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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Einsamkeit verschwindet
Eingestellt am 05. 05. 2002 22:29


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mariodonick
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: May 2002

Werke: 3
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Das Treppenhaus eines maroden B├╝rogeb├Ąudes - ein Plattenbau, aus alter vergangner Zeit, heute Sitz einer jungen aufstrebenden Firma, seiner Firma, f├╝r die Alexander seit einem dreiviertel Jahr arbeitete. Sehr viele Menschen gingen t├Ąglich ein und aus, zwei Fahrst├╝hle standen zur Verf├╝gung, um schnell in die h├Âheren Stockwerke zu gelangen, auch wenn der schnelle Aufstieg nicht viel brachte, wenn man erst f├╝nf Minuten warten musste, bis der Lift endlich kam - in der Zeit konnte man auch zu Fu├č oben sein.

Es war Sp├Ątnachmittag, der Anfang vom Ende eines Fr├╝hlingstages. Er betrat das Geb├Ąude durch den sich automatisch ├Âffnenden Haupteingang, die einzige und seiner Meinung nach eher ├╝berfl├╝ssige Modernisierung am Haus, die in den letzten Jahren vorgenommen wurde.

Es war still in dem kurzen Flur, der zu den Fahrst├╝hlen und dem daneben liegenden dunklen Treppenhaus f├╝hrte. Obwohl er Gl├╝ck hatte und beide Aufz├╝ge mit ge├Âffneten T├╝ren auf Mitfahrer warteten, war er in der Stimmung, die Treppen bis in den zehnten Stock zu Fu├č emporzusteigen und seine Schritte von den Stufen widerhallen zu h├Âren. In jeder Etage gab es Glast├╝ren, hinter denen sich langgezogene Flure mit vielen B├╝ros erstreckten, und er fand es interessant, w├Ąhrend des Aufstiegs kurz in sie hineinzublicken.

Nach ├╝ber drei Minuten war er im f├╝nften Stock angekommen - Alexander war sehr langsam gelaufen, hatte den Klang eines jeden Schritts genossen, hatte sich auch die bunten Plakate und Zettel, die an den W├Ąnden klebten, angesehen - und wieder schaute er in den Flur dieser Etage.

Ganz hinten, vor einer verschlossenen T├╝r, als einziger Mensch, den er seit Betreten des Geb├Ąudes gesehen hatte, stand eine junge schwarzhaarige Frau. Obwohl sie so weit entfernt war, glaubte er, einen melancholischen und etwas hilflosen Gesichtsausdruck zu erkennen. Die Frau war klein, trug eine braune Jacke und eine dunkelblaue eng geschnittene Jeans, auf dem R├╝cken trug sie einen grauen Rucksack. Sie ging einige Schritte vor der T├╝r auf und ab, blickte ein paar Mal zu Boden, sch├╝ttelte den Kopf, machte den Eindruck, als w├╝rde sie an die T├╝r anklopfen, tat es dann aber doch nicht. Anscheinend suchte sie jemanden oder etwas, oder sie hatte etwas gesucht und es auch gefunden, traute sich aber nicht, die T├╝r zu ├Âffnen, war unsicher.

Unsicher und melancholisch... Frauen, die einen solchen Eindruck erweckten, ├╝bten auf Alexander eine unwiderstehliche Faszination aus - er wollte wissen, ob er sich es nur einbildete, und wenn nicht, so wollte er erfahren, was diese Gef├╝hle ausl├Âsten. Er wollte helfen, wenn er konnte... er wollte sie kennenlernen.

Alexander schaute kurz auf seine Uhr. Er hatte noch eine halbe Stunde Zeit, so unterbrach er seinen Aufstieg und trat an die Glast├╝r heran. Er griff nach der gl├Ąnzenden Klinke und dr├╝ckte sie, zog die T├╝r auf. Sie scharrte auf der blaugrauen Auslegware, mit der die Fu├čb├Âden aller Etagen bedeckt waren. Er betrat den Flur, ging langsam in Richtung der Frau. Einige Sekunden vergingen, dann fiel die T├╝r wieder ins Schloss, bis es soweit war, war die Entfernung Alexanders zu der Frau auf wenige Meter geschrumpft. Sie bemerkte ihn, sah ihn an, l├Ąchelte sch├╝chtern, schien etwas fragen zu wollen, es sich aber zu verkneifen.

"Hallo... kann ich Ihnen helfen?" fragte Alexander und blickte sie freundlich und, wie er hoffte, mit sanften, vertrauenserweckenden Gesichtsz├╝gen, an. Vertrauen erwecken, das war sein Ziel, denn vielleicht konnte daraus irgendwann Freunschaft werden, und er brauchte einen Freund. Vorzugsweise weiblich, denn mit Frauen konnte er sich viel besser unterhalten als mit M├Ąnnern. Zumindest ├╝ber die Dinge, die ihm wirklich wichtig waren. Sie waren gef├╝hl- und verst├Ąndnisvoller. Die meisten jedenfalls. "Hm... ja, vielleicht... k├Ânnen Sie mir sagen, wo ich den Leiter der Finanzabteilung finde?"

