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Leselupe.de > Ungereimtes
Erfüllung
Eingestellt am 07. 09. 2019 16:35


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Vera-Lena
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Erfüllung

Nicht ohne Geräusch
ist die Stille.

Wolken und Bäume
haben ihre Vokale,
bin ich gewillt,
ihnen zu lauschen.

Farben sprechen
ein machtvolles Wort.

Dem Schöpfer danke ich,
wie Vögel es tun
und spüre irgendwann,
auch ich bin Teil
dessen, was mich berührt.

Tiefen öffnen sich,
in denen mein Herz
zu singen beginnt.





__________________
Der Mensch ist sich selbst das größte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Vera-Lena
Routinierter Autor
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Hallo blackout,

als Gebet hatte ich es auch nicht gemeint. Der Zusammenhang liegt in der Stille.

Die Stille zieht sich durch den ganzen Text und es wird beschrieben, was die Stille in dem Lyri auslösen kann.

Vielleicht versuchst Du einmal, es auf diese Weise zu lesen.

Liebe Grüße
Vera-Lena




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Der Mensch ist sich selbst das größte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Mondnein
Routinierter Autor
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Was mir außerordentlich gefällt an diesem Lied, liebe Vera-Lena,

ist der schlichte und klare Gedanke: die tönende Stille. Vokale und Farben. Das große Wunder der Vokale, und das große Wunder der Farben. Gewiß auch die anderem Empfindungen: Wärme, Tastsinn, Gleichgewichts-Harmonie, und erst mal noch einfach aufzuschieben, weil es so rätselvoll und klug ist, die Wechsel der Harmonik und der melodischenn Spannungen und Lösungen in der Musik. Denn "Nicht ohne Geräusch ist die Stille".

In den letzten Wochen habe ich das Atmen hoch schätzen gelernt. Das einfache Aus- und Einatmen, Luft-Nahrung - das ist einfach schön, man lebt.

grusz, hansz


__________________
sato bandhum asati nir avindan
hridi pratishya kavayo manisha

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