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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Eine Nacht in Amsterdam
Eingestellt am 23. 10. 2000 22:02


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Yossarian
Hobbydichter
Registriert: Oct 2000

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Dieser Text ist so gut wie m├Âglich Wirklichkeitsgetreu wiedergegeben und ich versuche hier einen Backflash auch mit diesen Thema Unvertrauten zu beschreiben.


Eine Nacht in Amsterdam:

Es war damals in Amsterdam. Ich hatte mich mit einem Freund aus Frankreich verabredet, den ich schon Monate nicht gesehen hatte. Er hatte mich gebeten nach Amsterdam zu kommen und einen Tag sp├Ąter war ich dort. Als ich ihn am Bahnhof erwartete erschien er nicht und w├Ąhrend die Zeit mit zahlreichen Zigaretten verstrich, lauschte ich einem Bluesgitarrenspieler, von dem ich mir anschlie├čend eine Adresse f├╝r einen guten Bluesclub geben lie├č. Erst am n├Ąchsten Tag traf ich auf Moris und wir schlenderten vergn├╝gt an einen der zahlreichen Kan├Ąle von Amsterdam entlang. Wir hatten einige Pilze gekauft, doch als wir uns nahe des Wassers hinsetzten wurde mein Plastikp├Ąckchen ins Wasser geweht und nur durch eine wahnsinnige Rettungsaktion von Moris konnte es herausgefischt werden, bis heute kann ich nicht begreifen warum er nicht im Wasser gelandet ist. Immerhin sprang er von einem Steg aus auf ein ungef├Ąhr einen Meter entferntes glitschiges Holzst├╝ck mitten im Wasser, dass kaum f├╝nfzig Zentimeter Durchmesser und zwei Meter L├Ąnge hatte. Er rutsche auch wie erwartet darauf aus, aber irgendwie gelang es ihm dennoch nicht ins Wasser zu fallen. Dies sollte nur der Auftakt unz├Ąhliger seltsamer Ereignisse werden. Als der Abend d├Ąmmerte a├čen wir alle Pilze aus unseren T├╝ten, die eigentlich jeweils f├╝r zwei Personen bestimmt waren. >Hast du jemals so viele auf einmal gegessen ?<, fragte Moris mich. Ich verneinte. Wir machten uns auf den Weg in den Rotlichtbezirk und damit war unser Untergang besiegelt. Wir am├╝sierten uns k├Âstlich und waren ohnehin v├Âllig zugekifft, als wir an den Schaufenstern der Prostituierten vorbeiwanderten und die gr├Â├čten Sch├Ânheiten bewundernd betrachteten. >Wir befinden uns in einem Zoo<, meinte Moris. >Aber hier habe ich keine Angst ins Raubtiergehege zu gehen<, antwortete ich. >Wirklich ?<, fragte mein Kumpel ungl├Ąubig. Ich grinste s├╝ffisant. >Ich habe hier die Adresse eines Bluesclubs. Hat mir ein Stra├čenmusiker gegeben, k├Ânnen wir ja hingehen. Oder willst du lieber in eine der Bananabars ?<, fragte ich. Moris war wie erwartet f├╝r den Bluesclub. >In Thailand holen sich die M├Ądchen in den Bars die Bananen aus dem Arsch. Was h├Ąltst du davon ?<, erkundigte sich Moris neugierig. >Nicht sehr nett<, meinte ich. >Es ist Schmutzig<, stimmte mir mein Freund zu. >Moris ?<, ich blickte mich erschrocken um. Mein Kumpel war noch eben direkt neben mir gelaufen, jetzt stand er knapp zehn Meter hinter mir und sah mich mit h├Ąngenden Armen verdutzt an. >Wir sollten nach dieser Bar fragen<, schlug er vor. Wir betraten eine Kneipe und ich zeigte dem Wirt meinen Zettel. ÔÇ×The Last WaterholeÔÇť, hatte der Bluesmann daraufgekritzelt. >Das ist direkt hinter der Br├╝cke dort oben Links in einer Seitengasse<, sagte der Wirt und grinste s├╝ffisant. Voller bekiffter Fr├Âhlichkeit machten wir uns auf den Weg. Wir hatten gro├če Schwierigkeiten uns zu orientieren, denn die Leute kamen uns laut und erdr├╝ckend vor, au├čerdem schien sich der Pflasterboden immerzu wie Wellen auf und ab zu bewegen. Kleine Erhebungen erschienen uns wie wellige Berge und wir wanderten v├Âllig geistesabwesend durch die n├Ąchtliche Stadt. Nach Stunden waren wir noch immer nicht beim Ziel angekommen und hatten den ├ťberblick komplett verloren. Ich sah ├╝berall nur noch Lichter und Strassen, ein Labyrinth ohne entkommen. >Wir sind verloren<, sagte Moris und lachte. >Sieh nur !