Es kam Alexander falsch vor, dass diese Frau so etwas sagte... sie sollte gar nicht hier sein, passte nicht in das kalte Ambiente des B├╝rohauses. Sie war zart und zerbrechlich, hatte eine leise Stimme. Sie strich sich mit einer Hand eine Haarstr├Ąhne aus dem Gesicht, eine sch├Âne Hand, Alexander mochte ihre schlanken Finger, sie vermittelten ihm den Eindruck, es mit einer K├╝nstlerin zu tun zu haben. Endlich antwortete er, meinte, die Finanzabteilung w├Ąre seit ├╝ber einer Stunde geschlossen und die Frau m├╝sse morgen wiederkommen. Ihre Augen weiteten sich, blaue Augen in einem Gesicht, das jetzt eine Mischung aus Entt├Ąuschung und Freude zeigte - eine Freude, so als w├Ąre die Frau um etwas Unangenehmes herumgekommen. Alexander atmete tief ein und aus, dann gab er sich innerlich einen Ruck. "Es gibt hier ein kleines Caf├ę in der Stra├če. Gehen wir einen Kaffee trinken?" fragte er, und zu seiner ├ťberraschung reagierte die Frau zwar erst sehr verwundert, nickte dann jedoch und zeigte ein sch├Ânes L├Ącheln.

Sie gingen zum Fahrstuhl, riefen ihn, h├Ârten das Quietschen der Maschinen, die ihn antrieben, dann ging seine T├╝r auf und sie betraten den Raum, in dem gelb flackerndes Licht auf braune Holzvert├Ąfelungen fiel. "Es ist immer wieder ein Abenteuer mit diesen Aufz├╝gen zu fahren..." meinte Alexander, die Frau l├Ąchelte. Obwohl er solche Gedanken eigentlich verabscheute, stellte Alexander sich kurzzeitig vor, es w├╝rde zu der typischen Klischee-Situation kommen, in der sie beide mit dem Lift steckenbleiben w├╝rden. Es war warm hier drin... nach einer Weile w├╝rden sie sich einiger Kleidungsst├╝cke entledigen, vielleicht w├╝rde die Frau auch Angst haben, er w├╝rde sie dann tr├Âsten... Er seufzte, aber die Frau bemerkte es nicht. Ein Ruck k├╝ndigte das Ende der Fahrt an. Die T├╝ren gingen auf, sie verlie├čen das Geb├Ąude und gingen in das von Alexander erw├Ąhnte Caf├ę.





Es war Abend, Alexander lag m├╝de in seinem Bett. Er hatte sich lange mit der Frau, deren Name Sarah gewesen war, unterhalten und dabei beinahe die Sitzung vergessen, wegen der er eigentlich in die Firma gekommen war. Er kam zu sp├Ąt, entschuldigte sich, war aber die ganze Zeit sehr abwesend und nicht bei der Sache. Sarah ging ihm nicht aus dem Kopf und auch jetzt, einige Stunden sp├Ąter, musste er an sie denken.

Sie war faszinierend gewesen. Geheimnisvoll. Und sch├Ân. Erst z├Âgerte er, sich das einzugestehen, denn es lie├č ihn in seinen Augen sch├Ąbig und oberfl├Ąchlich erscheinen, doch er hatte w├Ąhrend ihres Gespr├Ąchs mindestens einmal sehr... sinnliche Gedanken gehabt die in seiner Vorstellung sie beide betrafen. Sie hatte sich die Jacke ausgezogen gehabt, darunter war ein seidig gl├Ąnzendes Oberteil zum Vorschein gekommen unter dessen beigen Stoff sich ganz unschuldig die Knospen kleiner aber rund und fest wirkender Br├╝ste abzeichneten. W├Ąhrend sie in dem Caf├ę sa├čen, Sarah mit ihm redete und ihren Kaffee trank, sah er auch immer wieder auf ihre H├Ąnde, die ihre Tasse hielten. Die Finger bewegten sich geschmeidig, die N├Ągel waren mit einem durchsichtigen Lack ├╝berzogen, der nur sch├╝tzte, aber nicht auf diese penetrant aufdringliche Weise ins Auge stach, die ihn bei vielen anderen Frauen so st├Ârte.

