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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Er jagte sie
Eingestellt am 10. 07. 2002 20:11


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Eilan
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jun 2002

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Dies ist die ├╝berarbeitete/ausgebesserte Version der Geschichte. Ich hoffe sie liest sich jetzt noch besser.

Es war dunkle Nacht. Der Mond stand am Himmel, doch kein einziger Stern leuchtete an der Himmelskuppel. Stille umh├╝llte die junge Frau, die auf einem schmalen Pfad durch den d├╝steren Wald lief. Nur das knacken der zerbrechenden Zweige unter ihren F├╝ssen war zu h├Âren und das rascheln der ├äste die sie streifte.
Angst jagte sie durch den Wald. Die Angst vor dem Mann. Vor dem sie in den Wald gefl├╝chtet war. Der ihr gefolgt war, um sie wie ein Wild zu erlegen. Sich das zu nehmen was sich ihm darbot.
Ihre langen schwarzen Haare und ihr weisses kn├Âchellanges Kleid flatterten. Ihre t├╝rkisfarbenen Augen in einer irren Verzweiflung glitzernd.
├ängstlich warf sie ein Blick zur├╝ck. In diesem unachtsamen Moment ├╝bersah sie eine Wurzel und fiel der L├Ąnge nach hin. Ihr schlanker K├Ârper lag am Boden ausgestreckt. Sie dachte an den Mann…dessen Ehefrau sie nun war, dessen Spielzeug. Sie war machtlos gewesen gegen ihren Vater der sie mit diesem Tier von einem Mann verheiratet hatte. Niemand hatte sie um ihre Meinung und ihren Willen gefragt. Die Heirat war eine beschlossene Sache gewesen bevor sie es ├╝berhaupt erfahren hatte. Auch ihre Mutter hatte ihr nicht mehr helfen k├Ânnen, die sich selbst vor ihrem Mann f├╝rchtete. Diese Nacht war ihre Hochzeitsnacht. Es war sein Recht sie sich zu nehmen. Grauen ├╝berfiel sie beim Gedanken an ihn, wie er sich schwer Atmend mit l├╝sternem Blick auf sie st├╝rzen wollte.
Hastig stand sie wieder auf. Sie h├Ârte seine dumpfen Schritte… blad w├╝rde er sie entdecken.




