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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Eine sexuelle Autobiographie des M.
Eingestellt am 14. 11. 2002 11:46


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peotryofdark
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Oct 2002

Werke: 8
Kommentare: 13
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Vorwort:

Vielleicht ist es nicht immer ganz einfach fĂŒr mich ĂŒber diverse Vorlieben und Geschehnisse so zu berichten wie sie tatsĂ€chlich passiert sind, da sich manche Erlebnisse wahrscheinlich mit der Zeit verklĂ€ren und manchmal wundere ich mich sogar warum ich dies alles auch immer so magisch angezogen habe. Eigentlich so bin ich bis heute der Meinung kann man einem Menschen nicht immer ansehen was er mag oder nicht mag und dies dachte ich zumindest war zu meist auch immer in sexueller Hinsicht so. Auf die Idee dieses Buch zu schreiben hat mich eigentlich Catherine Millet gebracht. Irgendwann ist mir ihr Buch „Das sexuelle Leben der Catherine M.“ in die HĂ€nde gefallen und ich habe es wirklich geliebt. Irgendwie bin ich dann auf die Idee gekommen, Ă€hnliche sehr persönliche Erlebnisse aus meiner Sicht, der eines Mannes, zu erzĂ€hlen. Aber ob mir es gelingen wird die EindrĂŒcke so genial zu schildern wie sie wage ich auf jeden Fall zu bezweifeln.
Wenn ich heute zurĂŒckblicke auf mein ja erst junges Leben und ĂŒber mein Sexualleben schaue dann gibt es in mir immer das GefĂŒhl des Stolzes, eben so ziemlich alles schon einmal ausprobiert zu haben und wirklich alles auf die eine oder andere Art genossen zu haben. FĂŒr manch einen ist das sicherlich schwer vorstellbar so vielseitig veranlagt zu sein und ich kann mich noch heute erinnern, wie ich einmal in Bad Oeynhausen bei einem Freund von mir saß und wir nach den ĂŒblichen drei Bier ĂŒber dieses Thema sprachen und er sichtlich schockiert gewesen war. Jedenfalls dachte ich, dass er schockiert war aber wie sagte Andy damals: „Eigentlich bin ich nicht schockiert es ist mehr, dass ich etwas neidisch darauf bin, dass dir mehr TĂŒren offen stehen und Du irgendwie dadurch freier bist als ich.“ Es war damals so eine Antwort wie ich sie nur recht selten erlebt habe. Er hat mich auf jeden Fall damit so tief beeindruckt, dass ich nicht gleich wusste was ich ihm darauf sagen sollte und das passiert mir halt recht selten. Andy ist irgendwie der einzige Mensch in meinem Leben der immer das Interesse an mir behalten hat und sich viele Dinge nie recht erklĂ€ren konnte. Alles was ihm irgendwie rĂ€tselhaft war interessierte ihn und vielleicht ist es dadurch auch gekommen, dass wir so eng befreundet sind bis heute. Ich muss fĂŒr ihn irgendwie immer etwas völlig anderes oder gar fremdes dargestellt haben, selbst schon in der Zeit wo er von meinem Leben nicht so viel wusste.
Anfangs wollte ich eher einen chronologischen Ablauf der Dinge aufschreiben, so wie sie halt zeitlich auch geschehen sind, aber irgendwie bin ich davon abgekommen und habe meine eigene Ordnung gesucht, was aber nicht die Wertigkeit der Erlebnisse wieder spiegeln soll. Ich habe mich entschlossen die Dinge zu unterteilen und nur zwischenzeitlich in eine zeitliche Abfolge zu packen, was gerade bei meiner Jugendzeit fast unumgĂ€nglich ist. Ansonsten sind es immer herausgeschnittene lose Szenen aus meinem Leben, die einfach nur das beschreiben was ich wohl zu dem Zeitpunkt dachte, fĂŒhlte und erlebte. Als Einstieg habe ich ein erst spĂ€teres Erlebnis gewĂ€hlt um zu zeigen, dass es auch fĂŒr mich nicht immer leicht war eine mir bis dahin fremde Welt zu betreten.

Sarah

Wo ich Sarah seiner Zeit kennen gelernt habe weiß ich heute gar nicht mehr recht. Das liegt aber sicher dran, dass ich viele Frauen an den selben Orten das erste mal gesehen habe und nun nicht mehr so recht zuordnen kann wo es eigentlich war und sicher wird es mir auch noch hĂ€ufiger passieren, dass ich nicht einmal ihre Namen weiß oder nicht mehr weiß. Bei Sarah könnte es aber gewesen sein, dass ich sie damals in einer Disco in Köthen durch eine Bekannte von mir kennen gelernt habe. An die weitern Geschehnisse wie ich sie wieder getroffen habe, besitze ich nur sehr vage Erinnerungen, wie die, dass ich einmal mit Ihr nachmittags in einem Bistro namens „Stadtscheune“ direkt in der Innenstadt von Köthen war. Es kann sein, dass sich die nachfolgende Erlebnisse auch direkt nach diesem Treffen begeben haben aber wie schon gesagt bin ich mir da nicht mehr so sicher, da ich mir anscheinend nur wesentliche Dinge gut behalten kann. An Ihr Aussehen kann ich mich aber gut erinnern. Sie war eine wie ich zu sagen pflege mittel-attraktive junge Frau so um die 25 Jahre alt, recht schlank mit braunen Haaren und meiner Erinnerung nach recht intelligent. Dabei soll „mittel-attraktiv“ auf keinen Fall abwertend gemeint sein. Besonders hĂŒbsche Frauen haben mich immer eher abgestoßen und aus irgendeinem unerfindlichen Grund konnte ich mit solchen Frauen auch sexuell nie wirklich etwas anfangen auch wenn sich die Gelegenheit mehr als nur einmal fĂŒr mich geboten hat.

Es ging quer durch die Stadt bis wir vor einem Haus in Köthen hielten. Schön mit vielen Klinkern und eher wie ein altes BĂŒrgerhaus aus dem 19. Jahrhundert aber sicher noch nicht so alt. Sie zahlte das Taxi und schob mich in den Eingang. „Zu Hause“ sagte sie und wir gingen hinein wo uns eine große Eingangshalle erwartete. „Setzt dich hier kurz hin ich mach mich bloß schnell zurecht“. Zurechtmachen? Was soll denn das nur wieder fĂŒr ein Spiel sein? So langsam wurde sie mir unheimlich und ich fragte mich ernsthaft ob nicht gerade jetzt der richtige Zeitpunkt ist zu gehen. Schier endlos erschienen die wahrscheinlich nur zehn Minuten aber dann kam sie die Treppe herunter. Mir blieb sofort der Mund offen stehen. In etwa waren es dieselben Lederklamotten wie sonst auch aber eben noch weniger. Hohe Stiefel ? Was hat sie nur vor? „Komm mit ins Wohnzimmer. Ich muss vorher noch was mit dir bereden.“ Sagte sie in einem eher sanften Ton zu mir.
Bereden? Vorher? Vor was? Immer mehr schlich sich eine Hilflosigkeit in mir ein, welche mir sagte, dass ich eigentlich schon verloren hatte als wir ins Bistro gegangen waren. Sie deutete auf eine Couch und ich nahm direkt neben ihr Platz als sie begann: „Findest du mich sexy?“ Irgendwie ĂŒberraschte mich gar nichts mehr aber ich war lĂ€ngst unfĂ€hig noch irgendetwas zu unternehmen, ich musste es einfach geschehen lassen, da ich mich schon lĂ€ngst im Netz verfangen hatte, welches sie mir ausgelegt hatte. „Ja sicher, aber...“ stammelte ich recht hilflos. Wieder legte sie den Finger auf meinen Mund und begann „Also ich hab dich ausgesucht weil du mir der richtige zu sein scheinst, ob du es glauben magst oder nicht aber fĂŒr mich wird die Erfahrung heute Abend auch die erste dieser Art sein.“ Ich verstand schon lĂ€ngst nicht mehr alles aber ich ließ sie weiter erzĂ€hlen. „Ich hab oft von heute Abend getrĂ€umt und mir vorgestellt wie es werden wird aber nun mal sehen was sich bewahrheitet. Bist du bereit fĂŒr etwas neues, fĂŒr neue Erfahrungen?“ Ich rutschte von rechts nach links aber irgendwie gewann ich nun meine Fassung wieder und sagte: „OK sag was es ist“. Ich sah genau wie sehr sie einatmete und jetzt erst glaubte ich ihr, dass es wirklich was Neues fĂŒr sie sein musste. „Also ich bin recht dominant“ fing sie an „jedenfalls was den Sex anbegeht. Ich wollte die Erfahrung mit jemandem machen, wo ich mir sicher bin, dass es das erste Mal fĂŒr ihn ist. Vorab ist mir dieses GesprĂ€ch wichtig damit ich weiß wie weit ich gehen kann.“
Schon etwas geschockt fuhr ich zusammen. Sollte ich es wirklich wagen? Daran gedacht hatte ich schon einmal aber bisher lagen meine Erfahrungen ja genau anders herum. Nach endlosen zwei Minuten rang ich mich durch doch mehr von mir preiszugeben als ich jemals wollte und sagte: „ OK gewonnen. Also ich bin grundsĂ€tzlich fĂŒr alles offen. Es gibt glaub ich nur zwei Sachen die ich nicht mag. Zu arge Schmerzen und KV zumindest nicht in den Mund. Alles andere sollte gehen.“ Noch immer hatte ich zwar arge Zweifel ob ich das wirklich kann aber ich sah ihre Erleichterung in ihrem Gesicht und ihr Erwarten. „Also gut dann stelle ich die Regeln zusammen“, sagte sie, „ich möchte, dass du vor mir kniest wenn du auf mich wartest und das du den Befehl wiederholst den ich dir gebe.“ Irgendwie machte sich eine Erregung in mir breit die ich mir so nie erklĂ€ren konnte, da ich es ja bisher immer war, der alles kontrollierte. Ich ging sofort vor ihr auf die Knie und sie streichelte meinen Kopf. „Zieh dich aus und nimm diese Stellung wieder ein bis ich zurĂŒckkomme“. Ich nickte wortlos als sie plötzlich etwas herrischer sagte „Ich erwarte, dass die Antwort lautet ‚Ja Herrin‘. Ist das soweit verstanden?“ Ich schaute auf den Boden und sagte „Ja Herrin, verstanden“. Irgendwie gefiel mir das Spiel und ich hĂ€tte nie gedacht, dass es so interessant sein könnte.
Nach einer weile kam sie wieder und als ich aufschaute wies sie mich erneut zu recht „ Du schaust erst auf wenn ich es dir erlaube.“ „JA Herrin“ entgegnete ich. „Nun zu deinem Geschenk von mir.“ mit diesen Worten legte sie mir so eine Art Hundehalsband an und schnĂŒrte es relativ eng anliegend um meinen Hals. „Sollte es weitere Treffen geben legst Du das Halsband immer an. Es ist eine Art Zeichen, dass Du zu mir gehörst.“
Erst etwas spĂ€ter nach dem ich meine Fassung wieder hatte schaute ich mir das Halsband nĂ€her an. In silberner etwas verschnörkelter Schrift konnte ich den Namen „Sarah“ und einen kleinen Hund erkennen. Sarah war also ihr Name.
Noch immer kniete ich vor ihr, völlig entblĂ¶ĂŸt und irgendwie schĂ€mte ich mich meine Erregung nicht mehr verbergen zu können. Langsam versuchte ich aufzuschauen aber sofort spĂŒrte ich ihre Hand auf meinem Kopf, die mir bedeutete ich solle den Blick gesenkt halten. Irgendwie kam ich mir immer mehr verloren und hilflos vor. Trotzdem verspĂŒrte ich eine Art Befriedung in dem was gerade geschah. „ Verschließe deine HĂ€nde hinter Deinem RĂŒcken“, sagte sie und ich machte mich sofort daran ihren Befehl wortlos zu befolgen. Kurz darauf spĂŒrte ich wie Sarah meine HĂ€nde mit einem kleinen LederbĂ€ndchen sanft zusammen schnĂŒrte. Etwas Panik macht sich in mir breit, da ich ihr zusehend immer mehr ausgeliefert war. Eine Art Scham ĂŒberfiel mich und ich konnte mir bisher nur in meinen Phantasien, welche ich mir nur ungern eingestand, vorstellen was nun geschehen konnte. Ich schaute noch immer nach unten und man konnte meine krĂ€ftige Erektion nicht ĂŒbersehen. Mein ganzer Körper bebte vor Erregung und der Druck schien endlos grĂ¶ĂŸer zu werden. Noch nie hatte ich mich so hilflos gefĂŒhlt und doch schien etwas in mir zu sein, dass nach mehr verlangte. Langsam schritt Sarah um mich herum und betrachtete mich von allen Seiten. „Na ja etwas zum Training muss ich Dich wohl noch schicken, damit du wieder in Form kommst aber ich denke in drei Wochen wirst Du mir dankbar sein die paar ĂŒberflĂŒssigen Pfunde los zu sein und dann wieder einen makellosen Körper zu haben.“ Ich spĂŒrte wie Ihre HĂ€nde unablĂ€ssig sich auf meinen Körper bewegten und scheinbar jeden Quadratzentimeter zu erforschen versuchten. Sie schritt um mich herum und schaute mich nun von vorn an. Ein unangenehmes GefĂŒhl stieg in mir hoch. Langsam strich sie ĂŒber meine schon lĂ€ngst verhĂ€rteten Brustwarzen und sie entlockte mir dabei ein leises Stöhnen. Mein Erregung zeichnete sich immer mehr ab und mein Schwanz wippte ein ums andere mal und schien so hart und fest zu sein als ob er jeden Moment platzen mĂŒsste. Sarah blieb diese Erregung nicht verborgen und sie zog sofort Ihre Hand zurĂŒck. „So ist das also!“ rief sie aus „Du willst also Spaß haben?“ fragte sie in einem eher harschen Ton. Eher wohl unbewusst nickte ich und sofort spĂŒrte ich wie sich Ihre Hand tief und fest in mein Haar grub. Der anfĂ€ngliche Schmerz verging recht schnell aber ich versuchte eher Ihrer Hand zu folgen. Sie schaute auf mich hinab und berĂŒhrte ganz sacht meinen total verhĂ€rteten Schwanz. „wehe Du wichst gleich!“ hörte ich sie in einem herrischen Ton sagen. Sie setzte ihre BerĂŒhrung unaufhaltsam mit Ihrem Zeigefinger fort. Zuerst begann sie meinen Sack mit ihren Fingern nach zu zeichnen bis sie an der Spitze meines Schwanzes angelangt war und mit Ihrem Finger meinen ersten Tropfen Samen aufnahm um ihn zu kosten. „ Er schmeckt gut“ sagte sie und in mir wuchs eine Erleichterung, dass ich ihr bisher gut dienen konnte. Meine Stellung wurde zunehmend unbequemer und Sarah fand sichtlich gefallen daran zu sehen wie ich versuchte mich hin und her zu winden um es mir einfacher zu machen. „Na wer hat dir erlaubt dich zu bewegen“ drohte sie und unmittelbar danach spĂŒrte ich wie sie flink um mich herum schritt und mir nun auch die FĂŒĂŸe zusammenband. Immer mehr Hilflosigkeit zeichnete sich in meinem Gesicht ab. Fast flehend schaute ich kurz auf als ich einen kurzen aber stechenden Schmerz auf meinen Arsch bemerkte und aufstöhnte. „Ich hatte dich gewarnt nun sieh zu wie du mit den Folgen deines Ungehorsams fertig wirst“. Ein Schauer durchdrang meinen Körper und ich fĂŒhlte mich immer mehr in die Enge getrieben. Was machte ich nur hier und warum bereitete es mir nur solche Lust? Erneut kam die Angst vor dem Unbekannten auf und ich fragte mich wie weit sie wohl gehen wird. Wiederum bemerkte ich den kurzen, stechenden Schmerz auf meinem Arsch und wieder durchströmte dieses fremde aber nicht unangenehme GefĂŒhl. Ein Stöhnen verkniff ich mir diesmal und um so hĂ€rter traf mich der zweite Schlag, bei dem ich den Schmerz nicht mehr unterdrĂŒcken konnte. Langsam kam Sarah wieder in mein Sichtfeld und sie hob mit Ihren Fingern meinen Kopf etwas an, so dass ich sie komplett sehen konnte. Noch immer standen mir einzelne TrĂ€nen in den Augen, die mir der plötzlich herbe Schmerz in die Augen getrieben hatte. Nun sah ich auch die Ursache der kurzen Pein. Sarah hatte eine Art Reitgerte in Ihrer Hand und sagte „Siehst du nun was ich mit dir mache wenn du nicht gehorchst?“ Noch immer schaute ich fassungslos auf die Reitgerte. Als ich erneut merkte wie sie seitlich auf eine meiner Pobacken klatschte. „Was habe ich vorhin gesagt? Wie sollst du antworten?“ wollte sie nun mit einigem Nachdruck wissen. Noch immer benommen von den Ereignissen schaute ich sie flehend an und sagte „Danke Herrin fĂŒr die Lektion. Ich werde sie mir zu Herzen nehmen und dir versuchen besser zu dienen“. „Ich warne dich noch ein letztes Mal. Gehorchst du mir nicht dann bekommst du sie das nĂ€chste Mal noch hĂ€rter zu spĂŒren“, sagte sie eher sanft wĂ€hrend sie mit ihrer Hand durch meine Haare strich. Was machte ich hier nur? Ist es wirklich das was ich mir schon immer gewĂŒnscht hatte? Ich wusste es nicht aber ein seltsames GefĂŒhl von Geborgenheit ĂŒberkam mich. Ich sehnte mich danach sie nur einmal berĂŒhren zu dĂŒrfen und es erregte mich ungemein, dass mir dieser Wunsch vorerst verwehrt geblieben war. Langsam spĂŒrte ich wie Sarah sanft mit der Reitgerte ĂŒber meinen Schwanz streichelte und zufrieden lĂ€chelte als sie meine neuerliche Erregung zu Gesicht bekam. „Ich warne dich. Du wichst erst wenn ich es dir erlaube“. Der Druck endlich zu kommen wurde immer grĂ¶ĂŸer in mir und mein Körper bebte und zuckte vor Erregung. Flehend schaute ich zu Sarah hoch und bemerkte ihr wohlwollendes LĂ€cheln. Es machte Ihr sichtlichen Spaß mich in meiner Qual zu beobachten. Noch immer spĂŒrte ich wie ihre Reitgerte unaufhörlich direkt um meine Eichel herum rotierte und mich immer weiter anheizte. Ich hatte nun einige Probleme noch das Gleichgewicht zu halten als Sarah mich aufforderte, „Bettle, Ich will dein bitten und betteln hören“. Sofort fing ich an und bettelte mit flehenden Augen darum endlich fĂŒr sie kommen zu dĂŒrfen. Obwohl wahrscheinlich nur einige Sekunden vergangen waren kamen sie mir wie Stunden vor als Sarah plötzlich schon sichtlich in eigener Erregung mit harter Stimme sagte „Komm fĂŒr deine Herrin du kleine Wichser“. Im selben Moment spĂŒrte ich den angenehmen Schmerz den mir Sarah durch einen leichten Schlag mit der Reitgerte gegen meinen Schwanz bereitete. Mein ganzer Körper war gespannt und verkrampft als ich danach kam und sich mein Samen in mehreren krĂ€ftigen Spritzern ĂŒber den glatten Boden verbreitete und teils auf ihren schwarzen Lederstiefeln landete. Sarah gebot mir aufzustehen was ich mit einiger MĂŒhe auch schaffte. In den Moment spĂŒrte ich ihre Zunge wie sie unablĂ€ssig um meinen Schwanz herum leckte. Es dauerte nicht lange und ich hatte schon wieder das GefĂŒhl kommen zu mĂŒssen als Sarah plötzlich abließ. „Du schmeckst gut, das muss man dir lassen“ sagte sie zufrieden und entlockte mir ein LĂ€cheln. „Ich wĂŒnsche, dass du die restliche Sauerei aufleckst“, sagte sie recht barsch und deutete auf den Boden und ihre Stiefel. Schnell ließ ich mich auf die Knie sinken und erinnerte mich Ihrer Worte als es aber schon wieder zu spĂ€t war. „Ich verliere langsam die Geduld.“, sagte sie immer noch die Gerte schwingend. Sofort flehte ich sie an mich nicht zu schlagen. Sie lachte laut und sagte, dass ich schon sehen werde wenn ich nicht augenblicklich gehorche. „Danke Herrin“ entsprang es mir unwillkĂŒrlich und ich machte mich schnell an die Arbeit. Zuerst beugte ich mich zu Ihren Stiefeln aber sie stieß mich einfach um und lachte, „Wer will den gleich die Belohnung bekommen? Mach dass du zuerst alles vom Boden aufleckst“. Irgendwie kam ich nicht recht hoch und schleifte mich zu der Stelle an der mein Samen ĂŒber dem Boden verstreut war und begann alles auf zulecken. Sarah merkte wohl, dass mir eine solche Behandlung gefiel und als ich fertig war forderte sie mich auf in meine Grundstellung zu gehen. Nach mehren Versuchen gelang es mir wieder auf die Knie zu gelangen. „Wir werden das noch öfter ĂŒben mĂŒssen“ sagte sie „anscheinend hast du also kein Problem mit deiner eigenen Wichse und scheinst es auch noch zu genießen“ lachte sie spöttisch. „Nun zu deiner Belohnung“ sie deutete auf die Stiefel wo noch immer mein Samen glitzerte. Sarah saß nun in einem Sessel und beobachte wie ich Ihre Stiefel eilig sauber leckte. Sicherlich bin ich kein Schuh-fetischist aber die Erniedrigung ihre Stiefel von meinem Samen zu sĂ€ubern diese Erregung war enorm. Langsam blickte ich auf als ich merkte, dass Sarah langsam ihre Beine spreizte und mir einen ungehinderten Blick unter Ihren sehr knappen Lederrock erlaubte. Wieder stieg in mir das Verlangen nach ihr und sie streichelte unablĂ€ssig mit ihrer Gerte ĂŒber meinen Kopf. „GefĂ€llt dir was du siehst. GefĂ€llt dir meine feuchte Muschi?“. Ehrlich antwortete ich mit voller Erregung „Ja Herrin, Danke Herrin“. Ich konnte meinen Blick sekundenlang nicht von Ihrer feucht, glitzernden Votze abwenden als sie mich noch weiter zu reizen versuchte indem sie langsam mit Ihren Fingern ĂŒber Ihre Schamlippen strich und mit einem in ihr Loch eindrang. Ich kniete bereits wieder und sie steckte mir den Finger in meinen Mund. Gierig lutschte ich daran und schmeckte sie. Meine Erregung steigerte sich ins unermessliche, als sie erneut ihren Finger in ihre warme feuchte Scheide eindringen ließ und mir vergnĂŒgt zusah wie ich versuchte an ihren Finger zu kommen, den sie mir immer wieder eilig entzog bis sie ihn schließlich selber ableckte. „Steh auf ich will dich jetzt noch mehr von mir kosten lassen“, sagte sie bestimmend und löste meine Fußfesseln. „Warte im Bad auf mich und nimm deine gewohnte Position ein. Ich hoffe ich muss dich von nun an nicht mehr daran erinnern“. Sofort begab ich mich in ihr Bad und kniete mich direkt vor die Wanne. Endlose Minuten vergingen. Was hatte sie nur vor? Jede Sekunde schien so unendlich lange fast wie eine Ewigkeit. Ahnte sie denn nicht dass ich an Sehnsucht nach ihr verging? Sie ließ mich weiter zappeln und ich war gespannt aber hatte auch Angst vor dem was nun passieren wĂŒrde. Langsam Schritt sie herein bekleidet mit einem schwarzen Ledermini und einem sehr knappen Oberteil. Woher sie nur wusste dass mich ein solcher Anblick mehr als nur erregte. Sie sah zu mir herab und schaute auf meinen Schwanz der vor Erregung wippte. LĂ€chelnd sagte sie „Dir scheint unser kleines Spiel wirklich zu gefallen. Du hast gesagt Du hast mit nichts so recht ein Problem also will ich es nun auch testen. Begib dich in die Wanne und lege dich ausgestreckt auf dem RĂŒcken hinein.“ Ich schloss die Augen und merkte wieder die Gerte die langsam ĂŒber meinen Schwanz strich. „Na los mach schon oder willst du sie wieder richtig spĂŒren“ rief sie etwas verstimmt. Langsam stieg ich in die Wanne und versuchte mich hinzulegen, so wie es Sarah befohlen hatte. Allein dieses Wort erzeugte in mir tiefe, reine Lust „Befohlen“. Als ich zu zaghaft aufgrund der KĂ€lte der Wanne mich hinlegen wollte traf mich auch schon der erste Schlag mit der Gerte. Ohne etwas zu sagen schaute sie mich an und ich verstand sofort. Schnell legte ich mich hin und versuchte die KĂ€lte die durch meinen RĂŒcken drang zu ignorieren. Sarah stieg nun auch in die Wanne und platzierte sich mit ihrer Votze genau ĂŒber meinem Gesicht. Verwirrt schaute ich sie an aber ich wollte keinen Fehler begehen und rĂŒhrte mich erst einmal nicht. Meine Arme wurden langsam taub und ich rutschte von einer zur anderen Seite. „Na was ist nun schon wieder?“, aber in dem Moment schien sie wohl meine missliche Lage zu erkennen und zog sich zurĂŒck um mir die Fesseln abzunehmen. „Sorry ist ja auch fĂŒr dich das erste Mal.“ Sagte sie und ich sah sie recht dankbar an, da die Schmerzen doch enorm gewesen waren und ich sie halt noch nicht so gewohnt war. Behutsam nahm sie meine Arme und fesselte sie ĂŒber meinem Kopf an einem Leitungsrohr und band mir nun auch wieder die FĂŒĂŸe zusammen, so dass ich mich nicht mehr all zu viel rĂŒhren konnte. Dann stieg sie wieder ĂŒber mich und ich konnte ihre WĂ€rme förmlich spĂŒren und ihre Lust riechen. „Mach deinen Mund auf und empfange mein Geschenk“, befahl sie und ich gehorchte. Langsam fing sie an mir in den Mund zu pinkeln. „Schluck alles“ befahl sie und ich gab mir mĂŒhe nichts zu verschenken und in mir zu behalten. Ein salziger und etwas bitterer Geschmack fĂŒllte meinen Mund aus und irgendwie erregte es mich enorm. Es war wieder dieses GefĂŒhl der Erniedrigung das mich zum Wahnsinn trieb. Immer wieder bekam ich die Spritzer ihrer Pisse ab und schluckte sie eifrig runter. In Sarah’s Augen konnte ich erkennen wie auch bei Ihr die Erregung stieg. Langsam streichelte sie sich ganz dicht vor meinem Gesicht und drang immer wieder mit Ihren Fingern in sich ein. Zwischendurch immer wieder ein Strahl ihres leckeren Sektes. Dann plötzlich spreizte sie ihre Beine weiter und ihre Votze war nur noch Millimeter von meinem Gesicht entfernt. Mein Verlangen steigerte sich immer mehr aber ich durfte noch nichts unternehmen solange ich keine Erlaubnis bekam. „Leck sie sauber“, sagte sie „ und höre erst damit auf wenn ich es dir befehle“. Eifrig machte ich mich daran mit meiner Zunge Ihre Schamlippe zu umkreisen und dann ihre feuchte Grube komplett mit meinem Mund zu bedecken und immer wieder zu lecken. Noch ein paar Mal bekam ich den wundervollen Sekt zu trinken als sie dann plötzlich in ein tiefes Stöhnen verfiel. Ich spĂŒrte ihre Lust und Ihre SĂ€fte rannen mir ĂŒbers Kinn. GlĂŒcklich und voller Erregung trieb ich sie nah an ihren Höhepunkt. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und ich bemerkte wie sie langsam anfing mit ihrer Gerte leicht auf meine Oberschenkel zu schlagen. Mit der Zeit wurden die SchlĂ€ge heftiger und sie konnte meinen Schmerz hören und meine Verkrampfung fĂŒhlen. Immer höher trieb sie die Lust wobei sie aber darauf zu achten schien mir nicht mehr Schmerzen als lustvoll sind zuzufĂŒgen. Es dauerte nicht mehr lange und ich merkte wie der Orgasmus durch ihren Körper raste. Nur sehr langsam stieg sie von mir ab und setzte sich auf meinen Bauch wo sie eine Weile verharrte. Ich sah in Ihren Augen diese Zufriedenheit und ich war dankbar ihr so gut gedient zu haben. Langsam strich sie ĂŒber meine Brust und fast liebevoll so erschien mir es streichelte sie mein Gesicht. Es ist wohl die Abwechslung aus HĂ€rte und Zuneigung oder Geborgenheit die eine dominante Frau fĂŒr mich so interessant macht. Sarah hatte das alles. „Dusch dich provisorisch ab und wasch mich dann“ befahl sie und ich tat wie mir gesagt wurde. Ich hatte nicht viel Erfahrung damit und so schaute ich sie eine Weile fragend an. „Was willst du?“ fragte sie und ich brachte in voller Ehrfurcht nur heraus „Darf ich dich etwas fragen, Herrin?“ Sarah nickte obwohl sie es in Zukunft wohl nicht mehr dulden wĂŒrde. „Danke Herrin. Es ist nur so, ich möchte nur wissen wie ich dir richtig dienen kann beim Waschen. Jeder hat da doch seine Vorlieben.“ Sarah lachte laut aus. „Du machst mir Spaß! Na ja woher sollst du es auch besser wissen.“ Sarah erklĂ€rte mir wie sie es am liebsten mochte und ich hielt mich ab da auch strikt an diesen Ablauf den sie mir vorgab. Zuerst die Arme dann den Oberkörper, wobei sie meine HĂ€nde sanft ĂŒber ihre BrĂŒste fĂŒhrte um mir ein GefĂŒhl dafĂŒr zu geben wie fest ich drĂŒber streichen kann. Dann bĂŒckte sie sich so dass mir Ihr Po entgegen sah und ich wusch ihren RĂŒcken und dann ihren Arsch. Es erregte mich ungemein ihre zarte Haut zu berĂŒhren. Sarah war etwas eigen in einer Sache, denn als ich die Gegend ihres Polochs sĂ€uberte, sagte sie , dass sie es gern hat wenn ich dort eine Weile weitermache und einen oder zwei Finger hinein stecken wĂŒrde. Ich tat wie sie mir sagte und irgendwie fand ich mit der Zeit gefallen daran. Nach einer Weile gab sie mir zu verstehen, dass ich sie nun weiter waschen sollte und ich fuhr mit den beiden Beinen und ihren FĂŒĂŸen fort. Am Ende stand dann immer das Heiligtum wie ich es nannte. Wiederum nahm sie meine Hand und fĂŒhrte meine Bewegungen, so dass ich wieder ein GefĂŒhl dafĂŒr bekam mit welcher IntensitĂ€t sie es mochte. Danach spĂŒlte ich ihr den Schaum ab und trocknete sie in der gleichen Reihenfolge ab. Sichtlich zufrieden mit ihrem Sklaven schaute sie mich an und sagte, „ich werde dir noch viele Dinge lehren mĂŒssen. Aber nun wasch Dich und rasier dich“. Etwas fragend schaute ich sie an und sie fuhr fort „Ich mag keine Körperbeharrung bei MĂ€nnern. Also bis auf Arme und Beine rasierst du dich, auch unter den Achseln. Dort drĂŒben im Schrank findest du alles was du brauchst.“ Dann nahm sie mir die Fesseln ab und befahl: „Wenn du dann fertig bist melde dich bei mir im Wohnzimmer damit ich dich kontrollieren kann.“ Sarah schaute noch einmal zurĂŒck und zwinkerte mir aufmunternd zu, als sie das Badezimmer verlies. Aus irgendeinem Grund faszinierte mich ihre abwechselnd strenge und doch dann wieder warme, fast zĂ€rtliche Art.
Langsam öffnete ich den kleinen Badezimmerschrank und suchte alle Utensilien zusammen. Noch einmal ging mir durch den Kopf: ‚Also alles außer Arme und Beine.’ Vorsichtig begann ich meine Achseln zu rasieren und mich durchlief ein seltsames GefĂŒhl, dass ich noch heute ab und an habe. Ein GefĂŒhl der Weiblichkeit. Seltsam wie manche ganz einfache Handlungen verschiedenste GefĂŒhle auslösen können. Mit meinem Oberkörper ging alles ganz schnell, so wie sonst auch aber um meinen Schwanz herum und am Po war es nicht so einfach und ich hatte plötzlich Angst, dass Sarah genau an den Stellen etwas finden wĂŒrde. Es dauerte eine ganze Weile bis ich erleichtert an mir herunter sah und mich nun zu Sarah wagen konnte. Nur sehr zaghaft schlich ich Richtung Wohnzimmer und klopfte vorsichtig an. „Komm ruhig herein“, sagte sie und ich ging in die Mitte des Zimmers und kniete mich in die bereits gewohnte Stellung, wĂ€hrend Sarah noch mit jemandem telefonierte. Kurz darauf kam sie zu mir herĂŒber und betrachtete mich aufmerksam. Langsam ging sie um mich herum um als ob ich es geahnt hatte wusste sie sehr genau die Stellen, welche beim Rasieren immer wieder Schwierigkeiten mit sich brachten. „Geh auf alle viere damit ich deinen Arsch kontrollieren kann“. Sofort nahm ich diese Stellung ein und spĂŒrte wie Sarah mit ihren Fingern ĂŒber meinen Arsch strich und mehrmals mein Loch umrundete bis sie zwei einen Finger hinein schob. Sofort bemerkte ich meine neuerliche Erektion und schĂ€mte mich sie nicht verbergen zu können. „Leider habe ich heute nicht mehr Zeit fĂŒr Dich aber wir werden noch viel Zeit miteinander verbringen demnĂ€chst“, sagte sie und befahl mir mich wieder anzuziehen. Schnell tat ich wie mir befohlen und begab mich dann wieder kniend vor sie. „Mit deiner Rasur bin ich vollends zufrieden.“ Sagte sie und half mir auf. Mit einem sanften Kuss verabschiedete sie sich von mir und ich glaube sie hatte wohl bemerkt wie sehr ich alles genossen habe als sie mir ins Ohr hauchte, dass sie selten ein besseres Abenteuer hatte. Selbst nach einer halben Stunde als ich in Bernburg, meiner Heimatstadt, angekommen war muss ich auf Christian, einem alten Schulfreund von mir, einen sehr verwirrten Eindruck gemacht haben. Aber wie immer ließ ich mir nichts anmerken und der Abend neigte sich bei zwei, drei Bier in einer Kneipe dem Ende entgegen. Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, dass ich abends in meinem Bett lag und den wunderschönen Abend mit Sarah noch zweimal durchspielte und wĂ€re ich nicht zu mĂŒde gewesen, dann bin ich mir sicher hĂ€tte ich auch einen dritten Orgasmus kurz hintereinander bekommen.