Als er sich dann wieder erinnerte, dass er noch etwas zu tun hatte, verabschiedeten sie sich. Als Sarah von ihrem Stuhl aufstand, streckte sie sich und das Oberteil rutschte ein St├╝ck weit nach oben, so dass Alexander einen Teil ihres hellbraun gebrannten Bauches sehen konnte. Sie nahm ihre Jacke und zog sie an, dann drehte sie sich um, Alexander folgte ihr, lie├č seinen Blick die R├╝ckseite ihres K├Ârpers heruntergleiten, verweilte ein wenig auf ihrem Po, rief sich dann selbst zur Ordnung, gab ihr die Hand, meinte, vielleicht sehen sie sich ja noch einmal und machte sich dann schnellen Schrittes auf zu der Besprechung...

Und nun lag er hier, das Licht war ausgeschaltet, seine Augen geschlossen, doch er schlief nicht. Die Begegnung mit ihr lief immer wieder vor seinem inneren Auge ab und seine Phantasie ver├Ąnderte den Ablauf jedes Mal auf eine neue Weise, doch am Ende lief es immer darauf hinaus, dass Sarah und er sich mehr als nur freundschaftlich n├Ąher kamen...

In seinen Gedanken waren sie in ihrer Wohnung, sie hatten Wein getrunken. Er starrte sie an, er sp├╝rte sein Herz rasen, Schwei├č bildete sich auf seiner Stirn und dem ger├Âteten Gesicht. Sarahs Augen dr├╝ckten Nervosit├Ąt aus, es kam ihm fast vor wie leichte Angst. Er trat auf sie zu, ber├╝hrte sie ganz sanft an den Schultern, zog sie an sich heran und strich ihr die Wange herunter und dann die Lippe entlang. Sie ├Âffnete ganz schwach den Mund, Alexander nahm an, sie wollte protestieren, doch sie nahm die Spitze seines Zeigefingers in den Mund und umspielte ihn mit der Zunge. Als sie ihn wieder loslie├č, griff er ihr an das Kinn und zog ihren Kopf zu sich. Er k├╝sste sie, sehr vorsichtig, und sie erwiderte den Kuss, sie spielte mit seinen Lippen und seiner Zunge, und er lie├č es geschehen. Sie roch so gut...

F├╝r einen Moment l├Âste sie sich von ihm, blickte ihn schweigend an, dieser Moment zog sich f├╝r Alexander dahin, qu├Ąlend langsam, was w├╝rde sie tun? Ihn fortschicken? Doch es war seine Phantasie, es konnte geschehen, was er geschehen lassen wollte, und so zog sie sich ihr von kleinen Schwei├čflecken bedecktes Oberteil aus. Er blickte auf ihren BH, unter dessen glatten weinroten Stoff ihre Brustwarzen deutlich hervortraten...

Und Autoreifen quietschten, drau├čen vor dem Fenster, sie erschraken ihn, rissen ihn zur├╝ck in die dunkle Realit├Ąt und sagten ihm: Phantasie, nichts weiter... Und Alexander wurde bewusst, dass dieses Tr├Ąumen zu nichts f├╝hrte. Er konnte sich jetzt sch├Âne Dinge vorstellen, er konnte sich, hier, allein, in seinem Bett, kurzfristiges, nur Sekunden dauerndes Vergn├╝gen verschaffen, das aber kein wirkliches Gl├╝ck war, denn er war allein... Noch immer dachte er an sie, aber jetzt mit einem schlechten Gewissen... sie war so nett gewesen, was w├╝rde sie von ihm jetzt halten? Verdammt... Frustiert seufzte er, drehte sich dann auf die Seite und versuchte einzuschlafen.

Er wusste am n├Ąchsten Morgen nicht, ob es Traum oder doch noch Wirklichkeit war, er tendierte zu einem Traum mit wirklicher Bedeutung f├╝r sein Leben, als Kompromiss zwischen den zwei M├Âglichkeiten - das Licht, das pl├Âtzlich in seinem Zimmer aufgetaucht war, ein warmes einladendes Leuchten...

Es weckte ihn auf mit seiner Helligkeit, er rieb sich die Augen und starrte es verwundert, aber nicht sehr ├Ąngstlich an. Er schwang die Beine aus dem Bett, stand auf und trat auf das Licht zu, mit jedem Zentimeter wurde es w├Ąrmer. Er wollte das Licht ber├╝hren... als er nur noch vierzig Zentimeter entfernt war und die Temperaturen gerade noch ertr├Ąglich waren, streckte er den Arm aus, getrieben von dem unverst├Ąndlichen und unstillbaren Drang, das Licht an seinem K├Ârper zu f├╝hlen...

Liebe ging von dem Licht aus, Liebe, die nur f├╝r ihn da war... die Einsamkeit w├╝rde verschwinden, sobald er es ber├╝hrt hatte... doch als er den Arm weiter streckte, wurde auch die Hitze immer st├Ąrker und zwei Zentimeter vor dem Licht war es unertr├Ąglich und er zog den Arm zur├╝ck. Das Licht wurde schw├Ącher, Alexander nahm an, es w├╝rde vielleicht auch etwas k├╝hler geworden sein, und so versuchte er es erneut. Doch er hatte sich get├Ąuscht, noch immer war es viel zu hei├č f├╝r ihn, die Angst lie├č ihn erneut zur├╝ckzucken. Und wieder verlor das Licht an Leuchtkraft.

