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Leselupe.de > Feste Formen
Eingedenk, gebet.t.et
Eingestellt am 26. 04. 2011 14:38


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Walther
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Eingedenk, gebet.t.et
- f├╝r Vera-Lena -

Du stellst Dich vor mich in den Lebensschlachten;
Du bist mein Schild, mein Heim, die feste Burg:
Ich scheine nur als fahler Demiurg
Durch Dich hindurch, wof├╝r sie Dich verlachten:

Sie hielten Dich f├╝r Werkzeug nur und tot,
Als Puppe in dem Spiel, das sie entfachten,
Als sie die H├Âlle in die Sch├Âpfung brachten!
Nun f├Ąrbt ihr Blut den Horizont in Rot,

Und alle Sterne wollen weiter taumeln,
Weil sie loh brennt, so bitterkalt und hei├č
Zugleich. Wie sie an jenen Seilen baumeln,

Die sie Dir zugesprochen! Ja, ich wei├č,
Du bist es, H├╝ter, Tor und T├╝r in Einem:
Ich bette mich in Dir, in Heilem, Reinem.

__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

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Lieber Walther,

herzlichen Dank f├╝r die Widmung!

Und danke auch f├╝r Den Text, der mein eigenes Denken in Hinblick auf Mensch und Gottessohn ausdr├╝ckt, auf Heil und Unheil in der Sch├Âpfung.

Der Titel ist nat├╝rlich auch gelungen, denn von nichts kommt nichts und ohne Gedenken an den liebenden Gott und ohne Gebet wird der Mensch es nicht schaffen, auch in schwierigen Situationen an der Gottheit festzuhalten.

Da ist das Buch Hiob im Alten Testament immer wieder beispielgebend eine gro├če Hilfe.

Ein wunderbar "weitr├Ąumiger" Text! "Und alle Sterne wollen weitertaumeln". Ja, das von Gott Erschaffene, auch wenn es sich des Sch├Âpfers nicht bewusst ist, will doch leben. Und soll ja auch leben und seine weiten Wege gehen, wenn es die k├╝rzeren nun einmal von sich gewiesen hat.

Sehr sch├Ân, das letzte tr├Âstliche Terzett!

Danke, danke, danke!

Liebe Gr├╝├če
Vera-Lena


__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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