Dieses Erlebnis war fĂŒr mich das erste aber nicht das letzte dieser Art und hebt wohl die devote Seite in mir etwas hervor, die ich bis dahin nicht an mir kannte. Ich kann mich dran erinnern, dass ich damals sehr erschrocken ĂŒber mich war und sich dieses GefĂŒhl erst nach ein paar Tagen legte. Zumindest verflog die drauf gehende Woche wie im Flug und mit Sarah’s Anruf hatte ich damals eigentlich nie gerechnet. Devot hin oder her aber ich kann wie bei allen meinen Neigungen, nicht sagen, dass es die bestimmende Richtung in meinem Leben gewesen wĂ€re. Es kam eher halt immer auf die Situation und die Zeit an.






Jugendjahre

Zu den frĂŒhen Erfahrungen in meinem Leben zĂ€hlen eher wilde Fantasien abends in meinem Bett. Damals musste ich ein sehr kleines Zimmer in einer Dreiraumwohnung mit meinem zwei Jahre jĂŒngeren Bruder teilen, welches zu dem Zeitpunkt noch wirklich wie ein Kinderzimmer eingerichtet war. Ganz genau kann ich mich nicht mehr erinnern ob ich in dem Doppelstockbett oben oder unten geschlafen habe zu der Zeit aber eine wohl angeborene Vorsicht nicht entdeckt zu werden hatte ich damals schon. Ich glaube ich muss so 12 oder 13 gewesen sein als ich eher durch Zufall beim Gedanken an eine nackte Frau einen Erektion bekam, die sich beim streicheln meines Schwanzes verstĂ€rkte. Einen Orgasmus im eigentlichen Sinne hatte ich damals aber nicht. Ich kann mich noch daran erinnern, dass sich das GefĂŒhl immer mehr verstĂ€rkt hatte und plötzlich weg war. Meinen ersten Samenerguss sollte ich erst ca. zwei Monate spĂ€ter bekommen. Irgendwie erschrocken war ich damals schon, weil mir alles recht fremd vorkam und ich auch keinerlei Ahnung von den neuen Erlebnissen und deren Bedeutung hatte. Meine Eltern hielten eine AufklĂ€rung nie fĂŒr nötig und meine Mutter sagte erst sehr viel spĂ€ter zu mir einmal: „Denk aber daran, dass du mich nicht gleich zur Großmutter machst.“ Aber ich glaub da war ich schon mind. 17 oder so. Die eigentliche AufklĂ€rung fand ich so um die gleiche Zeit wie ich meinen ersten Samenerguss hatte von einem Schulfreund namens Steffen, der so ansatzweise wusste worum es eigentlich ging. Manchmal ist es merkwĂŒrdig wie genau man sich Geschehnisse und Orte einprĂ€gen kann und ich habe bisher immer den Schluss daraus gezogen, dass es sich dann um auch wirklich wichtige Dinge in meinem Leben gehandelt haben muss. So z.B. auch hier, denn ich weiß noch ganz genau wo ich das Thema angeschnitten hatte und wir darauf dann zu sprechen gekommen sind. Wir waren Richtung Roschwitz (einem kleinen Stadtteil von Bernburg) unterwegs und wollten sicher zu irgendwelchen Schulfreunden als er es mir erklĂ€rte. Alles wusste auch Steffen nicht und manches war sicher auch falsch aber das war erst einmal egal, da ich ja nicht alleine so da stand. Letztlich richtig aufgeklĂ€rt wurden wir aber von einer Schulkameradin namens Nancy. Sie wird ab und an noch eine Rolle hier spielen, wenn ich auch nie Sex mit ihr hatte und ich sie eher als eine Art platonische Liebe einstufe und mir auch nie vorstellen konnte mit Ihr irgendwas anzufangen. Jedenfalls dachte ich immer das wĂŒrde nie gut gehen und ich weiß auch nicht wie sie jemals darĂŒber gedacht hat oder ob ĂŒberhaupt einmal daran gedacht hat (WĂ€re aber ĂŒberaus interessant fĂŒr mich es heraus zu finden). Ich kann mich noch gut erinnern, dass sie ĂŒber uns lachte, weil wir so naiv waren aber letztlich hat sie sich doch die Zeit genommen und es uns haarklein erzĂ€hlt wie es denn nun wirklich lĂ€uft. Eine Menge neuer Phantasien habe ich damals mit nach Hause genommen und abends in meinem Bett konnte ich mich noch tagelang davon nicht befreien. Ich glaube sie hatte damals ĂŒber ein PĂ€rchen berichtet, welches eine Klassenstufe ĂŒber uns war und erzĂ€hlt wie sie es getrieben haben. Das war recht erregend und als ich den nĂ€chsten Tag in der Schule war schaute ich mir das MĂ€dchen und die beiden Jungen genau an. Ich weiß noch heute, wie neidisch ich auf alle drei war, weil sie es schon getan hatten. Eine ganze weile ließ mich das alles auch nicht mehr los und der Neid steigerte sich sogar noch. Immer wenn ich eine unattraktive Frau mit einem Kind sah, dann dachte ich immer als erstes. ‚Sieh an, selbst die hat schon gefickt.’ Mein Interesse am weiblichen Körper wurde durch meine damalige Freundin Anja welche ich schon von Kindesbeinen auf kenne bestĂ€rkt. Anja war fĂŒr ihr Alter recht freizĂŒgig und wir spielten manchmal eine Art Familienspiel. Zu direkten sexuellen Handlungen kam es damals aber nur einmal. Manchmal lagen wir auf Ihrem Bett und ich kann mich erinnern, dass wir uns trotz der NĂ€he zu einander doch genierten und dem anderen nur ungern unsere BlĂ¶ĂŸe zeigten. Ich war damals richtig fasziniert als ich Anja das erste Mal nackt gesehen habe und ihre großen Schamlippen erkennen konnte. Anja war das alles ziemlich peinlich glaube ich und ich bin der Meinung, dass sie sich auch nicht ganz freiwillig vor mir zeigte, sondern ich aus irgendeinem Vorwand ihr Zimmer trotzdem betrat obwohl ich wusste, dass sie sich umziehen wollte. Ich habe mich nachher dafĂŒr entschuldigt aber eine Art Triumph war es trotzdem. Es wurde fast wie zu einem Ritual wenn ich bei Ihr zu Hause war und wir verfielen immer wieder diesem Rollenspiel. Ich als Mann kam nach Hause und ĂŒberschĂŒttete meine liebste mit vielen KĂŒssen bis wir auf Ihrem Bett landeten. Allerdings endete es dort wie immer noch im angezogenen Zustand und nur langsam und zögerlich gingen wir uns unter die WĂ€sche. Richtig nackt lagen wir erst an einem unserer letzten Tage zusammen im Bett. Wenn ich so heute darĂŒber nachdenke muss ich immer noch schmunzeln. Irgendwie hatten wir unsere Scham noch nicht richtig abgelegt und so war es schon ein richtiges Abenteuer als wir es dann endlich geschafft hatten beide im Bett zu liegen ohne, dass der eine den anderen nackt zu Gesicht bekam. Jedenfalls lag sie auf mir und rieb ihre Muschi an meinem Schwanz und keuchte sehr erregt. Ab und an was ich aber nur nebenbei bemerkte richtete sie sich ein wenig auf um einen Blick auf meinen versteiften Schwanz zu erhaschen. In sie eingedrungen bin ich dann aber doch nicht, da wir beide ein GerĂ€usch vor der WohnungstĂŒr hörten, was wie ein SchlĂŒssel klang. Sofort und in wilder Hektik sind wir panikartig aus dem Bett und uns war es auch egal ob wir nackt vor einander standen oder nicht. Die Angst entdeckt zu werden war da grĂ¶ĂŸer. Ich glaube, dass es noch so zwei Wochen mit unserer Beziehung dauerte, bevor ich aus irgendeinem unerfindlichen Grund die Verbindung abbrach, welche schon Jahre gehalten hatte. SpĂ€ter war ich dann noch einmal mit Anja zusammen aber dieses Mal hielt es glaub ich nicht einmal zwei oder drei Wochen und Sex hatte ich mit ihr bis heute auch keinen richtigen. Ich kann mich daran erinnern, dass genau dieser Umstand der verpassten Chance mir noch hĂ€ufig zu schaffen machte.

