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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Ein unerwarteter Gast
Eingestellt am 19. 01. 2003 14:22


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Evchen13
???
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Auszug aus meiner erotischen Geschichte "Ein unerwarteter Gast"

.....
W├Ąhrend das Wasser in die Eckwanne einlief z├╝ndet ich ├╝berall im Bad Kerzen an, legte eine romantische CD auf und entkleidete mich im Rhythmus der Musik. Kletterte aus meinem kurzen engen Rock mit wackelnden H├╝ftbewegungen heraus, kn├Âpfte Knopf f├╝r Knopf die rote Bluse auf, streifte sie ab und lie├č sie ├╝ber meine Schultern auf den Boden gleiten. Danach ├Âffnete ich den roten Spitzenb├╝stenhalter, schmiss ihn fort, rollte die halterlosen Str├╝mpfe von den Beinen und zog meinen roter Tanger aus. All die Sachen blieben verstreut in der Wohnung liegen. Meine langen dunkelbraunen Haare steckte ich mit zwei Nadeln hoch und stieg in den blumig duftenden Schaumberg. Jetzt nur noch die W├Ąrme, den Duft und die Musik genie├čend schloss ich meine Augen und tr├Ąumte vor mich hin.

Das Badwasser wurde schon ein wenig kalt, als mich ein Ger├Ąusch hoch schrecken lie├č. Ich richtete mich auf und lauschte aufmerksam. "War da jemand an der Wohnungst├╝r?" Nein, sicherlich hatte ich mich get├Ąuscht und legte mich abermals gen├╝sslich zur├╝ck. Doch pl├Âtzlich ging die T├╝r zum Badezimmer auf und ein junger Mann im Schlosseranzug stand da und schaute mich mit seinen h├╝bschen blaugrauen Augen erschrocken, ja ├╝berrascht an. Entsetzt richtete ich mich auf und versuchte, meinen nackten K├Ârper zu verdecken. Dazu nahm ich den Badschaum und meine beiden H├Ąnde zur Hilfe, was mir aber sehr schlecht gelang und meine gro├čen Br├╝ste gut zu erkennen waren. Ich zitterte ├Ąngstlich und stammelte: ÔÇ×Was, was um Gottes willen tun Sie in meinem Bad?ÔÇť Dieser Kerl senkte versch├Ąmt seine Augen und erwiderte mit belegter Stimme: ÔÇ×Sie wurden doch schriftlich informiert, dass heute ihr Wasserz├Ąhler abgelesen wird.ÔÇť Ein verlegendes R├Ąuspern entrann seiner Kehle und auf seine Armbanduhr deutend, ÔÇ×tja und ich bin der Monteur, bin ganz p├╝nktlich und der Wohnungsschl├╝ssel steckte, da dachte ich, ich soll einfach rein gehen und da bin ich nun!ÔÇť




Ich schaute mit meinen dunkelbraunen Augen in sein h├╝bsches Gesicht, studierte dieses ein wenig und l├Ąchelte ihn schlie├člich an. Um die knisternde Atmosph├Ąre zu entsch├Ąrfen, fragte ich betretend: ÔÇ×Was nun?ÔÇť Er zuckte verlegen mit den Schultern und musterte mich wohlwollenden in der Wanne n├Ąher. Das Kerzenlicht beschien meinen nassen K├Ârper und lie├č meine Haut samtige gl├Ąnzen. Meine gro├čen Br├╝ste schienen auf dem Schaum zu schwimmen und meine roten Wangen unterstrichen meinen verwunderten, bestimmt sogar erregten Gesichtsausdruck. Ganz leicht ├Âffnete ich meine Lippen und l├Ąchelte verf├╝hrerisch meinen Gast an. Dieses heimliche, stille Betrachten hinterlie├č seine Spuren und Marcel, so hie├č er, sp├╝rte eine immer enger werdende Hose. Was ich nat├╝rlich wohlwollend bemerkte. Mit Absicht rekelte ich mich in der Wanne und steckte mein wohlgeformtes langes Bein aus dem Schaum. Leise und leicht bebend fl├╝sterte ich mit einem verhei├čungsvollen Augenaufschlag: ÔÇ×Wenn du schon mal da bist, dann k├Ânntest du mir ja den R├╝cken waschen.ÔÇť Das lie├č sich mein unerwarteter Gast nicht zweimal sagen und trat schnell an den Wannenrand. Er wollte gerade seine Hand in das warme Wasser tauchen, als ich mit honigs├╝├čer Stimme sagte: ÔÇ×Stopp - junger Mann. Willst du dich nass machen? Ziehe dich doch vorher aus.ÔÇť Er nickte eifrig mit dem Kopf und griff begeistert nach seinem Hemd. Bevor er auch nur einen Knopf anr├╝hren konnte sprang ich auf und trat auf den kuschelig weichen gr├╝nen Teppich vor die Wanne. Mit feuchten Fingern kn├Âpfte ich sein Hemd auf und streifte es ab. Sein Unterhemd flog weg und ich wanderte geruhsam, aber zielstrebig zu seiner Hose. Diese ├Âffnete ich und lie├č sie einfach an den muskul├Âsen Beinen nach unten rutschen. Meine Finger umkreisten z├Âgernd den Rand seines Slips und wanderten auf diesem bis zu seiner gro├čen, harten Liebesstange. Ich griff nach ihr und massierte sie mit leichtem Druck, dann schob ich den Slip runter, wobei ich mich hin hockte. Ganz sinnig richtete ich mich wieder auf, dabei ber├╝hrte sich unsere Haut, meine harten Brustwarzen wanderten ├╝ber seinen Unterleib und ├╝ber seinen Bauch. Marcel nahm meinen Kopf in seine H├Ąnde, entfernte die beiden Haarnadeln und gab mir einen sanften z├Ąrtlichen Kuss auf die Stirn, auf die Nasenspitze, auf meine Wangen und auf meinen Mund. Erst zaghaft, ja spielerisch knabberten wir an unseren Lippen bis ein leidenschaftlicher Zungenkuss unsere Erregung offenbarte und wir beide eng umschlungen, k├╝ssend und streichelnd auf den Boden sanken.

