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Leselupe.de > Ungereimtes
Ergriffen von Dir
Eingestellt am 10. 01. 2010 14:21


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Vera-Lena
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Ergriffen von Dir

Da Du Deine Seligkeit
in mein Herz streust,
steigt mein Jauchzen auf
zu Dir, oh Herr
und ich will Dich preisen
in allem, was ist.

Inmitten der St├╝rme
├Âffnest Du die Oase des Friedens,
die Du in mich gelegt
von Anbeginn.

In der Schw├Ąrze der Nacht
zeigst Du mir die Laufbahn des Mondes
und l├Ąsst mich wissen,
dass Du bei mir bist.

Wie der Fluss ├╝ber die Ufer tritt
und das Erdreich befruchtet,
so ├╝berschwemmst Du mich
mit Deiner Liebe.

In der S├╝├če des Weines
legst Du Dich auf meine Zunge
und l├Ąsst mich Deinen Namen sprechen,
wie ich es verstehe.

Wenn ich einatme,
ziehe ich Dich zu mir,
wenn ich ausatme,
schicke ich Dir meine Sehnsucht.

Auf Deiner G├╝te wandle ich.
Nach den Br├╝cken Deiner Wahrheit
suche ich.

An H├Âhen und T├Ąlern werde ich
meine F├╝├če verwunden,
aber Du ebnest die Wege,
die Dich als mein Sein
kennzeichnen.

Von Angesicht will ich Dich schauen
an dem Tag, den Du daf├╝r bestimmt.






__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

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Hallo, Ihr Lieben,

danke f├╝r Eure R├╝ckmeldungen zu diesem Text!

Liebe Marie-Luise, es tut mir Leid, dass ich mit diesen Zeilen an eine wunde Stelle bei Dir ger├╝hrt habe. Zum Stichwort "Gottvertrauen" antworte ich Dir gerne noch per Mail.

Ich las einen theologischen Text und war derma├čen entz├╝ckt dar├╝ber, dass ich einen wirklich schwierigen Sachverhalt verstanden hatte, dass ich den Wunsch versp├╝rte, einen "Freudenschrei" auszurufen. Zu meinem Erstaunen entstanden dann diese Zeilen. Sie werden sich wohl schon ├╝ber eine lange Zeit hinweg im Unterbewusstsein formuliert haben und sind dann durch diesen Anlass ins Bewusstsein aufgestiegen, denn ich habe kein einziges Wort ge├Ąndert.

Um meine Freude mit Euch zu teilen, habe ich den Text dann hier eingestellt.

Danke, dass Ihr mir geantwortet habt!

Liebe Gr├╝├če
Vera-Lena


__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Karl Feldkamp
Routinierter Autor
Registriert: Aug 2006

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Liebe Vera-Lena,
es freut mich, dass auch einmal ein gelungenes Gebet den Platz als bestes Lyrik-Werk einnimmmt. Es hat diesen Platz verdient. Und das meine ich, obwohl ich keiner Kirche mehr angeh├Âre, weil ich mit dem Machtgehabe der katholischen Amtskirche gro├če Probleme hatte. Als religi├Âser Mensch, der an die g├Âttliche Liebe glaubt, verstehe ich mich dennoch.
Herzliche Gr├╝├če
Karl
__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

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