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Leselupe.de > Gereimtes
Einsamer Tanz auf dem Eis
Eingestellt am 24. 06. 2009 20:13


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hazli
Hobbydichter
Registriert: Jun 2009

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Schwach das Licht,
glatt das Eis,
Musik erklingt,
gleitende Kufen.

Es tanzt nicht,
weil es wei├č,
was dies bringt,
wird niemals rufen.

Wird nicht schrei┬┤n,
gleitet leis┬┤vor sich hin,
die langen, d├╝nnen Beine,
zart die Schenkel und schlank.

M├Âchte einsam sein,
sieht darin den Sinn,
tanzt mit sich alleine,
im kalten Eis versank

er, den es begehrte.
Tr├Ąnen auf makelloser Haut,
laufen, w├Ąhrend es l├Ąuft,
das glitzernd Kleid es schmiegt

sich an den K├Ârper, der Unversehrte,
sch├Ân wie eine junge Braut.
Hat sich nie get├Ąuscht,
fehlerfrei der K├Ârper biegt.

Scheinbar unbeschwert,
vergessen der Schmerz,
schweben und leiden,
tanzen und lieben.

Vergessen verwehrt,
befreit es das Herz,
Haare gl├Ąnzen seiden,
hat soviel zu geben.

Die Drehung geschwind,
fegt wie der Blitz,
wiegt H├╝fte im Takt,
bereit, erneut zu leben.

Nunmehr Frau nicht Kind,
nimmer scheues Kitz,
bereit f├╝r den Akt
voll Leben zu schweben.

So tanzt sie allein,
blass der Teint, gro├č die Augen,
rote Lippen, volle Br├╝ste,
wei├č um ihren Reiz.

Wird alles anders sein,
kann┬┤s selber nicht glauben,
stillt ihre Gel├╝ste-
einsame Frau auf dem Eis.

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