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Leselupe.de > Anonymus
Erfahrungszuwachs oder: Das Alter, es hat nicht nur Nachteile
Eingestellt am 22. 09. 2009 14:02


Autor
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Anonymous
Unbekannter Verfasser
Registriert: irgendwann

Erfahrungszuwachs oder: Das Alter, es hat nicht nur Nachteile


Ja, ich merke, ich werde alt. Fr├╝her schrieb ich
in, sagen wir: einer Woche

so ein bis zwei
schlechte Gedichte oder
langweilige Prosatexte.

Heute, viele Jahre und
schlechte Gedichte, langweilige Prosatexte
sp├Ąter
gelingen mir
auffallend ├Ąhnliche Gedichte und Texte
in sehr viel k├╝rzerer Zeit, sagen wir:
ich schreibe pro Stunde

so zwei bis drei davon. Manchmal
noch mehr. Ist das nicht ein Zeichen
eines erheblichen Zuwachses an
Erfahrung?

Schlussfolgern kann ich daraus: Das Alter, es hat
nicht nur Nachteile.

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revilo
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Ich mag Sachen, in denen sich der/die Autor(in) auf die Sch├╝ppe nimmt. Sehr gekonnt kokettiertst Du mit dem Alter, fast schon wie der gel├Ąuterte Bukowski, der in seinen sp├Ąten Jahren wunderbare Gedichte schrieb.LG revilo

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Ralf Langer
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Ja, ja,
wenn man jung ist
schreibt man langsam Texte
die einem viel sp├Ąter nicht gefallen

wenn man alt ist schreibt man schneller
und erkennt fr├╝her sein unverm├Âgen

All das l├Ąsst mich als mann daran erinnern
wie es ist, sagen wir ab 40 ,einen partner zu
finden:

Mann wei├č immer noch nicht genau was man
will,
aber mann erkennt in windeseile
was mann nicht will

lg
ralf


__________________
RL

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jon
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Textarbeit: Warum ist das so zerfasert? Ich finde weder inhaltliche noch rhythmische Gr├╝nde, das St├╝cklein in Versform zu verfassen. Damit k├Ânnte ich allerdings leben, gar nicht klar komme ich mit den Strophen, die die Sinneinheiten "fr├╝her" und "heute" recht (sorry!) unsinnig zerhacken.

Inhalt:

__________________
Es ist nicht wichtig, was man mitbringt, sondern was man dal├Ąsst (Klaus Klages)

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Anonymous
Unbekannter Verfasser
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Textarbeit: Warum ist das so zerfasert? Ich finde weder inhaltliche noch rhythmische Gr├╝nde, das St├╝cklein in Versform zu verfassen. Damit k├Ânnte ich allerdings leben, gar nicht klar komme ich mit den Strophen, die die Sinneinheiten "fr├╝her" und "heute" recht (sorry!) unsinnig zerhacken.


Liebe Jon, ja, warum ist der Text denn so zerfasert? Findest Du die Antwort nicht in ihm selbst? Ich schrieb doch ausdr├╝cklich, dass ich auch heute noch schlechte Gedichte und langweilige Prosa schreibe. Allerdings zerfasere ich das Material wesentlich schneller. Halt mit der Fertigkeit des Alters!

Deine Schwierigkeiten mit "fr├╝her" und "heute" kann ich nicht nachvollziehen, da scheint es mir noch an (Alters-)Weisheit zu fehlen.

LG

A.

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jon
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Ich hab kein Problem mit "fr├╝her" und "heute" sondern mit deiner Teilung jeweils quer durch diese beiden Abschnitte (konkret die Strophenbildung nach "Woche" und nach "pro Stunde") ÔÇŽ
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