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Leselupe.de > Ungereimtes
Erato, die Unzähmbare, Wahnsinngebährende
Eingestellt am 14. 09. 2003 01:02


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Glaukope
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Aug 2003

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Erato, die Unzähmbare, Wahnsinngebärende.


Mit Schmetterlingsblut
beschreibst Du die Leiber
der Lieben,
die stöhnen
unter der Last der Worte
und der Leidenschaft,
die Du ihnen aufbürdest
leichtfertigen Sinnes.

Und ihre Lippen lallen
Deine Worte
und ihre Feder faselt
Deine Phantasien,
klebrig oder äthern.

Das ist Dein Werk,
prangend auf den Leibern der Liebe
Schmetterlingsblut,
ewig vergänglich
und ewig dennoch.


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Gilwen
Wird mal Schriftsteller
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Hiho,
also, ich muss direkt sagen, dass ich nicht weiß, was du mit deinem Werk aussagen möchtest - ich verstehe es nicht. Deswegen will ich es nicht bewerten, verständlich, oder?

Allerdings würde ich eine Sache verändern:
unter der Last der Worte
und der Leidenschaft,
welche Du ihnen aufbürdest
leichtfertigen Sinnes.

Anstatt "welche" würde ich "die" schreiben, verändert so weit vom Sinn mMn nichts, hört sich aber für micht besser an.

Ciao
Gilwen
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Penelopeia
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Registriert: Nov 2002

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Hallo Glaukope,

ich bin begeistert, unter all den Poeten jemanden entdeckt zu haben, der sich noch an klassischen Versen der griechisch-römischen Antike orientieren kann, ohne diese nur zu kopieren... Wunderschön, Dein Text, sowohl vom Sprachrhythmus her wie von den Bildern! - "Schmetterlingsblut", das gibt meiner Phantasie viel Nahrung...

Liebe Grüße

Pen.

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Glaukope
Manchmal gelesener Autor
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Klassik

Hallo Penelopeia!

In der der Tat, ich setze mich sehr stark mit griechischen Versmaßen auseinander. Dabei gehe ich schon so weit, diese, vor allem die Lyrischen Strophenformen zu kopieren. Aber ich versuche natürlich auch, sie als Basis zu nehemen.
Auf den Klang kommt es an.

Auf keinen Fall will ich behaupten, ich hätten den Schlüssel zur Lyrik gefunden; ich bin immer eine Suchende.

Deine Glaux


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Gilwen
Wird mal Schriftsteller
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Uups.

Womit ich mich soeben wohl als ungebildet geoutet habe ...
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