Wenn es ein System dabei gab, wenn es mit jedem missgl├╝ckten Ber├╝hrungsversuch blasser wurde, so w├╝rde es beim n├Ąchsten Mal verschwinden und ihn allein lassen...

Nur eine Chance noch... er holte tief Luft, f├╝hrte den Arm erneut zum Licht, erst vorsichtig, dann aber streckte er ihn einfach in das Licht hinein, mitten ins Zentrum, schloss die Augen, ignorierte den pl├Âtzlich aufflammenden Schmerz - und das Licht wurde wieder st├Ąrker und der Schmerz verschwand - er hatte es geschafft, das Hindernis zu ├╝berwinden, nun wurde er mit noch mehr Liebe als zuvor verw├Âhnt, das Licht dehnte sich aus, umschloss ihn, ├╝berflutete ihn mit Gl├╝ck.

Als er die Augen wieder ├Âffnete, sah er eine wundersch├Ân aussehende, fast heilig wirkende Frau vor ihm stehen. Sie hatte blonde Haare, war etwas kleiner als er und trug ein wei├č strahlendes tr├Ągerloses kurzes Kleid. Ihr Mund zeigte ein schwaches L├Ącheln. Alexander erwiderte es und ging zu ihr, f├╝hrte seine H├Ąnde zu ihren. Ihre Haut war weich und von einer sehr angenehmen W├Ąrme. Das Kleid l├Âste sich wie von selbst und glitt wie schwerelos zu Boden. Sie stand nun nackt vor ihm, ein wundersch├Âner K├Ârper, jung, unschuldig, und nur f├╝r ihn da. Es musste eine physische Manifestation des Lichtes sein, dachte er, noch eine Art, ihm Liebe zu schenken.

Er lie├č sich ohne zu zweifeln darauf ein und zog die Frau - das Wesen, das wie eine Frau aussah - an sich. Er umarmte sie zun├Ąchst, k├╝sste sie dann, streichelte mit den H├Ąnden ihre sch├Ânen Br├╝ste, deren Knospen sich aufgerichtet hatten und Sekunden sp├Ąter von seinen Lippen umschlossen wurden w├Ąhrend die H├Ąnde den flachen Bauch hinabglitten, in kreisf├Ârmigen Bahnen dar├╝berstrichen w├Ąhrend sie sein steifes Glied mit den H├Ąnden massierte.

Doch Alexander musste eigentlich gar nichts tun - ebensowenig wie das Wesen - ganz automatisch geschah es, dass er in sie eindrang - dass sie ihn in sich aufnahm und sie zu einem einzigen Wesen wurden, das in stundenlang erscheinender Verbindung durch den Raum - durch das Zimmer zun├Ąchst und dann durch den Weltraum, als das Haus und die Erde zu klein geworden waren f├╝r ihre stetig wachsende Gr├Â├če - schwebten. Das Gl├╝cksgef├╝hl, das Empfinden des nie-wieder-allein-seins war ├╝berw├Ąltigend, es war k├Ârperlich und seelisch, es war das einzige, was in diesem Moment f├╝r Alexander z├Ąhlte...

Am n├Ąchsten Tag ging Alexander gut gelaunt und voller Tatendrang zur Arbeit, er dachte zun├Ąchst kaum an Sarah, erinnerte sich vielmehr mit einer gewissen Sehnsucht an seinen Traum zur├╝ck und w├╝nschte sich, er k├Ânnte so etwas befreiendes, Gl├╝ck erzeugendes und die Einsamkeit vertreibendes erneut erleben. Er fuhr mit dem Fahrstuhl in die achte Etage, in der sein B├╝ro lag, ging durch die Glast├╝r und - traf auf Sarah, die vor der B├╝rot├╝r auf dem Boden sa├č und anscheinend auf ihn wartete.

Als sie ihn sah, stand sie schnell auf, l├Ąchelte auf eine scheue Art und meinte, sie m├╝sse unbedingt mit ihm reden. Kurz fiel ihm seine gestrige Phantasie ein und lie├č ihn rot im Gesicht werden, er hoffte, es fiel ihr nicht auf. Doch - sie wollte reden... also blieb es nicht bei der einmaligen Begegnung... eine, objektiv betrachtet eigentlich unbegr├╝ndete, Hoffnung auf das reale Ende der Einsamkeit bildete sich in ihm - vielleicht war der Traum eine Vorahnung gewesen... seine Laune war zu gut, als dass er diesen Einfall jetzt bezweifeln wollte, und erneut gingen sie Kaffee trinken.

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