißiger-Schwulen, die es geschafft hatten und ständig erzählten, es lasse sich mittlerweile so frei und selbstbestimmt und geschmackvoll existieren als Schwuler in deutscher Großstadt, sie gingen mir nur noch am Arsch vorbei!

"Edgar" war mein erster und letzter Versuch, ein "boulevardeskes" Buch für diesen schwulen Normtyp zu verfertigen. "Edgar" markiert auch genau die Stelle, wo ich halbwegs glaubhaft noch vorgeben konnte, ich würde ahnen, wie ein 24-jähriger Schwuler in einer süddeutschen Mittelstadt lebt, fühlt und denkt. Inzwischen kann ich mir das nicht im Mindesten mehr ausdenken. Aber damals war ich Ende 30, war so in etwa das Jahr 1998, ging ich noch in Saunen und Discos und hatte ich noch Lover, die 24 waren.

Seinerzeit, vor mehr als zehn Jahren, erschien hin und wieder mal ein journalistischer Text von mir in einem schwulen Medium. Ich hatte sogar mal eine richtige Lesung vor Publikum mit meinen literarischen Arbeiten. Was mir bei solchen Gelegenheiten die "Schwulen von Stuttgart oder Karlsruhe", nach denen du jetzt fragst, als Resonanz mitgaben, war:

- An sich würden wir es ja gerne lesen, denn es ist irgendwie "fein" geschrieben, so vom Stil her, aber es ist einfach immer viel zu lang und es steht so unheimlich viel Zeug darin, das doch ganz unwichtig ist, das man hätte streichen können, bevor man uns damit behelligt!

- Und es ist ja immer so eindimensional. Tut so, als wüsste es, wie schwule Leben sind. Dabei ist die Welt doch viel bunter, als dieser Autor sich vorstellen kann.

Was im Grunde heißt: Die Verleger hatten Recht. Das deutsche schwule Publikum würde in nennenswertem Umfang kein Geld ausgeben für so etwas. Weil es sich dadurch nicht gut genug unterhalten, bzw. zu pessimistisch blickend widergespiegelt sieht.

Ja nun. Aber das ist ja mein Problem schon lange nicht mehr.

Dieses Problem hatte ich 2001 oder 2002, als ich noch überlegte, wie kann ich ein Buch machen, das mir irgendwer abkauft, damit ich nicht vom Sozialamt leben muss.

Dann aber kam ich zum Schluss: Es wird nie passieren. Ich bin gescheitert als Schriftsteller. Es wird niemals ein Buch von mir geben. Die Massen werden sich niemals interessieren für meine Texte.

Und, wie gesagt: Ich hatte schwer die dritte Mid-Life-Crisis, da dachte ich, wenn man mal guckt, wie viele Jahre war ich jetzt schon auf der Welt, und überlegt, wie viele werden es wohl noch sein ab heute, bin ich dann nicht entschieden näher schon an meinem Tod dran als an meiner Geburt. (Falls es vor zehn Jahren so noch nicht war, heute ist es so.) Also bin ich irgendwann weg. Und vielleicht sind da noch zwei, drei Menschen, die sind noch da, solche, denen wirklich was lag an mir. Ich kam mit einem Mal auf die Idee, mein nächstes Buch schreib ich jetzt nicht für irgendwelche schwulen Buchkonsumenten in Essen oder Leipzig, weil, das ist vorbei, die erreiche ich sowieso nie mehr, ich schreibe das Buch überhaupt nur noch für diese drei Leute, die ich kenne. Und das wurde dann das "Ralf-Buch", welches hier in der LL immer mehr Raum einnehmen wird als das "Edgar-Buch", welches viel autobiografischer ist, an welchem ich länger gearbeitet habe, welches mir mehr am Herz liegt, welches ich für besser gelungen halte. Und welches jetzt fertig ist, nachdem es zehn Jahre lang immer nur fast fertig gewesen ist. (Was mich momentan natürlich freut.)

Das "Ralf-Buch" habe ich dann aber keinem einzigen Medien- oder Verlagsmenschen mehr gezeigt.

Ich habe es dann nur hier ins Internet gestellt, als ich merkte, dass es so etwas gibt und dass dort so etwas geht. Weil ich nämlich dachte, da, irgendwo unbekannt im Interet, finden sich noch zwanzig Leute, die sich darüber freuen. Mehr ja nicht. Aber immerhin die.

Ursprünglich habe ich auch immer gedacht: Ich schreibe das für Schwule. Ich habe gegooglet nach einem Internetforum für literarische Texte von Schwulen. Ich hab keines gefunden. Wäre für Tipps dankbar. Ich habe dieses hier gefunden, was wirklich dermaßen ein Hetero-Forum ist, wie nur eines denkbar ist. Aber das war mir dann auch egal. Wenn mehr oder weniger alle Schwulen, auch die, die ich selber persönlich kenne, soche Texte nicht mögen, dann kann ich doch mal probieren, ob irgendwelche Heteros sie mögen. Es fanden sich tatsächlich einige, wenige. Die Welt ist doch bunter, als die Schwulen sie sich denken.



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Val Sidal
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Dominik

deine sehr persönlich gehaltene Antwort berührt.
Klingt desillusioniert was ja - aus meiner Perspektive betrachtet - positiv ist: fort mit den Illusionen, hin zu - wohin?...

quote:
Wenn mehr oder weniger alle Schwulen, auch die, die ich selber persönlich kenne, soche Texte nicht mögen, dann kann ich doch mal probieren, ob irgendwelche Heteros sie mögen. Es fanden sich tatsächlich einige, wenige.
... klingt, als hättest du, was Literatur/Kunst-schaffen betrifft, nicht aufgegeben.

Habe 2 Edgar-Texte in LL gelesen. Würde mich gerne mit deinen Texten auseinandersetzen. Als Kurzgeschichten aufgetischt, habe ich Mühe (der Klickerei-Aufwand ist zu hoch) den Dialog mit dir zu führen - das leidige Thema der Pole Position gar nicht zu erwähnen.

Wäre es möglich, dass du deine Texte als Mehrteiler hinter einen Klappentext klemmst?

Das Thema Mensch und genital sein(S/H/B etc.) hat (innerhalb meines sehr engen Horizonts) noch keine der Bedeutung angemessene kunstvolle Behandlung erfahren - es wäre beinahe an der Zeit!

Entkoppelt von der Frage der Vermarktung in einem Publikumsverlag (wer ist denn noch scharf darauf, bei den Geistes- und Emotionsdrogenhändlern zu landen? Na ja - Hartz IV, okay...), würde ich gerne meine bescheidenen Fertigkeiten einbringen...

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valS
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© Meine Werke und Kommentare sind mein Eigentum. Diebe werden verflucht.

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