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Leselupe.de > Humor und Satire
Ein unlösbares Problen
Eingestellt am 07. 10. 2006 17:25


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Raniero
Textablader
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Ein unlösbares Problem

„Frank, ich hab’ da ein Problem, ich brauche dringend deine Hilfe.“
„Wo drückt der Schuh, Edgar? Natürlich helfe ich dir, sofern ich kann.“

Die beiden Freunde aus uralten Zeiten, Frank Ladenstuhl und Edgar Sinderrath, saßen in der Kantine des Verwaltungsgebäudes, wo sie sich fast täglich zum Mittagsplausch einfanden. Edgar Sinderrath war seit einem guten Jahr geschieden und lebte seit dem als Single relativ zurückgezogen, während Frank Ladenstuhl noch immer mit der gleichen Frau seit über fünfundzwanzig Jahren eine zwar kinderlose, jedoch mehr oder weniger harmonische Ehe führte. Vor Edgars Scheidung trafen sich die beide Freunde oft gemeinsam mit ihren Ehefrauen, da diese sich untereinander auch sehr gut verstanden, und einmal schon hatten alle vier zusammen die Ferien verbracht, im schönen Land, wo die Zitronen blühen. Dann aber, eines guten Tages, war es vorbei mit dieser Gemeinsamkeit; Edgar und Frank blieben zwar Freunde, die sich schon rein berufsbedingt weiterhin trafen, und auch die beiden Frauen hielten, obwohl Edgars Frau nach der Scheidung in eine weit entfernte Stadt gezogen war, telefonischen und brieflichen Kontakt aufrecht, doch alles war nicht mehr so, wie es früher einmal war. Obgleich sich Edgar seit dieser Zeit rar gemacht hatte, ließen Frank und seine Frau Ruth nichts unversucht, ihn in dieser schweren Zeit aufzumuntern und auf andere Gedanken kommen zu lassen. So luden sie ihn des Öfteren auf Partys ein, an denen auch weibliche Singles zugegen waren, in der Hoffnung, dass er trotz seiner Verbitterung wieder ein Auge auf das andere Geschlecht werfen würde. Ein paar Mal war Edgar auch diesen Einladungen gefolgt, nach einigem Zögern, doch die Hoffnung von Frank und Ruth auf eine Kontaktaufnahme ihres Freundes zu einem anderen weiblichen Wesen erfüllte sich leider nicht. Gedankenverloren saß er stattdessen vor seinem Glas mit Hochprozentigem und sprach diesem weit mehr zu, als in früheren Zeiten, so dass er, bevor eine Kontaktaufnahme überhaupt zustande kam, bereits soviel intus hatte, dass sich die von Hartmut und Ruth heimlich auserkorenen Damen entsetzt abwandten.
Umso verblüffter war Frank, als Edgar ihm in der Mittagspause in der Kantine mitteilte, dass er glaube, nach längerem Suchen eine Frau gefunden zu haben, die richtige fürs zweite Leben, wie er sich ausdrückte.
„Das ist ja phantastisch, Edgar, ich gratuliere. Aber wo ist das Problem? Du sprachst von einem Problem und dass ich dir helfen soll.“
„Das gibt es, in der Tat, Frank; obwohl ich diese Frau liebe - wir kennen uns schon sei drei Monaten, musst du wissen – gibt es für mich ein Problem; ein unlösbares, fürchte ich.“
„Ein unlösbares, sagst du? Nichts da, Probleme sind dazu da, dass man sie löst. Erzähl mal!“
Edgar berichtete seinem Freund, dass er diese Frau, eine Witwe im gleichen Alter wie er, durch eine Kontaktanzeige einer überregionalen Zeitung kennengelernt und sich beim ersten Rendezvous gleich in sie verliebt habe.
„Richtig verschossen war ich in sie, Frank, von Anfang an, kannst du dir das vorstellen? Und das in meinem Alter und vor allem zu einem Zeitpunkt, wo ich die Nase gestrichen voll hatte, von den Weibern.“
Frank konnte sich das durchaus vorstellen, denn obwohl er eine relativ harmonische Ehe führte, hatte auch er ab und an mal die Nase gestrichen voll und hätte sein Eheweib am liebsten von Zeit zu Zeit in den verlängerten Rücken getreten.
Die erste Zeit, erzählte Edgar weiter, habe er sich mit der Dame noch außer Haus getroffen, in irgendwelchen Cafes, doch dann, nach einer gewissen Zeit, habe sie ihn unverhofft zu sich eingeladen.