Eine Zeit lang blieb mir nun nichts anderes ĂŒbrig außer meinen jugendlichen Phantasien abends im Bett nachzugehen. Diese Phantasien waren recht unterschiedlich aber meistens auf MĂ€dchen in meinem Umfeld fixiert. Fasziniert war ich immer von Nancy die ich schon seit ich 3 Jahre alt war kannte. Sie versprĂŒhte eine gewisse StĂ€rke, die sie auch ĂŒber die Jahre hinweg behalten hatte. Einmal stellte ich mir vor mit den MĂ€dchen eine Art Strippoker zu spielen, in dem ich gnadenlos verlor und mich nach und nach entblĂ¶ĂŸen musste. Außer mir erging es nur manchen MĂ€dchen genauso bis halt am Ende zwei oder drei MĂ€dchen und ich vollends nackt waren. Das Spiel ging dann weiter und die Strafen sahen so aus, dass derjenige der verlor von den Zuschauern aufgefordert wurde sexuelle Handlungen an dem anderen vorzunehmen. So war ich halt dran und musste die BrĂŒste eines MĂ€dchens streicheln, sie kĂŒssen, ihr feuchte Grube erkunden bis am Ende mein Schwanz in irgendeiner Muschi verschwand. Meistens bin ich genau bei dem Gedanken schon gekommen. Dann wiederum gab es Phantasien die sich auf eher romantische Sexabenteuer bezog und ich mich von einem MĂ€dchen verfĂŒhren ließ. Diese MĂ€dchen wechselten von Zeit zu Zeit aber immer waren es welche, die ich auch im realen Leben kannte und meistens aus meiner Klasse oder Schule waren. Eine Art devote Neigung muss ich wohl damals schon gehabt haben, da ich mir ab und an auch vorstellte wie ich von einer Gruppe MĂ€dchen gezwungen wurde mich vor Ihnen zu entblĂ¶ĂŸen und sie dann ĂŒber mich herfielen und mich vögelten ohne dass ich etwas dagegen unternehmen konnte. Aber auch damals bereits hielten sich die diversen Neigungen immer die Waage. Die meisten anderen Neigungen kamen erst im Laufe der Jahre zum Vorschein und ich glaub es hat halt etwas mit der PubertĂ€t zu tun, dass sich manche Dinge erst spĂ€ter ausprĂ€gen. Vielleicht ist es aber auch so gewesen, dass ich einfach ĂŒber andere Dinge gar nichts wusste und erst viel spĂ€ter merkte was es noch alles fĂŒr Varianten geben kann. Die richtige Neugier auf alles neue ĂŒberkam mich aber erst als ich schon etwa 18 Jahre alt war. Bis dahin reichten diverse Bekanntschaften und meine Phantasien völlig aus. Ich kann mich auch noch daran erinnern, dass der leider mittlerweile verstorbene Vater von Steffen, eine Menge Sexheftchen und zum Teil auch PornoblĂ€ttchen hatte, die wir uns heimlich anschauten. Ich glaub die Bravo hatte damals nicht wirklich einen großen Einfluss auf mein Sexualleben, wenngleich eine vollstĂ€ndige AufklĂ€rung durch sie erst möglich wurde. Ich kann mich auch nur an eine Handvoll Phantasien erinnern, welche durch die Abbildung von nackten Frauen aus dieser Jugendzeitschrift her rĂŒhrten. Was mich immer wunderte war jedoch, dass ich schneller zu einem Orgasmus kam wenn ich mir diese Erotikfotos ansah als wenn diese nicht da waren. Auf irgendeine Weise habe ich mich damals das erste Mal pervers gefĂŒhlt, was fĂŒr mich nichts anderes bedeutete als eben anders zu sein. Beunruhigt hat mich das alles aber damals schon nicht und so denke ich konnte ich spĂ€ter auch viel freier mit meiner SexualitĂ€t umgehen als viele andere, weil ich halt so stur war und immer dachte: ‚Ist doch egal was die anderen von mir denken’. Dennoch und das wird spĂ€ter noch herauskommen war ich bis zu meinem 21 Lebensjahr ein Ignorant und in sich sehr verschlossen dazu, so dass nur wenige Menschen einen Zugang zu mir fanden. Aber auch diese Lebensphase sollte ihre eigene Geschichte in meinem Sexleben spielen.


Das erste mal

Manch einer verbindet damit gute Erfahrungen und manch einer schlechte, bei mir kann ich nur wieder sagen, dass beides nicht zutreffen mag. Zum einen hab ich es sichtlich genossen und auf der anderen Seite hatte ich doch recht viele Probleme einen Orgasmus zu haben und verdanke ihn eigentlich nur der Erfahrung meiner Partnerin. Letztlich war es nur der Stolz der blieb, es nun endlich getan zu haben.

SpĂ€t am Abend irgendwann an einem Samstag im September holte mich Rico mit seinem Moped von zu hause ab und wir fuhren einmal quer durch die Stadt Richtung Ortsausgang wo auf dem „Geschwister Scholl“-Sportplatz ein zur Disco umfunktioniertes großes Zirkuszelt stand, wie man es heute noch in Köthen (Live-Musik-Zirkus) vorfindet. Die Schwierigkeit bestand lediglich darin auch hineinzukommen, da wir beide mit 14 bzw. Rico mit 15 immer mal wieder Probleme hatten und man uns wieder nach Hause schickte. Die Taktik bestand eigentlich darin jemanden Bekannten ausfindig zu machen, der entweder mit seinem grĂ¶ĂŸeren Bruder oder Schwester auch dort war. Mit denen zusammen kam man eigentlich immer rein und wenn mal wieder eine Razzia anstand, sind wir dann meist ĂŒbers Toilettenfenster abgehauen oder irgendwo unterm Zelt heraus gekrochen. Eine Weile vertrieb ich mir mit Rico
den Abend indem wir uns mit anderen Freunden unterhielten bis wir zu einer Gruppe schon etwas Älterer stießen wo Rico seine Cousine ausgemacht hatte. Eine Weile stand ich nun recht hilflos da und wusste nicht was ich machen sollte, als plötzlich sich ein recht hĂŒbsches MĂ€dchen zu mir drehte und fragte ob ich mich denn schon alt genug fĂŒr die Disco fĂŒhle. Etwas verĂ€rgert entgegnete ich ihr, dass die paar Jahre die sie Älter ist wohl nicht viel zur Sache tun können. Langsam zog sie mich dann von der Gruppe weg und fragte ob ich etwas zu trinken haben möchte. Da ich sonst nie an Alkohol gekommen wĂ€re fragte ich sie ob sie mir eine Rum-Cola mitbringen könne. Es dauerte nicht lange und ich hielt stolz mein Glas in der Hand, was mir in dem Moment wichtiger erschien als das schöne MĂ€dchen neben mir. Eine weile konnte ich nichts sagen, denn ĂŒber was sollte ich mit ihr auch sprechen. „SĂŒĂŸ siehst du aus“, sagte sie plötzlich als ich wie zur SalzsĂ€ule erstarrte. „SĂŒĂŸâ€œ? Was will sie bloß von mir? Irgendwie hatte sie wohl meine missliche Lage erkannt und sagte: „Übrigens ich bin die Susi. Und Du?“. „Marko“ antwortete ich recht kurz und wurde immer unsicherer, da ich bislang ĂŒber MĂ€dchen nicht mehr wusste als ich mit Anja damals erlebt hatte. Anja war aber anders. „Meinst Du, dass du schon ein Mann bist?“ fragte sie nun und ich konnte mir keinen Reim darauf machen. Warum in aller Welt sollte ich denn kein Mann sein? Ich zuckte nur mit den Schultern als sie mich nach meinem Alter fragte und ich nicht ganz wahrheitsgemĂ€ĂŸ antwortete, dass ich 15 bin. Das eine Jahr mehr wird schon nicht auffallen. Sie sagte, dass sie 18 sei, was auch stimmen sollte wie ich spĂ€ter erfuhr. Ich konnte mir nicht helfen aber irgendwie wurde ich nun doch neugierig und fragte sie, warum sie sich denn mit mir abgibt wo doch selbst MĂ€dchen in meiner Altersgruppe sich ungern mit JĂŒngeren sehen lassen. Da stand Susi nun und lĂ€chelte mich breit an: „Siehst Du. Wenn sie mal Ă€lter werden, werden auch sie sich Ă€ndern und viele Dinge mit anderen Augen sehen.“ Was nur fĂŒr Dinge? Immer mehr stieg in mir das GefĂŒhl empor bald völlig hilflos zu sein, weil ich mir ihre SĂ€tze einfach nicht erklĂ€ren konnte. „Hast Du schon einmal mit einer Frau geschlafen?“ fragte sie und ich lief rot an und schĂŒttelte nur verlegen meinen Kopf. „Es gehört mehr zu einem man als ein Glas Rum-Cola.“ fuhr sie fort als sie im selben Moment nur sehr unmerklich als ob sie es nicht beabsichtigt hĂ€tte ĂŒber meine Hose strich. Sofort ruckte ich ein StĂŒck weg von Ihr. Als sie wieder nĂ€her kam und mich fragte ob ich denn nicht wissen wolle, was zu einem Mann noch dazugehört. „Sicher“ antwortete ich und bald darauf nahm sie meine Hand und sagte: „Willst Du es noch heute Abend erfahren?“. Noch immer war mir nicht klar was sie meinte und ich schaute mich unsicher nach Rico um der bald darauf auch neben mir stand und mich fragte ob ich mit rĂŒber zu Clavia komme. Irgendwie mochte Rico dieses kleine zierliche MĂ€dchen aber ich hingegen ganz und gar nicht. Nun saß ich also in der ZwickmĂŒhle. Entweder mit Rico zu dieser Zicke oder hier bleiben bei Susi. Ich entschied mich zu bleiben. Als ich mich umdrehte war Susi aber nicht mehr da. Etwas enttĂ€uscht wollte ich gerade Richtung TanzflĂ€che abmarschieren als sie mich rief. Am Ende des Tresens hatte sie einen Platz ergattert und zwei Drinks bestellt. FĂŒr mich wieder eine Rum-Cola, welche aber merklich stĂ€rker schmeckte und mein Gesicht etwas zum glĂŒhen brachte. Nachdem ich einen ersten Schluck genommen hatte fragte sie mich erneut ob sie mir zeigen dĂŒrfe was mich erst richtig zum Mann macht. „Also gut. Ich weiß zwar nicht worauf Du hinaus willst aber erzĂ€hl es mir ruhig“, antwortete ich. „Nein ich muss es Dir zeigen. Du hast doch noch nie mit einer Frau geschlafen?“, sagte sie und so langsam dĂ€mmerte es bei mir was es war was mich zum Mann machen sollte. „OK und du willst mir es zeigen?“ fragte ich unglĂ€ubig wĂ€hrend sie leise lachte und sagte, dass ich doch sĂŒĂŸ aussehe und es sicher verdient hĂ€tte. Kurz drauf bat sie mich eine Minute zu warten und kam dann auch sogleich wieder mit einem AutoschlĂŒssel in der Hand. „So dann kann es losgehen. Mein Cousin hat einen VW Bus da mĂŒssten wir ungestört sein.“ Kurz drauf verließen wir die Disco und gingen quer ĂŒber den Parkplatz wo am Ende der blaue VW Bus stand. Der Bus war eher ein Transporter und hatte hinten keine Sitze sondern nur recht kaltes Metall. Susi schloss den Wagen auf und schob mich sanft nach hinten. „Da hinten liegen irgendwo Decken. Du kannst sie ja schon mal ausbreiten.“. Kurz darauf war sie neben mir und fing an mich zu streicheln und mir mein Hemd auszuziehen. Mit nacktem Oberkörper saß ich nun vor ihr und Susi fing an mit der Zunge meine Brustwarzen zu massieren. Ein unbekanntes GefĂŒhl kam in mir hoch und ich merkte wie sehr mich das alles erregte, wenn gleich das GefĂŒhl anfangs eher unangenehm war steigerte es sich jedoch in etwas durch und durch schönes, so dass ich Susi bat noch etwas weiter zu machen. Susi legte mir aber nur einen Finger auf den Mund und fing an ihre Bluse und ihren BH abzustreifen und deutete mir, mit ihr dasselbe zu tun. Etwas unsicher steckte ich meinen Kopf zwischen ihre BrĂŒste und umrundete ihre harten Nippel mit meiner Zunge. Leise hörte ich sie stöhnen und diese Laute erregten mich noch mehr, so dass ich auch meine HĂ€nde zur Hilfe nahm um ihre BrĂŒste sanft zu streicheln. Plötzlich nahm sie meine Hand und fĂŒhrte sie unter ihren Rock zu ihrer schon feuchten Muschi. Erschrocken durch die unbekannte warme Feuchte versuchte ich schnell meine Hand wegzuziehen aber darauf musste Susi wohl gefasst gewesen sein und drĂŒckte meine Hand wieder nach unten. „Los mach mich geil, streichele mich
 schneller“, rief sie und ihr Stöhnen wurde immer lauter und intensiver. Ich merkte nun wie ihr Körper bebte, wenn ich immer an diese eine Stelle die wie ein kleiner Knubbel, und so groß wie eine Erbse war, kam. Meine Hose spannte nun schon ungemein und es verursachte mir doch einige Schmerzen, als ich plötzlich von ihr ab ließ und meinen Reißverschluß etwas öffnete. Susi schob meinen Oberkörper zurĂŒck und machte sich nun selbst daran mir meine Hose auszuziehen. „Du machst mich richtig geil“, sagte sie und schob mich nun vollends auf den RĂŒcken um schnell ihren samtig weichen Körper ĂŒber mir zu platzieren. Wie ein Ruck ging es durch mich, als ich ihre Warme feuchte auf meinem Schwanz spĂŒrte. Langsam schob Susi ihre Muschi unaufhaltsam ĂŒber meinen Schwanz, der aber noch nicht eingedrungen war. Ich hörte nun nicht mehr was sie mir ins Ohr flĂŒsterte und schwebte irgendwo anders, als ich plötzlich merkte wie sie meinen Schwanz in ihre Hand nahm und vorsichtig zum Eingang ihrer feuchten Grube fĂŒhrte. Meine Erregung war nun auf dem Höhepunkt und ich hatte Angst zu frĂŒh zu kommen. Langsam setzte sich Susi auf mich und mein Schwanz verschwand nun vollends in ihr. Unaufhaltsam stieß sie nun ihr Becken gegen meines und meine Erregung wurde immer unertrĂ€glicher. Susi keuchte und stöhnte nun ĂŒber mir und ich konnte ihre Erregung völlig spĂŒren. Das Zucken ihrer Muskeln, die ganze Anspannung Ihres Körpers faszinierte mich so sehr, das ich etwas Probleme bekam den Rhythmus beizubehalten. Die Bewegungen Ihres Körpers wurden immer schneller im heftiger und ich spĂŒrte ihren festen Griff auf meinen Schultern der mit etwas Schmerzen bereitete. Plötzlich merkte ich diese Zittern, was ich an Susi’s Körper spĂŒren konnte und kurz darauf die Kontraktion ihrer Muschi, die meinen Schwanz schier zu verschlingen drohte aber dann schnell nachließ.




Immer noch keuchend und nach Luft ringend lag sie nun auf mir und ich streichelte Ihren RĂŒcken. Etwa fĂŒnf Minuten lagen wir eng umschlungen da und meine Erektion war plötzlich verschwunden und eine leise Panik machte sich in mir breit. „Tut mir leid“ sagte ich zu Susi, die mich fragend anschaute. „Was tut dir leid?“ fragte sie und ich entgegnete ihr, dass es mir leid tut, dass ich noch nicht gekommen war. Susi lachte aber nicht sondern streichelte mich sanft und sagte: „Keine Angst das bekommen wir schon hin. Lass mir nur fĂŒnf Minuten Pause und du wirst sehen, dass es klappt.“ Alles hĂ€tte ich erwartet aber dies. Susi versuchte mich weiter zu beruhigen und sagte, dass sie ja nun schließlich schon etwas geĂŒbt sei und deshalb recht schnell kommen konnte. Ich soll mir da mal keine Sorgen machen. Irgendwie schaffte sie es, dass die ganze Verkrampfung in diesen 5 Minuten von mir abfiel und ich mich nur noch auf sie konzentrieren konnte. Verflogen waren die Gedanken eventuell zu versagen als sie mich langsam zu sich zog. „Die Stellung ist einfacher fĂŒr dich“ sagte sie wĂ€hrend sie ihre Schenkel hob und den Zugang zu ihrer Muschi frei machte. Schnell versuchte in sie einzudringen und bemerkte wie Susi kurz das Gesicht verzog. Meine Geilheit war nun aber schon so groß, dass ich nicht mehr soviel Wert darauf legte sondern eher darauf achtete recht kraftvoll in sie hineinzustoßen. Wieder hörte ich Susi stöhnen nur dieses Mal viel lauter als vorhin. Immer wieder stieß ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein und ließ alle Vorsicht außer Acht. Susi schien das nicht sonderlich zu stören, da sie trotz der doch lauten Schreie mich immer wieder dazu ermunterte weiter zu machen. Mein ganzer Körper war nun angespannt und ich zitterte förmlich vor Erregung als ich dann endlich in ihr kam. Meine ganze Anspannung verflog und ich fiel etwas erschöpft auf Susi, welche mich fest an sich drĂŒckte und mir ins Ohr flĂŒsterte: „Siehst Du war doch nicht so schwer. Nun weißt Du was zu einem Mann noch dazu gehört.“ Wir lagen noch eine ganze Zeit nebeneinander. Ich war total aufgedreht als Susi nun ernst wurde und sagte: „Sag es aber niemandem. Ich hab keine Lust Ärger mit Deinen Eltern zu bekommen und wenn du es das nĂ€chste mal mit einem anderen MĂ€dchen tust, dann sei etwas einfĂŒhlsamer, wenn Du deinen Schwanz rein steckst damit du ihr nicht unnötig weh tust.“ Etwas enttĂ€uscht wandte ich mich ab und zog meine Sachen an als Susi leise sagte: „Sei mir nicht böse. Es hat mir trotzdem gut gefallen. Ich hab vorhin nur nichts gesagt, damit du dein erstes mal auch richtig genießen konntest. Ist halt nur ein Ratschlag fĂŒr das nĂ€chste Mal. Und bitte denk daran dich nicht bei deinen Eltern zu verquatschen. Da könnte ich richtig Ärger bekommen, weil Du eigentlich zu jung fĂŒr mich bist.“ Ich nickte und sagte einfach nur danke als wir kurz darauf wieder getrennt in die Disco gingen. Ich habe erst sehr viel spĂ€ter mitbekommen, was die Geschichte mit den Eltern sollte aber zu diesem Zeitpunkt konnte ich mir halt unter VerfĂŒhrung MinderjĂ€hriger noch nicht viel vorstellen. Kurz drauf traf ich Rico der wohl schon ĂŒberall nach mir gesucht hatte. „Man wo warst Du nur. Ich mach hier alles mit den MĂ€dels klar und du bist weg.“ Kurz drauf blieb mir dann auch Clavia nicht mehr erspart und Rico versuchte mich krampfhaft mit einer Sandra zu verkuppeln, die ich erst Jahre spĂ€ter unter anderen UmstĂ€nden wieder traf.

Nun wird der eine oder andere sagen, ‚na ja hat doch dann aber trotzdem alles ganz gut geklappt’ aber fĂŒr mich waren halt diese fĂŒnf Minuten dazwischen, die schwersten meines Lebens. Es waren die VersagensĂ€ngste die mir so zu schaffen machten aber letztlich ist wahrscheinlich alles nur eine Gewohnheitsfrage und es blieb zum GlĂŒck auch das einzige mal wo ich ĂŒberhaupt so eine Art Angst verspĂŒrt habe.





Die restlichen Jugendjahre

Die restlichen Jugendjahre die ich hier mal bis zu meinem 18. Lebensjahr ansetze, vergingen relativ ruhig und mit wenig Sex. Es ergab sich irgendwie nur sehr selten. Ich hatte eine Menge Freundinnen aber eine Jugendliebe ist halt doch noch etwas anderes als das was man spĂ€ter erfĂ€hrt. Da kann ich mich an eine Nicole erinnern, die bei uns um die Ecke gewohnt hat und mit der ich einige Zeit liiert war, die Beziehung dann aber aufgegeben hatte, weil sie fĂŒr mich zu wenig Zeit ĂŒbrig hatte. Ihre Pferde waren ihr damals wohl wichtiger als ich. Schade eigentlich denn ich hĂ€tte mir zumindest damals vorstellen können, dass etwas mehr daraus wird. Geschlafen habe ich aber nie mit Ihr. Dann gab es die zweite Episode mit Anja wo auch nicht viel passierte und noch eine kurzfristige aber fĂŒr mich prĂ€gende Beziehung zu einer Heike, welche aus Aschaffenburg stammte. Ich glaube, dass unter anderen UmstĂ€nden, wenn die Entfernung unserer Wohnorte nĂ€her aneinander gelegen hĂ€tte sicher eine langjĂ€hrige Beziehung zu Stande gekommen wĂ€re. Getroffen habe ich sie in Konstanz am Bodensee als ich 17 war und wir auf einer Klassenfahrt in einer Jugendherberge halt machten. Leider hatten wir nur zwei Tage Zeit und haben eine einzige Nacht halb nackt miteinander zugebracht. Heike hat damals gesagt, dass sie es wahrscheinlich noch an dem Abend mit mir getan hĂ€tte, wenn ich es nur gesagt hĂ€tte. Irgendwie musste ich da spĂ€ter drĂŒber schmunzeln, weil sie damals mit einer Ministrantengruppe auf Reisen war. Tja der Pfarrer hĂ€tte das sicher nicht gerne gesehen! Die Beziehung zu ihr war deshalb etwas besonderes, weil ich ihren Dialekt nie fehlerfrei verstehen konnte und sie den meinigen auch nicht. Also lagen keine falschen Worte zwischen uns wie ich es spĂ€ter bei so vielen anderen Beziehungen erlebt habe. Wir haben uns noch eine ganze Weile geschrieben bis ich wieder einmal aus irgendeinem dummen Grund auch das eingestellt habe. Einmal hab ich dann noch eine SMS geschrieben und wir haben uns kurz am Telefon unterhalten. Ich glaube sogar, dass es erst fĂŒnf Jahre spĂ€ter war als ich einmal eine Geburtstagskarte von Ihr bekommen hatte und mich wie wahnsinnig darĂŒber gefreut hatte. Aber die VerstĂ€ndigung hat da auch nicht reibungslos funktioniert und meine kleine Bayrin hat sich trotz alledem riesig darĂŒber gefreut.
Irgendwann gab es dann noch eine Freundin mit der ich zusammen war fĂŒr ein paar Tage aber sie mochte mich nur auf den ersten Blick, was ich aber auch zu dem damaligen Zeitpunkt mehr als verstehen konnte. Den Namen kenne ich aber heute leider nicht mehr. Schon seltsam, dass man unangenehme Dinge hĂ€ufig schnell vergisst.