Da h├Ârte sie von nahem eine Musik spielen, fr├Âhliches Lachen und Stimmen. Sie wandte sich in die Richtung aus der die Musik kam und rannte durch Geb├╝sch und Astgewirr. Die Musik schien ihr schon sehr nahe. Mit allerletzter Kraft st├╝rzte sie durch ein Gestr├╝pp und mitten auf einen Festplatz. Dutzende von Menschen tanzten, lachten und tranken. Niemand schenkte ihrem pl├Âtzlichen Auftauchen Aufmerksamkeit.
├ťberrascht sah sie sich um. Auf den ersten Blick konnte man die Tanzenden f├╝r Menschen halten, doch bei l├Ąngerem Betrachten fielen einem die Ohren auf, die oben spitz zusammen liefen. Sie war in der Elfenwelt gelandet. Sie hatte einen verborgenen Tor durchschritten und war so in die Anderswelt gelangt. Ob nun ein Elf oder eine Elfe… allesamt hatten lange Haare. Sie hatten feingeschnittene Gesichter mit grossen Augen.
├ťberall hingen Lampions und Gl├╝hw├╝rmchen schwebten ├╝ber den K├Âpfen der Tanzenden und ersetzten die Sterne am Himmel.
Langsam schritt sie am Rande um den Tanzplatz herum. Entdeckte dann umgest├╝rzte Baumst├Ąmme die als B├Ąnke dienten. Baumst├╝mpfe als Tische. Einer der B├Ąnke lag etwas abgelegen von der trinkenden und lachenden Elfenschar.
Alles genau betrachtend setzte sie sich auf den Stamm. Fasziniert sah sie den Elfen zu, die ausgelassen ├╝ber den Platz wirbelten, in nat├╝rlicher Eleganz. Ein Spektakel der magischen Natur.
Ein L├Ącheln schlich sich in ihr Gesicht. Wie gl├╝cklich und fr├Âhlich sie alle aussahen. Wie sorglos und unbek├╝mmert. Kleinen Kindern ├Ąhnlich. Wenn sie doch auch so sein k├Ânnte.
Da sp├╝rte pl├Âtzlich wie jemand leicht ins Haar blies. Erschrocken drehte sie sich um. In der Angst, ihr l├╝sterner brutaler Mann k├Ânnte hinter ihr stehen. Mit angespanntem K├Ârper, wild entschlossen sich mit ihrem Leben gegen ihn zu verteidigen, sah sie unter ihren Haarstr├Ąnen hervor.
Doch es war jemand anderes. Ein junger Mann mit schwarzem Haar und sturmblauen Augen kniete hinter dem Stamm. Einer aus dem Elfenvolk.
L├Ąchelnd sah er sie an. Betrachtete sie mit einem z├Ąrtlichen Blick, wie man es f├╝r einen Fremden kaum m├Âglich gehalten h├Ątte. Misstrauisch und angespannt sah sie ihn an. Langsam streckte er ihr seine Hand entgegen. Eine kleine weisse Blume lag in seiner Handfl├Ąche. Verunsichert sah sie ihm in seine sturmblauen Augen, und es war, als w├╝rden sich Wolkenwirbel darin bewegen. Es lag auch etwas Vertrauensvolles darin und eine wohlige W├Ąrme breitete sich in ihr aus. Seine Augen waren wild und sanft zugleich. Und es war ihr, als w├╝rden sie sich schon seit langem kennen. Ein Band das zwischen ihnen bestand. Ein fein gesponnenes zartes Band aus Gef├╝hlen. Als w├╝rde er ihre Seele kennen.
Seine Hand n├Ąherte sich ihrem Gesicht. Sie sp├╝rte die sanfte Ber├╝hrung seiner Fingerspitzen. Die W├Ąrme seiner Handfl├Ąche auf ihrer Wange. Ein tiefer Blick. Sanfte Lippen die die ihren fanden und sich ├╝ber ihr Gesicht den Hals hinunter zu ihrem Nacken tasteten. Zu ihren Schultern zur├╝ck fanden und dann wieder ihre Lippen trafen. Sie ├Âffnete leicht ihren Mund, verschmolz in einem s├╝ssen Kuss. Und versank, unter dem Licht des Mondes, in wilder, leidenschaftlicher Z├Ąrtlichkeit, deren S├╝sse sie in einen Strudel der Verz├╝ckung trieb.

__________________
Das Licht findest du in der Dunkelheit

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eni
???
Registriert: Nov 2001

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Mmmmmh....

... eigentlich eine sehr sch├Âne, anfangs auch spannende Geschichte. Jedoch das Ende hat mich ein wenig entt├Ąuscht... liegt aber vielleicht auch daran, dass ich weder an Elfen noch an eine Anderswelt glaube ;-)

Liebe Gr├╝sse, eni!

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Eilan
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Der Schluss

Hallo Eni

Ist klar, die Sagenwelt ist nicht jeder Manns/Fraus Sache...;0)
Du hast mich gerade auf eine Idee gebracht... ich werde eine andere Geschichte mit dem selben Anfang schreiben, die jedoch anders endet... mal sehen was sich daraus ergibt...:0)
Ich mische gerne Dinge zusammen um zu sehen was daraus entsteht, vielleicht gibt es bei dieser Mischung ein erfreuliches Resultat. *zwinker*

Lg
Eilan
__________________
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eni
???
Registriert: Nov 2001

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Klasse!

