Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92225
Momentan online:
151 Gäste und 7 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Kurzgeschichten
Engel
Eingestellt am 19. 01. 2001 18:05


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
Rei
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Sep 2000

Werke: 21
Kommentare: 13
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

Engel

Meine Tochter Nathalie, mein ganzer Stolz und vierzehn Jahre alt, kam letzte Woche zu mir und fragte: ÔÇ×Du, Mama, wie hast du den Papa kennengelernt?ÔÇť Sie sah mich dabei mit ihren gro├čen, braunen Augen an und war so voller Neugier. Ich liebte dieses kleine M├Ądchen ├╝ber alles, war es doch alles, was ich noch hatte. Mein Mann Dennis arbeitete stundenweise nebenbei als Fahrer beim Arbeiter Samariter Bund und war vor einigen Wochen bei einem Einsatz ums Leben gekommen. Der Schmerz sa├č tief in mir und zerfra├č mich innerlich. Mein kleiner Sonnenschein schien das zu bemerken. Sie war noch nie verschmust gewesen, aber seit Denniss Tod suchte sie meine N├Ąhe und ich ihre. Wir brauchten uns, und das wussten wir. Ich l├Ąchelte und unterdr├╝ckte meine Tr├Ąnen. Ich hatte oft daran gedacht in den letzten Wochen, wie alles mit uns begonnen hatte...
Ich seufzte und hob Nathalie auf meinen Scho├č. Ich schaltete den Fernseher aus und holte das Foto von Dennis vom Beistelltisch meines Sessels. Ich hob es so, dass wir beide es gut sehen konnten. Das Foto war etwa drei Tage vor seinem Tod aufgenommen worden. Sein L├Ącheln hatte mich schon immer aus allen Krisen herausgeholt, sei es damals bei meiner K├╝ndigung gewesen oder bei der Fehlgeburt. Immer hatte es mir wieder neuen Mut zum Leben gegeben. Und jetzt hatte ich diesen Trost nur noch als Foto...

ÔÇ×Wei├čt du, mein Schatz, ich habe deinen Vater vor 16 Jahren kennen gelernt...

ÔÇ×Mensch!ÔÇť bellte mein bester Freund Sven auf meine Handymailbox. ÔÇ×Jetzt mach mal hinne und geh ran. Gehst du jetzt mit zum Billard oder nicht?ÔÇť Und Ende der Nachricht. Na ja, er konnte ja nicht wissen, dass ich schon seit einer Stunde in der Badewanne lag und mich aus dem winterlichen Deutschland an die K├╝ste Hawaiis w├╝nschte. Und da passte er einfach nicht mit hin, wenn ich mich gerade mit Keanu Reeves am Strand vergn├╝gte! Irgendwann war ich dann doch so gn├Ądig und rief ihn zur├╝ck, dass ich mitkommen w├╝rde. Ich hatte zwar keine besondere Lust, aber es war immerhin besser, als daheim rumzusitzen und mit meinem Hamster zu spielen!