Hin und wieder gab es auch flĂŒchtige Bekanntschaften, die zu meist auch im Bett endeten aber nie lange anhielten und nichts anderes darstellten wie kurze Aktionen in Missionarstellung. Irgendwie war damals alles wie ein Fluch. Die Frauen die ich mochte waren zumeist Jungfrauen und wollten noch etwas warten mit ihrem ersten Mal und die anderen legten es nur darauf an mich ins Bett zu bekommen. Jedenfalls kann ich mit Sicherheit sagen, dass ich nie die treibende Kraft war. DafĂŒr war ich allemal zu schĂŒchtern und so ließ ich es halt lieber geschehen ohne, dass ich mich großartig darum kĂŒmmern musste. Tja die anderen Beziehungen zu den MĂ€dchen die ich mochte gingen meist genau aus dem Grund kaputt, dass ich dort gar keinen Sex bekam. Ich habe nie verstanden warum man sich wenn man sich liebte nicht auch dieses Geschenk machen sollte. Meistens habe ich mich dann eher still und heimlich aus ihren Leben davon gemacht was ich heute manchmal immer noch bereue. Doch mir schien zu der Zeit es wichtiger sie ihre Erfahrungen so machen zu lassen wie sie wollten und sie nicht zu drĂ€ngen. Wer weiß ob es ihnen nachher ĂŒberhaupt gefallen hĂ€tte und der Bruch der Beziehung sich dann doch ergeben hĂ€tte. Ich glaube junge Frauen haben oft ein Problem mit sich selbst und nicht des Sexes wegen. Ich habe viele gekannt, die unzufrieden waren mit Ihrem Körper und mir nicht glauben wollten, dass ich sie so mochte wie sie waren. Vielleicht liegt da auch der Grund warum sie sich so geniert haben und ihre BlĂ¶ĂŸe immer bedeckt hielten obwohl es gar keinen Grund dafĂŒr gab. Frauen oder MĂ€dchen, die mir immer vorwarfen ich sage alles nur so dahin, habe ich meist recht schnell verlassen. Warum in aller Welt sollte ich eine Frau belĂŒgen, wenn ich ihr sage, dass ich ihren Körper in Ordnung finde und auch so liebe? Zum GlĂŒck scheint sich das bei Frauen spĂ€ter zu Ă€ndern und mit zunehmenden Alter habe ich diese Probleme auch nicht mehr gehabt.
Manchmal trauere ich aber heute noch oft diesen Jahren zwischen meinem 14. und 18. Lebensjahr nach, weil ich irgendwie eine richtige Jugendliebe nie bekommen konnte. Sie unterscheidet sich halt in der Unschuldigkeit von den Beziehungen, die danach kamen.
Alles in dieser Zeit habe ich relativ unbeschwert erlebt und doch hat mir damals immer dieses ein Zipfelchen GlĂŒck gefehlt. Heute denke ich oft, dass dies gerade auch der Grund war, der mich in der Hinsicht bestĂ€rkt nun alles was es gibt auszuprobieren ohne an irgendwelche Tabus zu denken. Ich wollte halt nie wieder etwas verpassen oder einfach nicht erleben.
So ziemlich am Ende dieser Zeit wurden meine nĂ€chtlichen Phantasien auch immer heftiger und ich bemerkte völlig neue BedĂŒrfnisse. Das Geschen wurde immer komplizierter und bezog sich nicht mehr rein hinweg auf die von mir bislang bevorzugte „normale“ Stellung beim Geschlechtsverkehr. Oft stellte ich mir vor alle meiner MitschĂŒlerinnen auf meiner Penne nacheinander zu ficken. Das stellte sich meist so dar, dass ich den Klassenraum betrat und die Zeit still stand und ich mir eine nach der anderen vornehmen konnte und nur die unattraktivsten beiseite ließ. Jeder einzelnen zog ich die Kleider behutsam aus und erforschte ihren Körper komplett. Diese Phantasien hatte damals immer SprĂŒnge, so dass ich dann immer mal wieder zwischendurch eine herausgriff und mir vorstellte wie wir beide es bei Ihr zu hause oder irgendwo im freien trieben. Manche meiner damaligen MitschĂŒlerinnen habe ich damals bevorzugt in meinen Phantasien und zu meinem Erstaunen damals das erste mal feststellen mĂŒssen, das es nicht immer die Schönheiten unserer Klasse waren die meine Phantasien beflĂŒgelten, sondern eher die etwas unauffĂ€lligeren MĂ€dchen die besten Phantasien in mir entfachten. Die Frauen die meine nĂ€chtlichen Phantasien beflĂŒgelten will ich aber nicht namentlich nennen, da ich mich des Eindrucks manchmal nicht erwehren kann, dass die ein oder andere sicher kein Problem damit hat, es aber auch eine Menge gibt die meine Phantasien als Beleidigung ansehen wĂŒrden. Ich kann mir letzteres nur dadurch erklĂ€ren, dass manche Frauen schon die bloße Phantasie als eine Art Vergewaltigung ihres Körpers ansehen. Schließlich haben sie ja keinen Einfluss darauf gehabt was ich mit Ihnen in meinen TrĂ€umen alles angestellt habe. Es ist sicher dieses GefĂŒhl dem gegenĂŒber etwas wehrlos ausgeliefert zu sein mit dem so manche Frauen ein Problem haben. Ich habe schon öfters solche Äußerungen dazu hören können und irgendwo habe ich versucht sie zu verstehen. Wahrscheinlich ist es ihnen aber auch nur unangenehm. Oft so hat mir eine Freundin mal erzĂ€hlt ist es bei Frauen so dass sie beim Masturbieren nicht zwangslĂ€ufig eine konkrete Person benötigen sondern eher fiktive MĂ€nner. Vielleicht liegt es daran, dass sie die Art der Masturbation bei MĂ€nnern einfach nicht verstehen und es ihnen deshalb fremd vorkommt.



Sophie

Mit Sophie verbinden mich eine Menge Dinge, wenn gleich ich sie nach dem Ende unserer Beziehung nie wieder gesehen habe. Sie ist es gewesen die meine dominante Seite zum Vorschein gebracht hat als ich ca. 19 Jahre alt war. Bis dahin war Sex gleich Sex in meinem Leben aber sie hat mich erst darauf gebracht doch noch mehr auszuprobieren als was ich je fĂŒr möglich gehalten hatte. Kennen gelernt habe ich sie in Köthen im Live-Music-Circus, wo an jedem Freitag so eine Art Indy Party steigt und man die skurrilsten Leute aus der Gothic-Fraktion kennenlernen kann. Sophie war damals auch dieser Gothicmode verfallen und lief immer in Lack und Leder herum und mit recht auffĂ€llig gestylten Haaren, wĂ€hrend ich zu der Zeit und auch spĂ€ter noch oft in normalen Jeansklamotten herumlief. Beides Ă€nderte sich aber recht bald. Sophie distanzierte sich immer mehr von den Grufti-Leuten und ich entdeckte, dass man Leder auch privat tragen konnte.

Wie eigentlich so jeden Freitagabend fuhr ich mit Christian in seinem tiefer gelegten Opel Astra nach Köthen in unsere Stammdisco. Schon von weitem auf der Landstrasse konnte man die mĂ€chtige LichtsĂ€ule sehen, welche den Weg zum Live-music-circus wies. Wie sonst auch freute ich mich wieder alte Freunde zu treffen und das ein oder andere GlĂ€schen Rum-Cola zu trinken. Meistens artete es ja sowieso aus und ich wĂŒrde bestimmt auch heute wieder sturzbetrunken zu hause ankommen. Schnell wie immer flog Christian mit knapp 160 auf der Landstraße Richtung Köthen und parkte meist oberhalb des Discozeltes von wo man noch ein gutes StĂŒck bis hinunter zum Eingang laufen musste. Es war ein eher ungemĂŒtlicher Dezemberabend und so hasteten wir zĂŒgig zur Disco um nicht gĂ€nzlich schon vorher zu erfrieren. Wie ĂŒblich schaute sich Christian erst einmal um, um das Angebot zu checken wie er sagte. Na ja er konnte sich diese Art irgendwie erlauben auch wenn seine damalige Freundin Sandra vor der er einen Heidenrespekt hatte nie etwas davon erfahren durfte. Jedenfalls kam sie nie mit und Christian hatte freie Bahn. Meist trieb er es nur soweit mit seinen wie ich sie immer nannte „Kaffeebekanntschaften“ bis diese in ins Bett bekommen wollten aber irgendwie seilte er sich da dann ab. Ich weiß bis heute auch nicht ob er die Situation auch nur ein einziges Mal ausgenutzt hat wĂ€hrend er noch mit Sandra zusammen war und nach seinen Angaben, da nicht gerade ein erfĂŒlltes Sexleben hatte. Mein Weg fĂŒhrte mich wie immer an eine Bar, wo ich auch gleich ein paar GlĂ€schen Rum-Cola zu mir nahm. Irgendwann im Laufe des Abends fiel sie mir dann auf, wie sie gerade zu irgendeiner dĂŒsteren Gothicmusik tanzte und sich immer von links nach rechts wiegte. Das seltsame Discolicht verstĂ€rkte noch diese zierliche Erscheinung mit ihren schwarzen Doc’s, ihrem schwarzen Samtkleid und dem knappen Oberteil, welches wohl aus Lack gewesen sein muss. Alles an ihr war schwarz und stand in einem krassen Gegensatz zu ihrem weichen und hellen Gesicht. Ich musste einfach in ihre NĂ€he und begann auf den Moment zu warten wenn sie die TanzflĂ€che verlies. Zu meiner großen Überraschung sah ich sie kurz darauf spĂ€ter mit einer Bekannten von mir erzĂ€hlen und so lief ich schnell hin um wenigstens einmal guten Tag zu sagen. Selbst als ich nĂ€her kam verĂ€nderte sich ihr Ă€ußeres kaum und wurde nur noch schöner. Ich begrĂŒĂŸte Andrea, meine Bekannte und fragte sie gleich wer den diese wunderschöne Frau an ihrer Seite war. Andrea lachte nur und meinte: „Sie gefĂ€llt dir wohl?“ Ich erwiderte nur, dass einem das bei einer solch hĂŒbschen Frau ja nicht schwer fallen dĂŒrfte. „Soll ich Euch allein lassen?“ lachte Andrea erneut aber sie sah wohl die hilflosen Blicke von Sophie und blieb noch eine Weile bis ich mit Sophie richtig ins GesprĂ€ch kam. Ich setzte mich mit ihr etwas abseits an einen kleinen Tisch und machte ihr das ein oder andere Mal ernst gemeinte Komplimente bis sie plötzlich sagte: „Marko auf was wartest Du? Nimm mich einfach mit! Ich bin es nicht anders gewohnt. Bitte bring mich nicht in Verlegenheit.“ Schon seltsam dachte ich und beugte mich zu ihr herĂŒber und verpasste ihr einen leidenschaftlichen Kuss den sie sofort erwiderte. DarĂŒber hinaus lief an dem Abend leider nichts weil Christian wegen irgendwas sauer war und nach hause wollte. Also verabschiedete ich mich von ihr und ließ mir Ihre Telefonnummer und Adresse geben und versprach gleich Morgen frĂŒh an zu rufen. Erst spĂ€ter habe ich dann erfahren, dass Sophie nie mit einem Anruf von mir gerechnet und deshalb auch nicht darauf gewartet hatte.
Die restliche Nacht schlief ich eher unruhig da ich damit rechnete Sophie noch am gleichen Morgen zu wecken und zu ihr zu fahren. Nach einem reichlichen FrĂŒhstĂŒck machte ich mich ohne vorher anzurufen gegen acht Uhr los weil ich einfach nicht mehr lĂ€nger warten konnte sie wieder zu sehen. Wieder ging es recht flott ĂŒber die Rennstrecke, wie die Landstraße nach Köthen hieß und irgendwie wunderte ich mich ĂŒberhaupt, dass der kleine Toyota das alles auch so mitmachte. Am Ortseingang hielt ich noch an der Aral-Tankstelle um wenigstens einen Überblick zu bekommen wo ich ĂŒberhaupt hinmusste. Schwer zu finden war es nicht und ich hielt vor einem fĂŒnfstöckigen Haus und suchte die Klingeln ab, da ich auf meinem kleinem Schriebs nicht mehr viel erkennen konnte. Dann endlich fand ich die Klingel und zögerte keinen Moment mehr um sie zu drĂŒcken. Einen festen Schlaf muss sie an diesem Tag sicher gehabt haben, denn selbst auf das zehnte Klingeln kam keine Reaktion. Nach weiteren fĂŒnf Minuten versuchte ich es erneut und ihre Stimme drang recht verschlafen an mein Ohr. „Ja bitte?“ „Ich bin’s Marko“, sagte ich fröhlich und wieder kam die so liebliche Stimme aus dem kleinen Wandlautsprecher und fragte unglĂ€ubig: „Marko? Was ist los?“. „Ich konnte nicht lĂ€nger warten dich wieder zu sehen deshalb bin ich schon hier. Mach bitte auf.“ Und im selben Moment surrte der TĂŒröffner und ich hastete in den fĂŒnften Stock um völlig außer Atem vor ihrer TĂŒr zu stehen, die sie dann auch gleich öffnete. Noch immer unglĂ€ubig blickte sie mich an aber ihre Freude konnte sie nicht verbergen. Jetzt erst fiel mir auf, dass sie nur mit einem samtigen Nachthemd bekleidet war und Ihre Haare noch in wilder Unordnung waren.
„Mit dir habe ich ja nun gar nicht gerechnet. Bitte entschuldige mein Aussehen,“ sagte sie „jetzt hast Du mich ja doch wieder in Verlegenheit gebracht“. Aber ich lachte nur und sagte, dass ich ja auch nicht zu einer christlichen Zeit auftauche. Sie bot mir einen Kaffee an fragte ob sie sich schnell etwas frisch machen dĂŒrfe. Was fĂŒr eine Frage dachte ich und antwortete eher im Spaß, dass ich dann aber zuschauen will. Nie im Leben hĂ€tte ich gedacht, dass sie sofort darauf eingeht und mich mit ins Badezimmer nimmt. Ich beobachtete sie nun eingehender als sie ihr samtiges Nachthemd abstreifte und ĂŒber die Heizung legte. Ihre wunderschönen Busen kamen zum Vorschein und ich konnte mir nicht vorstellen einen jemals schöneren Körper gesehen zu haben. Langsam ging sie zur Toilette, welche sich links neben der Badewanne befand und setzte sich einfach hin und urinierte ohne dass sie es anscheinend störte dass ich ihr dabei zusah. Danach sprang sie schnell unter die Dusche und wusch sich, wĂ€hrend meine Blicke jeden Zentimeter von ihr erforschten. „Magst Du auch noch duschen? Ist gerade schön warm.“ „mal sehen“, sagte ich obwohl ich mir sicher war, dass sie bemerkt hatte, dass ich mich bereits heute morgen zu Hause fertig gemacht haben musste. Aber egal sagte ich mir. „OK aber nur wenn du mich wĂ€scht“ sagte ich wiederum im Spaß. „OK. Am besten wir nehmen das blaue Duschbad. Das ist neutral im Geruch. Du musst mir aber sagen wenn ich etwas falsch mache.“ Also ließ ich es geschehen und war erstaunt wie feinfĂŒhlig ihre HĂ€nde ĂŒber meinen Körper glitten und mich gĂ€nzlich einschĂ€umten. Sogar meinen Schwanz fasste sie gleich an und ging so sanft mit ihm um wie ich es danach nie wieder erlebt hatte. Vorsichtig schob sie meine Vorhaut zurĂŒck um alles richtig zu sĂ€ubern und ich konnte nicht mehr anders als einen Steifen zu bekommen. So recht schien es Sophie aber nicht zu stören und sie machte begierig weiter, duschte mich dann ab und trocknete mich mit einem weißen Handtuch ab wo sie darauf achtete meinen Schwanz als letztes abzutrocknen. Wieder konnte sie meine Erektion sehen und fragte mich plötzlich ĂŒberraschend, ob sie mir einen blasen dĂŒrfe. Mehr als ein „Ja“ brachte ich aber nicht hervor und Sophie machte sich auch sogleich ans Werk. Zuerst streichelte sie meinen Schwanz bis er sich ganz fest anfĂŒhlte und dann bemerkte ich wie ihre Zunge mit meiner Eichel spielte und mich schier zu Wahnsinn trieb. Es dauerte nicht lange und sie hatte mich schon an der Ecke zum Höhepunkt. Mein ganzer Körper zitterte und verkrampfte sich in voller Erregung bis ich plötzlich in ihrem Mund kam und Sophie soviel schluckte wie möglich. Zwischendurch drĂŒckte sie meinen Schwanz immer wieder etwas zusammen und ich vermutete, dass es daran lag, dass sie nicht schnell genug schlucken konnte. Schmerzhaft langsam spritzte mein Sperma unaufhörlich in ihren Mund und Sophie gab sich alle MĂŒhe aber ich konnte ihre WĂŒrgelaute ganz deutlich hören. Langsam setzte ich mich auf den Rand der Badewanne und atmete tief wĂ€hrend Sophie anfing sich zu entschuldigen. „Vielleicht muss ich noch etwas ĂŒben. Bitte verzeih mir. Aber beim nĂ€chsten Mal wird es sicher besser klappen und ich werde schon mehr auf einmal schlucken können“. Immer wieder kam mir dieses seltsame GefĂŒhl hoch, dass irgendwas mit ihr nicht stimmte aber ich wollte vorerst nichts sagen. „Soll ich mir etwas anziehen?“ fragte sie mich und ich antwortete sie könne auch nackt bleiben wenn sie wolle, was sie dann auch tat. Ich saß mittlerweile im Wohnzimmer ihrer kleinen Zweizimmerwohnung und schaute mich um als mir sofort ein Buch auffiel. „Die Geschichte der O“. Bis dahin hatte ich nicht gewusst welchen wert dieses Buch fĂŒr sie hatte aber der wurde mir beim durchblĂ€ttern und quer lesen recht schnell klar. „Hast du es schon einmal gelesen?“ fragte sie mich plötzlich als sie mit ein paar warmen Semmeln mit Marmelade hereinkam. Ich schĂŒttelte nur den Kopf. Gleich nachdem FrĂŒhstĂŒck nahm ich mir vor darĂŒber mit ihr zu reden und sie gestand mir, dass sie gerne diese Frau gewesen wĂ€re. Ich verstand nicht viel davon, da so ziemlich alles was sie mir sagte recht fremd fĂŒr mich war. Doch in gewisser Weise erregte es mich enorm nur ihrer Stimme zu lauschen und ihre Offenheit zu genießen. „Meinst Du dass du mit so einer Frau etwas anfangen könntest?“ fragte sie schließlich. „Sicher warum nicht auch wenn ich gestehen muss das ich da wohl selber noch viel lernen muss“. Plötzlich sah ich die TrĂ€nen in Ihren Augen als sie sich an mich kuschelte. „Danke, dass du mich gefunden hast“, sagte sie sehr leise. Ich wollte mehr darĂŒber erfahren und fragte sie zu diesem Lebensstil wie sie es nannte aus. Sie erzĂ€hlte mir von dem Besitzanspruch den ich ĂŒber sie erlange und dass ihr grĂ¶ĂŸtes GlĂŒck sei mir best möglich zu dienen sowohl sexuell als auch sonst. Sie wĂŒrde nie wagen meine sexuellen WĂŒnsche in Frage zu stellen und wĂŒrde immer gehorsam meine Befehle ausfĂŒhren und auch die Strafen ertragen, die ihr zeigten, dass sie etwas falsch gemacht hatte oder ungehorsam war. Diese ganzen Schilderungen faszinierten mich derart, dass ich es gleich testen wollte und sie fragte ob sie irgendwelche Tabus hĂ€tte. Sophie aber schĂŒttelte nur den Kopf und sagte, dass sie alles fĂŒr mich tun wĂŒrde. Also befahl ich ihr auf die Knie zu gehen und die Arme hinter Ihrem RĂŒcken zu verschrĂ€nken. Sofort gehorchte sie und nahm die von mir gewĂŒnschte Position ein, wĂ€hrend ich langsam meine Sachen auszog. Ich befahl ihr zu masturbieren was sie auch bereitwillig tat. „ich möchte deine Erregung hören“ sagte ich und Sophie fing leise an zu stöhnen wĂ€hrend ich genĂŒsslich auf der Couch saß und meinen Schwanz streichelte. Ich beobachtet sie ganz genau jedes zucken und verkrampfen machte mich richtig heiß so dass ich ihr schnell befahl mir ihren Hintern entgegenzustrecken. Schnell und tief vögelte ich sie und nahm ihr lautes Stöhnen sehr zufrieden zur Kenntnis. Sophie bettelte nun darum fĂŒr mich kommen zu dĂŒrfen aber ich gab ihr die Erlaubnis nicht sondern warnte sie eindringlich davor wĂ€hrend ich weiter hart in sie hinein stieß. Mich erregte der Gedanke ungemein in welch Lage Sophie sich jetzt befinden musste. Lange wĂŒrde sie es nicht durchhalten ihren Orgasmus zu unterdrĂŒcken und da ich selbst auch schon soweit war, feuerte ich sie an und befahl ihr fĂŒr mich zukommen. Im selben Augenblick spĂŒrte ich wie sich ihre Votze zusammen zog und meinen Schwanz schier verschlingen wollte als dieses GefĂŒhl mich kommen ließ und sie in mehreren krĂ€ftigen SchĂŒben meinen Samen in sich aufnahm. Sichtlich erschöpft ließ ich mich neben ihr auf den Boden sinken und schaute in ihr schweißnasses Gesicht. Es muss sie wohl sehr angestrengt haben und diese UnterwĂŒrfigkeit sich selbst fĂŒr jemanden anderen zu quĂ€len um ihm gut zu dienen faszinierte mich ungemein und ich gab ihr zu verstehen, dass ich vollends zu frieden mit ihr war. Erst viel spĂ€ter habe ich dann erfahren, dass Sophie genau diese Zustimmung brauchte damit sie nicht in Unsicherheit ĂŒber ihr Handeln verging. Ich baute das spĂ€ter öfter in die kleinen Strafen ein und schickte sie dann einfach in ihr Zimmer ohne ein Wort. Dort hab ich sie dann weinen gehört und auch wenn es mir manchmal Leid tat so wusste ich, dass es insgeheim fĂŒr sie doch die richtige Lösung war, die sie auch nie anders erwartet hĂ€tte. In der Folge unterhielten wir uns viel ĂŒber diverse Sexpraktiken und ich fragte immer wieder was ihr denn gefallen konnte. Aber Sophie sagte immer dass ihre Belange unwichtig sind. Letztlich war Sophie die erste Frau in meinem Leben mit der ich Oralverkehr hatte und es sollte noch weitere erste neue EindrĂŒcke auf mich zu kommen.
Eines Morgens kurz nach dem Aufwachen drehte ich mich zu Ihr und streichelte sanft ĂŒber ihre BrĂŒste und dann zwischen ihre Beine. Als Sophie dann plötzlich aufwachte war sie bereits ganz feucht zwischen ihren Beinen sah mich bittend an. „Wollen wir was neues ausprobieren?“ fragte ich und Sophie war plötzlich wieder hellwach, wie sonst eigentlich immer wenn sie spĂŒrte das sie gleich einen guten Fick bekommen wĂŒrde. Ich holte die neu erworbenen Handschellen heraus und fesselte Sophie damit an den Bettpfosten. Ihren Arsch streckte mir sie entgegen. Etwas verspielt strich ich immer wieder um ihren Kitzler bis ihre Votze gut eingeschmiert war, nahm zwei Finger und stieß sie in ihr bereits weit geöffnetes Loch so dass sie völlig in ihre Feuchtigkeit eindrangen. Sophie atmete schwer und man konnte genau erkennen, dass es sie doch recht enorm erregte so gefesselt und wehrlos ihrem Master wie sie mich nannte ausgeliefert zu sein. Ich nahm die beiden Finger und umrundete damit ihr Poloch um genug Feuchtigkeit darum zu verteilen bis ich schließlich widerstandslos mit den beiden Fingern in ihren Po eindringen konnte. Sophie mochte es wenn ich sie immer wieder beschimpfte und so langsam gefiel mir das sogar. „Na soll dein Arsch auch richtig durchgefickt werden ?“, sagte ich und merkte wie sie eifrig mit dem Kopf nickte und sagte. „Ja Master bitte fick dieses kleine unwĂŒrdige Luder“. Es war irgendwie ihre Art sich noch weiter zu erniedrigen als ich es ohne hin schon mit ihr tat und in gewisser weise konnte ich auch nicht anders da es mir die höchste Erregung verschaffte. Eher sanft drang ich in ihren Arsch ein und spĂŒrte diese angenehme Enge die mich schier zum Wahnsinn trieb und mich nicht lĂ€nger warten lassen konnte. Mit krĂ€ftigen StĂ¶ĂŸen vögelte ich ihren Arsch und bemerkte nur kaum, dass ich damit Sophie immer weiter in eine fĂŒr sie unbequeme Stellung brachte. Je weiter es Sophie schmerzte als ihre Arme gegen den Bettpfosten gedrĂŒckt worden desto intensiver stieß sie mir ihren Arsch zurĂŒck gegen mein Becken und desto intensiver nahm ich ihre Erregung war, die sich immer mehr steigerte und in ihrem Stöhnen und Keuchen deutlich zu erkennen war. Schnell und abrupt zog ich meinen Schwanz aus Ihrem Arsch und kniete mich vor ihr Gesicht: „Hier saug meine Wichse aus meinen Schwanz du Hure“. Eifrig begann Sophie mir den Schwanz zu blasen ohne ihre HĂ€nde benutzen zu können. Das stellte sich fĂŒr sie sehr schwierig dar und ich genoss wiederum ihre missliche Lage und feuerte sie an „Los schneller. Saug alles raus!“ Dann fasste ich sie an ihren Haaren und vögelte ihren Mund in dem ich ihren Kopf immer auf und nieder schob bis ich kurz davor stand zu explodieren und sie plötzlich voller Erregung anschrie. „Los schluck meine Wichse!“. In krĂ€ftigen SchĂŒben fickte ich weiter ihren Mund bis mein Schwanz seinen ganzen Samen in ihren Mund spritzte. Sophie hatte sichtlich Probleme meinen ganzen Samen in sich aufzunehmen und ich merkte wie sie gluckste und ihr Rachen sich strĂ€ubte alles hinunter zu bekommen. Genau dieses GefĂŒhl was ich damals empfand hatte entschieden weiter diesen Weg des seichten Sado-Masochismus zu gehen. Es erregte mich unendlich zu sehen welch eine Macht ich ĂŒber sie ausĂŒben konnte und bis dahin hatte ich noch nie einen so intensiven Orgasmus erlebt wie gerade an diesem Tag. Oft nach solchen anstrengenden Sessions fĂŒr Sophie legte ich mich sanft an ihren RĂŒcken nachdem ich ihr die Fesseln abgenommen hatte und vermittelte ihr eine Art Geborgenheit die sie sehr zu schĂ€tzen wusste und immer als eine Art Belohnung ansah wenngleich ich da aber doch unterschiede machte. Manchmal so wie an diesem Tag hatte ich keine Kraft mehr ihr damit zu danken, dass ich sie kommen ließ. Sophie sah das aber nicht so tragisch wenn es nicht gleich passierte, da wie sie immer sagte, meine BedĂŒrfnisse ausschlaggebend fĂŒr sie waren. Ich glaube ich habe lange gebraucht zu lernen, dass sie auch so vollends glĂŒcklich war und mit noch mehr Sehnsucht auf das nĂ€chste Mal wartete.