Hallo Eilan,
das ist doch eine klasse Einstellung die du hast. Freut mich, dass ich dich auf eine Idee gebracht habe :-)
Viel Erfolg!
Liebe Gr├╝sse, eni!

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hoover
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Eilan,

wahrscheinlich eine Geschichte des talentiertesten M├Ądchens, das ich hier bisher gesehen hab. Das ist gro├čartig, eine fl├╝ssige, fesselnde Sprache, ich bin echt begeisteiert, kein Schei├č, egal, was ich da unten auch angestrichen hab. Du bist gut, verdammt gut, ich hoffe, du wei├čt das.

Bei der Rechtschreibung gibts ┬┤n paar Haken, sind nicht so schlimm, hab sie auch nicht angestrichen.

Das da unten sind meine Vorschl├Ąge. Wie gesagt: Vorschl├Ąge.




Es war dunkle Nacht. Der Mond stand am Himmel, doch aber es kein einziger Stern leuchtete kein Stern an der Himmelskuppel. Stille umh├╝llte die junge Frau, die auf einem schmalen Pfad durch den d├╝steren Wald lief. Nur das knacken der zerbrechenden Zweige unter ihren F├╝ssen war zu h├Âren und das rascheln der ├äste Bl├Ątter die sie streifte.
Die Angst vor dem Mann ... ???jagte sie durch den Wald. Die Angst vor dem Mann. Vor dem sie in den Wald gefl├╝chtet war. Dem Mann, Der ihr gefolgt war, um als wolle er sie wie ein Wild zu erlegen. Sich das zu nehmen was sich ihm darbot.
Ihre langen schwarzen Haare und ihr weisses kn├Âchellanges Kleid flatterten. Ihre t├╝rkisfarbenen Augen glitzerten in einer ihrer irren Verzweiflung glitzernd.
├ängstlich warf sie ein Blick zur├╝ck. Als sie einen Blick zur├╝ckwarf, stolperte sie ├╝ber eine Wurzel und st├╝rzte auf den Boden(z.B.) In diesem unachtsamen Moment ├╝bersah sie eine Wurzel und fiel der L├Ąnge nach hin. Ihr schlanker K├Ârper lag am Boden ausgestreckt. Sie dachte an den MannÔÇŽdessen Ehefrau sie nun war, dessen Spielzeug. ??? ... wo kommt denn der pl├Âtzliche Einschub her? Sie war machtlos gewesen gegen ihren Vater der sie mit diesem Tier von einem Mann verheiratet hatte.das kannst du hier nicht einfach so erz├Ąhlen Niemand hatte sie um ihre Meinung und ihren Willen gefragt. Die Heirat war eine beschlossene Sache gewesen bevor sie es ├╝berhaupt erfahren hatte. Auch ihre Mutter hatte ihr nicht mehr helfen k├Ânnen, die sich selbst vor ihrem Mann f├╝rchtete. Diese Nacht war ihre Hochzeitsnacht. Es war sein Recht sie sich zu nehmen. Grauen ├╝berfiel sie beim bei dem Gedanken an ihn, wie er sich schwer Atmend mit l├╝sternem Blick auf sie st├╝rzen wollte.
Hastig stand sie wieder auf. Sie h├Ârte seine dumpfen SchritteÔÇŽ blad w├╝rde er sie entdecken.
Da h├Ârte sie von nahem h├Ârte sie eine Musik spielen, fr├Âhliches Lachen und Stimmen. Sie wandte sich in die Richtung aus der die Musik kam und rannte durch Geb├╝sch und Astgewirr. Die Musik schien ihr schon sehr nahe. Mit allerletzter Kraft st├╝rzte sie durch ein Gestr├╝pp und mitten auf einen Festplatz. Dutzende von Menschen tanzten, lachten und tranken. Aber Niemand schenkte ihrem pl├Âtzlichen Auftauchen Aufmerksamkeit. niemand beachtete sie (z.B.)

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