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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Erkundungen
Eingestellt am 06. 02. 2009 16:20


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Deminien
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Dec 2001

Werke: 5
Kommentare: 51
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Schneeflocken schweben, getragen von einem leichten Wind, um die Häuser. Wehe den Flocken die es wagen an deiner Scheibe zu verweilen. Kaum gelandet zergehen sie zu tausenden von Tränen die ungesehen hinab fließen.

Es ist es warm, sehr warm. Ein Meer von Kerzen taucht das Zimmer in helles Rot und lässt unzählige Schatten auf den Wänden tanzen. Wie dem Akt eines Malers entsprungen liegt sie da. In unbewusst lasziver Pose, ein Bein aufgestellt, dem Betrachter tiefere Einblicke aufreizend verwehrend. Ihr hellblondes Haar ist, gefallenem Stroh gleich, ausgebreitet über den Kissen. Im Widerschein der Kerzen zeichnet sich die Silhouette ihres elfengleichen Körpers ab.
Die Augen gedankenverlorenen geschlossen malt sie mit dem Zeigefinger kleine Kreise auf ihren Bauch. Erkundet den süßen Nabel und wandert schließlich langsam, den Rundungen des Körpers folgend, hinauf. Sie berührt ihre Wangen und das elektrisierende Kribbeln zaubert ein genießerisches Lächeln auf die zarten Lippen. Leicht verschämt gibt sie dem Verlangen nach, gleitet mit ihren Fingern durch das Haar, folgt der Linie des Halses hinab auf der Suche nach mehr. Ihre wohl geformten Brüste heben sich der Hand entgegen die ohne Zögern das Tattoo berührt. Ein kurzes, freches Lächeln huscht über ihre Lippen als sie beginnt mit den Fingerspitzen den Linien des Salamanders zu folgen der auf dem kleinen festen Busen Wache hält. Streichelnd finden sie den Weg zu der zarten Knospe die sich den suchenden Fingern bereits lustvoll entgegenstreckt. Leicht aufbäumend, mit beiden Händen ihre Brüste erfassend, ergibt sie sich ihrem Verlangen und genießt das leichte Fingerspiel. Unbewusst leckt sie über die feinen roten Lippen, räkelt sich wohlig entspannt im flackernden Licht der Kerzen und gibt sich den leichten Schauern der Lust hin, die über ihre seidig schimmernde Haut branden.




Wie von selbst wandert eine Hand langsam weiter hinab und kreist unschlüssig über den verführerisch weichen Bauch der sich im Rhythmus ihres Atems hebt und senkt. Die Luft wird schwerer, füllt sich mit dem nicht greifbaren Parfum der Lust. Streichelnd tasten sich die Fingerspitzen voran, dringen unaufhaltsam vor in das süß duftende Feld, erstürmen die Wölbung ihres Venushügels, vermögen nicht zu stoppen und gleiten hinab in die Schatten die das Zentrum ihrer Lust verbergen. Ein Stöhnen entrinnt ihrer Kehle, kurz öffnet sie die Augen und lässt uns tief darin versinken.

Wie eine schallende Ohrfeige trifft eine kalte Böe sein Gesicht, reißt ihn aus seinen Träumen und wie von Schuld getrieben entschwindet er ungesehen im Dunkel der Nacht.

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