„Und dann, Edgar“, lächelte Frank und kniff dem Freund ein Auge zu, „ist es passiert. Seid ihr vor oder nach dem Kaffe ins Bett gestiegen?“
„Gar nichts ist passiert“, entgegnete Edgarverdrießlich, „im Gegenteil.“
„Habt ihr Streit bekommen? Wollte sie nicht so, wie du? Hat sie dich am Ende gar rausgeschmissen?
„Das auch nicht. Nein, es ist ganz anders verlaufen, als ich es mir vorgestellt habe. Es war entsetzlich.“
Edgar schlug die Hände vor’s Gesicht.
„Ja, was war denn los, verdammt noch mal?“ begehrte Frank auf „Lass dir noch nicht die Würmer einzeln aus der Nase ziehen. Hat sie vielleicht zuviel von ihrem verblichenen Alten erzählt, diese Witwe?“
„Schlimmer, viel schlimmer!“
Frank blickte den Freund teilnahmsvoll an; dem verstörten Gesichtsausdruck entnahm er, dass sich dort in der Tat etwas sehr Schlimmes ereignet haben musste, schließlich kannte er Edgar fast ein ganzes Leben lang. Oder, konnte es sein, das es sich immer noch um die Auswirkungen der Scheidung handelt, die ihn seinerzeit fast aus der Bahn geworfen hatten?
„Als ich bei ihr eintraf“, fuhr Edgar tonlos fort, „hatte ich Blumen mitgebracht, wie das in so einem Fall üblich ist, wenn man eine Dame besucht. Sie nahm mir die Blumen ab, führte mich ins Wohnzimmer und hieß mich, schon einmal Platz zu nehmen, sie wolle schnell eine Vase aus der Küche holen. Ich blickte mich im Zimmer um und entdeckte rein zufällig eine größere leere Blumenvase auf einer Anrichte und rief ihr nach, dass hier ja schon eine stände, da kehrte sie auf dem Absatz zurück und sagte mir, dass das keine Vase, sondern eine Urne sei; eine Urne mit der Asche ihres verflossenen Herbert. Glaube mir, Frank, wenn ich nicht schon im Sessel gesessen hätte, ich wäre auf der Stelle hinten hinüber gefallen."
Dasselbe wäre Frank, dem Freund und Arbeitskollegen im gleichen Moment auch passiert, wenn er nicht ebenfalls gesessen hätte, wenn auch nur auf einem Kantinenstuhl. Stattdessen ließ er mit einem lauten Knall die Gabel, die er zum Mund führen wollte, auf den Teller fallen:
„Was sagst du Edgar“ schrie er in den vollbesetzten Kantinensaal „das darf doch wohl nicht wahr sein!“
An den anderen Tischen war man aufmerksam geworden; zahlreiche Augenpaare schauten zu ihrem Tisch herüber und beide bekamen hochrote Köpfe. Frank stand unmittelbar davor, loszuplatzen, vor Lachen, beherrschte sich aber im letzten Moment.
„Nicht so laut, Frank“, flehte Edgar mit leiser Stimme.
„Na gut“, gab Frank mit eben so leiser Stimme zurück, „wie ging’s dann weiter, bei der Frau? Du bist doch sofort aufgestanden und hast dich verabschiedet?“
Kleinlaut und im Flüsterton schilderte Edgar den weiteren Verlauf des ersten Besuches bei der Witwe, in die er nach eigenen Angaben so verschossen war.
„Natürlich habe ich sie gefragt, nach dem ersten Schock, ob sie es normal fände, die Asche ihres Verblichenen im Wohnzimmer aufzubewahren, und kannst du dir vorstellen, was sie mir darauf geantwortet hat?“
Frank konnte es sich beim besten Willen nicht vorstellen.
„Ja, soll ich sie denn im Schlafzimmer aufbewahren, willst du das so? Das hat sie mir zur Antwort gegeben, Frank, so wahr ich hier sitze.“
Der Freund stand ein zweites Mal vor einem Lachanfall. Nur mit Mühe hielt er sich zurück.
„Das gibt’s doch nicht“, gab er knapp zurück.
„Das hat sie mir geantwortet, Frank, mit denselben Worten. Ich habe ihr natürlich sofort zu verstehen gegeben, dass ich die Asche ihres Herberts weder im Wohnzimmer noch im Schlafzimmer befürworte und wollte ihr auch ausreichende Argumente dafür liefern, doch da hat sie mich mit einem derart zärtlichen Blick angesehen, dass all meine Argumente hinweg schmolzen wie Schnee in der Sonne.“
„Dieses Mal konnte Frank nicht mehr an sich halten.
„Wie Schnee in der Sonne!“ pustete er los vor Lachen und sein ganzer Körper wurde durchgeschüttelt. Wiederum blickte fast der ganze Saal mit äußerster Verwunderung zu den beiden hinüber, so kannte man die Freunde gar nicht.
