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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Endstation
Eingestellt am 04. 02. 2016 20:48


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Rehcambrok
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jan 2015

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„Unterrath S Bahnhof, Endstation. Die Nachtexpresslinie endet hier. Bitte alle Passagiere aussteigen.“
Die Band Durchsage war eindeutig, aber hinten im Bus saß noch immer die Studentin, die am Hauptbahnhof eingestiegen war. Der Busfahrer sprach jetzt selbst ins Mikrofon:
„Die Durchsage gilt auch für Sie, junge Dame. Hier ist Endstation. Sie müssen aussteigen.“ Langsam bewegte sich jetzt hinten etwas. Sichtlich geschockt kam die Studentin jetzt zu ihm nach vorne. Er hatte die Türen des Busses längst wieder geschlossen, da es draußen minus acht Grad war.

„Wollen Sie mich wirklich in die Kälte schicken? Da erfriere ich ja. Können Sie mich nicht mitnehmen bis der normale Nahverkehr wieder fährt? Bitte! Bitte!“
Er schaute sie wenig begeistert an.
„Haben Sie denn kein zu Hause?“
Immer noch fühlte er sich belästigt. Nur weil es draußen so kalt war hatte er sie noch nicht rausgeschmissen.
„Genau das ist mein Problem. Bis gestern konnte ich in der Bahnhofsmission schlafen. Normale Wohnungen sind zu teuer, das Studentenwohnheim ist komplett belegt. Jetzt versuche ich die Nächte so herum zu bringen. Im Uni Labor kann ich tagsüber ein wenig schlafen. Aber jetzt ist es Nachts so fürchterlich kalt.“

Mitgefühl stieg in ihm auf, aber wenn er sie die Dienstfahrt zum Betriebshof mit nahm könnte ihn das den Job kosten. Da es Samstagmorgen kurz nach 03:00 war, hätte die kleine auch keine Chance in der Uni zu schlafen. Er kramte in seiner Hosentasche und förderte einen Schlüsselbund zu Tage. „Ich will ja kein Unmensch sein. Ich bin der Holger!“
Er schaute ihr jetzt genau in die Augen. Da sie dem stand hielt und sich jetzt auch vorstellte: „Stefanie Böhler, aber Steffi reicht,“ hatte er schnell einen Schlachtplan entwickelt.
„Jetzt haben wir nicht viel Zeit, aber ich mach Dir einen Vorschlag. Auf dem Weg zum Betriebshof lasse ich Dich bei mir aussteigen. Du bekommst hier die Schlüssel für Haustüre und Wohnung. Die ist auf der zweiten Etage rechts. Im Couchkasten findest Du auch Überzüge zum Richten als Schlafplatz. Du gibst mir dafür jetzt Studentenausweis und Personalausweis. Eine Sicherheit muss ich ja auch haben. O.K.?“
Sie nickte und war froh einen Schlafplatz gefunden zu haben.

Er fuhr los und sie suchte die Ausweise heraus. Nach nicht mal zwei Haltestellen hielt er plötzlich.
„Hier in Haus Nr. 16 ist es. Es ist auch ein Wohnungsschild Meinert angebracht. Nicht zu verfehlen. Bis später.“

Er ließ sie, nachdem sie ihm die Ausweise gegeben hatte, aussteigen. Schnell lief sie zur Haustür und erwischte die 50% falschen Schlüssel. Also nahm sie den anderen und schloss auf. Auf der zweiten Etage fand sie dann eine kleine, aber saubere Wohnung. Die beschriebene Couch klappte sie auf und fand reichlich Sachen zur Bettgestaltung. Sogar Kissen und Plumeau. Schön warm war es hier. Im Bad war eine große Badewanne, nicht nur eine Dusche wie meist. Sie überkam die Lust auf ein Bad.

Sie drehte die Wasserhähne auf und bereitete sich in der Zwischenzeit ihren Schlafplatz. Sie zog sich bis auf die Unterwäsche aus und legte ihre Sachen auf den Sessel neben der Couch. Im Bad legte sie noch BH und Slip ab, um dann in die Wanne zu steigen. Welch ungemein gutes Gefühl durchfuhr sie. Die Wärme des Bades tat ihr richtig gut. Kurz darauf schlief sie ein.

