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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Eine Liebesszene
Eingestellt am 01. 05. 2004 13:17


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astarte
One-Hit-Wonder-Autor
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Linette hing wie eine Ertrinkende an seinen Lippen, fassungslos ├╝ber diese ernstzunehmende Schw├Ąche in ihren Knien, die sie ├╝berw├Ąltigte. Ihre Arme umschlangen seinen Hals, hoffend, ein klein wenig Halt zu finden, w├Ąhrend sein z├Ąrtlicher und warmer Ku├č sie berauschte und ihre Gedanken in eine v├Âllige Leere fliehen lie├č, bis es in ihrem Bewu├čtsein nur noch diesen Moment gab und den sanften Geschmack seines Mundes auf dem ihren. Als sie wieder etwas zur Besinnung kam und die Lider aufschlug, musterte er sie weich l├Ąchelnd mit seinen dunklen Augen. Schon wieder sp├╝rte sie diese Schw├Ąche in den Knien und etwas in ihr schien zu schmelzen, sich aufzul├Âsen und ├╝berflie├čend alles hinwegzuschwemmen, was ihrem K├Ârper und ihrem Verstand noch ein klein wenig Festigkeit gab. Nur nicht loslassen - dachte sie verwirrt und schwindelig, w├Ąhrend sie sich an ihn klammerte und in seinen Augen versank. Sie hatte das Gef├╝hl, nie wieder laufen, geschweige denn, allein auf zwei Beinen stehen zu k├Ânnen. Doch als er sich schlie├člich von ihr l├Âste, nach ihrer Hand griff und sie hinter sich her zog, da funktionierte es eigenartiger Weise so wie immer.

Langsam begann er sie auszuziehen. Linette geno├č den herben Duft seiner m├Ąnnlichen Anwesenheit, das fordernde Ertasten ihres K├Ârpers und auch sie glitt mit ihren sehns├╝chtigen Fingern unter sein Hemd, um die warme Haut darunter zu sp├╝ren, machte aber keine Anstalten, ihn davon zu befreien. Bald jeder Kleidung entledigt, lag sie nackt neben ihm. Seine begehrlichen Blicke wanderten gedankenverloren ├╝ber ihren Leib, schienen ihn zu streicheln, in sich aufzusaugen, w├Ąhrend seine H├Ąnde staunend die Konturen ihres Wesens erkundeten. Mit der Handfl├Ąche glitt er zwischen ihre Schenkel, hielt jedoch kurz vor der Ber├╝hrung mit dem weichen Fleisch ihrer Liebes├Âffnung inne. Sie konnte seine Hand nur ahnen und diese Nichtber├╝hrung entfachte einen lustvollen Schauer in ihr, der ihren Leib sich ihm entgegenstrecken lie├č wie eine Bl├╝te dem Licht. Mit gl├╝hendem Verlangen ertastete sie den harten Freudenspender, der sich in seiner Hose regte. Schnell packte sie ihn aus, um das feste, glatte, pulsierende Fleisch unter ihren Fingerkuppen zu f├╝hlen. Ungeduldig ├Âffnete sie die Kn├Âpfe seines Hemdes, um dann mit der Zungenspitze zart ├╝ber die pralle Eichel spielend, z├╝ngelnd seinen Oberk├Ârper hinaufgleitend und an seinen Lippen verharrend, die S├╝├če seines erwartenden K├Ârpers zu kosten.





Seine Augen gl├Ąnzten schwarz vor Erregung, als er sie an sich zog, ihre Beine ├Âffnete und mit einem heftigen Sto├č in ihr Inneres dr├Ąngte. Aufst├Âhnend und von einer brennenden Lust erfa├čt, ├╝berlie├č sie sich ihm. Er packte sie an den Kn├Âcheln und schlang ihre Unterschenkel um seinen Hals, um tiefer in sie eindringen zu k├Ânnen.
"Magst du es, wenn er tief in dir ist?" Seine tiefe, vor Lust vibrierende Stimme, fragt sanft, doch bestimmt und entlockt ihr ein gehauchtes 'jaaaa!'. Mit seinen schwarzen Blicken beobachtet er ihr leidenschaftliches Aufb├Ąumen, ihre lustvollen Seufzer, ihren Leib, der sich um so mehr ihm hingab und ├Âffnete, je tiefer sie in Ekstase versank. Kraftvoll und ausdauernd nahmen seine St├Â├če von ihr Besitz und lie├čen ihre Sinne schwinden. Sie wollte ihn in sich sp├╝ren und in sich aufnehmen, war weit ge├Âffnet und bereit f├╝r ihn.
"Gib es mir aus deinem Mund..." - fl├╝sterte sie und ├Âffnete ihre Lippen, damit er seinen Speichel auf ihre Zunge flie├čen lassen, sie von sich trinken lassen, ihren Durst stillen konnte. Bald wurde sein Atem immer schneller und erregter, w├Ąhrend er, sie jetzt fest mit seinen Armen umklammernd, heftig in sie stie├č und sich mit einem lauten St├Âhnen tief in ihr ergo├č.

