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Leselupe.de > Ungereimtes
Entlaubt
Eingestellt am 20. 03. 2011 14:40


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Vera-Lena
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schock
entlaubt der wortbaum
entkernt die frucht-
wen
fragen
in dieser stummheit

nach dem leben




__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

Version vom 20. 03. 2011 14:40
Version vom 21. 03. 2011 12:31

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Heidrun D.
Guest
Registriert: Not Yet

Kleinschreibung br├Ąchte schon allerhand:

quote:
schock
entlaubt der wortbaum
entkernt die frucht -
wen
fragen
in dieser stummheit

nach dem leben

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Vera-Lena
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Ja, danke, liebe Heidrun,

Dein Vorschlag gef├Ąllt mir. Die Starre ist von mir beabsichtigt. Vielleicht ist die Formatierung in ihrer Dichte, wie ich sie zuerst hatte und wie Du sie ├Ąhnlich auch vorschl├Ągst tats├Ąchlich dem Auszusagenden n├Ąher, denn -

hier ist durch ein ├ťberma├č an Erlebtem kein Empfinden mehr m├Âglich (f├╝r eine gewisse Zeit)

Dennoch - der Mensch ist so angelegt, dass er bis in sein tiefstes Unterbewusstsein hinein an einem Weiterleben arbeiten muss. Selbst wenn alle G├Ąnge auf Leerlauf geschaltet sind, muss er doch irgendwie automatisch an seinem Leben festhalten, auch wenn er nicht mehr wei├č, wie das gehen k├Ânnte. Aber f├╝r Fragen hat er momentan kein geistiges Potential und WEN er nun befragen sollte, auch das ist ihm im Augenblick nicht pr├Ąsent.

Ich ├╝bernehme gerne Deinen Vorschlag.

Herzlichen Dank f├╝rs Lesen und Deine Unterst├╝tzung!

Liebe Gr├╝├če
Vera-Lena


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Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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revilo
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entlaubt
das wort
wen fragen
in dieser stummheit

LG revilo

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Vera-Lena
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Lieber Oliver,

Deine Verk├╝rzung hat etwas. Aber mir geht es doch darum, dass nicht nur die Sprache abhanden gekommen ist, sondern, dass hier sprachlos f├╝r ein Individuum ein ├ťberlebenskampf beginnt.
Das w├╝rde ja nicht deutlich werden, wenn ich "nach dem Leben" herausnehmen w├╝rde. Was meinst Du?

Zudem, f├╝hlt das Lyri, dass ein Weiterleben eigentlich ganz unm├Âglich ist, wenn doch die Frucht keinen Kern, also keinen Samen, mehr hat und eine Vermehrung ausgeschlossen ist.

Hier geht es um ein Paradoxon. Das Leben dr├Ąngt danach, weitergelebt zu werden, aber das Lyri wei├č nichts mehr, f├╝hlt nichts mehr....

Fragende Gr├╝├če
Vera-Lena


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