Fünfundvierzig Minuten später kam Holger heim. Da er nur ihre Sachen auf dem Sessel sah, suchte er sie erst mal. Im Bad wurde er fündig. In ihren Ausweisen hatte er ihr Geburtsdatum gelesen. Sie war gerade erst seit einer Woche einundzwanzig, genau halb so alt wie er. So wie sie in der Wanne lag, war es förmlich eine Einladung. Sie war wirklich eine sehr hübsche junge Frau. Die langen dunkelblonden Haare hatte er im Bus gar nicht so wahrnehmen können. Sie hatte ein Tattoo auf der Schulter und ein Schamlippenpiercing mit Perle. Weltfremd war sie also nicht. Er fühlte das Badewasser, was wohl schon deutlich abgekühlt war. Fünf Minuten gab er ihr noch um von selbst wach zu werden. Aber auch nach Ablauf der Zeit schlief sie weiter. Um sich nicht nass zu machen zog er seinen Dienstpullover aus und hob sie aus der Wanne. Er trug sie bis zur vorbereiteten Couch und trocknete sie ab. Sie befand sich im Halbschlaf, murmelte etwas unverständlich und schlief weiter. Er deckte sie gut zu und begab sich dann zu seinem Bett.

Als er um 10:30 aufgestanden war, schlief sie immer noch. Er kochte Kaffee und setzte sich mit der Kanne und zwei Tassen zu ihr an die Couch. Durch den Kaffeegeruch wurde sie aufgeweckt. Da sie seit dem Bad einen Filmriss hatte, versuchte sie nun ihre Sachen zu greifen.
„Guten Morgen Steffi. Ich hoffe Du hast gut geschlafen. Deine Unterwäsche liegt noch im Bad,“ er folgte ihren suchenden Blicken.
„Ich habe Dich aus der Wanne hierher getragen, da das Wasser schon kühl wurde . Es gibt nichts, was ich nicht schon gesehen hätte. Wäre ich zwanzig Jahre jünger, würde ich mir vielleicht auch so eine Perle zulegen.“
Er hatte also wirklich alles gesehen. Nun ließ sie die Decke einfach rutschen so das ihr Busen halb im freien lag. Nachdem sie den Kaffee getrunken hatte stand sie auf, nackt wie sie war, und ging ins Bad ihre Unterwäsche anziehen.

Nachdem sie wieder angekleidet war, bedankte sie sich bei Holger für den Schlafplatz.
„Was hast Du denn jetzt vor Steffi? Du kannst ja nicht darauf hoffen, das der Winter schnell zu Ende ist.“
Sie zuckte mit den Schultern.
„Von meinem Bafög kann ich mir keine Wohnung leisten. Ohne Wohnung gibt es keinen Wohngeldzuschuss. Es ist als wenn man sich im Kreis dreht. Eine kleine Bude oder ein Zimmer dürfen nicht mehr als 180 Euro kosten, sonst habe ich nichts mehr zum Leben.“
Da er von vielen Studenten wusste, das sie nebenher jobben, fragte er was sie denn mache.
„Ich studiere. Jobs mache ich nur in den Semesterferien. Dafür bin ich in weniger als zwei Jahren dann auch fertig.“
Ihre Zielstrebigkeit imponierte ihm.
„Bekommst Du denn keine Unterstützung von Deinen Eltern ?“ Holger sah sie forschend an .
„Das Privileg habe ich leider nicht. Ich bin im Heim groß geworden. Mein Kopf ist alles was ich habe.“




Ein gewisser Stolz über das bisher Erreichte, schwang in ihrer Stimme mit.

Holger biss sich auf die Lippe, eigentlich ging es ja niemanden etwas an, aber dann wurde ihm ganz warm ums Herz.
„Willkommen im Club. Schön das man Dich die Schule zu Ende machen ließ. So viel Glück hatte ich damals leider nicht. Ich mache Dir einen Vorschlag der nur für Dich gilt. Du kannst hier wohnen bis Du Dein Studium fertig hast. Zahlen musst Du nur die Kopfpauschale für Wasser und Haus. Das werden ungefähr fünfzig Euro sein. Wenn der Vermieter einverstanden ist, hast Du eine sichere Bleibe. Was hältst Du davon?“
Ungläubig schaute sie ihn jetzt an: „Du warst auch ein Heimkind? Der Zufall hat mich wohl in den richtigen Bus gesetzt. Aber störe ich hier nicht? Die Wohnung ist ja klein, wenn Deine Freunde kommen, was ist dann?“
Er schaute sie jetzt etwas hilflos an. Wie sollte er es erklären. Seine Situation konnte man eigentlich nicht erklären.
„Da brauchst du keine Angst zu haben. Als ich aus dem Heim raus war, wurde ich für meine Leutseligkeit bestraft. Ich wurde ausgenutzt und verarscht. Dann habe ich irgendwann komplett zu gemacht. Du bist der erste Mensch mit dem ich seit fast zwanzig Jahren ein längeres Gespräch führe. Freunde habe ich daher keine. Ich möchte nicht wieder enttäuscht werden.“

