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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Erleichterung
Eingestellt am 09. 07. 2001 18:45


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muskl
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Erleichterung


Er hatte schon einige Phasen beim Erwachen durchgemacht, die angenehme Variante war dabei der Guten-Morgen-Sex, eine sehr impulsive, gef├╝hlreiche Variante. Die weniger nette war die mit Schmerzen durch verkrampfte Muskeln. Ebenfalls unangenehm war das unmittelbare Erwachen nach einem Albtraum, entweder voller Wut oder Trauer - oder voller Angst.

Dieses Erwachen war verkehrt, so als w├╝rde man wach werden um zu tr├Ąumen. Wobei er dieses Mal nicht sicher war, war es ein Albtraum? Normalerweise merkte er es sofort, das Grauen der Situation sprang ihn dann sofort an, er war dann die Situation. Diesmal war es anders, er wachte auf und wusste das er nicht tr├Ąumte, es war nichts unwirklich, es war Realit├Ąt, die Fesseln waren messerscharf und schnitten bei jeder Bewegung in Arme und Beine. Der Schmerz war Realit├Ąt und das Blut war warm, das aus den Wunden floss.

Er versuchte den Traum zu beeinflussen indem er sich vorstellte, dass das Blut spritzt und ihm H├Ąnde und F├╝├če abfallen. Das war nicht ungew├Âhnlich, das hatte er schon oft gemacht, die Traumbeeinflussung gab ihm ein gutes Gef├╝hl. Er konnte dann ├╝bertreiben, egal wie extrem es war. Die Hemmschwelle fiel dann ungestraft. Die eigene moralische Zurechtweisung gegen sich selbst, die nat├╝rlich nach dem Traum geschah, wurde dann nur kurz mit einem satanischen Grinsen erledigt, was ja aber keiner sah. Dieses mal hatte die Beeinflussung keine Wirkung, kein Blut spritzte, kein K├Ârperteil fiel ab. Das einzige was abfiel, war der Gedanke daran, das nicht einmal mehr die Beeinflussung seiner Tr├Ąume wirkte.

Er befand sich in einem Gerichtssaal, oder besser gesagt, in einem Gerichtsraum. Beim Orientieren sah er einen Himmel, ein Gerichtssaal hatte entweder ein Dach oder eine Kuppel, hier gab es weder das eine noch das andere. Der Himmel war dunkelblau und voller leuchtender heller Punkte, man h├Ątte sie f├╝r Sterne halten k├Ânnen, aber er wusste das es keine waren. Der Gerichtsraum sah so aus, wie er ihn kannte, gro├č, einsch├╝chternd, alle M├Âbel aus Holz. Aber etwas fehlte, es gab keine Zuschauerb├Ąnke, also auch keine Zuschauer, er war alleine.

Er sa├č gefesselt in der Mitte des Raumes, also war er der Angeklagte. Wo war sein Anwalt? Sollte er sich selbst verteidigen, war er ├╝berhaupt hier um sich zu verteidigen und wegen welcher Tat? Es gab keinen Staatsanwalt, der auf der rechten Seite fehlte, genau wie der Rechtsanwalt auf der Linken. Da waren W├Ąnde ohne Mauern, da war etwas das nichts war, aber es war da. Dieser Gerichtsraum ben├Âtigte wahrscheinlich keine Mauern.

Wieso sollte er auch Mauern ├╝berwinden und weglaufen? Er f├╝hlte sich, mit Ausnahme der Fesseln, wohl in diesem Raum. Es war warm, obwohl er keine Kleidung trug, er war nackt, aber Selbst das war nat├╝rlich und keine Beleidigung des Gerichts, sagte ihm sein Gef├╝hl.

