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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Einfach geil
Eingestellt am 08. 12. 2008 12:13


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kritikerin
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Dec 2008

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Warum ist mir bloß so warm? Wie kommt es, dass ich nicht schlafen kann? Es ist erst drei Uhr morgens und ich bin hellwach, obwohl ich gerade erst drei oder höchstens vier Stunden geschlafen habe. Mein Freund liegt neben mir im Bett und atmet in tiefen und festen ZĂŒgen. Völlig ruhig und beinahe erscheint er mir wie ein kleines Kind, welches zufrieden vor sich hintrĂ€umt. Ihm scheint die Temperatur im Zimmer nichts auszumachen, obwohl auch seine Haut mit einem leichten Schimmer von Schweiß ĂŒberzogen scheint, oder sind das etwa noch Reste seiner Körperlotion, die er auch als Mann benutzt. Der beinahe vollstĂ€ndige Vollmond zeichnet die Konturen seines Körpers sanft nach und modelliert ein Wesen, das mich einfach immer wieder zu faszinieren weiß. Das dĂŒnne fließende Tuch, welches uns im Sommer als Zudecke dient, lĂ€sst mich seinen Körper recht deutlich erahnen und je mehr und interessierter ich ihn so unbeobachtet betrachte, desto unwahrscheinlicher erscheint es mir, dass ich wieder einschlafen kann. Sein krĂ€ftiger Oberkörper ist beinahe schon ganz abgedeckt und die dĂŒnne Decke beginnt erst die Region knapp unterhalb seines Bauchnabels zu bedecken, aber selbst diese Stelle vermag mich bereits zu begeistern. SpĂŒren MĂ€nner eigentlich, dass sie auch eine sehr empfindliche Stelle haben, die man(n) nicht so einfach offen liegen lĂ€sst? Oder wollen sie sich nur interessant machen, wenn sie nicht gleich alles zeigen? Oje, was fantasiere ich eigentlich alles zusammen? Bin ich als Frau denn tatsĂ€chlich nur auf dieses eine Körperteil fixiert, oder ist es nicht so viel mehr, was eine Beziehung ausmacht? Die Antwort kann ich mir eigentlich selber geben, aber jetzt und hier um kurz nach drei Uhr ist mir das auch egal, viel zu sehr drehen sich meine Gedanken um "ihn". Ich spĂŒre eine WĂ€rme und Unruhe in mir, die mich geradezu drĂ€ngt, meinem Freund doch endlich die Zudecke, diese ein bis zwei Millimeter Stoff zwischen ihm und mir wegzuziehen und ihn einfach nur zu betrachten, zu beobachten wie er schlĂ€ft, sich seine Bauchdecke gleichmĂ€ĂŸig und völlig ruhig hebt und senkt. Diese bekannte und geliebte Bauchdecke, die zum GlĂŒck nicht nur aus Muskeln besteht, sondern auch genĂŒgend KuschelflĂ€che offenbart um meinen Kopf sanft darauf zu betten. Zu gerne wĂŒrde ich mich jetzt diesem warmen und weichen Bauch widmen. Doch damit wĂŒrde ich ihn ganz bestimmt wecken, aber ich möchte ihm und seinem Geschlecht einfach nĂ€her sein. Minuten vergehen. Minuten, in denen ich versuche auf andere Gedanken zu kommen und mich abzulenken, aber es funktioniert leider nicht immer, seinen Verstand die Oberhand behalten zu lassen. Ich lege mich weiter zu meinem Freund hin gewandt und nehme allen Mut zusammen, die Decke, dieses eigentliche Nichts zwischen meinem erhitzten Körper und seinem schlafenden body noch ein wenig weiter nach unten zu ziehen. Ich bin dabei ganz behutsam, als ich die Decke anhebe und Zentimeter um Zentimeter abstreife und erst seine Schamregion freilege. Was bin ich ihm auch und gerade jetzt dankbar dafĂŒr, dass er sich seine Schamhaare regelmĂ€ĂŸig rasiert, sodass die Decke sich umso leichter entfernen lĂ€sst. Ich nehme diesen Moment sehr intensiv war. Der Ansatz seines Schwanzes, die Wurzel zu diesem wundervollen Freude spendenden Organ ist einfach ein wunderschöner Anblick. Ich finde es sehr erotisch, wenn MĂ€nner nicht ihren ganzen Schwanz zeigen und genĂŒgend Fantasie ĂŒbrigbleibt, davon zu trĂ€umen und es sich auszumalen, wie „er“ wohl aussieht, wie groß oder auch nicht „er“ wohl ist. Viele meiner Freundinnen sagen, ihnen wĂ€re es völlig egal, ob ihre Freunde ein großes oder kleines Geschlechtsteil hĂ€tten, aber bei mir ist das nicht so. Ich mag eben lieber grĂ¶ĂŸere SchwĂ€nze, Exemplare, die auch im nicht erigierten Zustand eine gewisse GrĂ¶ĂŸe haben und meine Hand ausfĂŒllen und ich ertappe mich bei diesen Gedanken, dass ich beinahe meinem Freund zu nahe komme, als das er weiterschlafen kann. Meine Lust, ihn zu berĂŒhren kann ich gerade noch einmal unterdrĂŒcken und ich warte einfach wieder ein bisschen und genieße ganz einfach. Nur leider kenne ich mich genau und die WĂ€rme in mir verrĂ€t mich. Ich kann mich einfach nicht selbst belĂŒgen. Meine Vorfreude und meine Anspannung sind mittlerweile so groß, dass ich ihn einfach weiter abdecken muss. Der Ansatz seines Geschlechtes liegt ja schon frei und ich nehme die Decke erst bis zu seiner Eichel und anschließend ganz zurĂŒck. Ich bin jetzt noch vorsichtiger und besonders behutsam um ihn jetzt bloß nicht zu wecken und betrachte seinen Schwanz ganz einfach. Bitte verzeiht mir, aber Schwanz ist fĂŒr mich einfach der richtige Ausdruck. Penis klingt doch viel zu medizinisch und Glied assoziiere ich mit anderen (Glied-)maßen. Ich habe ihn schon frĂŒher gefragt, wie ich sein Geschlecht nennen soll und er sagte mir einfach, nenne es Schwanz, da muss ich mir wenigstens keine Sorgen machen, dass ich irgendwelche Verniedlichungen erfinde.