Der Mann beugte sich ├╝ber mich, k├╝sste meinen Hals, umspielte meine Ohrl├Ąppchen mit seiner Zunge und wanderte mit dieser ganz sacht ├╝ber mein Dekolletee zu meinem Busen. Seine H├Ąnde umschlossen die Br├╝ste, streichelten und massierten sie liebevoll. Schlie├člich lutschte er an den bereits harten Knospen und umwarb sie. Mein Atem ging schneller und ein leises St├Âhnen entrann meinem Mund. Vor Lust begann mein K├Ârper unter seinen H├Ąnden zu tanzen. Marcel rutscht weiter an mir nach unten, erforschte mit seiner Zunge meine Haut, liebkoste meinen Bauchnabel. Seine H├Ąnde streichelten w├Ąhrenddessen meine Oberschenkel und die Fingerspitzen suchten meine Liebesgrotte. Z├Âgernd ├Âffnete ich meine Beine und enth├╝llte ihm sein Ziel, meine Lustzone. Laut st├Âhnte ich auf, als er mit seinen Lippen meine bereits vor Leidenschaft feuchte Muschi ber├╝hrte. Es wurde allm├Ąhlich hei├č in meinem Unterleib, es schien in mir zu kochen und all das Begehren, die Lust verlangten in mir zu explodieren. Dieser wundervolle Mann merkte das und verw├Âhnte mich noch intensiver bis die erste Welle eines H├Âhepunktes meinen K├Ârper durchjagte. Oh, was f├╝r eine Wonne.

.........
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Tobias
Hobbydichter
Registriert: Jan 2001

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Hab gerade das erste Mal bei erotischem vorbeigeschaut. Vielleicht lese ich den Text noxhmal, aber so auf anhieb gef├Ąllt mir das gar nicht. Ist irgendwie krampfig, zu viel Traum und Wunsch, wenn ich mich auf Dein Motto beziehen darf und zu wenig, was ich mir recht vorstellen kann. Na, vielleicht hab ich bis jetzt auch nur was verpasst?

Tobias
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Evchen13
???
Registriert: Jan 2003

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Hall├Âchen Tobias,
erst einmal danke f├╝r deine Antwort. Es ist schwer, als Neuling hier einen Platz zu finden und dementsprechend auch konstruktive Kritik zu bekommen, denn nur von ihr kann ich lernen und mein Hobby verfeinern, deshalb freue ich mich ├╝ber deine Zeilen.

Zuerst ├Ąu├čere ich mich zu den „zu viel Traum und Wunsch“, was hier vielleicht Ansichtssache ist. Ich habe keinen Tatsachebericht abgegeben, sondern eine Geschichte, die sowohl Phantasien, W├╝nsche wie auch Tatsachen miteinander verbindet.

Hm, zu dem zu „krampfi“, da muss ich wohl noch ├╝ben, um eine lockere Geschichte hinzubekommen oder es liegt daran, dass ich hier nur einen Auszug aus dem Text eingestellt habe. Werde mir das n├Ąchste Mal mehr M├╝he geben.

Bis dann, und ich bin dankbar f├╝r jeden Hinweis!

Euer
Evchen13

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