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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Eine Mondscheinnacht
Eingestellt am 28. 04. 2001 13:29


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Rebecca
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Apr 2001

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Der Sommer war aus seinem langen Schlaf endlich erwacht. Es war warm in dieser Nacht und am Himmel leuchtete silbern der Mond. Stephen sah hinauf und l├Ąchelte.
"Hey Alter, was schaust du so?" fragte Paul und klopfte seinem Freund auf die Schulter.
"Nichts, ich bewunderte nur gerade den Mond", antwortete Stephen.
Dann gingen die zwei Freunde in die Disco. Die Musik dr├Âhnte, es war hei├č dort. Paul st├╝rzte sich sofort ins Get├╝mmel. Stephen setzte sich erst einmal an die Bar und bestellte sich etwas zu Trinken. Eine Frau im kurzen, blauen Kleid l├Ąchelte ihn an. Stephen erwidert dies sch├╝chtern. Er war nicht der Draufg├Ąngertyp wie Paul, der fast jede Nacht eine neue Frau hatte. Stephen war sch├╝chtern und zur├╝ckhaltend. Deswegen war er auch seit drei Monaten wieder solo. Er nahm einen Schluck Whiskey und beobachtete die Leute auf der Tanzfl├Ąche.
Paul baggerte wieder ein paar Damen an und war damit voll in seinem Element. Stephen bemerkte einen k├╝hlen Hauch im Nacken. Dann sah er eine Frau die Treppe herunter kommen. Sie trug ein enges, schwarzes Kleid. Ihre Haut war makellos und schneewei├č. Ihr rotes Haar fiel in Locken auf ihre nackten Schultern. Sie war wundersch├Ân. Stephen f├╝hlte sich, als w├Ąre er in Trance gefallen. Die Musik nahm er kaum noch wahr. Er mu├čte sie ansehen. Dann war sie in der Menge verschwunden. Stephen wachte auf.
"Junge, Du siehst aus, als h├Ąttest du die G├Âttin Venus pers├Ânlich getroffen", bemerkte Paul.




"Das habe ich auch. Sie war g├Âttlich."
"Und wo ist dieses Wunderwerk nun?"
"Verschwunden."
Paul lachte. Das mu├čte ja sein. Wenn Stephen eine Frau gut fand, war sie nur ein Trugbild.
Dann ging Paul wieder tanzen.
Stephen hatte langsam genug. Er wollte wieder nach Hause. Doch auf dem Weg zum Ausgang begegnete er ihr. Sie tanzte. Ihre Bewegungen waren katzenartig. Auf ihrem engen Kleid zeichneten sich ihre Rundungen ab. Ihre Br├╝ste wippten im Takt der Musik.
Stephen stand wie angewurzelt da. Pl├Âtzlich kam sie auf ihn zu. Ihre schlanken Finger legten sich um seinen Hals und forderten ihn zum Tanzen auf. Er konnte nicht widerstehen. Ihr K├Ârper schmiegte sich an seinen. Sie tanzten zur leisen Musik. Sie pre├čte sich an ihn. Ihre H├╝fte kreiste und dr├╝ckte gegen sein Becken. Ihm wurde hei├č. Unglaublich hei├č. Ihr Kopf war seinem so nah. Er konnte ihren Atem sp├╝ren. Ihre Lippen waren halb ge├Âffnet.
"Wollen wir gemeinsam gehen?" fragte sie ihn schlie├člich. Stephen war ├╝berrascht. Er nickte nur noch. Dann f├╝hrte sie ihn durch die tanzende Menge hinaus.
Drau├čen gingen sie zum Parkplatz. Stephen suchte die Autoschl├╝ssel, damit sie fahren konnten, aber sie wollte nicht wegfahren. Sie stie├č ihn z├Ąrtlich gegen ein Auto und kn├Âpfte sein Hemd auf. Stephen wu├čte nicht recht, wie er darauf reagieren sollte. Seine Finger suchten nerv├Âs nach einem Platz zum Streicheln. Er fuhr ihren R├╝cken entlang, w├Ąhrend sie seine Brust streichelte und k├╝├čte. Dann begann sie ihr Kleid hochzuziehen und legte seine Finger in ihren Scho├č. Ihm wurde noch hei├čer und er bemerkte, da├č sein Glied langsam steif wurde.
Sie pre├čte ihre Oberschenkel zusammen und kn├Âpfte seine Hose auf. Langsam glitten ihre Finger in die Hose und umklammerten sein Glied. Mit z├Ąrtlichen, weichen Bewegungen begann sie es zu liebkosen. Er streichelte ihre ├ľffnung und ihre Br├╝ste. Ihre Brustwarzen waren hart und ihr Scho├č feucht. Sie drehte sich um und lehnte sich ├╝ber die Motorhaube. Damit pr├Ąsentierte sie ihm ihren wundervoll geformten Po. Sie trug ein H├Âschen unter dem Kleid. Stephen war bereit. Er holte sein steifes Glied aus der Hose und drang von hinten in sie ein. Sie st├Âhnte vor Erregung und schmiegte ihren Po an ihn. Seine gleichm├Ą├čig schneller werdenden Bewegungen bereiteten ihr anscheinend gro├če Lust, dann sie schrie jetzt vor Erregung auf. Er konnte das gute Gef├╝hl nicht fassen. Und dann kam er in ihr.
Er zog sich wieder zur├╝ck und atmete tief durch. Hoch am Himmel schien der Vollmond.
Als er sie z├Ąrtlich umdrehte, glaubte er ein leises Fauchen zu h├Âren. Ihre Augen starrten ihn an. Sie waren nicht mehr gr├╝nlich sondern schimmerten gelblich, wie die einer Raubkatze.
Aus ihrem roten Mund ragten riesige Rei├čz├Ąhne. Er erschrak, doch da war es bereits f├╝r ihn zu sp├Ąt. Er sah den Mond ├╝ber sich und h├Ârte zum Schlu├č das Schmatzen an seinem Hals.

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