<, rief ich pl├Âtzlich entgeistert und lenkte den Blick meines Kumpels auf jene Bar von der wir gestartet waren. >Wir sind immerzu im Kreis gelaufen<. >Nein<, rief Moris fassungslos. Ich blickte die Strasse nach oben und unten entlang, wusste aber nicht welche Richtung mir der Wirt eben noch genannt hatte, also fragte ich ihn erneut nach dem Bluesclub. Wir h├Ątten uns beinahe wider verlaufen, fanden nach erneuten Nachfragen in einer Kneipe drei├čig Meter weiter schlie├člich doch die richtige Gasse. The Last Waterhole war eine wirklich seltsame Blueskneipe, was ich zun├Ąchst aber nicht bemerkte. Wir bestellten uns gro├če Bierhumpen und suchten uns einen Tisch. Es gab nur Zweierstehtische, vor denen Barhocker standen. Neben uns lag eine schlafende Katze und auf der B├╝hne spielte eine Gruppe sanfte Popballaden, so hatte ich mir eine Blueskneipe nicht vorgestellt und auch vom Bluesspieler, der hier eigentlich heute spielen wollte war nichts zu sehen. Wir unterhielten uns eine Weile bis Moris sagte das diese Bar perfekt daf├╝r w├Ąre. >Wof├╝r ?<, wollte ich wissen. >F├╝r alles<, meinte er ausweichend. >Findest du diese Kneipe nicht ein wenig seltsam ?<, fragte ich erstaunt. Er blickte mich erwartungsvoll an. >Ich wollte in einen Bluesclub, aber hier spielt Niemand Blues, ├╝berhaupt sieht nichts hier wie so ein Club aus. Sieh nur die Formen der Kerzen<. Die Kerzen waren rund und liefen nach oben Spitz zu, dort wurden sie wieder ein St├╝ckchen dicker. >Mir gef├Ąllt es hier<, erwiderte Moris. >Es ist gut f├╝r den Effekt der Pilze<. Das war es wirklich. Ich hatte mir l├Ąngst eingeredet, dass wir uns in einer Kneipe f├╝r Schwule befanden und versuchte verzweifelt darauf zu kommen, warum der Bluesspieler mir diese Adresse gegeben hatte. Ich hatte mit einem mal Panik, dass mein Kumpel alles falsch verstehen k├Ânnte. >Wo ist der Bluesspieler ?<, rief ich ver├Ąrgert. >Es ist immer nur ein Spiel<, sagte Moris und grinste. >Glaubst du etwa ich will etwas von dir ?<, platzte ich meinen Mut zusammennehmend heraus. Mein Freund blickte mich verdutzt an. >Die Pilze. Komm runter, es sind die Pilze<, sagte er. >Sieh dich doch um, hier ist keine einzige Frau und eben als ich an der Bar stand hat mich so ein Kerl ganz komisch angekuckt. Er war geschminkt<. >Ich hab ihn nicht gesehen<, versuchte mich Moris zu beschwichtigen. Er deutete auf eine sch├Âne Frau, die in der Mitte des Raumes ganz allein sa├č und am Lesen war und das in einer Kneipe am Sonntagabend. Niemand nahm Notiz von ihr, sie schien wie ein Geist. >Meinst du sie ist eine Prostituierte ?<, fragte Moris v├Âllig am Thema vorbei. Wir philosophierten eine Weile dar├╝ber. >Ich w├╝rde sie gerne fragen gehen<, meinte mein Kumpel schlie├člich. An diesem Abend hatte bisher ich alles bezahlt und ich konnte mich nicht entsinnen, dass er auch nur einen Gulden dabei hatte. Mein Geld begann pl├Âtzlich irgendwie in meinem Hemd davonlaufen zu wollen. Ich versuchte es mit meinen H├Ąnden festzuhalten, aber es entwischte mir immer wieder. Es bewegte sich und Moris blickte erstaunt zu wie ich versuchte es zu greifen. >Was hast du ?