Etwa eine Stunde sp├Ąter waren wir dann im ÔÇ×DieselÔÇť. Sven war dort mit ein paar Freunden verabredet, die ich nicht kannte. Zuerst sa├čen wir eine halbe Stunde alleine herum, zogen ├╝ber andere Frauen und M├Ąnner her und lachten uns wegen jeder Kleinigkeit hab tot. Dann kam Daniel, ein alter Schulfreund von Sven wir begannen dann, zu dritt zu spielen. Sven und ich waren absolut unterlegen, aber wir hatten unseren Spa├č dabei. Etwa nach drei Stunden kam dann dein Vater. Zuerst habe ich ihn gar nicht so beachtet. Ich fand ihn ganz nett und normal, in seiner Lederjacke, mit Brille und dunklen Haaren. Ich war zu sehr auf das Spiel konzentriert, dass Sven und ich endlich mal gewinnen w├╝rden, so dass ich f├╝r ihn gar keine Augen hatte. Aber nach einer Weile (nachdem wir das Spiel dann doch noch verloren hatten) ertappte ich mich dabei, wie ich immer mal wieder zu ihm r├╝bersah. Und er sah auch zu mir her├╝ber! Aber wir sahen immer so schnell wieder weg, dass es f├╝r ein L├Ącheln gar nicht reichte. Sven schien etwas bemerkt zu haben, denn er richtete es so ein, dass dein Vater und ich die n├Ąchsten Spiele als Team bestritten. Und wir waren gro├čartig! Wir gewannen jedes Spiel und klatschten uns f├╝r jede versenkte Kugel ab! Ich hatte richtige G├Ąnsehaut, wenn er mich ber├╝hrte, auch wenn es nur so kurz war. Und das Gef├╝hl gefiel mir. Ich lief zu richtigen Hochformen auf. So viele Kugeln hatte ich mein Leben noch nicht versenkt! Aber wir konnten uns auch gut unterhalten. Er studierte technische Informatik und st├Âhnte, wenn er daran dachte, am Montag eine Klausur schreiben zu m├╝ssen. Er arbeitete stundenweise auch beim ASB als Krankenwagenfahrer. Wei├čt du, dein Vater fuhr gern schnell und gegen die Verkehrsregeln, so kam ihm dieser Job gerade recht. Wir spielten eine Weile ÔÇ×fr├Âhliches Stra├čenratenÔÇť, da er als Fahrer den gesamten Stadtplan von Mannheim auswendig wissen musste. Ich war total fasziniert von seinem K├Ânnen, dass ich es immer aufs neue ausprobieren musste. Nachdem wir noch mal zwei Stunden Billard gespielt hatten, gingen wir noch in eine Cocktailbar. Dein Vater und ich sa├čen nebeneinander und unterhielten uns so gut, dass wir die anderen total verga├čen. Sie erinnerten uns netterweise an sich, als wir aufsahen, sie weg waren und die Kellnerin mit der Rechnung kam.
Wir sahen uns dann eine ganze Weile nicht. Ich hatte schon die Hoffnung aufgegeben, dass wir uns jemals wiedersehen w├╝rde. Ich heulte Sven tagelang die Ohren voll und jammerte. Er war zwar ein Freund von Sven, aber kein besonders enger. Es war sowieso schon ungew├Âhnlich gewesen, dass er ├╝berhaupt mit zum Billard gekommen war. Es verging wirklich sehr viel Zeit, vielleicht drei Monate, bis wir uns wiedersahen...

Ich war mal wieder mit Sven unterwegs. Wir kamen gerade aus der Disco, waren gut gelaunt und total aufgekratzt. Im Auto drehten wir die Musik auf, als wir ├╝ber die Autobahn rasten. Dann kam unsere Ausfahrt und Sven bog ab. Im gleichen Moment sah ich noch ein paar Bremslichter vor mir, die vorher nicht da gewesen waren. Dann wei├č ich nur noch, dass wir heftig durchgesch├╝ttelt wurden, das Auto die Ausfahrt nicht schaffte und geradeaus in das ÔÇ×AusfahrtÔÇť-Schild krachte. Dann war alles schwarz. Ich wachte auf, als ich merkte, dass jemand seine Lippen auf meine presste und versuchte, mir Sauerstoff in die Lungen zu pusten. Ich h├Ârte eine Stimme, die mir vage bekannt vorkam. Ich versp├╝rte einen Hunstenreiz und zeigte den anderen, dass ich wieder bei Sinnen war, indem ich mich ├╝bergab. Im gleichen Moment bekam ich h├Âllische Schmerzen. Mir taten alle Knochen weh, um mich herum wuselten aufgeregte Leute hin und her. Ich suchte Sven, aber es war alles so verschwommen. Ich versuchte, zu sprechen, aber die Stimme verbot es mir. Die Stimme geh├Ârte zu einem weiteren Schatten, der ├╝ber mich gebeugt war und dem es nichts auszumachen schien, dass ich gerade seine Sanit├Ąteruniform mit meinem Hustanfall ruiniert hatte. Seine Stimme war so beruhigend und es tat so gut, als er mir leicht ├╝ber den Kopf streichelte. Mir wurde wieder schwarz vor Augen, aber diesmal schlief ich ein. Als ich wieder aufwachte, lag ich in einem wei├čen, grellen Krankenhausbett in einem ebenso wei├čen, grellen Zimmer. Neben mir sah ich undeutlich ein paar Blumenstr├Ąu├če und eine Gestalt. Ich konzentrierte mich darauf und das Bild wurde scharf: es war dein Vater, der da stand und darauf wartete, dass ich aufwachte! Ich konnte mein Gl├╝ck gar nicht fassen, als ich ihn erkannte.
ÔÇ×Hi.ÔÇť Sagte er sch├╝chtern und irgendwie erinnerte mich seine Stimme an die meines Retters, aber ich verwarf den Gedanken wieder.
ÔÇ×Hi.ÔÇť Sagte ich ebenso sch├╝chtern zur├╝ck.
ÔÇ×Wie geht es dir?ÔÇť fragte er und zog sich einen Stuhl heran.
ÔÇ×Abgesehen von den Schmerzen geht es mir gut.ÔÇť Sagte ich. Mein Herz schlug zum zerbersten, und ich war sicherlich knallrot und total unfrisiert. ÔÇ×Was machst du hier?ÔÇť
ÔÇ×Ich hatte gerade einen Einsatz und jetzt machen wir eine kleine Pause hier im Krankenhaus. Meine Kollegen wollten was essen. Und da dachte ich, ich schaue einfach mal vorbei wie es dir so geht.ÔÇť
ÔÇ×Das ist aber sehr nett von dir.ÔÇť Ich l├Ąchelte ihm zu und bemerkte, dass ich irgendwo im Gesicht ein Pflaster kleben haben musste. Wie peinlich! ÔÇ×Hast du...ÔÇť weiter kam ich nicht, mein Hals war trocken und ein dicker Klo├č sa├č darin fest. Ich musste wissen, ob er mir das Leben gerettet hatte.
Er nickte nur. ÔÇ×Es war ein Unfall wie jeder andere f├╝r mich.ÔÇť sagte er. ÔÇ×Vorerst. Aber dann erkannte ich Sven Auto und machte mir gleich Gedanken, ob du nicht dabei gewesen sein k├Ânntest. Als meine Kollegen dich dann bewu├čtlos aus dem Auto bargen, blieb mir fast das Herz stehen. Sie beatmeten dich ein wenig und winkten dann ab, weil du ihrer Meinung nach keine Chance gehabt h├Ąttest. Aber ich habe nicht aufgegeben... Und siehe da: du lebst!ÔÇť Dabei strahlte er ├╝ber das ganze Gesicht.
Ich glaube, in dem Moment war es vollkommen um mich geschehen.
Von dem damaligen Unfall humple ich noch ein wenig. Dein Vater hat sich nie verziehen, dass er mich nicht absolut gesund machen konnte. Aber ich habe ihm daraus nie einen Vorwurf gemacht. Er hat mir das Leben gerettet, das war das beste, was er hatte tun k├Ânnen. Ich habe ihm zu verdanken, dass ich noch lebe.ÔÇť

