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Leselupe.de > Ungereimtes
Erbe
Eingestellt am 02. 11. 2003 01:56


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gefallener Krieger
Autorenanwärter
Registriert: Sep 2003

Werke: 34
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warum sitze ich hier auf meiner Couch
sehe die Welt in meinem Kopf
sie geschieht vor meiner TĂĽr

der Mann der vor Dir steht
das Kind mit dem Du sprichst
der Junge muss die BĂĽrde seines Vaters tragen
das Schloss in dem er wohnte-
ein Gefängnis, was es war

sah niemand kommen
der es hören wollte

sie nannten ihn verrächtlich
"Eure Hoheit"

"WĂĽnsche sind nur Forderungen "

seiner träume solle er sich schämen.

Er war nur ein Stalljunge
genau wie Sie
mit dem Namen seines Herrschers
den er selber nicht kannte
__________________
Death makes angels of us all/ and gives us wings/ were we had shoulders/ smooth as raven´s/ claws
Jim

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lapismont
Foren-Redakteur
Häufig gelesener Autor

Registriert: Jul 2001

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Hallo gefallener Krieger,

mir fällt auf, das Du Dir etwas uneins zu sein scheinst, welche Worte Du gross beginnen lassen möchtest.
"Dir" aber "du"
"träume"
"Sie"

Zudem ist mir der Wechsel vom lyrischen Ich zum Er unverständlich. Es scheint, als ob Du eine Geschichte erzählen möchtest, dem Leser aber nur Bruchstücke hinwirfst. Dabei fehlt mir aber das gewisse Etwas, das eine Suche nach dem Inhalt spannend machen könnte.

cu
lap
__________________
Kunst passiert.

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Marcus Richter
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Jan 2003

Werke: 73
Kommentare: 552
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Hallo g.k.,
schönes Gedicht, fast durchgängig. Die letzte Zeile bringt mich etwas durcheinander. Es scheint mir eine Geschichte über das eigene Zuhause zu sein, eine Art Käfig. Aber diese Sache mit dem Herrscher, in diesem Zusammenhang - Vater, wenn man die Strophe mit dem Palast in Verbindung bringt, in dem der Erzähler wohnt. Warum kennt der den Namen seines Herrschers nicht, wenn er doch wie die andren nur Stalljunge in diesem Palast ist? Kennen die anderen den Namen des Herrschers ebenfalls nicht?

Aber trotzdem gut, genau mein Geschmack,

Gruss Marcus
__________________
"Ein Wort aufs Papier und wir haben das Drama."
Durs GrĂĽnbein

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gefallener Krieger
Autorenanwärter
Registriert: Sep 2003

Werke: 34
Kommentare: 21
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Hi,

lapismont: Danke für deine Kritik!! Das Du hab ich angeglichen! träume wird klein geschrieben um ihre Wertlosigkeit und nicht vorhandene Daseinsberechtigung in den Augen der anderen darzustellen.
Versuche mal den ersten Teil als GefĂĽhlseindruck zu sehen, den
zweiten als Situationsbeschreibung und den letzten als Sicht von aussen.


Marcus: Auch Dir Danke fĂĽr deine Kritik!
"Er war nur ein Stalljunge genau wie Sie" doch Sie gaben Ihm die Eigenschaften seines Herrschers, was er nicht nachvollziehen konnte.

ch hoffe Dir den Text etwas näher gebracht zu haben und freue mich über weitere Anregungen!

GruĂź

gk
__________________
Death makes angels of us all/ and gives us wings/ were we had shoulders/ smooth as raven´s/ claws
Jim

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