Während Frank sich vor Lachen ausschüttelte, saß Edgar mit trauriger Miene daneben; ihm war absolut nicht zum Lachen zumute.
Als dem Freund schließlich bewusst wurde, dass Edgar all dieses vollkommen erst meinte, bekam er Mitleid mit ihm.
„Mensch, Edgar“, versuchte er ihn zu trösten, „wie soll denn das weitergehen. In was für eine Situation bist du denn dahinein geraten? Du kannst doch nicht mit einer Frau, die eine derartige Marotte hat, zusammenleben, das geht auf Dauer nicht gut. Nein, Edgar, du darfst so eine Macke nicht akzeptieren.“
„Ich habe sie bereits akzeptiert, Frank, ihre Macke, weil ich diese Frau liebe.“
„Aber Edgar, das kannst du doch nicht so hinnehmen, du gehst kaputt daran. Wenn du mich fragst, die Urne muss weg, so schnell wie möglich.“
„Die Urne nicht, aber die Asche“ erwiderte Edgar.
„Wie bitte???“
„Die Urne darf nicht weg, aber die Asche, und du musst mir dabei helfen!“
Sprachlos starrte Frank seinen Freund an.
Mit beredten Worten schilderte Edgar ihm, wie er sich Franks Hilfe vorgestellt hatte. Da seine neue Lebensgefährtin niemals auf die Urne in ihrem Hause verzichten würde, müsse man halt zu einem Trick greifen. Zu diesem Zweck wolle er mit ausdrücklicher Zustimmung von Helga – so hieß seine neue Lebensgefährtin mit Vornamen – Frank und Ruth am kommenden Freitag in ihre Wohnung einladen, da diese schon des Öfteren den Wunsch geäußert habe, die engsten Freunde von Edgar kennen zu lernen. Bei dieser Gelegenheit solle er dann vor sich gehen, der Austausch der vermaledeiten Asche.
„Und wie stellst du dir das genau vor“, fragte Frank ungläubig, „sollen wir vor den Augen der Frauen…“
„Nicht vor den Augen der Frauen“, unterbrach Edgar ihn lebhaft, „das machen wir anders. Nachdem Helga euch die Wohnung und den Garten gezeigt hat, arrangieren wir es so, dass die Damen noch ein wenig im Garten verbleiben, genug zu sehen gibt es ja da, für solche Hobbyfloristinnen wie die beiden. Und in der Zeit ziehen wir uns zurück und nehmen den Austausch vor. Ich habe auch schon Alternativasche besorgt, in Form, Farbe und Konsistenz genau gleich, und diese in einem zerreißfesten Beutel im Keller von Helga versteckt, unter altem Gerümpel von ihrem Verflossenen. Wir tauschen einfach die Asche aus, und nach getaner Arbeit nimmst du den Beutel mit der alten Asche, ich meine, mit Herberts sterblichen Überresten schnell an dich und verstaust ihn in deinem Kofferraum. Ihr kommt doch mit dem Auto? Anschließend ab damit in eure Mülltonne oder in alle vier Winde, das überlasse ich ganz dir.“
Frank zeigte sich mehr als überrascht, gleichzeitig war ihm jedoch ein wenig unbehaglich zumute. Eine solche Energie und eine derartig generalstabsmäßige Planung hätte er seinem trägen Freund gar nicht zugetraut, andererseits behagte es ihm nicht so sehr, mit der Asche des Verblichenen der neuen Lebensgefährtin dieses Freundes spazieren zu fahren und dann noch zu entsorgen.
Edgar zerstreute seine Bedenken.
„Da ist doch nichts dabei, Frank, das bißchen Asche. Und die, die entsorgst du gleich morgen früh, wenn Ruth noch schläft. Du stehst doch immer früh auf, da fällt es doch nicht auf, wenn du dann schnell den Müll wegbringst. Das ist doch nicht zuviel verlangt, unter Freunden, das ist doch für dich kein großes Problem, und außerdem, hast du nicht gesagt, Probleme sind da, um sie zu lösen?“
Frank gab sich geschlagen.
„Okay, Edgar, ich mach mit. Für wann, hast du gesagt, wollt ihr uns einladen?“
„Für den kommenden Freitag.“
„Wir kommen gerne, vorausgesetzt, wir haben keinen anderen Termin, da muss ich Ruth vorher fragen. Oh, die wird Augen machen. Sie hatte dich schon fast aufgegeben, was den Kontakt mit Frauen angeht, und ich ehrlicherweise auch, und jetzt so was, Donnerwetter!“
„Da hattet ihr gar nicht so ganz Unrecht. Am Anfang, nach der Scheidung war das auch so, doch jetzt fühle ich mich wie im siebten Himmel, und wenn erst mal die Asche weg ist…“
„Keine Sorge, sie ist so gut wie weg.“