<, fragte er am├╝siert. >Ich wei├č nicht, es bewegt sich<. Wir brachen in Gel├Ąchter aus. In meine Gedanken schlich sich urpl├Âtzlich der Verdacht, dass Moris mit meinem Geld zur Nutte gehen wollte. >Ich finde das Bl├Âd, immerhin bist du jetzt mit mir hier und es w├Ąre irgendwie Schei├če, wenn du mich wegen dieser Frau hier sitzen l├Ąsst<, beklagte ich mich. >Es ist eine einmalige Gelegenheit, sie ist sch├Ân und hat Ausstrahlung. Lass uns ein neues Bier bestellen und zu ihr her├╝bergehen<. Nach langem hin und her willigte ich ein. Als ich die Gl├Ąser auff├╝llen lie├č, fragte ich an der Theke nach dem Bluesmann. Niemand wusste wovon ich spreche. Die Frau war nat├╝rlich keine Professionelle und wir kehrten nach einem blamablen Auftritt, geistesumnachtet wie wir waren zu unserem Tisch zur├╝ck. >Wei├čt du was ich glaube, wir sind in einer Bar f├╝r Schwule<, fl├╝sterte ich verschw├Ârerisch. >Wo ist der Bluesmann und warum sitzt diese Frau dort ganz allein wenn sie keine Prostituierte ist. Wieso ist das Licht so r├Âtlich, von diese Kerzen und der sanften Musik ganz zu schweigen<. Zumindest dachte ich zu fl├╝stern, denn Moris blickte sich gehetzt um und hielt den Zeigefinger an die Lippen. Mir fiel pl├Âtzlich auf, dass doch nicht alle Leute M├Ąnner waren und auch meistens eine Frau und ein Mann an den Tischen sa├čen, obwohl alle auf mich sehr ungl├╝cklich wirkten. >Das hier ist eine traurige Kneipe. Wir sollten hier verschwinden und zwar sofort<. >Wieso es ist doch ganz nett hier<, wand Moris ein. >Diese Kneipe ist sehr seltsam. Wir m├╝ssen hier raus<, rief ich panisch. >Du willst gehen ? OK wir trinken noch unser Glas aus und verschwinden<. Ich leerte meines in einem Zug, hatte schon Jacke angezogen und wartete stehend ungeduldig darauf, dass Moris fertig sein w├╝rde. Ich hatte jedes Zeit und Orientierungsgef├╝hl verloren als wir beide hinaus auf die verregnete Strasse traten. Wir irrten eine Weile durchs n├Ąchtliche Amsterdam und ich verlor jede Hoffnung hier je wieder heraus zu kommen. In mir tauchten Erinnerungen auf ├╝ber die Geschichten in den dunklen Ecken des Rotlichtviertels von Amsterdam. Die Lichter um mich verschwanden und ├╝berall sah ich nur noch Schwarze. Sie blickten mich vernichtend und bedrohlich an. >Wir haben einen verdammten Backflash<, rief ich nerv├Âs und Moris schien erstaunt, dass mir diese Tatsache erst jetzt aufgefallen war. Wir gingen einfach nur noch ziellos durch die Gassen und wollten aus diesen Irrgarten der Lichter entkommen. St├Ąndig wechselten Licht und Schatten. Ich wusste nicht ob ich mich im dunklen und gef├Ąhrlichen Teil der Stadt, oder dem grellen, belebten Viertel befand. Ich sah immer genau dass, woran ich gerade st├Ąrker glaubte. In meinen Kopf tauchten wilde Spekulationen auf. War mein Freund am Ende Schwul. Er wollte, das ich nach Amsterdam komme, ausgerechnet diese Stadt der sexuellen Freiheit, er war genau an dem Tag nicht erschienen als ich den Bluesmann getroffen hatte, er redete davon wie in Thailand Asiatinnen Bananen aus ihrem Arsch holten. Alles ergab mir mit einem mal einen Sinn. Ich begann zunehmend die Kontrolle zu verlieren und ich war schrecklich unsicher. Waren es unterdr├╝ckte W├╝nsche von mir die ich sah, von Moris oder doch nur die Pilze. Ab dieser Stelle treten teils gravierende Zeitl├╝cken auf und ich wei├č nur, dass wir es irgendwie schafften zur gro├čen Br├╝cke in der N├Ąhe des Bahnhofs zu kommen. Moris liebte mich wurde mir schlagartig klar und ich hatte Angst, dass er sich meinetwegen umbringen wollte. Das dunkle Wasser der Kan├Ąle wirkte auf mich schrecklich furchteinfl├Âssend. Die Strasse bedrohlich. Ich versuchte ihn immer davon abzuhalten vor die Stra├čenbahn zu laufen oder ins Wasser zu springen und umso mehr ich es versuchte, desto aggressiver wurde mein Freund. Er wollte mich zum Essen bringen um den schlechten Trip zu beenden, aber ich war davon ├╝berzeugt, dass er den schlechten Trip hatte. Ich glaubte mich wieder in einem dunklen Teil der Stadt zu befinden, schwarze M├Ąnner mit Messer kreisten uns ein. Ich hatte den ├ťberblick zwischen Realit├Ąt und Illusion v├Âllig verloren. Es gab keine Realit├Ąt mehr, alles war m├Âglich. >Wir m├╝ssen hier verschwinden<, br├╝llte ich panisch. Ich rannte vor den Schwarzen mit Messern davon, aber Moris wollte nicht kommen und