Ansichten Außenstehender

Wenn ich noch heute ab und an mit Frauen ĂŒber diese Zeit spreche, dann kann es schon vorkommen, dass mich die eine oder andere als Macho-Schwein bezeichnet. Ich glaube nicht, dass ich irgendwann nur annĂ€hernd so etwas gewesen bin. Eines hat mich die Jahre ĂŒber immer beschĂ€ftigt eben der Aspekt warum MĂ€nner und Frauen ganz verschieden auf diese fĂŒr sie fremde Welt schauen. WĂŒrde eine dominante Frau sich an meiner Stelle befinden und mit einem Mann ĂŒber ihr Leben sprechen wĂ€re der Ausgang sicher ein ganz anderer. Der mĂ€nnliche GesprĂ€chspartner wĂŒrde der Frau sicher nicht von vornherein VorwĂŒrfe machen sondern sich eher wundern warum die Frau es nur mit einem so Perversen aushalten kann. Der zweite Unterschied besteht wohl darin, dass es Frauen unendlich schwerer zu fallen scheint sich ĂŒberhaupt vorzustellen, dass es eben wiederum Frauen gibt welche ganz andere BedĂŒrfnisse und eine andere Definition ihres eigenen GlĂŒcks haben. Daher ergibt sich auch die Tatsache, dass mir ausnahmslos alle Frauen, fĂŒr welche dieser Lebensstil fremd war offen ins Gesicht gesagt haben: „Du zwingst sie ja nur dazu!“. Keine einzige wollte mir glauben, dass Frauen wie Sophie diese Art der Liebe freiwillig suchen und meist auch nicht ohne sie leben können.
Bei MĂ€nnern wiederum ist das VerstĂ€ndnis anders wenn man die Rollen vertauscht. Sie wĂŒrden der dominanten Frau in einer Beziehung nie den Vorwurf machen, dass sie ihren Partner zu ihrem Lebensstil zwingt. FĂŒr sie wĂ€re vielmehr klar und genau darin liegt der Unterschied, dass der devote Mann sich sicher freiwillig in diese AbhĂ€ngigkeit begeben hat.
Ich denke die Einstellung bei den Frauen begrĂŒndet sich oft auf eigenen Erfahrungen mit MĂ€nnern und auch aus der Emanzipationsbewegung heraus. Viele Frauen meinen in dem Lebensstil, welchen ich mit Sophie gefĂŒhrt habe, eine neuerliche UnterdrĂŒckung der Frauen und damit die RĂŒckkehr in historische Familienbilder mit dem Mann an der Spitze zu erkennen. Dass das eine mit dem anderen nicht wirklich etwas zu tun hat ist fĂŒr sie halt schwer zu begreifen und wĂ€re vielleicht nur verstĂ€ndlich fĂŒr sie, wenn sie die differierenden WĂŒnsche und GefĂŒhle anderer Frauen verstehen und akzeptieren wĂŒrden. Mittlerweile glaube ich auch, dass die meisten es auch gar nicht verstehen wollen. Denn auf mein Angebot doch einfach mal meine Partnerin zu fragen ist bis auf eine, keine eingegangen. HĂ€ufigste Ausrede: „Sie sagt ja sowieso nur das was du hören willst.“
Diese „eine“ hĂ€tte ich fast vergessen. Sie ist wohl die einzige Frau die ich kennen gelernt habe, welche zumindest etwas verstehen konnte, aber eben erst nachdem ich sie eher schmerzhaft aus der Reserve locken musste. Ich glaub Gabi (oder Gabrielle?) hieß sie und hatte in etwa auch Modelmaße und ein Aussehen mit welchem sie beim Fernsehen wohl kein Problem gehabt hĂ€tte. Sie war eine sehr selbstbewusste junge Frau, welche sich auch aktiv in der Frauenbewegung engagiert hatte. Anfangs hatte sie dieselbe Einstellung wie alle anderen auch und verurteilte mich ebenso als Macho mit antiquierten Ansichten. Doch ich hab sie damals gefragt ob sie mit ihrem Leben glĂŒcklich ist. Wie sich herausstellen sollte war sie wohl seit Ewigkeiten Single und sehnte sich nach einem Mann. Ich habe sie nach ihren Vorstellungen gefragt und irgendwie kam heraus, dass sie eigentlich einen sucht, der eher das macht was sie will und nicht umgekehrt. Eine völlige Gleichberechtigung in der sogar jeder seine eigene WĂ€sche wĂ€scht und bĂŒgelt. Ich hab ihr gesagt, dass genau das eben das Problem ist. Ich habe ihr erzĂ€hlt, dass ich eine Reihe MĂ€nner kenne welche nur zu gern mit ihr eine Beziehung hĂ€tten. Sie hat damals verdutzt den Kopf geschĂŒttelt und gefragt warum sich noch keiner gemeldet hat. Ich hab es ihr dann erzĂ€hlt und ich hab sie das erste mal richtig erschrocken gesehen. In etwa ist es damals so abgelaufen: Ich habe sie gefragt was sie denn von Thomas hielte und sie meinte, dass es ein Mann wĂ€re bei dem sie schwach werden könne. Dann kam die vernichtende Antwort fĂŒr sie: „Weißt Du“, begann ich „sicher wĂŒrde er auch gerne mit Dir etwas anfangen aber er hat halt Angst“. UnglĂ€ubig hat sie mich dann angeschaut und gefragt warum: „Es wĂŒrde ihm sicher nicht schwer fallen dich einzuladen. Dass meine ich nicht. Er hat einfach Angst sich spĂ€ter nicht mehr richtig als Mann fĂŒhlen zu können und nur deshalb hat er sich fĂŒr Nadine entschieden, welche ihm seine Freiheiten als Mann noch zugesteht. Du kennst Thomas und weißt, dass er diese Freiheiten nie ausnutzen wĂŒrde und deshalb sieht Nadine darin auch kein Problem. Wozu auch? Was wĂ€re wenn Dir ein Mann sagen wĂŒrde, dass du das Wohnzimmer renovierst und er das Schlafzimmer, damit es eine ausgleichende Gerechtigkeit und Gleichberechtigung gibt? WĂŒrdest Du Dich noch als Frau fĂŒhlen?“. Sie hat mich nur ziemlich erschrocken angesehen und gesagt, dass sie es so herum noch gar nicht gesehen hat und immer vom Haushalt ausgegangen ist. „Und Du meinst wirklich, dass die MĂ€nner Angst vor mir haben?“, war die nĂ€chste Frage. „Nein nicht vor Dir speziell sondern vor deinem Lebensstil der sie unglĂŒcklich machen wĂŒrde.“ Ich glaub erst da hat sie angefangen ĂŒber sich nach zu denken und sie hat sich dann auch bereitwillig mit Sophie unterhalten. Ich habe Sophie zugenickt und gesagt sie soll ganz offen sein. Verwundert hat mich damals, dass Gabi mit Sophie fast ausschließlich ĂŒber GefĂŒhle gesprochen hat. Ich hab Gabi spĂ€ter einmal danach gefragt und sie hat gesagt, dass es fĂŒr sie selber zwar nie in Frage kommen wĂŒrde so wie Sophie zu leben, sie aber ansatzweise versteht warum Sophie ihr Leben so eingerichtet hat. Mit Sophie hab ich dann auch noch einmal darĂŒber gesprochen und sie meinte: „Frauen haben fast immer die selben GefĂŒhle nur der Auslöser des selben GefĂŒhls kann bei einer anderen Frau halt unterschiedlich sein. Ich glaub durch diese ErklĂ€rung hat sie es auch am Ende verstanden“. Leider habe ich Gabi nie wieder getroffen aber durch einen Freund erfahren, dass sie wohl glĂŒcklich verheiratet ist und ein kleines MĂ€dchen hat was sie wohl tagein und tagaus umsorgt. Ihre Karriere hat sie sausen lassen und einen Job angenommen der sich zeitlich mit ihrer Familie vertrĂ€gt. So wie ich Gabi damals kannte hĂ€tte sie das wohl nie gemacht.


VertrÀge

Hier kehre ich nun noch einmal zu Sophie zurĂŒck, da ich mit ihr meinen ersten Vertrag geschlossen hatte, der sich jedoch einfach gestaltete, da sie eigentlich keine Tabus kannte. SpĂ€ter wurden die VertrĂ€ge auf die ich seitdem immer bestand viel detaillierter, was zu einen an den Frauen und zum anderen an meinen WĂŒnschen lag. Ich möchte dieses Thema nur kurz anschneiden und zeigen, dass zum einen ein geregelter Tagesablauf ohne MissverstĂ€ndnisse möglich war und zum anderen entgegen aller weit verbreiteten GerĂŒchte, eine Frau in einer solchen Beziehung durchaus Rechte und der Mann wiederum auch Pflichten besitzt und es meiner Meinung nach auch mehr Zufriedenheit aufgrund dieser Sicherheit auf beiden Seiten gibt als ich das je in einer „normalen“ Beziehung kennen gelernt habe.


Eines Nachmittags noch recht zum Anfang unserer Beziehung sagte Sophie, dass sie gerne eine Art Richtlinie fĂŒr unsere Beziehung haben wollte in der ganz detailliert drin stand was unsere Rechte und Pflichten sind. Zuerst schaute ich sie unglĂ€ubig an aber da es ihr wichtig zu sein schien, schaute ich im Internet nach ob es denn so etwas Vergleichbares schon gab und wurde schließlich auf irgendeiner BDSM-Seite fĂŒndig. Ich druckte es aus und zeigte es Sophie und nach einer Weile, meinte sie, dass er so detailliert nicht sein muss und wir uns lieber einen eigenen Kontrakt schaffen sollten. Ganz so einfach wie das vielleicht fĂŒr den einen oder anderen klingt ist das aber keineswegs. Sicher haben wir uns etwas inspirieren lassen von dem ausgedruckten Vertrag aber letztlich ist auch die Form und Unterteilung der einzelnen Punkte ganz anders geworden und eigentlich sah ich es immer als eine Art Spielerei an. Vieles was es als EinschrĂ€nkungen in dem anderen Vertrag gab traf auf Sophie gar nicht zu und so wurden diese Punkte unter einem zusammengefasst. In etwa sah unser Vertrag folgender maßen aus. Eine große A4 Seite in Urkundenform. Ganz oben in der Mitte „Sklavenvertrag“ unsere Namen und unsere Positionen Master und Slave. Dann die wichtigsten Punkte unseres Zusammenlebens. Als erster Punkt waren da ihre tĂ€glich wiederkehrenden Pflichten und sie waren in einer Art Gelöbnis oder Versprechen mir gegenĂŒber aufgeschrieben. Zu diesen Pflichten gehörten ganz banale Dinge, wie auch der Haushalt und auch ihre Körperpflege, so wie ich sie mir vorstellte. Z.B. mag ich bis heute keine Schambehaarung und so wurde dieser Punkt damals schon mit aufgenommen und sie verpflichtete sich jeden Tag dafĂŒr Sorge zu tragen, dass ihr Körper meinen AnsprĂŒchen gerecht wurde. Zum anderen gab es denn Punkt der Kleiderordnung, welche noch einmal unterteilt war in „Zu Hause“, „Außerhalb“, „Arbeit“. Da gab es enorme Unterschiede in den einzelnen Punkten. Sicher erlaubte ich ihr auf Arbeit ganz normale Sachen anzuziehen aber zu Hause mochte ich es nicht wenn sie mehr an hatte als ein kleines Nachthemd. Sie konnte dann je nach Stimmungsalge frei zwischen sexy Lederklamotten oder einem geschmeidigen Nachthemd (welches meist auch sehr aufreizend war) wĂ€hlen. Wenn ich mit ihr außerhalb unterwegs war dann war es halt fĂŒr sie nicht erlaubt UnterwĂ€sche zu tragen. Ausgenommen waren die Tage ihrer Regel, da sich dies dann nicht mehr mit dem Teil der Körperpflege vertragen hĂ€tte. Manch einer wird sich fragen was im Winter war aber da trug Sophie meist Lederhosen und mochte sowieso keine UnterwĂ€sche drunter. Ich glaube viel detaillierter war der Vertrag damals auch nicht geschrieben. Meine Pflichten folgten darunter und waren eher allgemein zusammengefasst. Es ging eher um FĂŒrsorgepflichten, WĂ€rme, Geborgenheit und um das AußenverhĂ€ltnis zu ihren Eltern und Freunden. Bei ihr war das recht schwierig, da sie ihre Eltern recht gern mochte und sie ihnen wie sie sagte keine Sorgen machen wollte.
Zu ihren Freunden verhielt es sich eher so, dass viele nicht all zu tolerant waren und sie befĂŒrchtete ihren Freundeskreis zu verlieren. Ich habe mich damals zwar gefragt, was das denn fĂŒr Freunde seien wenn sie Sophie nicht als Person mögen und es von Sophie’s Privatleben abhĂ€ngig machen wollen. Sie hat damals nur gesagt, dass es denen wohl zu fremd sein könnte, so dass sie Angst vor ihr bekĂ€men. Das Risiko wollte sie nun einmal nicht eingehen. NatĂŒrlich akzeptierte ich das und meine Pflicht war es halt dafĂŒr zu Sorgen, dass es niemals herauskam. Einmal musste ich mich an diesen Paragraphen erinnern, als irgendein Idiot Sophie in arge BedrĂ€ngnis brachte indem er meinte: „Du magst es doch hart wie ich gehört habe. Los dann blas mir einen.“. Sophie hat damals geweint und ich bin am nĂ€chsten Tag sofort zu diesem Kerl gefahren und hab ihm wie ich es manchmal verharmloste eine „körperliche Ermahnung“ zukommen lassen. Auf jeden Fall hatte der Typ soviel Angst, dass er immer schlagartig von einer Party verschwand bei der ich auch zugegen war. Diese Art von Schutz gehörte zu den FĂŒrsorgepflichten um sicher zustellen, dass niemand Sophie nur annĂ€hernd ernsthaft wehtun konnte ob nun verbal oder körperlich. Noch einmal bestand jedoch kein Grund zu einer solchen drastischen Maßnahme, da meistens ein paar ruhige Worte dann doch auch allein halfen. Dieser eine Typ hatte aber die Grenze gesprengt, weil er es hĂ€tte schaffen können einen ganzen Lebensteil von Sophie zu zerstören. Ich glaube sogar, dass es ihr mehr wehgetan hĂ€tte als fĂŒnf Peitschehiebe.
Darunter folgten spezielle sexuelle Dinge, wo es verstĂ€ndlicher Weise nur eine einzige Pflicht fĂŒr mich gab, jedoch eine ganze Anzahl fĂŒr Sophie. Meine Pflicht bestand lediglich darin fĂŒr ihr körperliches Wohl Sorge zu tragen, so dass sie nie ernsthafte Verletzungen davon trug. Dabei wurde eine Art Codewort vereinbart, dass Sophie jeder Zeit sagen konnte und ich dann sofort von ihr abließ. Dieses Codewort musste wohl ĂŒberlegt sein und musste mir unmissverstĂ€ndlich klar machen, dass ich aufhören musste. Es zu finden war gar nicht so einfach. Es musste ein Wort sein, was völlig aus jedem Zusammenhang gerissen werden konnte. Wir haben uns dann auf die Farbe Rot geeinigt, da dies auf jeden Fall aufhorchen lassen musste und wenn man sich nun mal vorstellt wie man gerade in höchster sexueller Erregung steht und der Partner plötzlich laut „rot“ sagt, dann kann sich vorstellen, dass einen das zumindest soweit verwirrt auch wenn man nicht darauf gefasst ist, dass man eh erst einmal innehĂ€lt. Soweit hat das auch immer gut funktioniert und aufgrund unserer eher leichten Neigung kam es auch eher selten vor, dass wir mal recht harten Sadomasochismus praktizierten. Ich glaube da hat uns die Neugier damals mehr getrieben als die Lust.
Ihrerseits verpflichtete sich Sophie ihre ganzen Körperöffnungen zu meiner sexuelle Befriedigung zur VerfĂŒgung zu stellen und meine sexuellen WĂŒnsche in jeder Hinsicht zu respektieren und nie in Frage zu stellen. Tabus mussten wir nicht mit auffĂŒhren, da Sophie im Gegensatz zu mir gar keine hatte. Ich wollte ihr es nicht glauben und so haben wir selbst die extremsten Dinge getestet und Sophie konnte selbst Kaviar ab und das auch noch oral. FĂŒr mich ist es ein Tabu geblieben, auch spĂ€ter noch als ich ihre Seite ausprobieren sollte. Spaß habe ich damals bei diesem Test nie empfunden aber zumindest eins hat es mir damals gezeigt, dass Sophie auch immer genau das meinte was sie sagte. Vielleicht liegt da auch der Unterschied zu manch anderen Frauen, denen dieser Lebensstiel völlig fremd ist.
So also fĂŒgten wir den Zusatz hinzu, dass Sophie keinerlei Tabus besitzt.
Am Ende wurde noch die Art und Weise einer Trennung geregelt. Dies ist speziell fĂŒr Sophie recht wichtig gewesen und ich habe mich am Ende unserer Beziehung auch haargenau an diese Punkte gehalten. Sie regelten z.B. den Fall, dass einer von uns sich in jemanden anderen verliebte und die Beziehung lösen wollte. Ich habe da auch das erste Mal gelernt, dass man sich auch mit Anstand trennen kann und nicht aus Angst irgendwelche Fehler begeht die einem spĂ€ter recht Leid tun könnten. FĂŒr Sophie war es wichtig einen klaren Schnitt zu machen und trotz der AnkĂŒndigung des Endes der Beziehung doch noch sicher zu sein mir bis dahin immer gut gedient zu haben. Das Vertrauen ging soweit, dass sie unbedingt wollte, dass ich meinen Nachfolger kennen lerne und mir ein Urteil erlaube ob es wirklich der Richtige fĂŒr sie sein wird. Dies diente allerdings auch meiner Beruhigung um dann zu wissen, dass sie in gute HĂ€nde angegeben worden ist. Nie hĂ€tte ich mir verzeihen können wenn das irgendwann einmal nicht der Fall gewesen wĂ€re. MĂ€nner können MĂ€nner halt besser beurteilen weil sie sich halt selbst am besten kennen. SpĂ€ter am Ende unserer Beziehung die von mir gelöst wurde kamen diese Punkte wieder zum Vorschein. Da ich bereits eine neue Beziehung aufgenommen hatte war es meine Aufgabe Sophie in gute HĂ€nde abzugeben und erst damit unsere Beziehung zu lösen. Solange dies nicht der Fall war blieb sie mein Eigentum und meine Pflichten blieben bis zum Zeitpunkt der Übergabe auch in meinen HĂ€nden. Da schließt sich letztlich der Kreis zu meinen FĂŒrsorgepflichten. Sophie hat damals noch ganze drei Monate bei uns gewohnt und war bis zu ihrer Übergabe an Torsten auch vollstĂ€ndig in unseren Tagesablauf integriert. Manch einem wird das merkwĂŒrdig vorkommen aber Sophie hat damals eindeutig akzeptiert, dass in meinem Leben eine andere Frau auch eine Rolle spielen konnte. Am Anfang konnte ich mir diese Dreierbeziehung auch nie vorstellen und habe nach einer Woche dann Sophie gefragt ob es ihr nicht doch zu sehr wehtut mich mit einer anderen Frau zusammen zu sehen. Sophie hat damals gesagt, dass es zwar schmerzt aber diese Übergangslösung allemal besser ist als sie allein zu lassen ohne irgendwelchen Schutz.
SpĂ€ter als ich sie dann schon in Torstens HĂ€nde ĂŒbergeben hatte, hatte ich auf einer Party ein letztes Mal Kontakt zu ihr und mir schien ein riesiger Stein vom Herzen zu fallen, als sie mich strahlend ansah und einfach nur sagte „Danke“. Meines Wissens ist sie auch heute noch glĂŒcklich mit Torsten zusammen und das bedeutet fĂŒr mich, dass ich ihn damals bei der Übergabe doch richtig eingeschĂ€tzt haben muss. Zu diesen Übergaben will ich nur soviel sagen, als dass es wie ein Spiel anmutete und einem Außenstehenden sehr fremd und unwirklich vorkommen muß. Bei Sophie hatte ich mich mit Torsten in Verbindung gesetzt und nach seinen Vorstellungen gefragt und bis auf wenige strittige Punkte deckten sich unsere Vorstellungen. Die Übergabe fand natĂŒrlich im Haus des neuen Besitzers statt, der schon eine festliche Tafel aufgebaut hatte. Irgendwie hatte Torsten so einen Hang zum feierlichen, der sicher auch nicht fehl am Platz war, da ja fĂŒr Sophie ein völlig neuer Lebensabschnitt beginnen sollte. Torsten hatte recht viele GĂ€ste eingeladen, was ich bei mir nun halt aufgrund meiner Bedecktheit eher verbot. Die einzige Schwierigkeit fĂŒr Sophie bestand darin völlig nackt in den Raum gefĂŒhrt zu werden. Ich kann mir vorstellen wie sie sich gefĂŒhlt haben musste aber Torsten hatte darauf bestanden um seinen GĂ€sten etwas zu bieten. Das seltsame bei solchen Gesellschaften ist, dass nicht irgendwie getuschelt wird sondern man ganz einfach seine Meinung kundtun konnte. Die Sitzordnung schrieb genaue SitzplĂ€tze fĂŒr uns drei vor, da ich meine neue Freundin Antje mit zu diesem Treffen nahm. In der Mitte der Tafel saß der Gastgeber und ich, rechst daneben Antje und Sophie befand sich kniend vor der Tafel wo ich sie wie mit Torsten verabredet platzierte und ihr noch einmal eindringlich sagte, dass sie mich bitte nicht blamieren sollte. Torsten als Gastgeber erhob sein Glas und begrĂŒĂŸte seine GĂ€ste, was mir wirklich alles wie ein altrömisches Ritual vorkam. Torsten hielt seine Ansprache und seitens eines von ihm gewĂ€hlten dritten wurde der Kaufvertrag verlesen, in welchem der Preis und die FĂ€higkeiten von Sophie beschrieben waren. Vereinzelt gab es ein Raunen als der Verleser an die Stelle der Tabus kam. Sophie war wirklich gut anzusehen und war körperlich topfit. Da ich damals nichts dem Zufall ĂŒberlassen wollte habe ich sie die beiden Wochen in einem Fitnesscenter in Bernburg davor hart trainieren lassen. So kann ich sagen, dass es mich doch mit viel Stolz erfĂŒllte als ich die Zustimmung der anderen GĂ€ste bekam. Danach wurde der symbolische Preis gezahlt. Er bestand in einer Kiste teuren Rotwein und teuren Zigarren. Also insgesamt wird Torsten so etwa 200 EUR dafĂŒr ausgegeben haben aber um den Preis ging es auch gar nicht und ich habe mit Torsten damals auch ausgemacht, dass er den Preis selber bestimmen kann. Nach der Überreichung der Waren ging durch Torstens und meine Unterschrift der Besitzwechsel mit eintĂ€gigem Widerrufsrecht von statten. Torsten schickte Sophie nach oben um sich etwas Geeignetes anzuziehen und der Rest des Abends ging relativ harmlos und feierlich von statten. Sophie hat mir an dem Abend noch gesagt, dass es fĂŒr sie einer der schönsten Tage in ihrem Leben ist. Irgendwie war ich da froh, dass alles so reibungslos funktioniert hatte auch wenn ich ein ums andere Mal angesprochen wurde und man mir zum Dank fĂŒr die schöne Party eine Sklavin fĂŒr eine Stunde ĂŒberlassen wollte. Ich habe damals dankend angelehnt aber bin noch bis zum Ende geblieben um mich als letzter von Sophie zu verabschieden und ihr GlĂŒck zu wĂŒnschen. Sicher hatte sie TrĂ€nen in den Augen aber mein GefĂŒhl verkniff ich mir, wie ich es zu der Zeit nur all zu oft getan habe.


