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Leselupe.de > Gereimtes
Einkauf mit Kind
Eingestellt am 01. 10. 2006 21:13


Autor
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Eldwyn
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2006

Werke: 8
Kommentare: 15
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Die Kinder rufen Hunger laut,
unter┬┤m Tisch die Katz miaut.
so gehst du in die K├╝ch zum kochen,
und stolperst ├╝ber Hund┬┤is Knochen.

Hier stellst du mit Entsetzen fest,
gegessen ist der letzte Rest.
nimmst Kind und Korb in die Hand,
und schnell zum Einkauf losgerannt.

Hast du den Markt dann erreicht,
das Chaos nun dem Wahnsinn weicht.
Die Menschen hetzen hin und her,
statt weniger werden es mehr.

Mensch st├╝rzt sich auf die leeren Wagen,
denn alles kann man ja nicht tragen.
Es geht der wilde Volkssturm los,
wo sind die Angebote blo├č!

Du hastest zwischen den Regalen,
hineingeworfen schnell die Waren.
Das Kind es schreit, es bittet, quengelt,
die S├╝├čigkeiten nie bem├Ąngelt,

von Kinderhand im Korbe landen,
nicht nur bei dir auch bei den andern.
Bricht aus der Tobsucht erstes Zeichen,
du willst nur noch die Kass erreichen.

Kaum bist du dort, wird dir ganz bange,
stellst ein dich in die Warteschlange.
Am Kassenstand die gro├če Falle,
das Kind beherrscht hier wirklich alle.

Bist du hier v├Âllig abkassiert,
den Beutel leer ganz ungeniert,
gehst sehr ermattet dann nach Haus,
der Einkauf war oh weh ein Graus.

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ENachtigall
Foren-Redakteur
???

Registriert: Nov 2005

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Hallo Eldwyn,

warum schreibst Du so unbestimmt von "sie" und "man"? Ich w├╝├čte lieber konkret, ob Du die breite Masse meinst oder eigentlich das Ich. Darin sehe ich - neben einigen Rechtschreibfehlern - eine wesentliche Schw├Ąche des Gedichtes.

Liebe Gr├╝├če

Elke
__________________
Wer Spuren sucht, wird Wege finden.

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Eldwyn
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2006

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Hallo ENachtigall,
Zuerst herzlichen Dank f├╝r deine Anmerkung,
gut es haben sich trotzdem ein paar Fehlerteufel eingeschlichen, die habe ich ge├Ąndert. :-)
Also ich hab in der Schule gelernt, dass mit "sie" hier die breite Masse, also die Menschen gemeint sind. Ist das unbestimmt?
Wenn ich schreibe die Menschen.... dann passt dies nicht, dann holpert es.

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nachtlichter
Guest
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Hallo Eldwyn,

Dein Gedicht w├╝rde besser "r├╝berkommen", wenn nicht die unbestimmte Masse der allgemeing├╝ltige Protagonist w├Ąre, sondern eine Person - hier schlie├če ich mich ENachtigalls Kommentar an. Es w├╝rde lebendiger und pers├Ânlicher wirken.

Das hier verstehe ich nicht:

quote:
Das Kind es schreit, es bittet, quengelt,
die S├╝ssigkeiten oft bem├Ąngelt,
von Kinderhand im Korbe landen,

Wer bem├Ąngelt die S├╝├čigkeiten? Sind sie dem Kind nicht gut genug?


quote:
Ist hier man v├Âllig abkassiert,
den Beutel leer ganz ungeniert,
geht┬┤s sehr ermatted dann nach Haus,
der Einkauf war oh weh ein Graus.

Was spricht dagegen, "Ist man hier v├Âllig abkassiert" zu schreiben? Die Satzstellung muss doch gar nicht so verdreht werden...

Und ermattet schreibt sich hinten mit "t".

Die Idee hat was, daraus lie├če sich mehr machen.

Viele Gr├╝├če


nachtlichter

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Eldwyn
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2006

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so eure Denkanst├Â├če einmal ber├╝cksichtigt,
weil in manchen dingen habt ihr recht ;-)
habe ich das Gedicht ├╝berarbeitet, und werde es nun
├╝berarbeitet reinstellen.
Mal sehen wie es euch so gef├Ąllt :-)
LG Eldwyn

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anbas
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Mar 2006

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Hallo Eldwyn,

hier ein paar Vorschl├Ąge, um den Text noch etwas flie├čender zu machen:

quote:
nimmst Kind und Korb in deine Hand,
und schnell zum Einkauf losgerannt.

quote:
Hast du den Markt endlich erreicht,
das Chaos nun dem Wahnsinn weicht.

quote:
Sie st├╝rzen sich auf die leeren Wagen,
denn alles kann man ja nicht tragen.

quote:
von Kinderhand ins K├Ârbchen wandern,
nicht nur bei dir auch bei den andern.

Ansonsten ein sch├Âner Text zum Schmunzeln und innerem Mitleiden.

Liebe Gr├╝├če

Andreas

__________________
Wenn der Weg das Ziel ist, kann man nicht falsch abbiegen. (anbas)

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