Vorn im Raum, also dem er zugewandt sa├č, gab es das Podium f├╝r den Richter, es war das erste Mal, das dieser Anblick beruhigte. Er f├╝hlte sich immer mehr am richtigen Ort, nicht bedroht. Er dachte daran, dass bald der Richter kommen m├╝sse, der Raum so unwirklich wirklich wie er wahr, forderte es geradezu heraus. Er hatte keine Angst davor, eher ein Gef├╝hl von freudiger Erwartung, es w├╝rde passieren worauf er, solange gewartet hatte, es w├╝rde die Erleichterung kommen.

Was war die Erleichterung? Die Zufriedenheit konnte es nicht sein, denn zufrieden war er in diesem Moment. Die Liebe war es auch nicht, denn die brauchte er nicht in diesem Moment. Konnte es die Einsamkeit sein? In dem Moment f├╝hlte er sich einsam, aber er erwartete Unruhe. Welch seltsame Ansicht, der Gegensatz von Einsamkeit ist f├╝r ihn Unruhe. Was ist dann sein Gegensatz von Ruhe? Wie lange musste er auf die Erleichterung warten, wie lange hatte er schon darauf gewartet? Unweigerlich suchte er bei dieser Frage die typische Uhr im Gerichtssaal, hier gab es keine Uhr und keine Zeit, hier gab es einen Moment, der nicht in Zeit zu messen ist.

Es war sein Moment, ein wichtiger, ein entscheidender Moment. Wer sollte ihn richten? Wer kannte ihn so gut, dass er ├╝ber ihn richten konnte? Es kam ihm nur einer in den Sinn, der wie er einmal glaubte, ├╝ber allem stand, der wertfrei und unabh├Ąngig ├╝ber ihn richten konnte - Gott. Fr├╝her hatte er mit seinem Glauben an Gott viele Gedanken verloren, wenn er an einen undenkbaren Gedanken kam, ├╝bergab er ihn an den gro├čen starken Herrn, der unfehlbar in den Wolken sa├č. Es beruhigte ihn das immer jemand da war, der die letzte Verantwortung ├╝bernahm. Gottes Entscheidung was er damit anf├Ąngt, war dann sein Schicksal.

Das f├╝r ihn gedachte Schicksal war von mehr dunklen als hellen Punkten gezeichnet. Aber nur an den dunklen Punkten hatte er sich an Gott erinnert und ihn regelm├Ą├čig abgemahnt von ihm abzufallen, nicht mehr an ihn zu glauben. Er f├╝hlte sich dann wie ein Kind ungerecht behandelt und benahm sich dementsprechend. Es tat ihm anschlie├čend aber wieder leid, wie er seinen Vater behandelt hatte und er bekam Schuldgef├╝hle, die ihn wieder n├Ąher an Gott brachten. Eine Beziehung zu seinem Gott wurde aufgebaut auf Schuldgef├╝hlen. Wer w├╝rde auf der Gerichtsb├╝hne auftreten? Er rechnete mit etwas g├Âttlichem, was immer das bedeuten w├╝rde. Das g├Âttliche Gef├╝hl hatte er, wenn er eine Kirche betrat, oder eine Beerdigung hinter sich brachte, inzwischen konnte er es die eingepflanzte Moralit├Ąt nennen.

Es gab in dem Raum keine T├╝r. Gespannt wartete er ob sein Richter von oben oder unten kommen w├╝rde, seine Moralit├Ąt nach von oben. Er tat ihm nicht den Gefallen, er schien aus dem Keller zu kommen und er erschien langsam hinter der Richterbr├╝stung, mit dem R├╝cken zu ihm und ebenfalls nackt. Der Richter drehte sich langsam zu ihm um und voller Erstaunen sah er sich selbst als Richter, ein Duplikat seiner selbst stand dort oben und blickte in stumm an. Ein stummer Blick machte ihm immer Angst, die Augen sind nicht tot und nicht starr, sondern blicken einfach, nicht ohne Gef├╝hl, aber mit keinem erkennbaren. Es war als w├╝rden die Augen durchschauen, die Seele erkennen, vielleicht war der ein Ausdruck vollendeter Gelassenheit. Dieser Blick machte ihm keine Angst, er war wissend und beruhigend und lie├č die Fesseln an Armen und Beinen von ihm abfallen, die blutenden Spuren blieben zur├╝ck.