Sein Gefühl konnte sie nachempfinden. Hätte es vor acht Jahren nicht den Wechsel bei der Heimleitung gegeben, wäre es ihr wohl ähnlich ergangen.
„Ich finde das ganz toll von Dir, aber wie soll das funktionieren? Hier ist das Wohnzimmer, dort das Bad, daneben die Küche. Die einzige Türe außer der Wohnungstür, wird Dein Schlafzimmer sein. Es ist also kein Raum für mich da.“
Er stand auf, nahm ihre Hand und öffnete die Tür des von ihr vermuteten Schlafzimmers. Es war ein etwa zwölf qm Raum, der als Abstellraum genutzt wurde.
„Und würde Dir das genügen?“
Ihr würde es bestimmt reichen aber dann stellte sie sich die Frage, wo schläft denn Holger?
„Für mich ist das mehr als genug, aber wo schläfst Du denn?“
Er hielt sie an der Hand, während sie in die Küche gingen.
„Hier hinter ist das eigentliche Kinderzimmer. Da ich hier das Fenster aufmachen kann ohne vom Straßenlärm am Schlaf gehindert zu werden, habe ich mich da einquartiert. Das ist der Nachteil Deines Zimmers, wenn Du schlafen willst. Nur bei geschlossenen Fenstern ist das da möglich.“ Nachdem sie einen Blick in Holgers Zimmer geworfen hatte, gingen sie wieder in ihr zukünftiges Reich.
„Möbel kann ich mir aber nicht leisten. Ich brauche zwar nur ein Bett und einen Schrank für den Anfang, aber selbst das ist nicht drin.“

Holger sah sie verschwörerisch an.
„Wir fahren gleich zum Baumarkt. Für Farbe und einen Vorhang oder Rollo sollte es bestimmt reichen. Das was Du sonst brauchst, gibt es bestimmt am Dienstag beim Sperrmüll. Die paar Tage wirst du auf der Couch schon rum kriegen.“
Diese Ansprache weckte in Steffi eine gewisse Aufbruchstimmung. Im Baumarkt suchten sie gemeinsam alles nötige zusammen. Sie fragte was man so braucht, er zeigte es ihr. So hatten sie schnell einen Eimer weiße Wandfarbe und Kreppband eingeladen. Pinsel und Rolle wären vorhanden, jetzt war noch die Fensterverkleidung gefragt. Sie entschied sich für ein Leinen Rollo. Alles zusammen kostete knapp fünfunddreißig Euro.

Sie konnten sich jetzt an die Renovierung machen, da sie ihre Koffer erst Montag in der Uni abholen konnte. Wäsche zum wechseln hatte sie in ihrem Beutel, aber für den Rest hatte sie jetzt keinen Ersatz. Sie zog sich bis auf BH und Slip aus, um sich nicht zu beschmieren.
„Zieh Dich wieder an, Steffi. Ich streiche hier. Inzwischen kannst Du was zu Essen einkaufen. Ich habe was ich brauche, aber Du wirst ja auch was benötigen. Das Rollo machen wir dann Morgen zusammen dran. O.K.?“

Sie war einverstanden und holte sich etwas was sie mochte. Montag brachte sie aus der Uni ihre Sachen mit. Holger hatte sie seit Sonntagvormittag als sie das Rollo angebracht hatten nicht mehr gesehen, nur ab und an gehört. Montagabend vernahm sie ein poltern aus dem Treppenhaus. Kurz darauf schleppte Holger einen zerlegten weißen Schrank und ein Rohrrahmenbett an. Mit wenigen zusätzlichen Schrauben aus seiner Werkzeugkiste hatte er den Schrank bald aufgebaut. Das Bettgestell bereitete mehr Mühe, da es ein wenig verzogen war. Eine Matratze hatte er noch im Keller eingepackt, gelagert . Als das Bett mit Matratze fertig da stand, konnte Steffi es beziehen. Ihre Sachen räumte sie in den Schrank, der sogar noch Platz für mehr hatte. Holger war inzwischen noch mal unterwegs und brachte wenig später einen Computerschreibtisch und einen Stuhl mit. Damit war sie fürs erste eingerichtet.

Steffi hatte sich schnell eingelebt. Auch weil Holger durch seinen Dienst bedingt, wenig zu gemeinsamen Zeiten zu Hause war . Bis zum Ende ihres Semesters führten sie nur zwei intensivere Gespräche .