Sein erhitzter K├Ârper auf ihr bebte und sie selbst, trunken von der Heftigkeit seiner Leidenschaft, wagte sich kaum zu r├╝hren, als er unendlich z├Ąrtlich die kleinen Schwei├čperlen auf ihrer Stirn fortk├╝├čte und in einem Moment tief versunkener Aufmerksamkeit mit dem Handr├╝cken die zarte W├Âlbung ihrer schwei├čnassen Flanken streichelte. Gl├╝cklich schlief Linette in den Armen ihres Geliebten ein, um sich Hand in Hand mit ihm von den verlangenden Strahlen der Morgensonne wieder wecken zu lassen.

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Lotte Werther
Guest
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An Neuling astarte

Erste Gedanken nach erster Lekt├╝re. Mehrmaliges Lesen wird vermutlich nichts ├Ąndern an meiner Meinung. Deshalb von mir einige Anregungen an Frischling astarte.

Der Titel entspricht dem Inhalt. Ist gut gesetzt, es ist eine Szene, und will es nicht mehr sein.

Du verwendest weitgehend eine Sprache, die fl├╝ssiges Lesen erlaubt. Den Freudenspender als Bezeichnung f├╝r seinen Schwanz solltest du ersetzen.

Vom Inhalt her ist der Text das ├ťbliche, nichts vom Hocker Reissendes, ausser f├╝r dich selbst vielleicht. Dazu noch total auf seine Befriedigung ausgerichtet. Von ihrem H├Âhepunkt war keine Rede.

Nun ja, es ist ein Versuch deinerseits gewesen.
Und vom sprachlichen Ansatz her besser als Manches, was ich hier schon gelesen habe.

Es gibt noch viel zu tun, wenn du besser werden m├Âchtest.

Lotte Werther

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Inu
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Hallo astarte

ich sehe Sch├Ânheit in diesem Text, Deine beiden Protagonisten sind mir sympathisch, es ist auch eine sch├Âne, mitf├╝hlend beschriebene Erotik darin, aber andererseits hat Lotte Recht, nur sind mir noch mehr von diesen erotischen Allerweltswendungen aufgefallen. Sie rei├čen den GUTEN Text herunter, aber das kannst Du ja ├Ąndern.

Alles in allem: ich hab es mit Freude gelesen.
Gru├č
Inu


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Inu
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Noch was an Lotte

Du schreibst:

quote:
Dazu noch total auf seine Befriedigung ausgerichtet. Von ihrem H├Âhepunkt war keine Rede.
Die Hingabe allein, das vom geliebten Mann Begehrt- und Genommen-werden an sich, kann ja eine Frau in bestimmten Lebenssituationen - ich denke vor allem, wenn man noch sehr jung und romantisch ist - auch ohne Orgasmus ( gr├Ąssliches Wort, aber wie soll ich es hier anders ausdr├╝cken? ) sehr gl├╝cklich und total euphorisch machen. Es gab mal eine Zeit, da wussten die meisten Frauen nicht, was ein O. war und empfanden doch tiefes Gl├╝ck und Erf├╝llung, wenn sie wirklich liebten. K├Ânnen wir uns heute kaum mehr vorstellen... oder?

PS: Selbstbefriedigung gab es wohl immer. Aber die mein ich ja hier nicht.

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astarte
One-Hit-Wonder-Autor
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Hallo Lotte und Inu,

vielen dank f├╝r eure meinungen. :-)

@Lotte: Mit dem begriff freudenspender war ich selbst nicht sehr gl├╝cklich, aber mir ist irgendwie nichts besseres eingefallen. :-(

@Inu: Es w├╝rde mich interessieren, welche allerweltsbezeichnungen dir noch aufgefallen sind?

Ich w├Ąre ├╝brigens auch sehr dankbar f├╝r anregungen, was ich stattdessen verwenden k├Ânnte. ;-)

Und nochwas zu dem anscheinend nicht vorhandenen und umstrittenen h├Âhepunkt der protagonistin:

quote:
Mit seinen schwarzen Blicken beobachtet er ihr leidenschaftliches Aufb├Ąumen, ihre lustvollen Seufzer, ihren Leib, der sich um so mehr ihm hingab und ├Âffnete, je tiefer sie in Ekstase versank.

Dieser satz sollte schon auf einen orgasmus hinweisen, allerdings war es mir zu vorhersehbar und "langweilig", zwei orgasmen, erst von ihr und dann von ihm, zu beschreiben, da es mir eigentlich auch nicht so sehr darauf ankam. Mein anliegen war es, die magie beim zusammensein zweier sich liebender menschen darzustellen, wobei ein orgasmus nicht notwendigerweise das wichtigste ist.

Aber vielleicht h├Ątte ich ja doch ein paar worte mehr ├╝ber ihren verlieren sollen, um dieses mi├čverst├Ąndnis zu vermeiden? Ich werde dr├╝ber nachdenken.

Beste gr├╝├če

astarte

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gareth
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Registriert: Dec 2003

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Liebe astarte,

mir hat die Szene und die Beschreibung der lustvollen Kraftlosigkeit und der gro├čen Willf├Ąhrigkeit Linettens gut gefallen. Was dieses schlichte m├Ąnnliche K├Ârperteil betrifft, so war es von je her ein Problem, einen jeweils angemessenen Namen zu finden :o)

Liebe Gr├╝├če

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