Am Freitag Abend zur verabredeten Zeit, trafen Frank und Helga zum Besuch ein. Überschwänglich wurden sie von Helga, der neuen Lebensgefährtin ihres alten Freundes begrüßt.
„Edgar hat mir ja soviel von Ihnen erzählt. Ach, sollen wir nicht gleich zum Du übergehen?“
Sodann fügte es sich genauso, wie Edgar es vorausgesehen hatte.
Zuerst zeigte man den Gästen die Wohnung, anschließend den Garten.
Als die beiden Damen hierbei feststellten dass sie dem gleichen Hobby frönten, waren sie fast nicht mehr aus dem Garten herauszukriegen.
„Geht ruhig rein, ihr Männer“ lachte Ruth, „davon versteht ihr ja doch nichts. Oh, die schönen Chrisanthemen, och, und guck mal da, die Anemohnen, herrlich…“
Während Frank Schmiere stand, eilte Edgar in den Keller, um den Beutel mit der Austauschasche zu holen. Sodann rannte er ins Schlafzimmer, wo die Urne aufbewahrt wurde, wenn Gäste kamen, und eins, zwei drei, war die Asche umgefüllt und Herberts sterbliche Überreste in Franks Kofferraum verstaut.
Nach dieser Aktion genehmigten sich die Freunde erst mal einen Schnaps, diesen hatten sie sich redlich verdient.
Es blieb jedoch nicht bei dem einen, doch die Frauen hatten vollstes Verständnis dafür, dass sich die Herren der Schöpfung ordentlich einen zur Brust nahmen, derart ordentlich, dass sie beim Abschiednehmen von ihren Partnerinnen gestützt werden mussten.
Als Frank am nächsten Tag mit einem fürchterlichen Brummschädel erwachte, bemerkte er, dass das Bett neben ihm leer war. Wo war sie denn schon, so früh?
Ein Blick auf den Wecker zeigte ihm die Stunde; zwölf Uhr Mittags!
‚Donnerwetter, das gibt’s ja gar nicht. So spät! Na, ja, war ja auch ein langer Abend gestern.’
Erst jetzt fiel ihm die Asche in seinem Kofferraum ein. Ein weiterer Blick nach draußen in die geöffnete Garage sagte ihm, dass der Wagen weg war, mit Ruth.
‚Und wenn sie den Beutel mit der Asche sieht. Ach was, das ist Blumenerde für einen Kollegen, werde ich ihr sagen. Ich habe sie halt im Kofferraum liegen lassen Oh, ist mir schlecht, ich glaube, ich lege mich besser noch einmal wieder hin.’

Am Nachmittag um vier Uhr erwachte Frank erneut, der Kopf tat immer noch weh. Schlaftrunken begab er sich ins Wohnzimmer.
„Ach, du bist endlich wach, Schatz“, lächelte Ruth, „ich wollte dich nicht vorher wecken, war ja auch ein verdammt harter Abend, für dich, nicht wahr.“
Als Frank zum Fenster schaute, stockte ihm der Atem. Auf der geräumigen Fensterbank stand eine große Vase, gefüllt mit herrlichen Rosen, und diese Vase sah genau so aus, wie die Urne von Helgas Verblichenem.
„Was ist das?“ fragte Frank mit bebender Stimme.
„Ach, die Blumenvase meinst du. Das ist die gleiche Vase, wie sie unsere neue Freundin Helga besitzt, sie hat sie mir später gezeigt; und stell dir vor, im Kofferraum habe ich noch einen Rest Blumenerde gefunden…“

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flammarion
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kann vor lachtränen die tastatur kaum sehen . . .
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Raniero
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tja,
da sieht man mal, vor welch großes Problem so ein bißchen Asche jemanden stellen kann. Deshalb, Asche über unsere Häupter, aber nicht unbedingt die aus der Story.

Gruß Raniero

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