An diesem Samstag wohnte sie jetzt schon zweieinhalb Monate bei Holger. Da ihr in der nächsten Woche eine mündliche Prüfung bevor stand, hatte sie Holger gebeten sie Samstag und Sonntag abzuhören. Da Holger kurzfristig für einen Kollegen eingesprungen war, es war mal wieder der Nachtexpress, war er entgegen seinem Dienstplan am Samstagmorgen zu Hause.
Um 08:30 klopfte er bei Steffi an, konnte den Laut den sie von sich gab aber nicht zuordnen. Er nahm es als herein und öffnete die Zimmertür. Was er jetzt sah, törnte ihn an. Sie hantierte mit einem Dildo, daher war wohl der undefinierbare Laut gekommen. Sie hatte Kopfhörer auf und wippte rhythmisch bei geschlossenen Augen.

Schnell schloss er wieder die Tür und ging in die Küche. Nicht mal eine Minute später war auch Steffi bei ihm in der Küche, aber mit einem Bademantel bekleidet.
„Ich hoffe Du denkst jetzt nicht schlecht von mir. Gelegentlich hätte ich gerne Sex. Aber ich möchte keine Beziehung. Du bist mir sehr sympathisch Holger. Gerne würde ich mit Dir, aber ich möchte Dich nicht verletzen. Ob es mehr werden könnte, kann ich Dir nämlich nicht versprechen.“
Offen und ehrlich hatte sie gesagt was sie dachte. In Gedanken sah sie sich schon eine neue Schlafstätte suchen.

„Es ist nett , das Du mich schützen möchtest. Aber Sex ohne Gefühle funktioniert bei mir nicht. Sag Bescheid, wenn Du Gefühle zulassen möchtest. Kaputtgehen kann es immer, werde Dir sicher, was du willst. Um 10:00 komme ich zum Abhören, wenn es Dir recht ist?“
Steffi nickte und gab ihm einen Kuss auf die Wange, ehe sie in ihr Zimmer entschwand.

Nach den mündlichen Prüfungen, hatte Steffi abends Fieber. Den ganzen Tag hatte sie in einem zugigen Warteraum zubringen müssen, ehe sie dran war. Die Prüfung hatte sie mit Bravour bestanden, nicht zuletzt weil Holger genauso merkwürdig beim Abfragen gefragt hatte, wie jetzt die Prüfungskommission. Zu Hause angekommen hatte sie den Drang, Holger zu danken, gleichzeitig war ihr schlecht. Auf kürzestem Weg stürmte sie ins Bad und musste sich in die Toilette übergeben. Erst nach einigem Nachwürgen nahm sie wahr, dass Holger in der Badewanne saß. Am Waschbecken spülte sie sich den Mund aus, um sich dann Holger entgegen zu drehen. Da sein Schaumbad nur noch roch , hatte sie freie Sicht. Das was sie sah, konnte ihr schon gefallen. Sie beugte sich zu Holger und gab ihm einen Kuss auf den Kopf.
„Danke, die Prüfung ist super gut gelaufen. Die haben genauso gefragt, wie Du. Ich muss mich jetzt hinlegen, mir ist furchtbar schlecht. Danke nochmal.“
Damit verließ sie das Bad.

Als Holger sich in seine Dienstkleidung geschwungen hatte, schaute er noch mal nach Steffi. Sie schlief, aber ihr Kopf war hochrot. Das sie Fieber hatte, konnte er fühlen. Also ging er in die Küche und kramte in der Hausapotheke. Ein Fieberthermometer war auch dabei. Da sie gut zugedeckt war, steckte er es ihr in den Mund, wohl wissend das die Temperatur meist höher ist, als es hier angezeigt wird. 39,2° zeigte das Thermometer an. Schnell holte er zwei Paracetamol Tabletten und ein Glas Wasser. Er weckte sie, so das sie die Tabletten nahm und runter spülte. Kurz darauf schlief sie wieder. Da sein Dienst bald anfing, musste er jetzt auch los.

Sechs Stunden später, kurz nach Mitternacht, war er wieder zu Hause. Jetzt hatte er einen Tag frei. Zunächst sah er nach Steffi, die immer noch oder wieder glühte. Um ein genaues Ergebnis zu bekommen, drehte er sie auf den Bauch, zog den Slip vorsichtig zur Seite und führte das in Creme getauchte Fieberthermometer in ihren After ein. Nach dem Piepen holte er es heraus und drehte sie wieder zurück. 39,9° wurden angezeigt, was ihn stark beunruhigte. Er machte kalte Umschläge für Kopf und Beine. Die Schüssel mit dem Eiswasser stellte er auf den Computerschreibtisch, er selbst setzte sich in den Stuhl. Alle fünfzehn Minuten wechselte er die Umschläge. Er stellte sich jetzt kurz vor drei immer seinen Wecker an der Armbanduhr, da er seine eigene Müdigkeit spürte .