Eine Party zu viert

An folgendes Erlebnis kann ich mich noch recht gut erinnern, da mir aus irgendeinem unerfindlichen Grund gerade die Form von Torbens Schwanz in Erinnerung geblieben ist und das kann vielleicht daran liegt, dass ich damals das erste mal auch mein Interesse an MĂ€nnern entdeckt habe. Seltsam an was man sich so alles erinnern kann, denn an das Gesicht seiner Frau Ilona, kann ich mich nicht mehr so recht erinnern. Beide leben heute in DĂŒsseldorf so weit ich weiß und wie ich Torben kenne, wird er wohl die eine oder andere Nacht in der Altstadt verbracht haben. Torben und seine Frau Ilona habe ich damals ĂŒber das Internet kennen gelernt als ich nach einem PĂ€rchen gesucht habe, welches Lust auf einen Partnertausch hatte. Er hat mich damals angerufen und wir waren uns irgendwie vom ersten Augenblick sympathisch, so dass wir auch gleich ein Treffen in Langenhagen bei Hannover vereinbarten wo sie seiner Zeit gewohnt haben. Die Idee zu diesem Erlebnis hatte meine damalige Freundin Steffi und sie hat mich damit nicht nur einmal gelöchert bis ich mich habe breitschlagen lassen. Dass es ein fĂŒr mich recht befriedigendes Erlebnis werden könnte habe ich damals aber nicht vermutet. Zu meiner Beziehung zu Steffi kann ich nur sagen, dass sie eine recht kurze Episode in meinem Leben gespielt hat und das es eine der wenigen Beziehungen war die nicht unbedingt auf seichtem SM basierte und von vielen Außenstehenden wahrscheinlich als „normal“ eingestuft werden konnte. Vielleicht lag es genau daran warum es nicht richtig funktioniert hat.

Ich kann mich noch ganz genau erinnern wie ich Steffi am Bahnhof in Hannover empfing und sie mir mit einem strahlenden LĂ€cheln einen Kuss verpasste. Ich war zu der Zeit gerade die ersten Tage bei der Bundeswehr in Hannover und so hatten wir mit Torben und Ilona verabredet das Wochenende bei ihnen zu verbringen. Steffi hetzte wie ein Irre den Bahnsteig entlang, so dass ich kaum mehr hinterher kam. „Na los“, rief sie, „das Wochenende ist kurz.“ Also hechtete ich hinter ihr her hinunter in die Bahnhofspassage, die damals wegen der EXPO noch im Umbau steckte. Eilig rannten wir bis zum Parkhaus am Raschplatz und fuhren nach Langenhagen, wo man uns schon genauso sehnsĂŒchtig erwartete. Das Haus in dem sie wohnten war eines dieser typischen HĂ€user die man direkt dem LĂ€rmschutzwall der A2 findet. Ich kann mich erinnern, dass ich mich noch gewundert habe, wie leise es ist obwohl die Autobahn keine siebzig Meter entfernt lag. Ilona hatte im Esszimmer bereits den Tisch gedeckt und lĂ€chelte uns beide wohlwollend zu. Wahrscheinlich ist sie froh gewesen, dass Torben die richtige Entscheidung in unserer Wahl getroffen hatte. Beide waren 34 Jahre alt, was fĂŒr mich aber seltsamerweise kein großes Hindernis aufgrund ihrer jungen Art darstellte. Bereits wĂ€hrend des Essens saßen wir als PĂ€rchen vertauscht, so dass neben mir Ilona und neben Torben Steffi saß. Den Grund dafĂŒr bekam ich schnell mit, als Ilona sich wĂ€hrend des Essens eifrig daran machte mit ihren HĂ€nde ĂŒber meine Hose zu streicheln. Ich ließ mich gern auf dieses Spiel ein und erforschte ihre Gegend zwischen ihren Schenkeln. Ilona hatte einen kurzen Rock an und schob ihn mit ihrer linken Hand etwas höher, so dass ich besser ihre schon jetzt recht feuchte Furche deutlich spĂŒren konnte. Steffi entschuldigte sich kurz um sich etwas anderes anzuziehen und kam nur einige Minuten spĂ€ter nur noch mit einem leichten Kleid bekleidet zurĂŒck. Das Spiel konnte also weitergehen. Ilona öffnete meine Hose in der sich mein Schwanz schon seit einigen Minuten kaum noch vor Erregung bewegen konnte. Ilona hatte einige MĂŒhe die Hose zu öffnen, da mein Schwanz mittlerweile so steif war, dass er in der Enge meiner Hose schon schmerzte. Vorsichtig öffnete Ilona meine Hose weiter bis ihr mein völlig steifer Schwanz entgegen sprang. Sie umfasste ihn mit ihrer Hand und schob meine Vorhaut von oben nach unten um ihn dann weiter zu streicheln. Plötzlich sah ich wie Steffi unter den Tisch kroch und ich konnte mir recht gut vorstellen, wie gleichmĂ€ĂŸig sie Torbens Schwanz lutschte. Allein dieser Gedanke erregte mich so sehr, dass ich Ilona fast flehend anschaute und sie auch gleich verstand. Schnell verschwand auch Ilona unter dem Tisch und fing an meine Eier mit ihren HĂ€nden zu massieren und dann verschwand mein Schwanz in ihrem gierigen Schlund. Ilona saugte recht stark und nahm immer wieder ihre HĂ€nde zur Hilfe was mich schnell an den Rand zum Orgasmus brachte. Langsam griff ich unter den Tisch und deutete ihr doch lieber rĂŒber zur Couch zu gehen. Ich nahm Ilona an die Hand und setzte mich gemĂŒtlich auf die Couch wĂ€hrend sie sich vor mir hinkniete und mir weiter einen blies. Ihre Zunge umschlang meine Eichel und leckte und lutschte sie sehr intensiv. Torben und Steffi waren nun auch zu uns herĂŒber gekommen und standen direkt neben uns und beobachteten uns wĂ€hrend Torben seinen Schwanz streichelte. Steffi setzte sich neben mich und begann langsam an meinen Brustwarzen zu lecken und zu knabbern. Dieses Knabbern erregte mich immer mehr, da ich diesen kleinen stechenden Schmerz der dabei auftrat wie wahnsinnig liebte. Noch immer schaute ich zu Torben hinĂŒber und betrachtete seinen Schwanz als ich seine Erregung nun förmlich sehen und spĂŒren konnte. Nun hielt mich nichts mehr und ich war auch nicht mehr in der Lage meinen Orgasmus zu kontrollieren. Im selben Augenblick schoss meine Wichse in den Mund von Ilona, die meinen Schwanz zĂŒgig aus ihrem Mund nahm, so dass sich der Rest meines Samens in starken SchĂŒben ĂŒber Ilonas Gesicht verteilte. Steffi beugte sich nun zu Ilona herunter welche eifrig meinen Schwanz ableckte um selbst auch noch etwas von meiner Wichse ab zu bekommen. Danach wandten sich beide Torben zu der noch immer in mitten des Raumes stand und seinen Schwanz streichelte. Steffi sagte, dass er sich auf den RĂŒcken legen sollte, damit sie ihn beide richtig verwöhnen könnten. Steffi platzierte sich direkt ĂŒber Torbens Mund der schnell damit begann Steffi mit seiner Zunge in tiefste Erregung zu versetzen. Steffi stöhnte immer wieder laut auf als Torbens Zunge ĂŒber ihren Kitzler leckte und sich dann einen Weg zu ihrem feuchten Loch ebnete. Ilona war ebenfalls ĂŒber Torben und steckte seinen Schwanz in Ihre feuchte Votze und begann ebenfalls recht bald vor Lust zu stöhnen. Deutlich konnte ich Torbens schweren Atem hören, der nur sehr gedĂ€mpft unter Steffi hervordrang. Ich saß noch immer auf der Couch und merkte wie sehr mich das alles erneut erregte und wie mein Schwanz schon wieder voll verhĂ€rtet war. Langsam begann ich mich selber zu streicheln als die beiden Frauen die Stellungen tauschten. Steffi’s Erregung konnte man recht deutlich zwischen ihren Beinen erkennen wo sich ein schmaler Fluss ihrer SĂ€fte den Weg an ihren Beinen nach unten bahnte. Steffi begann nun immer wilder auf Torben zu reiten der nun seinerseits Ilona nach oben schob um etwas besser Luft zu bekommen. Torben stand kurz davor zu kommen und Steffi ritt weiter unter lautem Stöhnen als sie plötzlich ĂŒber Torben zusammenfiel und nach Luft jappte. Nur langsam stieg Steffi von Torben ab und setzte sich auf einen Stuhl welcher direkt neben einer alten Kommode stand. Torben stand auf deute Ilona, dass sie sich auf dem Tisch platzieren und ihre Beine spreizen sollte. Ilona lag nun direkt auf dem Tisch und strich sich behutsam mit ihren Fingern ĂŒber ihre Möse. Torben nahm nun seinen Schwanz in die Hand und rammte ihn mit aller wucht in Ilona, sie im selben Moment laut aufschrie und bei den folgenden StĂ¶ĂŸen in ein gleichmĂ€ĂŸiges Stöhnen ĂŒberging. Es dauerte nicht lange bis Torben seinen Schwanz wieder aus ihr herauszog und sich mit seiner hand den Orgasmus selber besorgte. Torben zitterte heftig und stand unter voller Anspannung als er plötzlich seinen weißen Samen in mehreren Spritzern auf Ilonas Votze verteilte. Ilona strich sich erneut mit einem Finger ĂŒber ihre Muschi, so dass etwas von dem Samen haften blieb den sie dann gierig in ihren Mund steckte. Hier nun kam die Stelle an die ich mich bis heute noch genau erinnern kann und die immer noch wie ein Photo in meinem Kopf sitzt. Ich betrachtete lange Torbens Schwanz der noch immer versteift und von seiner eigenen samtig, weißen Wichse bedeckt war. Nichts wĂŒnschte ich mir mehr als mich nun vor ihn zu hocken und seinen Schwanz sauber zu lutschen. Irgendwie schĂ€mte ich mich fĂŒr den Gedanken aber die Erregung die mir dieser Anblick brachte war mittlerweile so groß, dass ich nur noch abspritzen wollte. Schnell lief ich zum Tisch hinĂŒber und steckte meinen Schwanz in die von Torbens Wichse vollstĂ€ndig bedeckte Votze von Ilona. Es dauerte nur ein paar StĂ¶ĂŸe und meine ganze Erregung entlud sich direkt in ihr. Langsam zog ich meinen Schwanz zurĂŒck und beobachtete wie mein Samen langsam wieder aus Ilonas Muschi tropfte. Irgendwie tat es mir Leid, dass Ilona noch nicht gekommen war und so machte mich daran ihre Votze sauber zu lecken, was wohl Torben ein wenig irritierte und er zunĂ€chst Richtung Bad verschwand. Eifrig leckte und schluckte ich die Wichse herunter. Ilona schien das sehr zu erregen, denn ich hatte sichtliche MĂŒhe meine Position beizubehalten und sie rutschte immer wieder von links nach rechts und wieder zurĂŒck. Aus meinen Augenwinkeln konnte ich erkennen wie sie sanft ihre BrĂŒste knetete und ihr ganzer Körper vor Erregung zitterte. Ihre SĂ€fte flossen nun reichlich ĂŒber meinen Mund und an meinem Kinn hinunter als Ilona kurz vor ihrem Höhepunkt meine Haare packte und meinen Kopf scheinbar in ihrer Muschi verschwinden lassen wollte. Kurz darauf löste sich dieser verkrampfte Griff und sie streckte ihre Beine nach vorne aus. Noch immer konnte ich ihren schweren Atem ganz deutlich spĂŒren als sie mir fast schon zĂ€rtlich ĂŒber meinen Kopf streichelte. Torben tauchte an dem tag nur noch kurz auf uns eine gute Nacht zu wĂŒnschen und ich saß noch bis Mitternacht mit Steffi und Ilona im Wohnzimmer und unterhielten uns. Ich fragte Ilona was mit Torben los sei und sie gab mir zu verstehen, dass er wohl etwas verwirrt wegen meiner Leckaktion sei. Sie sagte er kann sich nicht vorstellen, wie jemand Lust dabei empfinden kann eine zweimal bewichste Möse sauber zu lecken. Steffi hat an dem Abend nichts gesagt aber am nĂ€chsten Morgen hab ich dann auch von ihr solche VorwĂŒrfe bekommen ob ich den nun völlig pervers bin auch noch den Samen eines anderen Mannes zu schlucken. Ich sagte ihr das ich keinen Unterschied mehr feststellen konnte nachdem er sich ja mit meinem eigenen vermischt hatte. Steffi schĂŒttelte aber nur den Kopf und meinte, dass sie mich verlassen wird wenn ich mir solch eine Show noch einmal erlaube. 
 und ich erlaubte sie mir noch einmal, nur etwas eindeutiger. Dazu aber spĂ€ter ein kleines Kapitel



Aus vier mach zwei

Hier gibt es nun noch einen kleinen Zusatz zu der Vierergeschichte. Torben hat es mittlerweile auch herausgefunden was da ohne sein Wissen passiert ist aber irgendwie scheint ihn das nicht so recht interessiert zu haben und so hat sich Ilona nur fragen lassen mĂŒssen warum sie es ihm denn nicht wenigstens gefragt hat.

Mit Ilona habe ich mich in der darauf folgenden Woche noch einmal nachmittags in der Stadt getroffen und anscheinend ohne das Wissen von Torben. Wir saßen vor dem Extrablatt-Cafe und tranken gemĂŒtlich eine Tasse Kaffe und ich fragte sie ob sie den verstehen kann was die beiden so abstoßend an meiner Aktion fanden. Ilona winkte aber nur ab und meinte, dass Torben immer so frei und ohne ZwĂ€nge sein will und sie es nicht das erste Mal erlebte, dass ihn doch etwas abschreckte. Sie war einfach ein Schatz! Ich erzĂ€hlte ihr, das ich denselben Ärger mit Steffi hatte und sie lachte laut: „War sie es denn nicht die dich eigentlich erst zu unserem Treffen ĂŒberredet hat? Mit gehangen, mit gefangen! Muss sie halt durch.“ Eher unbewusst wie ich es sonst eigentlich nur mit Freundinnen von mir tue, streichelte ich sanft ĂŒber Ilonas Schenkel. Über mich selbst erschrocken zog ich meine Hand sofort zurĂŒck, aber Ilona hielt sie fest und lehnte mich zu mir herĂŒber: „Weißt Du auf was ich jetzt Lust hĂ€tte?“. Sie musste nicht weiter reden und so fragte ich einfach nur noch „Wo“. Ich zahlte den Kaffee und sie zog mich zum Kaufhaus „Galeria“ welches sich gleich nebenan befand. Ziemlich weit oben befand sich ein Kaufhausrestaurant wo auch die Toiletten nicht mehr weit waren. Eine Weile standen wir vor den beiden TĂŒren und warteten bis endlich die Klofrau verschwand. ZĂŒgig ergriffen wir unsere Chance und stĂŒrmten in die MĂ€nnertoilette, wo ein Mann zwar irritiert schaute und sich bald auf die Hosen gepisst hĂ€tte aber uns sonst nicht weiter zur Kenntnis nahm. Schnell drĂŒckte sie mich in eine der Kabinen und verschloss sie hinter sich. Ich glaube so schnell war ich selten aus meinen Hosen als Ilona ihren Rock hob und mir bislang erst leicht feuchte Muschi entgegenstreckte. Vorsichtig stieg sie auf das Toilettenbecken und spreizte ihre Beine. „Komm leck mich noch einmal so schön wie letzte Woche“, sagte sie und ich ließ mich nicht zweimal bitten und begann gierig ihre feuchte Möse von vorn nach hinten abzuschlecken. Gelegentlich verweilte ich an ihrem Kitzler und ließ meine Zunge recht geschwind aber mit Nachdruck darum kreisen. Ilona versuchte so leise wie möglich zu sein und ich merkte wie schwer ihr das fiel und sich ihr Körper dadurch immer mehr verkrampfte. Eilig half ich ihr wieder runter und platzierte ihren schönen weißen Arsch vor mir. Vorsichtig fĂŒhrte ich meinen Schwanz in sie ein um dann umso heftiger in sie hinein zu stoßen. Ilona trieb dieses GefĂŒhl schier zum Wahnsinn und ich konnte sehen wie sie sich auf die Lippe biss um keinen Laut von sich zu geben. Nur ihr unterdrĂŒcktes Stöhnen war leise zu hören und trieb mich immer weiter an. Ilona stieß mir ihren Arsch nun immer fester entgegen und nach nur einem kleinen Moment spĂŒrte ich wie ihre Möse meinen Schwanz schier aus zu fringen versuchte. Ihr Orgasmus war so stark, dass ich ihn deutlich ĂŒberall um meinen Schwanz spĂŒren konnte und es keine Sekunde lĂ€nger dauerte bis sich meine Erregung in krĂ€ftigen SchĂŒben in ihr entlud.

