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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
Eingegraben
Eingestellt am 22. 11. 2017 21:58


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Bernd
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Registriert: Aug 2000

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An die Arbeit!
Da schreite ich hin.
Hacke und lockere Erde auf.
Ich habe das Samenkorn eingegraben.
So hoffe ich, dass der Geldbaum wächst.
Jeden Tag gehe ich hin und gieße ihn
mit meinem Blut, dem dunklen,
und mit meinen Gedanken.
Aus dem Boden
kommt
nichts.
Ich
warte
vergeblich
Blut
tropft
aus
meinen
Adern
den
Zweigen,
purpurnen,
auf
den
endlosen
Boden der zerissenen Gedankenfetzen.


__________________
Copy-Left, samisdada, Dada Dresden

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Mondnein
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Die Stellen am Stamm unten, lieber Bernd,

wo "vergeblich" und dann "Zweigen, / purpurnen," etwas rausragt, erinnern an einen Knollenblätterpilz, wo auch so eine Art Hautfetzen um den Fruchtkörperstiel hängen.

grusz, hansz


__________________
sato bandhum asati nir avindan
hridi pratishya kavayo manisha

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Bernd
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Ja. etwas knorrig sollte der Stamm schon sein.

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