Einmal, als er für ein paar Minuten eingenickt war, wachte Steffi auf und sah sich um. Sie spürte das ihr Fieber zurückgegangen war und fühlte sich deutlich erholt. Als Holgers Uhr piepte, schloss sie schnell die Augen. Sie konnte jetzt ganz bewusst spüren, wie liebevoll er sie behandelte. Er fühlte an ihrer Stirn die jetzt nicht mehr glühte. Zur Sicherheit machte er die Fiebermessprozedur noch einmal. Als sie das Thermometer in ihrem Anus spürte, wie sanft es hinein geschoben worden war, liefen ihr die Tränen, die er nicht sehen konnte. Er blickte auf das Thermometer und stieß ein Gebet gen Himmel:
„Gott sei dank, es wird wieder.“
37,1° ließen ihn vermuten, das nun das Schlimmste überstanden war. Er drehte sie zurück und machte das letzte mal Wadenwickel. Dann nahm er die Schüssel mit hinaus.

Drei Tage später war sie wieder vollkommen fit. Sie kam vom Vorstellungsgespräch für den Ferienjob ab kommender Woche, zurück. Es war 16:30 und sie freute sich schon auf den Abend. Sie wusste, dass Holger die nächsten beiden Tage frei hatte. Bald würde er sicher heim kommen, da er ja noch einkaufen wollte. Als sie ins Bad trat, lag Holger allerdings in einem heißen Entspannungsbad. Schnell ging sie in ihr Zimmer und zog sich aus. Nun kehrte sie ins Bad zurück und zog den Stöpsel zwischen seinen Füßen. Als sie der Meinung war das genug Wasser abgelassen sei, steckte sie den Stöpsel wieder in den Ablauf. Nun legte sie sich zu Holger in die Wanne. Der umfasste sie, als sie sich an ihn lehnte. Er hielt sie einfach nur fest und genoss den Körperkontakt mit der dazugehörigen Reizflutung.
„Ich hoffe es ist nicht zu spät, aber ich will Dich, Holger. Nur Dich. Als ich krank war, habe ich erst gemerkt wie sehr ich Dich brauche.“
Sie stand auf um sich ihm zuwenden zu können.

Auch Holger stand auf und mit einem Griff, hatte er sie auf seinen Armen liegen. Er trug sie in ihr Zimmer, während die Wassertropfen eine Spur von Wanne bis Bett hinterließen. Vorsichtig legte er sie nieder, dann legte er sich dazu und fing an sie abzutrocknen. Anschließend streichelte er sie, ganz sanft fuhr er über ihre Haut. Wie elektrisiert standen ihre feinen Härchen ab. Ihre Brüste waren fest und die Warzen waren hart wie Stahl geworden Als sein Finger über die Schamlippen strich, tauchte er ohne Widerstand in ihre Vulva ein. Ganz tief glitt sein Finger in diese Überflutete Spalte. Nach ein paar Stoß ähnlichen Bewegungen, zog er den Finger wieder heraus und ließ sie ihre eigene Geilheit ablecken. Sie strahlte ihn an. Die folgenden Küsse waren von einer nicht messbaren Sinnlichkeit geprägt. Eine Energie die einer Kernschmelze gleich kam, durchflutete den Raum. Es war die Vereinigung von Körper und Geist, als er in sie eindrang. Nach kurzer Zeit erlebten sie einen nicht gekannten gemeinsamen Höhepunkt. Es war als würde sie jede einzelne dieser Millionen Spermien anklopfen spüren. Sie legte sich jetzt auf ihn, ohne die Verzahnung aufzugeben.
„Ich liebe Dich Holger!“
Holger lächelte. Zum ersten mal in seinem Leben wurde er geliebt. Wie einen zerbrechlichen Schatz hielt er sie in seinen Armen. Nach langer Gefühlsreise hatte er die persönliche Endstation der Wünsche erreicht.
„Ich liebe Dich Steffi. Noch nie hatte ich so ein Gefühl.“
Sie schliefen mit der Verbundenheit der Körper ein.
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Wer Frieden auf der Welt will muss bei den Kindern anfangen .

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