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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Ein neues Leben (gelöscht)
Eingestellt am 09. 08. 2011 20:24


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daidalus
Hobbydichter
Registriert: Aug 2011

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Marlene M.
Guest
Registriert: Not Yet

mir gefällt der Text auch. Dass es ausgerechnet ein Hund ist, der dem jungen Mann zum Leben zurück hilft, das finde ich schön.

Deine geschichte sagt aus, wie wichig es ist, sich dem anderen zuzuwenden. In jeder Hinsicht, beidseitig.

TiPP: gewandt anstatt gewendet.
LG von Malrene

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daidalus
Hobbydichter
Registriert: Aug 2011

Werke: 4
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Hallo Marlene, jetzt weiß ich endlich, wie man antworten kann.

Deinen Vorschlag "nach innen gewandt", statt "nach innen gewendet", möchte ich nicht aufgreifen,obwohl es grammatikalisch korrekt ist. Das nach "innen gewendet" soll den Kontaktabruch des jungen Mannes zu seiner Pflegerin noch verschärft darstellen. Ich bedanke mich herzlich für deine Rückmeldung, über die ich ernsthaft nachgedacht habe.

Liebe Grüße Daidalus

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USch
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo daidalus,
habe gerade noch einmal deine Geschichte gelesen. Dabei ist mir noch eine kleine Verbesserungsmöglichkeit eingefallen:

quote:
Sein Herz löst sich aus den starren Bändern. Es schlägt wieder in kräftigem Rhythmus. Die Schwere in seiner Brust löst sich auf.
Das zweimalige löst würde ich einmal eliminieren. Vielleicht "Die Schwere in seiner Brust verschwand.
Schade, dass du so lange nichts geschrieben hast. Einige warten auf neue Texte von dir.
Liebe Grüße
USch

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Paul Schubert
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo daidalus,

Dein Text kann noch auf vielfältige Weise verbessert werden. Es ist nicht damit getan, ein paar Worte auszutauschen oder auf Wiederholungen zu verzichten.

Wie wär's, wenn Du Dir anschautest, wie gute literarische Sprache klingt, und erst danach Deinen Text überarbeitetest. Zwei Schriftsteller fallen mir auf Anhieb als Beispielgeber ein. Sie schreiben sehr unterschiedlich, beide jedoch exzellent. Ich meine Vladimir Nabokov (z. B. Der Zauberer) und J. M. Coetzee (z. B. Im Herzen des Landes). Auch Nadine Gordimer, um eine weibliche Stimme zu nennen, kann ich empfehlen (z. B. Burgers Tochter).

Gruß, Paul

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Eberhard Schikora
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Hallo Daidalus!

Dein Beitrag hat mich sehr berührt, und Du hast es sehr gut vertanden, die Gefühle des Hanno Wanders dem Leser nahe zu bringen. Auch die Reaktionen der Pflegerin sind glaubhaft geschildert. Nur kann ich nicht glauben, dass sie ihren Schützling demütigen wollte. Darum würde ich den Satz "Dies half ihm, die Demütigungen der Pflegerin zu überstehen" streichen.
LG Eberhard
__________________
schi

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