Nathalie sah mich mit gro├če Augen an. ÔÇ×Mama, ist Papa jetzt ein Engel?ÔÇť

Ich nickte. Es war das einzige, was ich noch zustande brachte. Ich dr├╝ckte meine Tochter an mich und schluchzte laut. Ja, er war jetzt ein Engel, aber er war es f├╝r mich schon viel fr├╝her gewesen: Er war der Engel meines Lebens gewesen.


C Rei 18012001

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


cne
Hobbydichter
Registriert: Aug 2000

Werke: 3
Kommentare: 13
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

Hallo Rei,
zuerst einmal hoffe ich, das dies wirklich nur eine Geschichte ist und Du dies nicht wirklich erlebt hast. Das ganze ist schon ziemlich niederschmetternd einen geliebten Menschen zu verlieren.
Denn ├ťbergang von:

ÔÇ×Wei├čt du, mein Schatz, ich habe deinen Vater vor 16 Jahren kennen gelernt...

zur weiteren Erz├Ąhlung finde ich sehr hart und unsch├Ân. Ich musste mehrmals die gleiche Stelle lesen bis ich das ganze wieder einordnen konnte.
Aber ansonsten sch├Ân dramatisch und mitf├╝hlend erz├Ąhlt. Gef├Ąllt mir.
__________________
Viele Gr├╝├če von Carsten...

Bearbeiten/Löschen    


Rei
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Sep 2000

Werke: 21
Kommentare: 13
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

hi, danke f├╝r deine meinung. ich dachte schon, das liest eh keiner!

nein, die geschichte habe ich nicht erlebt, aber ich experimentiere gern mit themen, die ich nicht kenne. aber ich scheine die stimmung ja irgendwie hinbekommen zu haben. ich spiele gerne mit stimmungen, vor allem mit "dunklen" und traurigen. wei├č nicht, die scheine ich am besten hinzukriegen.

ja, der ├╝bergang ist wirklich hart, den ├╝berarbeite ich noch.

nochmal vielen dank f├╝r deine antwort!

rei

Bearbeiten/Löschen    


Kathrin Emeis
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Rei!
Vom Prinzip her hat mir das Thema deiner Geschichte gefallen, es gibt aber einige Punkte, die mich st├Âren. Zum einen die Tatsache, wie das Hauptproblem, der Tod, beschrieben wird, in einem gef├╝hlslosen Satz, wie ich finde. Zum anderen kann ich mir nicht gut vorstellen, dass eine Mutter so mit ihrer Tochter spricht (Stichwort: "Keanu Reeves"); au├čerdem sagst du, die Tochter sei vierzehn Jahre alt, vom Verhalten her scheint sie mir aber eher wie eine etwa siebenj├Ąhrige zu sein.
Ich hoffe, du nimmst mir meine Kritik nicht ├╝bel und kannst vielleicht etwas damit anfangen,
viele Gr├╝├če, Kathrin

Bearbeiten/Löschen    


Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
Autor mit eigener TV-Show

Registriert: Oct 2000

Werke: 64
Kommentare: 1400
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Ralph Ronneberger eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Rei,

ich mu├č mich der Meinung von Kathrin anschlie├čen. Auch mir war die Tochter viel zu kindlich. Dar├╝ber hinaus sind mir noch ein paar "Regiefehler" aufgefallen, die irgendwie nicht so richtig passen wollen.

