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Leselupe.de > Gereimtes
Eine schwarze Ehe
Eingestellt am 14. 11. 2002 21:34


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Elijah
Festzeitungsschreiber
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Eine schwarze Ehe

Nach Aussen hin hat´s den Anschein,
Als wenn ihr nur nebeneinander lebt.
Doch das,was ihr euch jeden Tag gebt,
Muss weiterhin verborgen sein.

Schliesslich lebt ihr wider dem göttlichen Gebot
Und habt trotzdem keine Furcht um eure Seelennot.
Den and´ren Schäfchen wisst ihr den Weg zu weisen,
Doch niemand kann euch dem Netz noch entreissen

Das ihr euch selber gespinnt habt aus Lügen.
Die Unwissenden lassen sich leicht betrügen
Von euch und eurer schwarzen Ehe. -
Dass sie auch nie zu Ende gehe...
__________________
"Gedächtnis ist das Tagebuch, das wir immer mit uns herumtragen."
Oscar W i l d e

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Schakim

Wird mal Schriftsteller

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Nach dem Regen scheint die Sonne...

Hallo, Elijah!


Ich verstehe, ich verstehe
Nicht viel von einer Ehe...
Ein bisschen vielleicht -
Und das reicht...

Ich sehe, wie Ehen
Oft zu Ende gehen,
Wie Liebe zerbricht -
Wo einst Gefühle so dicht...

Ich denke viel über diese Art:
Es ist Zeit! - Ein neuer Start!
Vergangenes ruhen lassen!
Ins neue Geschehen fassen...


Wünsche Dir, Elijah, ein besinnliches Wochenende!
Mit lieben Grüssen!
Schakim

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Elijah
Festzeitungsschreiber
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Wenn eine Ehe auseinander geht...

Hallo Schakim,
Danke für Dein Gedicht!


Von einer Ehe versteh auch ich nicht sehr viel!
Die meiner Eltern war zum Schluss nur noch steril,
Weshalb sie sich auch voneinander scheiden liessen.
Dass dadurch die Tränen kleiner Kinder fliessen,

Das interessierte beide recht wenig.
Der Vater hat seit dem unversöhnlich
Auf jeden weit´ren Kontakt verzichtet
Und damit ein Kinderherz vernichtet.

Das Kind floh hilflos in andre Welten,
Weil es keine Freunde fand.
Viele Jahren zogen übers Land.
Enttäuschungen und Leid entstellten

Mit der Zeit diese zarte Kinderseele.
Sie trat,bevor sie sich weiterquäle
An der Gegenwart,in neuerschlossne Reiche ein.
Allein in ihren Träumen war die Welt noch rein.


Dir wünsche ich auch ein schönes Wochenende!!!
Elijah
__________________
"Gedächtnis ist das Tagebuch, das wir immer mit uns herumtragen."
Oscar W i l d e

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Schakim

Wird mal Schriftsteller

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Alles im Leben hat zwei Seiten...

Hallo, Elijah!


Du, als kleiner Junge,
Wurdest um die Vaterliebe gebracht...
Bist Du sicher,
Hat Dir das soviel ausgemacht?

Scheint Dir das unmöglich,
Dass in einem Herz die Liebe vergeht?
Es herrscht immer Leiden,
Auch wenn Liebe entsteht...

So eine Scheidung
Ist nicht von Anfang an das Ziel
Und trotzdem ist sich trennen
Besser als mitmachen beim verlorenen Spiel!


Liebe Grüsse und have a nice weekend!
Schakim

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Elijah
Festzeitungsschreiber
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Ein armer,vaterloser Junge?

Hallo Schakim,
danke für Dein erneutes Mitgefühl! -
Wir verstehen uns.

Doch,...lasse Dich nicht verwirren durch den Namen.

Denk lieber bei dem letzten Gedicht
An ein kleines Mädchen von drei Jahren
Mit langen dunkelbraunen Haaren
Und einem blassen,traurigen Gesicht!

Von der Mutter nie Verständnis bekommen
Und von seinen Mitschülern missbraucht,
Wirkte es reichlich mehr,als beklommen.
Einen Vater hätte es nötig gebraucht,

Irgend einen der es unterstützt,versteht.-
Stattdessen floh es in seiner eigenen Welt
Und gestaltete diese so wie es ihm gefällt.
Ausgestattet mit Phantasie,die nie zu Ende geht!

Liebe Grüsse und eine schöne Woche!!!
Elijah
__________________
"Gedächtnis ist das Tagebuch, das wir immer mit uns herumtragen."
Oscar W i l d e

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