ich fragte mich ob ich ihn zur├╝cklassen konnte um mein eigenes Leben zu retten. Ich eilte zur├╝ck und zog Moris mit mir, aber er l├Âste sich w├╝tend aus meinem Griff wodurch ich stolperte und hinfiel. Mein Kumpel stand ├╝ber mir, Gro├č und Bedrohlich. Wir waren wider an der Br├╝cke zum Bahnhof und ich erinnerte mich, dass Moris mir erst heute sein neues Messer gezeigt hatte. Er w├╝rde mich umbringen, wenn ich ihn zu hindern versuchte sich selbst umzubringen, durchfuhr es mich schlagartig. >Ich habe alles versucht<, murmelte ich traurig und ging von dannen. Moris blieb zur├╝ck und ich wurde mir pl├Âtzlich klar, dass er Tod sein musste. Er hatte sich irgendwo einen Mann gesucht um sich mit ihm gegen Geld zu vergn├╝gen und dieser Mann hatte ihn umgebracht, so musste es gewesen sein. Dann war pl├Âtzlich ich selbst es, der mit diesen Mann gegangen war. Ich befand mich in irgendeinem dunklen Gem├Ąuer und der Mann beugte sich zu mir herab um mir die Gurgel durchzuschneiden. Ich sah pl├Âtzlich wieder Moris, er unterhielt sich mit einer Gruppe Stra├čenmusikern und deutete dabei immer wieder auf mich. Er wollte mit einem Musiker weggehen. Nein er fragte f├╝r mich. Einer von ihnen sollte es mir besorgen. Nein er sollte es Moris besorgen, mit meinem Geld. >Bleib dort stehen. Ich geh was zu Essen holen<, rief mir mein Freund hektisch zu. >Wird er sterben ?<, fragte ich die Musiker sorgenvoll. Sie verneinten l├Ąchelnd und begannen zu spielen. Ich rannte Moris nach und beharrte darauf bei ihm zu bleiben. Ich willigte ein etwas zu Essen, aber nur wenn er auch a├č, aber er wollte nicht. Er wollte mich zum Essen bringen und ich wollte das Gleiche bei ihm. Keiner wusste wer wirklich den Backflash hatte. Wieder wollte Moris auf die Strasse laufen, ich hielt ihm davon ab und wir gingen zur├╝ck zu den Musikern. Ich sp├╝rte unterdessen wie mir ein Mann langsam die Gurgel durchschnitt. Ich sp├╝rte einen seltsamen Schmerz und es schien mir als w├╝rde die Welt um mich dunkler werden, als ich neben den Musikern auf dem nassen Boden sa├č. Ich nahm mein Geld aus der Tasche und legte einige hundert Gulden vor den Musikern hin. >Alles dreht sich immer nur ums Geld<, br├╝llte ich. Mir ist Geld egal. Moris machte mir scheinbar Vorw├╝rfe, dass er arm und ich reich sei. Er sammelte mein Geld wieder ein und ich wusste, dass er sich daf├╝r nun einen Callboy suchen w├╝rde. Er fragte vorbeigehende Leute nach irgendetwas und ich war mir sicher zu wissen wonach. Dann war ich es wieder f├╝r den er fragte und ├╝berall liefen erneut nur M├Ąnner herum. Glatzk├Âpfig waren sie mit Lederkleidung. Ich glaubte mit Jemanden mitzugehen, Moris war schon wieder fort, ich sp├╝rte wie mir einer geblasen wurde, dann war ich wieder am Platz der Musiker, die aber inzwischen verschwunden waren, es war ├╝berall sehr ruhig. Ich sah meinen Freund neben mir sitzend einen Joint rauchen und er reichte mir ihn. Nach einen weiteren Joint musste ich dringend pinkeln und anschlie├čend verschwanden alle Illusionen. Die ersten Sonnenstrahlen gingen bereits ├╝ber Amsterdam auf. Die Strassen waren verschmutzt und verlassen. >Was glaubst du wie viel heute Nacht nur Illusion war ?<, fragte ich ihn nachdenklich. >Alles<, antwortete Moris ersch├Âpft. >Was ich noch immer nicht verstanden habe, wie zum Teufel sind wir nur in diese seltsame Bar gekommen<, ├╝berlegte ich verwirrt. Moris antwortete nicht. >Wir sollten uns aufs Ohr hauen<, meinte er. >Das ist vermutlich eine gute Idee<, antwortete ich und nahm einen weiteren Zug vom Joint.

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Es sei zu bemerken, dass solch starke Wirkungen normalerweise nicht auftreten, sondern einfach an unserer viel zu heftigen eingenommenen Menge lagen.

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