Und dieser mich so sehr anziehende Schwanz liegt nun keine dreißig Zentimeter von mir entfernt und ich bin nicht nur fĂŒr die sorgsam entfernte Schambehaarung dankbar, sondern erfreue mich auch daran, ein mĂ€nnliches Exemplar als Freund zu haben, der sich zum GlĂŒck vor einigen Jahren hat beschneiden lassen. Jeder Frau empfehle ich mal, einen unbeschnittenen Schwanz „auszuprobieren“ und sich diesen viel sinnlicheren Augenblick einzuprĂ€gen. Danach wollt ihr nichts anderes mehr

Die Minuten vergehen und ich kann mich einfach nicht satt sehen, an seinem Schwanz und selbst die darunter liegenden Hoden in diesem ewig schrumpeligen Hautbeutel sind fĂŒr mich ein wahrer Genuss, sodass ich gar nicht bemerke, wie ich mich noch nĂ€her an seine Mitte heran schiebe und spĂŒrbar erregt bin. Zum GlĂŒck ist es sommerlich warm im Zimmer und meine Sorgen, er könne vielleicht erwachen, wenn ich ihm seine Decke endgĂŒltig wegziehe und er möglicherweise beginnt zu frieren, ist völlig unbegrĂŒndet. Mein Freund schlĂ€ft weiter wie das berĂŒhmte Murmeltier und hat sich bis auf eine winzige Bewegung seines rechten Beines auch noch nicht bewegt. Aber selbst diese kleine Bewegung ist fĂŒr mich ein weiterer Mosaikstein, denn das kurze Muskelspiel seines Beines erinnert mich daran, wie kraftvoll und mit hoher Körperspannung er auf mir liegen kann und ich es mag, von ihm mit tiefen und krĂ€ftigen Bewegungen „genommen“ zu werden.

Ich wage es lieber nicht, mich dort zu berĂŒhren, wo es am wĂ€rmsten und wahrscheinlich auch schon feucht ist, denn zu leicht könnte ich mich durch einen Seufzer oder gar leichtes Stöhnen verraten. Dies will ich möglichst vermeiden und möchte diesen ungeheuer innigen und intimen, ja einfach nur vertrauten Moment bewahren und ich mich aufnehmen, abspeichern und immer dann Revue passieren zu lassen, wenn ich mich nach meinem Freund sehne.