1. Deine Protagonistin lernt ihren Mann vor 16 Jahren kennen. Also etwa um 1985. Glaub mir, da gab es noch keine Handys.

2. Der "Engel" fuhr gern schnell und gegen die Verkehrsregeln. Deshalb kam ihm der Job als Krankenfahrer gerade recht. Das kann doch nicht wahr sein! Als Chef vom ASB h├Ątte ich einen so verantwortungslosen Knaben, dem Menschenleben anvertraut sind, hochkantig gefeuert.

3. Hat ein M├Ądchen, das gerade dem Tod von der Schippe gesprungen ist und mit ernsthaften Verletzungen soeben aus der Ohnmacht erwacht ist, wirklich keine anderen Sorgen, als sich ihrer unordentlichen Frisur zu sch├Ąmen?

4. "Dein Vater hat sich nie verziehen, da├č er mich nicht absolut gesund machen konnte." Dazu d├╝rfte ein Hilfskrankenfahrer ja nun wahrlich nicht in der Lage gewesen sein. Nicht mal die Mund-zu-Mund-Beatmung ist glaubhaft. Solche Eins├Ątze werden nicht von Hilfskr├Ąften gefahren. Die schaukeln beim ASB h├Âchstens ein paar Rentner zur Weihnachtsfeier.

Ich finde: bei aller Phantasie, die mit uns Schreibern ja oft genug durchgeht, sollte man den Blick f├╝r die Realit├Ąt nicht ganz verlieren.

Gru├č Ralph
__________________
Schreib ├╝ber das, was du kennst!

Bearbeiten/Löschen    


Rei
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Sep 2000

Werke: 21
Kommentare: 13
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

hallo kathrin und ralph,

auch euch vielen dank f├╝r eure kritik.

ich habe die geschichte einfach so runtergetippt und gar nicht mehr dr├╝bergelesen, bevor ich sie gepostet habe. war wohl ein fehler, aber ich kann die geschichte ja immer noch bearbeiten ;-)

wei├č nicht, wenn du einen geliebten menschen das leben retten kannst, w├╝rdest du doch auch ├╝ber deine f├Ąhigkeiten herauswachsen, oder? deshalb hat er ja auch mit der mund-zu-mund-beatmung angefangen. er wollte einfach, da├č sie lebt. und in solchen situationen w├Ąchst man einfach ├╝ber sich heraus! ich wei├č das, denn ich habe mal ein motorrad von einem meiner freunde am lenker angehoben, als er einen unfall gehabt hat, wo er sich selbst nicht mehr unter dem motorrad befreien konnte. normalerweise kann ich so ein ding nicht einmal auf den hauptst├Ąnder bef├Ârdern!

ich denke schon, da├č man in einem so unpassenden moment wie nach einem unfall schon denkt "oh gott, wie seh ich nur aus?!?" jedenfalls, wenn jemand da ist, der dir etwas bedeutet. oder ist es dir egal, wie du einem geliebten menschen gegen├╝bertrittst? vorallem, wo sie ja schon im krankenhaus liegt und nicht mehr an der unfallstelle ist.

ja, die tochter habe ich auch nicht richtig hinbekommen, aber ich habe auch schon beim schreiben ├╝berlegt, ob sie vielleicht nicht ein bi├čchen gestig zur├╝ckgeblieben sein soll. aber ich denke, ich werde sie einfach etwas erwachsener machen. das d├╝rfte ja kein problem sein.

mit konstruktiver kritik kann ich immer was anfangen! da bin ich auch nicht b├Âse drum, es hilft ja nur weiter. was ich halt bl├Âd finde, ist, wenn ein "werk" einfach so zerrissen wird. man kann ich jedem schlechten text auch etwas gutes finden, und sei es auch nur, da├č der schreiber sich ans schreiben gemacht hat! mit etwas ├╝bung und konstruktiver kritik geht einem das ganze dann viel leichter von der hand.

rei





Bearbeiten/Löschen    


Zur├╝ck zu:  Kurzgeschichten Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!