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Leselupe.de > Gereimtes
Engelgleich - dem Himmel nah
Eingestellt am 05. 07. 2001 07:09


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Feder
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Registriert: Dec 2000

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Wenn ich statt Mensch ein Engel w├Ąre,
w├╝rde ich stets zur Erde sehn.

Wenn ich statt Mensch ein Engel w├Ąre,
w├Ąre mein Leben halb so sch├Ân.


Aus Phosphor w├Ąren die Konturen.
Die H├╝lle w├Ąre Sternenstaub.
Ich w├Ąre machtlos gegen Uhren.
Erde mir fremd, nicht so vertraut.

Ich l├Ąge nur in deinen Armen,
wenn du den Kopf zum Schlaf geneigt.
Der Himmel h├Ątte kein Erbarmen,
f├╝r mich, die dort aus Liebe schweigt.

Ich w├Ąr ein Niemand in den Ch├Âren,
wenn mich nur dein Gesang bewegt.
Die Anderen um mich erf├╝hren,
dass Sehnsucht mich zur Erde zieht.

Ganz sicher w├Ąren alle Wolken
f├╝r mich dann kaum das Paradies.
Ich m├╝sste deinen Spuren folgen.
Worauf die Heimat mich verstie├č.


Hier bin ich Frau. Mensch auf der Erde.
Dar├╝ber bin ich gl├╝cklich, froh.

W├╝nsch nicht, dass ich ein Engel w├Ąre.
Es sei ÔÇô du w├Ąrst dies ebenso !!!

__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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Brigitte
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Hallo Feder,

nein, ich glaube auch, dass ER froh ist, keinen Engel im Arm zu halten, du k├Ânntest ja sonst sanft entschweben....
Aber dem Himmel nah

Liebe Gr├╝sse
deine Brigitte
__________________
Brigitte

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist f├╝r das Auge unsichtbar.

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Feder
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Ja ! Da k├Ânntest du richtig liegen !
Mal sehen, was ER sagt bzw. meint !

Einen sch├Ânen DONNERSTAG !!!
Deine Feder

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Michael Wirth
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MEIN ENGEL

Engel haben gro├če Fl├╝gel,
einen K├Ârper so wie du.
Ihre Liebe gleicht dem Tiegel
welcher schmilzt mein Herz im Nu.

Engel haben deine Augen,
so wundervoll, so lieb, so rein.
Und wenn sie einen mal verlassen,
f├╝hlt man sich danach so allein.

Engel wissen stets, was gut tut,
Z├Ąrtlichkeit ist ihr Geschick.
Und wenn sie dich ber├╝hren,
sp├╝rst du Zufriedenheit und Gl├╝ck.

Wenn ich mich so sehr nach dir sehne
und mein Herz das Gl├╝ck begreift,
das ich durch DICH darf empfinden,
kommt es mir vor,

als h├Ątt dein Fl├╝gel mich gestreift.
__________________
Was n├╝tzt es, einem Engel die Fl├╝gel zu stutzen,
wenn er Gedichte schreibt.

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Feder
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Dec 2000

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Engel sp├╝ren stets die Seele
geleitet durch Gesp├╝r im Wind.
So viel davon wirkt, wie ich f├╝hle.
Mein Herz ruft, wo sonst Fl├╝gel sind.

Engel zeigen die Gedanken
durch Augen fliegen T├╝ren auf.
Die Wahrheit ├Âffnet alle Schranken.
Die Sehnsucht folgt im Zielverlauf.

Auch wollen Engel niemals f├╝hren.
Sie geben Schutz und leiten nur.
Wo sie die Z├Ąrtlichkeit ber├╝hren
nehmen sie Platz, im Bann des Dur.

Wo Engel sch├╝tzen und begreifen
w├Ąhrend die Erdenzeit verrinnt
dort werden sie stets Menschen streifen
die Herz an Herz verbunden sind.

Mein Engel ruft nicht aus der Ferne.
Er spricht mir offenbar ins Ohr.
Bestimmt hat er den deinen gerne.
Denn so kommtÔÇÖs mir tagt├Ąglich vor.

Sie f├╝hrten uns einstmals zusammen.
Womit man nicht gerechnet hat.
So lautlos, wie sie damals kamen
beschreibt sie heute unser Blatt.

Wen wundert es, dass wir sie sp├╝ren?
Wen wundert es? Wir sind verliebt!
SeiÔÇÖs drum: Sie sollen leiten, f├╝hren.
Wenn es dann Schutz durch Engel gibt!

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Michael Wirth
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Mar 2001

Werke: 30
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Auch Engel m├Âgens hei├č

Wenn jeder von uns einen hat,
und diese sind uns dann noch gleich,
dann m├Âchte ich doch zu gerne wissen,
was die dort treiben, im Himmelreich!

Dein Michael

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