Ich weiß gar nicht, wie lange ich so dagelegen habe, aber der Anblick meines schlafenden Freundes und seines wundervollen Schwanzes in seiner begehrenswerten Form machten es mir nicht gerade leicht und so lasse ich mich dazu hinreißen, seinen Schwanz doch zu berĂŒhren. Ich wage es, ihm einen sanften Kuss auf die Eichelspitze zu hauchen und fahre mit meinen Fingern so sanft wie möglich die Konturen ab. Und selbst wenn mein Freund noch weiterschlĂ€ft, oder tut er etwa nur so der Schuft, ist sein Geschlecht scheinbar erwacht. Ob es an meiner kaum spĂŒrbaren BerĂŒhrung liegt oder daran, dass MĂ€nner nachts unkontrollierte Erektionen haben und die ich seinem Schwanz die schĂŒtzende Decke entzogen habe, weiß ich nicht und irgendwie interessiert es mich auch nicht mehr. Ich bin schon lĂ€ngst viel zu erregt und mein schmaler string ist ganz bestimmt schon nicht mehr in der Lage meine Feuchtigkeit aufzunehmen. Ich kann beobachten, wie sich der Schwanz ganz allmĂ€hlich mit Blut fĂŒllt, leicht anschwillt und seine GrĂ¶ĂŸe verĂ€ndert. Er liegt noch etwas schrĂ€g auf den Leisten meines Freundes, aber seine Eichel erscheint bereits recht prall und ich schĂ€tze, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis er sich erhebt und ĂŒberhaupt nicht darum kĂŒmmert, dass sein Herr möglicherweise schlafen möchte. MĂ€nner kennen das bestimmt und erfreuen sich dieser unbewussten nĂ€chtlichen Erektionen. Sicherlich haben sie auch erotische TrĂ€ume dabei und wehe dir mein lieber, wenn du nicht von mir trĂ€umst. Dann werde ich dafĂŒr sorgen mĂŒssen

Und tatsĂ€chlich. Die Erektion wird stĂ€rker und allmĂ€hlich richtet sich sein Schwanz zu eindrucksvoller GrĂ¶ĂŸe auf. Wie sehr bin ich versucht, ihn jetzt zu liebkosen und zu weiterer GrĂ¶ĂŸe und HĂ€rte zu bewegen, aber darf ich als Frau meinen Freund so sehr zu einem Sexualobjekt degradieren und ihn nur auf seinen Schwanz reduzieren?

Ach, mal ganz ehrlich
....klar darf ich das. Das machen MĂ€nner doch auch und ich finde es ja auch unheimlich erregend, wenn mich mein Freund gelegentlich ganz einfach ohne jegliches Vorspiel oder anderes GeplĂ€nkel nimmt. Animalisch und maskulin, hart und tief. Zwar nur kurz aber dafĂŒr irrsinnig intensiv. Ich mag es sehr, dann nur das Objekt seiner puren Lust und Begierde zu sein. Und vielleicht sollte ich ja auch mal den Spieß umdrehen und ihn als Lustobjekt benutzen. Sein Schwanz scheint dagegen nichts einzuwenden zu haben.
Soll ich?



Version vom 08. 12. 2008 12:13
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noel
???
Registriert: Dec 2002

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ich mag den text aus den selben grĂŒnden wie tigerauge.
aber ich finde ihn an manchen stellen zu stark mit „fĂŒllseln“ belastet.
Warum ist mir bloß so warm? Wie kommt es, dass ich nicht schlafen kann? Es ist erst drei Uhr morgens und ich bin hellwach, obwohl ich gerade erst drei oder höchstens vier Stunden geschlafen habe. Mein Freund liegt neben mir im Bett und , atmet in tiefen und festen ZĂŒgen.

den nÀchsten satz finde ich in der abfolge der worte & in der wortwahl nicht gelungen. es hemmt den lesefluss.

quote:
Völlig ruhig und beinahe erscheint er mir wie ein kleines Kind, welches zufrieden vor sich hintrÀumt.



Ihm scheint die Temperatur im Zimmer nichts auszumachen, obwohl auch seine Haut mit einem leichten Schimmer von Schweiß ĂŒberzogen scheint, oder sind das etwa noch Reste seiner Körperlotion, die er auch als Mann benutzt.

der letzte gestrichene teil bringt werder erotik, noch witz, noch sonst etwas in den text. auf mich wirkt er nur stockend.

Der beinahe vollstĂ€ndige Vollmond zeichnet die Konturen seines Körpers sanft nach und modelliert ein Wesen, das mich einfach immer wieder zu faszinieren weiß. Das dĂŒnne fließende Tuch , welches uns im Sommer als Zudecke dient, lĂ€sst mich seinen Körper recht deutlich erahnen und je mehr und interessierter ich ihn so unbeobachtet betrachte, desto unwahrscheinlicher erscheint es mir, dass ich wieder einschlafen kann.

mnaches mal verwendest du mir einfach zu viel der erklÀrung, statt das geschehen in worten zu malen.

__________________
© noel
Wir sind alle Meister/innen der Selektion und der konstruktiven Hoffnung, die man allgemein die WAHRHEIT nennt ©noel
NOEL = Eine Dosis knapp unterhalb der ToxizitÀt, ohne erkennbare Nebenwirkung (NOEL - no observable effect level) .

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ridding
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Feb 2009

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Hallo Kritikerin,
der Text erinnert mich stark an die Stimmung von "Das Beste" von Silbermond, sehr schön, sehr intim. Ich stimme aber Tigerauge zu, dass ein paar Straffungen nicht schaden könnten, die den Text stĂ€rker auf das Wesentliche der Situation reduzieren und dadurch die poetische Grundstimmung, dieses leichte Schweben intensivieren wĂŒrden.
Gruß, ridding

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