Es ist eine der recht seltenen Male gewesen wo ich tatsĂ€chlich das GlĂŒck hatte zusammen mit einer Frau in einer nicht ganz intimen, eher öffentlichen Umgebung zu kommen und ich vielleicht diese kleine Episode gerade deswegen hier mit eingeflochten habe. Hier will ich aber nochmals darauf hinweisen, dass ich nicht unbedingt die treibende Kraft war sondern alles eher aus einem dummen Zufall geschah. Ich war halt so in Gedanken, dass ich gar nicht gemerkt hatte wie ich meine Hand auf Ilonas Schenkel gelegt habe. Mir ist das seitdem auch nie wieder passiert und ich kann mir auch nur vorstellen, dass man mit jemand sehr vertraut sein muss um dies unbewusst zu tun. Ilonas Körper war mir vertraut. Letztlich will ich mich aber nicht herausreden und sicher steckte als es klar wurde was wir tun wollten eine gewisse Absicht dahinter mit einer Frau zu schlafen ohne das Steffi etwas davon wusste. Manche nennen es vielleicht betrĂŒgen aber ich sehe das gerade bei Steffi nicht so verkrampft. Zum einen hat sie sich nur darĂŒber geĂ€rgert weshalb ich es ihr nicht gleich am selben Abend am Telefon erzĂ€hlt habe und zum anderen frage ich mich wer den eigentlich so scharf darauf war mit einem anderen PĂ€rchen zu vögeln? Wir haben uns seitdem immer schlechter verstanden und sie ist absichtlich dann weniger mit mir als mit anderen MĂ€nnern im Bett gewesen. Zum Teil hat sie diese noch nicht mal gemocht, wie sie zugab. Sie wollte mir einfach eine Lektion erteilen. Das es mir in ihrem fall egal war mit wem sie die Woche ĂŒber schlief schien sie nicht gewusst zu haben. Ich bin dann also ins Schwesternwohnheim am Wehrbereichskommando und hab da ab und an wirklich nette Bekanntschaften gemacht. Ich glaube ich hatte mit Steffi schon gleich an dem Morgen nach unserem Erlebnis mit Torben und Ilona abgeschlossen. Meine Frage war nur wie...


Die Show

Wie ich eben schon angedeutet habe wollte ich mich von Steffi trennen und eigentlich war es zu dem Zeitpunkt nur noch nicht ausgesprochen. Irgendwie sollte Steffi genau das bekommen was sie mochte nur mit einem Ausgang der unsere Trennung besiegeln sollte und der sie das erste mal sprachlos machen sollte. Zu Steffi kann ich eigentlich nur soviel sagen, dass mich ihre Arroganz und GleichgĂŒltigkeit ziemlich abstieß. Sie hat mich immer versucht zu vereinnahmen und hat letztlich nur auf ihren Vorteil gelauert. Die Beziehung zu ihr entsprang eigentlich einer eher blöden Idee es noch einmal mit einer „normalen“ Beziehung zu probieren. Das ging dann krĂ€ftig in die Hose. Sie hat meine SchwĂ€chen gnadenlos ausgenutzt und letztlich hat es mir gezeigt, dass „normale“ Beziehungen oft sehr viel grausamer sein können als der Lebensstil den ich damals bevorzugte, wo man sich freiwillig ĂŒber- oder unterordnete und eben selbst entscheiden konnte was man mag und dies wenn möglich sogar schriftlich festhalten konnte. Steffi ließ mir diese Entscheidung jedoch nicht sondern versuchte mich einem Zwang zu unterwerfen. Mach dies mach das, lass das sein! Das war so der O-Ton. Der Unterschied z.B. zu meiner Beziehung zu Sarah bestand darin, dass ich ihr gerne diente und Sarah nie versucht hĂ€tte mir grundlos weh zu tun. Die FĂŒrsorge und Sorgfaltspflichten habe ich ja schon beschrieben. Steffi war es egal ob sie mir weh tat und das zumeist eher grundlos. Genau das sehe ich immer wieder auch in Beziehungen welche Freunde von mir haben und als „normal“ bezeichnen. Und hier liegt genau der Unterschied und ich frage mich manchmal ernsthaft welche Beziehungen nun humaner sind. Deren oder meine? Eins hat mich immer sehr erschrocken an den Beziehungen meiner Freunde. Wenn ich z.B. gefragt habe warum sie sich dauernd streiten und sich gegenseitig zumeist grundlos wehtun, dann habe ich immer gehört wie z.B. auch bei Christian oder Andy: „Ich weiß gar nicht was Du hast. Streiten gehört zu einer Beziehung dazu, sonst wĂ€re sie doch zu langweilig“. Eines zustimmenden Nickens ihrer Freundinnen konnte ich sicher sein. Warum aber in aller Welt lebt man dann freiwillig in einer Beziehung die ansonst recht langweilig ist? Ich glaub das werde ich wohl nie verstehen können. Da reicht es schon aus eine halbe Stunde zu spĂ€t nach Hause zu kommen und man wird aufs heftigste beschimpft. Der Streit entfacht sich und man brĂŒllt sich gegenseitig an und benutzt beleidigende AusdrĂŒcke. Einer fĂ€ngt an zu heulen oder verabschiedet sich fĂŒr den Abend und geht wenn möglich in die Kneipe nebenan um sich mit einem Freund zu treffen und ihm sein Schicksal zu klagen. Was bitte soll daran so toll sein und vor allem was soll das einer Beziehung bringen? Aber ich will da keinem einen Vorwurf machen, denn letztlich soll ja jeder leben wie er will, nur sehe ich es dann als ungerecht an mir immer wieder VorwĂŒrfe zu machen wie ich lebe oder gelebt habe.
Tja nun zu Sarah und Steffi. Irgendwie muss ich jetzt noch schmunzeln wenn ich an Steffi’s Gesicht denke.


Eines Samstags unterbreitete ich Steffi den Vorschlag uns doch noch mal mit einem anderen PĂ€rchen zu treffen. Steffi war natĂŒrlich hell auf begeistert und fragte auch gleich ob ich den schon was ausgemacht hatte. Ich erzĂ€hlte ihr dass ich mit einer alten Freundin gesprochen habe und sie auch sehr von dieser Idee angetan war. TatsĂ€chlich hatte ich Sarah einen Tag vorher angerufen und ihr mein Problem mit Steffi erzĂ€hlt und ob man da nicht etwas machen könne. Sarah war lieb und hat sofort zugesagt mir zu helfen. Sie war insoweit informiert, dass Steffi nicht so sehr auf unseren Lebensstil stand und so versprach mir Sarah ihren Freund darauf einzustellen, dass es ein etwas anderes Spiel geben wird. Letztlich war es auch Sarahs Idee wie dann alles abgelaufen ist und sie wusste eigentlich immer was zu tun war.
Recht frĂŒh am Nachmittag bin ich dann mit Steffi zu Sarah nach Hause und wie immer freute sich Steffi riesig auf das Treffen. Ich glaube auch, dass es die einzigen Momente waren wo sie mir sympathisch und fast wie ein kleines Kind vorkam welches sich auf Weihnachten freut.
Schnell schob ich mich durch die TĂŒr und stand wieder in der Eingangshalle und deutete Steffi schon einmal ins Wohnzimmer zugehen. Sarah begrĂŒĂŸte sie kurz und kam auf mich zu: „Du bist wirklich sicher, dass du es durchziehen willst?“. „Ja mir bleibt ja gar keine andere Wahl. Hast Du Matthias schon darauf vorbereitet was laufen soll?“, fragte ich. „Kein Problem“, lĂ€chelte Sarah, „ich glaub er freut sich sogar schon drauf“. Ein leichtes LĂ€cheln ĂŒberzog mein Gesicht. Sarah hatte bereits alles schön hergerichtet im Wohnzimmer, so dass man sich nur noch ins Sofa fallen lassen musste. Nach einer kurzen Unterhaltung ging es dann auch langsam los. Sarah saß neben mir und sie wusste ganz genau was mich in Fahrt brachte. Ich spĂŒrte recht intensiv wie sich ihre Hand unter mein Hemd schob und sich zu meinen Brustwarzen vorarbeiteten. Recht schnell stellte sich bei mir eine krĂ€ftige Erektion ein als sie sich nah an mein Ohr lehnte und mir sagte, dass ich das nĂ€chste mal nicht so bequem davon komme. Steffi saß mittlerweile in einem kleinen Sessel und hatte sich schon vollends entkleidet wĂ€hrend Matthias vor ihr kniete und begann ihre Möse zu lecken. Ich konnte Steffi stöhnen hören und sah in ihrem Gesicht wie sehr sie es genoss. Ich achtete aber nicht weiter darauf und fragte Sarah ob ihr das auch gefallen könne. Sie aber lĂ€chelte mich nur an und schob ihre Hand in meine Hose und griff recht hart nach meinem Schwanz, so dass ich leicht aufstöhnte. Eilig packte sie ihn nun heraus und begann mit ihre Zunge ĂŒber meinen schon sehr harten Schwanz zu streicheln. Meine Erregung steigerte sich recht schnell und ich sah das erste mal wieder zu Steffi rĂŒber, welche sich schon sichtlich knapp vor ihrem Höhepunkt befand. Sarah achtete darauf mich nicht zu sehr anzuheizen und ich genoss ihre langsamen Bewegungen, welche in mir ein unheimlich warmes GefĂŒhl verursachten. Steffi stöhnte nun schon relativ laut und feuerte Matthias an schneller zu machen. Kurz darauf sah ich wie sie sich streckte und sich die ganze aufgebaute Verkrampfung ihres Körpers mit einem Mal entlud und Steffi schwer atmend sich zurĂŒck in den Sessel sinken lies. Dann kam unsere Stunde. Steffi war jetzt nicht mehr abgelenkt und so gab Sarah Matthias ein Zeichen zu ihr herĂŒber zu kommen. „Na magst Du Markos Schwanz blasen?“ fragte sie ihn und wandte sich fragend an mich. „Kein Problem“, sagte ich und konnte sehen wie der Schock Steffi traf. „Ist mal was anderes, mal sehen wo der Unterschied liegt.“ Fuhr ich fort und schaute demonstrativ zu Steffi hinĂŒber, welche sich noch immer nicht von der Überraschung erholt hatte. Matthias fing an recht heftig meinen Schwanz zu blasen und ich schaute noch immer zu Steffi, welche mittlerweile recht heftig mit Sarah diskutierte. So langsam kam ich meinem Höhepunkt nĂ€her und Matthias musste dies wohl auch zur Kenntnis genommen haben, da er nun das Tempo merklich verschĂ€rfte. Steffi sprang nun auf und verließ fast fluchtartig den Raum. Gerade in dem Moment als sie das letzte mal einen Blick zurĂŒck zu mir warf kam ich mit einem lauten Stöhnen. Matthias ĂŒberraschte mich wirklich, denn er schluckte meinen ganzen Samen ohne damit irgendeine Schwierigkeit zu haben. Ziemlich erleichtert ließ ich mich wieder in das Sofa zurĂŒcksinken und genoss wie Matthias meinen Schwanz ganz sacht sauber lutschte.
Kurz darauf kam Sarah zu uns und wies Matthias an sich auf sein Zimmer zu begeben.
Immer noch etwas kaputt und außer Atem fragte ich sie was sie denn mit Steffi gemacht hat?
„Ich habe ihr einfach angeboten ihre Votze zu lecken“. Ein echtes TriumphgefĂŒhl machte sich in mir breit. Geschafft!!! „Ist sie deshalb so ĂŒberraschend aufgebrochen“ fragte ich mit einem lauten Lachen wĂ€hrend Sarah nur immer amĂŒsiert, den Kopf schĂŒttelte. „Du machst mir Spaß. Ich glaub ich hab schon lange nicht mehr so herzlich lachen können. Nein irgendwie hat sie nur gefragt ob wir denn nun alle pervers sind und dass war es dann auch schon.“ Immer noch schĂŒttelte sie sich vor Lachen und meinte, dass wir bereits quitt sind. Kurz darauf versprach ich Sarah, dass ich mich nĂ€chsten Freitag bei ihr melde und verließ ebenfalls das Haus. Ich kann mich noch sehr genau daran erinnern, dass ich mich bis nach Hause nicht mehr beruhigen konnte und zumindest immer ein LĂ€cheln im Gesicht hatte. Dass mir nun Matthias einen geblasen hatte machte mir nichts aus, schließlich fĂŒhlte es sich nicht viel anders an als wenn es irgendeine Frau gemacht hĂ€tte. Als ich dann gerade zu Hause angekommen war, rief Steffi an und beschimpfte mich in der Art, dass ich eine perverse schwule Sau sei und sie unter den UmstĂ€nden nicht mehr gewillt ist mit mir zu verkehren. Als ich sie dann auslachte legte sie abrupt auf. Es ist mir selten passiert, dass mir ein solcher Stein vom Herzen gefallen ist.

Zu Steffi ist dann nur noch eins zu sagen, dass sie spĂ€ter noch öfter versucht hat mich in Verruf zu bringen, aber seltsamer Weise immer an Frauen geriet die mich bereits kannten und fĂŒr die meine Lebensweise nicht unbekannt war. Sie war halt eine schlechte Verliererin und irgendwann hat sie es auch aufgegeben. Ein Wort habe ich aber bis heute nicht mehr mit ihr gewechselt.


Eine Beziehung zu dritt

Viele MĂ€nner werden jetzt sagen: ‚Oh ja mit zwei devoten, bisexuellen Frauen, das wĂ€re doch was.’ In gewissen Hinsicht mag ich da ja auch zustimmen und sicher hat das alles auch viel Spaß gemacht aber ich kann nur eines sagen: ‚Versucht einmal mit zwei Frauen eine Beziehung zu fĂŒhren und dann auch noch in einer Wohnung zu leben.’ FĂŒr mich ist damals recht schnell klar geworden, dass dies mit zwei recht sexuell aktiven Frauen kaum lĂ€nger als drei Wochen gut geht. So entschied ich, dass ich jeweils nur mit einer das Bett teilte und nur ab und an mit beiden zusammen schlief. Vielleicht wird jetzt die Frage fĂŒr so manchen Mann laut wo man denn solche Frauen treffen kann. Ich kann nur wieder auf das Vorwort verweisen. Es ist halt so, dass ich mir es auch nicht erklĂ€ren kann warum ich all die Dinge so magisch angezogen habe. Eine halbwegs logische ErklĂ€rung ist eigentlich nur, dass ich mich ja hĂ€ufig mit Gleichgesinnten getroffen habe und man dadurch zumindest einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hatte. Daher kann es sein, dass gerade diese Frauen weniger BerĂŒhrungsĂ€ngste mit mir hatten und ich deshalb die Chance hatte mit ihnen eine Beziehung aufzubauen. Tanja und Kathrin habe ich auch bei einer Party in Schönebeck kennen gelernt und war den beiden wohl sympathisch, da ich fĂŒr etwas andere Vorstellungen in einer Beziehung bekannt war. WĂ€hrend manche in voller HĂ€rte und Konsequenz liebten, mochte ich eher die sanftere Schiene, in der zwar auch der ein oder andere Schmerz vorhanden sein konnte aber eben eher in einer lustvollen Art und weise. Vielleicht kennt der eine oder andere das Sprichwort: „Schön wenn der Schmerz nachlĂ€sst“. Man empfindet das ja als angenehm und manch einer empfindet dabei auch Lust. Tanja und Kathrin waren ĂŒbrigens mein letztes Kapitel in einer solchen Art von Beziehung und ich habe sie damals so wie wir es im Vertrag vorgesehen hatten an einen nĂ€chsten Besitzer ĂŒbergeben. Leider musste ich sie eine Zeit sich selbst ĂŒberlassen, nachdem ich ihnen offenbart hatte, dass ich eine neue Art von Beziehung mit einer anderen Frau anstrebte. Ich habe ihnen damals geraten zusammen zu ziehen fĂŒr die Zeit bis sie jemanden neuen gefunden hatten und ich die Übergabe veranlassen konnte. Zu meinem GlĂŒck war diese Idee von mir nicht so schlecht und ich erlaubte Ihnen auch miteinander Sex zu haben, was es fĂŒr die beiden dann noch einfacher machte. Ich glaub es war fĂŒr die beiden wie ein Abenteuer und sie haben mich dadurch leichter entbehren können, wenn gleich es beiden recht schwer gefallen ist. Sie hatten sich dann tatsĂ€chlich jeder mit einem neuen Mann bekannt gemacht und ich habe sie auch in deren HĂ€nde ĂŒbergeben, da mir beide recht gut bekannt waren. Das ganze passierte aber nicht so spektakulĂ€r wie bei Sophie und ist deshalb nicht so erwĂ€hnenswert. Heute haben sie wieder einen gemeinsamen Partner und leben wieder in einer Dreierbeziehung, was sicher daran liegt, dass die beiden sich damals wohl lieben gelernt haben.


Tanja war eine recht zierliche Frau und ich habe an ihr immer die ungezwungene Art und die Unterhaltungen genossen. Sie hat nie etwas verschwiegen wenn ich sie nach ihren Phantasien gefragt habe. Kathrin habe ich damals am selben Tag kennen gelernt und da ich mich nicht entscheiden konnte habe ich dann eine Beziehung mit beiden angefangen. Kathrin war grundverschieden zu Tanja. An ihr habe ich vor allem ihre ruhige gelassene Art und ihr molliges Äußeres geschĂ€tzt. Sie war eine der dickeren Frauen, welche in der Gesamtheit sehr vollkommene Rundungen besaß. Sie hatte schöne feste BrĂŒste und ihre Haut war schön fest und angenehm warm. Sie war das ideale GegenstĂŒck zu Tanja. Beide wussten voneinander und das seltsame ist das es sie nicht gestört hat. Ich hatte beiden von vornherein gesagt, dass eine Beziehung nur möglich wĂ€re, wenn sie kein Problem damit haben mich mit einer anderen zu teilen. Recht frĂŒh habe ich die beiden dann auch einmal zusammengebracht und sie waren sich von Anfang an sympathisch und so kam zum GlĂŒck auch kein Neid auf. Eines Tages als ich mich mit Tanja wieder ĂŒber unsere Phantasien austauschte, erzĂ€hlte sie mir, dass sie es gerne einmal zu dritt mit Kathrin machen wolle und wie sie sich wĂŒnschte, dass ich den beiden bei lesbischen Spielen zuschaue. So wie es meine Art war forderte ich von ihr mir mehr ĂŒber ihre Phantasie zu erzĂ€hlen. Tanja hatte das Talent alles bis ins kleinste Detail durchzuspielen und meist war es wie eine Art Vorspiel fĂŒr mich ihr einfach zuzuhören und meinen Schwanz zu streicheln. Tanja mochte es ihre Phantasien vor mir zu offenbaren und wurde jedes Mal richtig feucht, so dass ich es vorzog, sie kniend vor mir zu haben um das Glitzern ihres Saftes zwischen ihren Schenkel sehen zu können. Als ich dann aufstand und sagte ich mĂŒsse kurz noch einmal weg konnte ich die EnttĂ€uschung in Tanjas Gesicht sehen.
Kathrin wohnte nicht weit weg und so wollte ich so schnell als möglich mit ihr sprechen.
Ganz im Gegenteil zu der Annahme, welche viel MĂ€nner haben sind nur die wenigsten devoten Frauen auch wirklich bereit lesbische Spiele zu machen oder besser gesagt bereit diese zu genießen. Sicher kannte ich vorher auch schon devote Frauen welche kein Problem damit hatten mit einer anderen Frau zu schlafen aber Spaß hat es den meisten nie gemacht und sie haben es daher eher zu meiner Befriedigung getan. Bei den beiden sollte das anders werden und mich haben ihre Spiele weit mehr erregt, da sie ehrlich waren.
Kathrin empfing mich und freute sich wie ein kleines Kind, da sie mit meinem Besuch nicht gerechnet hatte. „Lass Dich anschauen“, sagte ich und sah dass sie sich vergessen hatte zu rasieren. Kathrin wurde das schnell klar was mein Blick bedeutete und fing an auf die Knie zu gehen und in ihren Augen konnte ich die ersten TrĂ€nen sehen. Sie wartete darauf irgendeine Strafe zu bekommen, aber mir war ĂŒberhaupt nicht danach, so dass ich sie tröstete und ihr befahl mir einen Tee zu machen und sich dann mit mir im Wohnzimmer zu unterhalten. Sofort fragte ich Kathrin ob sie sich vorstellen könne mit Tanja zu vögeln und es sie auch erregen könnte. Ich konnte sehen, dass ihr diese Frage sichtlich peinlich war und es dauerte eine Weile bis sie antwortete. Sie machte sich große Sorgen etwas Falsches zu sagen, so dass ich ihr etwas strenger sagte, dass ich es nicht schĂ€tze wenn man mir bei solchen Konversationen nach dem Mund redet. Es war seltsam aber Kathrin muss mit einem Kerl zusammengewesen sein, der wohl eine spur zu sadistisch fĂŒr sie gewesen war, denn noch Monate spĂ€ter zuckte sie jedes Mal zusammen, wenn sie z.B. nur einen Teller fallen gelassen hatte. Deswegen konnte ich mich nicht einmal aufregen, sondern habe eigentlich immer ĂŒber diese Tollpatschigkeiten gelacht. Jedenfalls musste ich die Frage noch einmal wiederholen und Kathrin sagte, dass sie Ă€hnliche Phantasien schon öfters abends gehabt habe. Sie schĂ€mte sich sichtlich dafĂŒr und ich wusste auch wovor sie solche Angst gehabt hatte. Sie hatte mir damit gestanden selbst Hand an sich gelegt zu haben ohne meine Erlaubnis und das wĂŒrde auf jeden Fall eine Strafe bedeuten. Ich schnappte sie mir und legte sie ĂŒber mein Knie. „Wie viele SchlĂ€ge verdienst Du dafĂŒr?“ fragte ich sie in einem schon harscheren Ton. „Mind. 10“, antwortete sie und ich konnte spĂŒren, wie sie ihre Arschbacken zusammenkniff und am ganzen Körper verkrampfte. Ich entschied es bei zehn SchlĂ€gen zu belassen. Nach jedem Schlag forderte ich von Kathrin ein ‚Danke’. Das hatte fĂŒr mich den Sinn zu hören wie stark ich die SchlĂ€ge ausfĂŒhren konnte. Bei Frauen muss man dazu auch sehr genau aufpassen welche Stellen man trifft, da ihr Po eine recht sensible Zone ist. Und wenn man es selbst einmal probiert sich mehrere leichte SchlĂ€ge auf den Arsch zu verpassen wird man schnell merken, dass selbst kraftlose SchlĂ€ge auf die selbe Stelle eine deutliche RotfĂ€rbung hinterlassen können. Diese leichte RotfĂ€rbung hieß es fĂŒr mich zu erreichen und dabei Kathrin nicht mehr Schmerzen als nötig zu bereiten. Das gute an dieser Strafe ist, dass sie von den Schmerzen her nicht so intensiv ist aber eben eine gewisse Zeit anhĂ€lt, so dass man ein leichtes Stechen und Brennen auch noch spĂ€ter merkt wenn man sich wieder hinsetzen möchte. Kathrin wurde bei solchen Strafen recht schnell feucht und sie sah es in dem Moment als eine Art Vorspiel an. Erst spĂ€ter so erzĂ€hlte sie mir einmal beginnt fĂŒr sie die Strafe, wenn ich sie allein ließ und sie dieses leichte Brennen und Stechen immer noch spĂŒrte. Nachdem ich fertig war, sagte ich das sie sich anziehen sollte und das ich eine möglichst knappe Lederbekleidung erwartete. Kathrin tat wie ich ihr gesagt hatte und nur wenig spĂ€ter fuhren wir gemeinsam zu Tanja. Tanja schaute etwas ĂŒberrascht als sie mich mit Kathrin sah. „Lass schon mal etwas Wasser in die Badewanne“, trug ich Tanja auf und machte mir es mir derweil vor dem Fernseher bequem. Kurze Zeit spĂ€ter kam sie zu mir und sagte, dass alles bereit ist. „FĂ€llt Dir irgendwas an Kathrin auf?“ fragte ich sie. Tanja schaute nun auf den Arsch von Kathrin welche direkt vor mir kniete. Tanja nickte aber schien nur die RotfĂ€rbung auf Kathrins Arsch zu bemerken. „Schau genau hin und sage mir was nicht stimmt.“ Langsam ging sie um Kathrin herum und ich deutete Kathrin ihre Schenkel etwas auseinander zu spreizen. Tanja sah nun die kleinen Stoppeln welche ĂŒberall um Kathrins Möse zu sehen waren. „ Also nun dĂŒrfte es ja nicht mehr schwer sein zu erraten weswegen das Badewasser eingelassen werden sollte, oder?“, lĂ€chelte ich die beiden an. „Also ab ins Badezimmer!“ rief ich den beiden zu und zu Tanja gewandt: „Na dann hoffe ich du wirst deinen Spaß bei der Rasur haben, weil du sie auch machen wirst.“ Tanja lĂ€chelte mich an und verschwand hinter Kathrin im Badezimmer. Ich folgte den beiden und setzte mich auf den Klodeckel um den beiden zuzusehen. Kathrin setzte sich auf den Rand der Badewanne und spreizte ihre Schenkel wĂ€hrend Tanja damit begann das Wasser um Kathrins Möse zu verteilen und dann den Rasierschaum aufzutragen. WĂ€hrend Tanja vorsichtig damit begann den SchamhĂŒgel zu rasieren, erregte mich allein dieser Anblick schon so sehr, dass ich langsam meinen Schwanz streichelte musste. Tanja hatte ein ungemeines Geschick und ich hĂ€tte wohl selber nie erwartet, dass sie so schnell fertig sein wĂŒrde. Ich wandte mich an Kathrin und sagte ihr, dass sie sich doch etwas dankbar zeigen und Tanja etwas verwöhnen solle. Nur sehr verschĂŒchtert begann sie Tanjas Votze zu streicheln und ich setzte mich so, dass ich auch alles genau sehen konnte. Tanja wurde recht rasch feucht und stöhnte leise. Kathrin wurde nun etwas sicherer und kreiste mit ihrem Finger immer wieder um Tanjas Loch und verweilte das ein und andere mal an ihrem Kitzler. Immer deutlicher konnte ich das Stöhnen und die zunehmende Erregung von Tanja hören und befahl Kathrin nun ihre Zunge zu benutzen. Kathrin beugte sich nach vorn und spreizte nun auch ihrerseits die Schenkel. Sofort stand ich hinter ihr und schob meinen versteiften Schwanz in ihr feuchtes Loch. Das schlĂŒrfende GerĂ€usch und das Stöhnen der beiden brachte mich recht schnell zum Höhepunkt und ließ mich recht heftig in Kathrin hineinstoßen bis sich meine Erregung in einem explosionsartigen GefĂŒhl der Erleichterung abbaute. Kathrin leckte noch immer Tanjas Möse und ich konnte sehen wie heftig Ihre SĂ€fte aus ihrer Votze kamen. Tanja war nun kurz vor ihrem Höhepunkt und bettelte nun endlich fĂŒr mich kommen zu dĂŒrfen. Ich heizte sie weiter an und rief immer wieder wie geil ihre beiden Mösen sind um dann Tanja mit einem Blick klarzumachen, dass sie nun endlich ihre angestaute Erregung erleichtern durfte. Mit einem lauten Stöhnen und zitternden Schenkeln kam Tanja und versuchte ihren Atem wieder zu finden. Nachdem Tanja sich einigermaßen wieder gefangen hatte wies ich beide an mir ins Schlafzimmer zu folgen, wo ich es mir auch gleich auf dem Bett bequem machte. Kathrin forderte ich auf sich so ĂŒber mir zu platzieren, dass ich sie ohne Probleme lecken konnte und Tanja ĂŒberließ ich es selbst wie sie es mir machen wollte. Fast schon gierig streckte mir Kathrin ihre bereits feuchte Möse entgegen und ich begann lustvoll und fast etwas verspielt mit meiner Zunge ihr Loch zu erkunden. Tanja setzte sich auf mich und ließ meinen Schwanz sacht in ihre Votze gleiten. Mit beiden Armen umschlang ich nun Kathrins Arsch und begann ihren Arsch mit zwei Fingern zu ficken. Kathrins zunehmende Erregung heizte mich zusehend. Ich lauschte gespannt ihrem Stöhnen und verfolgte ihr verkrampftes Zucken welches ein ums andere mal vor Erregung durch ihren Körper huschte. Tanja deutete ich durch mein schon heftigeres Endgegenstoßen meines Schwanzes das Tempo zu verschĂ€rfen. Ein lustvolles Stöhnen erfasste nun den ganzen kleinen Raum und wurde um so lauter, je höher die Erregung der beiden Frauen stieg. Als erste bettelte Kathrin kommen zu dĂŒrfen und ich konnte ihrer zitternden und bebenden Stimme entnehmen, dass es eigentlich schon fast zu spĂ€t war. Schnell gab ich ihr zwei Klapse auf den Po und Kathrin drĂŒckte ihre Votze immer fester auf meinen Mund als sie dann endlich kam. Ihre SĂ€fte rannen ĂŒber mein Kinn und bedeckten auch sonst so ziemlich mein ganzes Gesicht. Noch immer völlig erschöpft stieg sie nun von mir runter und legte sich neben mich um zu sehen wie Tanja es mir machte. Tanja feuerte ich nun zunehmend an bis ich kurz davor war zu kommen. Mit einem festen Griff um ihr Becken gebot ich ihr aufzuhören und sagte zu den beiden dass sie sich beide ihre Belohnung abholen können. Tanja und Kathrin verstanden sofort und machten sich daran abwechselnd mit ihren gierigen MĂŒndern meinen Schwanz zu blasen. Es dauerte nicht lange und ich war wieder kurz davor zu kommen und griff nun selber in das Geschehen ein um mich selber zum Höhepunkt zu bringen. Tanja und Kathrin warteten kurz ĂŒber meinem Schwanz darauf meine Wichse zu empfangen, die sich auch kurz darauf in krĂ€ftigen Spritzern ĂŒber ihre Gesichter und MĂŒnder verteilte. Sofort begannen beide meinen Schwanz sauber zu lutschen wĂ€hrend ich mich erleichtert wieder ins Bett sinken ließ und den beiden entspannt zuschaute. Ein unbeschreiblich starkes GefĂŒhl unbedingt urinieren zu mĂŒssen ĂŒberkam mich und mir kam die Idee die beiden gleich einmal zu testen. Schnell stand ich auf und schickte die beiden wieder in die Badewanne. „Kniet euch hin und macht Eure gierigen MĂ€uler auf und empfangt noch ein Geschenk“, ordnete ich an und beide befolgten diesen Befehl sofort und wussten wahrscheinlich auch schon was kommen sollte als ich meinen Schwanz auf sie richtete. „Wenn ihr wollte streichelt euch nebenbei“, sagte ich gefĂ€llig und beide taten als hĂ€tten sie nur darauf gewartet. In dem Moment schossen nun die ersten Strahlen meines Sektes direkt auf die beiden Körper. Kathrin schien mehr daran gefallen zu finden als Tanja, denn sie versuchte sofort etwas von meiner Pisse zu ergattern und leckte sich immer wieder die Finger ab. Ich hatte nun etwas Schwierigkeiten ihre beiden MĂŒnder zu treffen und musste mich nun recht akrobatisch halb ĂŒber die Kante der Badewanne stellen. „Schluckt mein Geschenk“, rief ich und pisste nun beiden in ihr noch immer von meiner Wichse bedecktes Gesicht. Beide gehorchten und schluckten meinen Sekt aber wiederum schien es Kathrin richtig zu erregen wĂ€hrend Tanja wahrscheinlich nur kein Problem damit hatte. Also bekam Kathrin nun auch den kompletten Rest zur Belohnung. Beide hockten nun nach meiner Pisse duftend vor mir und betrachtete vor allem Kathrin mit ihren rundlichen Formen und ihrem sanften Gesicht. Sie schien mehr zu wollen aber wie konnte ich ihr noch mehr geben? Ich hatte plötzlich das dringende BedĂŒrfnis ihr noch etwas zukommen zu lassen und sagte ihr sie solle Tanjas Gesicht mit ihrer Zunge sĂ€ubern. Kathrin machte sich schnell daran sanft mit ihrer Zunge ĂŒber Tanjas Gesicht zu lecken, was sie wohl sichtlich genoss. Langsam befreite sie Tanja von den Resten meiner Wichse und meines gelben Sekts. Dabei streichelten sich beide selber und ich merkte wie sehr die beiden diese Art zu lieben genossen. Ich schaute noch ein paar Minuten zu und weiß sie dann an sich zu duschen und dann zu mir ins Wohnzimmer zu kommen.

Hier nun war der Anfang fĂŒr unser dreiwöchiges Zusammenwohnen was aber daran scheiterte, dass mir diese Art des Zusammenlebens ein ums andere mal zu viel wurde. Es ist halt nicht leicht gleich zwei Frauen jeden Tag nur einigermaßen gerecht zu werden und ich hatte mir immer vorgenommen auch die WĂŒnsche meiner Frauen in irgendeiner Art zu befriedigen auch wenn diese beiden dies sicher nicht erwarteten. Aber fĂŒr mich ist es halt immer wichtig gewesen. Dies gelang mir nun aber nicht immer, da ich nun mal keine Maschine bin und es vielleicht höchstens auf vier, fĂŒnf mal tĂ€glich auf mehrere Wochen gesehen schaffe. Sicher wenn man ein paar Tage Pause dazwischen hat geht es auch öfters aber jeden Tag? Tanja und Kathrin haben meine Entscheidung aber nie in Frage gestellt und ich habe obwohl ich es nicht musste auch eine ErklĂ€rung dafĂŒr gegeben. Beide haben mich nur angesehen und gesagt, dass meine WĂŒnsche oberste PrioritĂ€t haben. So wohnte ich also in Zukunft abwechselnd mal bei der einen und mal bei der anderen und am Wochenende so hatte ich es eingerichtet wohnten wir wieder zusammen. Diese Lösung war fĂŒr mich am leichtesten, da ich an den Wochentagen durch meine Arbeit schon genug eingespannt war.
Ab und an sehne ich mich nach dieser Zeit noch zurĂŒck, da ich damals beide Arten von Frauen sowohl mollig als auch zierlich dĂŒnn haben konnte und gerade die Unterschiede der beiden ein perfektes Gesamtbild in meinem Leben ergaben. Getrennt habe ich mich aus anderen GrĂŒnden. Dazu aber sicher noch spĂ€ter etwas.

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peotryofdark
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Bevor ich wieder eine menge böser e-mails bekomme (bei den positiven verstehe ich die Bedecktheit aber und ĂŒber die freue ich mich auch, da immer sehr persönliche Dinge drin stehen)Nun aber zu den negativen Kritiken: bitte schreibt doch ins Forum oder sind einige zu feige dazu oder wollen nur die Nettikette unbeachtet lassen? Mich könnt ihr ĂĄuch so beschimpfen... macht mir nicht wirklich was aus.
Was mich aber schon beim letzten mal gewundert hat ist... Wenn es Euch nicht gefÀllt was ich schreibe... warum dann in aller Welt lest ihr einen recht langen Text bis zum Ende?
Alle von denen ich beim letzten mal böse e-mails bekommen habe kannten anscheinend das Ende des StĂŒcks? Und bitte ehe ich wieder e-mails bekomme in welchen steht, dass solche Texte von Lesern eh nicht gemocht werden. Schaut Euch nur einmal das Buch "Das sexuelle Leben der Catherine M." von Catherine Millet an. Dieses Buch ist ein Bestseller gewesen und gehört zu den Meilensteinen der französischen Erotik-Literatur und auch dort ist die Sprache sehr gewagt um Details und GefĂŒhle besser darzustellen. Also Erotik ist nun einmal nichts bedecktes wenn gar verhĂŒllendes wie ich es schon oft zu lesen bekommen habe. Wo hört Erotik auf und fĂ€ngt Pornographie an? Ich glaube nicht mal die berĂŒhmtesten Kritiker können eine klare Linie ziehen und fĂŒr die meisten gehört Pornographie in die Erotik mit hinein. Siehe eben auch das oben beschriebene Buch von Millet, was zumindest immer wieder durchsetzt ist von pornographischen Elementen aber bereits damals heftige Kontroversen auslöste.

Viele liebe GrĂŒĂŸe

Marko

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jaywalker
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hi peotryofdark,

dein "buch", auszĂŒge davon, oder was immer dieser text darstellen soll, kommt leider nur einer mĂŒden beschreibung deiner schwanzbewegungen gleich. um einer catherine millet das wasser reichen zu können genĂŒgt es nicht, fotzen mit schwĂ€nzen zu potenzieren, das ganze etwas mit pisse zu betrĂ€ufeln, ein hĂŒbsches lederbĂ€ndchen darum zu schlingen und dieses dann mal richtig durchzukneten.
leider ist in dieser geschichte dein gefĂŒhl abhanden gekommen, oder ist es mir beim lesen durch die zeilen gerutscht? wo ist die leidenschaft, wo sind emotionen? ich kann keine darin entdecken, aufspĂŒren, nachfĂŒhlen.

in dieser art und weise deine sexuellen erlebnisse zu beschreiben, ist weder schonungslos offen, noch sprachlich brillant. es lĂ€sst beim leser lediglich eine form von nichtgefĂŒhl zurĂŒck. jedenfalls geht es mir so.

erotische grĂŒĂŸe
virginie



__________________
Ein einziges Wort verrĂ€t uns manchmal die Tiefe eines GemĂŒts, die Gewalt eines Geistes.
(M.v.Ebner-Eschenbach)

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peotryofdark
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Hallo,

du hast genau recht!. Es ist der Unterschied wenn eine Frau diese Dinge beschreibt oder ein Mann. Es ist wie gesagt nur eine Rohfassung, welche der Verlag schon nachbearbeitet hat.
Bei Millet kommt ihr eigenes GefĂŒhl nicht zu kurz aber die Beschreibung der MĂ€nner schon. Millet hat sich auch nie darum gekĂŒmmert was ihre MĂ€nner empfanden, da ihr eigenes GefĂŒhl ihr wichtiger Erschien als andere Belange.
Die Umgebungen, RĂ€ume, Phantasien sind ihr wichtiger gewesen als zu betrachten ob sie den MĂ€nnern jemals ĂŒberhaupt etwas mehr geben konnte ausser Sex. Sie beschreibt noch heute, dass die MĂ€nner ihr eigentlich egal waren. Mit dem GefĂŒhl hast Du aber auf jeden Fall recht und ich habe meine Bedenken darĂŒber auch dem Verlag damals mitgeteilt. Aber sie wollten, dass Buch in diesr GefĂŒhlsarmen Fassung um den Unterschied zu den Frauen herauszuheben. Frag mich bitte nicht warum? Sicher habe ich an mich nicht vergleichbare AnsprĂŒche wie Millet und das habe ich im Vorwort auch beschrieben. Ich bin nunmal keine Frau und somit muß man das Buch eben aus der Sicht eines Mannes Lesen. Oft wird gesagt MĂ€nner verstehen Frauen nicht aber ich glaub es ist mehr umgekehrt. FĂŒr mich persönlich habe ich eine andere Fassung des Buches mit GefĂŒhlen aber wie sagte der Verlag: "Also mit dem ganzen GefĂŒhlskram verkaufen wirs nur an Frauen" (. FĂŒr mich ist meine Version auch besser aber na ja. Mal sehen vieleicht gibt es meine Fassung auch irgendwann mal und es können dann auch die Frauen lesen.

Aber Danke, dass wenigstens Du den Fehler des Buches erkannt hast.

Viele GrĂŒsse

Marko

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Duisburger
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mann ,mann, mann

hallo, ich weis ncht, ob du wirklich der Meinung bist, es handelt sich hier um gute erotische Literatur.
Ich halte es fĂŒr Pornografie. Sollte es eine pornografische Geschichte sein, so ist sie sicherlich gelungen, gehört hier aber nicht hin.
Ansonsten halte ich es fĂŒr eine AnhĂ€ufung von sexuellen Fantasien eines Mannes. Hier wird die Frau und deren GefĂŒhle vollkommen ausser acht gelassen und zum Lustobjekt degradiert.

Uwe
__________________
Unter den Kastraten ist der eineiige König (unbekannter Gas- und Wasserinstallateur).

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peotryofdark
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Nachtrag zu Millet,

ich hab eben noch einmal nachgelesen und bin mir nun nicht mehr sicher ob Du das selbe Buch wie ich gelesen hast.
Hier einmal ein Auszug der bestĂ€tigt, dass es dem Buch von Millet eindeutig und aus gutem Grund an Leidenschaft und GefĂŒhlen mangelt. "Die verblĂŒffende RadikalitĂ€t besteht dabei weniger in dem Tabubruch als in der gelassenen SelbstverstĂ€ndlichkeit, der unaufgeregten Lakonie, mit der Millet ihre Erlebnisse schildert." und wie man es ebenfalls schon auf dem Cover lesen kann macht gerade die sachliche Selbstbeobachtung das Buch zum Erlebnis.
Wenn man ein Buch sachlich schreibt muß zwangslĂ€ufig die Leidenschaft verloren gehen und genau dies ist der Wert des Buches. Es liegt wirklich in der Lakonie, wie sie sonst nur MĂ€nner an den Tag legen. Deswegen ist dieses Buch auch so einmalig bisher, da alle anderen Autorinnen vor ihr, ihre BĂŒcher derart leidenschaftlich ausgeschmĂŒckt haben, dass eine sachliche Auseinanderstzung mit sich selbst und seiner SexualitĂ€t auf Grund der idealisierten VerklĂ€rtheit nicht mehr möglich war. Diese Gelassenheit besitzt Millet und der Wert ihres Buches liegt eben auch darin, dass sie als Frau eine Offenheit an den Tag legt den sonst eben nur MĂ€nner besitzen. Überrascht waren ĂŒbrigens viele Kritiker, dass gerade viele Frauen das Buch als pervers und unrealistisch einstuften, wĂ€hrend gerade MĂ€nner dieses Buch schĂ€tzten, da es das erste Buch war was sich in etwa in ihrer Sprache und ihres VerstĂ€ndnisses zum Körper bewegt und von einer Frau geschrieben war. Die einzige GefĂŒhlswelt die ĂŒberhaupt dargestellt wird ist ihre Beziehung zu Worten und ihrer Unsicherheit gegenĂŒber den MĂ€nnern, welche sie eben durch ihre sexuellen Handlungen ĂŒberspielt. Selbst die RĂ€ume sind relativ emotionslos aber eben detailliert beschrieben, genau wie z.B. unerfĂŒllte WĂŒnsche, wie z.B. ihre Neigung ihre FĂ€kalien gerne in sexuelle Spiele einzubauen. Wo nur gesagt wird, dass sie halt nie einen Mann gekannt hat der es gemocht hĂ€tte.

Also aber nichts fĂŒr ungut. Ich mußte auch erst nocheinmal nachlesen aber jetzt weiß ich auch was der Verlag mit dieser schonungslosen Sachlichkeit meinte (Ausdruck stammt von meiner Lektorin), welche sie an den Beschreibungen mochte. Ich habe aber auch das ursprĂŒngliche Manuskript wieder gefunden und habe es einer anderen Frau gezeigt. Dort findet man zu jedem Erlebnis auch noch eine Beschreibung von GefĂŒhlen auf beiden Seiten. Leidenschaft holt man sich wohl lieber in Liebesromanen. dort wird der Traum gelebt, der aber nichts mit der RealitĂ€t zu tun hat.

Viele Liebe GrĂŒsse und nocheinmal vielen Dank fĂŒr die Anregung. Hat mir gefallen.

Marko


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