Er sah sich selbst, wie er fand in k├Ârperlicher Erb├Ąrmlichkeit. Die Beine waren lang und zu d├╝nn, ebenso die Arme. Die Muskeln die mal waren, hatten sich zur├╝ckgezogen unter der Krankheit und der daraus resultierenden Bewegung. Ein kleiner schwabbeliger Bauch und ein kr├Ąnkelndes Anh├Ąngsel im Mittelteil. Die H├Ąnde waren knochig, mit vom Rauchen teilweise gelben Fingern und bis aufs ├Ąu├čerste angekauten Fingern├Ągeln, an manchen Stellen ging es dar├╝ber hinaus an die Haut. An den F├╝├čen gab es an einigen Stellen eine h├Ąssliche Hornhaut, die Zehen waren teilweise mit krummen kranken Zehenn├Ągeln besetzt. Der Kopf schien das einzige nicht vernachl├Ąssigte an ihm zu sein. Das Gesicht war gut geschnitten und strahlte Sympathie aus, die Haare waren kurz, die Augen von einem intensiven gr├╝n.

Der ganze K├Ârper schien vernachl├Ąssigt und aus der Proportion gebracht, mit Ausnahme des in der ├ľffentlichkeit sichtbaren Teils. Wie es wohl im inneren dieses K├Ârpers aussah? Wie sah die Seele dieses Menschen aus? Die inneren K├Ârperteile und die Seele waren f├╝r die ├ľffentlichkeit nicht sichtbar, er konnte sich vorstellen das sie ├Ąhnlich vernachl├Ąssigt waren wie der K├Ârper.

Der k├Ârperliche Ausdruck des Richters ├Ąnderte sich, er schien verunsichert, die Augen blickten traurig und bettelten um Nachsicht. Der K├Ârper war gebeugt, er st├╝tzte er sich auf einen Handstock und schien kurz davor umzufallen. Sein Gesicht verzerrte sich vor Anstrengung, es schien lautlos um Hilfe zu rufen. Es schien, er k├Ânne seine Gedanken ohne Sprache auf den Richter ├╝bertragen. Er wunderte sich, dass er den Richter nicht verstand, hatte ein Richter keine Gedanken?

Was er sah war ein Richter, der ohne die ├äu├čerlichkeit der Robe erb├Ąrmlich wirkte, er verstand nicht, wie ein Richter der gerecht ├╝ber ihn richten sollte, sich selbst so vernachl├Ąssigen konnte. Mit welchem Recht, aus welchen Grunds├Ątzen konnte der ihn verurteilen, wenn er im Umgang mit sich nicht mal die geringsten Grunds├Ątze einhalten konnte? Was ihn aber mehr bedr├╝ckte war seine harte Beurteilung ├╝ber den Richter, fast schon Verurteilung. Er hatte sich immer f├╝r besonders tolerant gehalten. Menschen nach ihrem ├äu├čeren zu beurteilen gab es nicht f├╝r ihn, zumindest wollte er so sein. Er hatte sich immer M├╝he gegeben das auch nach au├čen zu zeigen, entweder durch Ausdruck oder durch Worte. Wenn jemand in seiner Umgebung anders handelte oder sprach, wurde er meist mehr oder weniger scharf zurechtgewiesen, oder die Abscheu ├╝ber solch ein Handeln wurde von seinem Gesicht ausgedr├╝ckt.

Der Richter weinte lautlos, viele Tr├Ąnen liefen ├╝ber seine Wangen, er wirkte schutzlos und verzweifelt, er hatte kaum die Kraft sich aufrecht zu halten. Was beugte ihn so, welche Kraft brachte in zum Weinen und warum dachte er nichts? Wenn er etwas denken w├╝rde, k├Ânnte er ihm vielleicht helfen, aber so sah er nur eine hilflose Gestalt, die ├╝ber ihn richten wollte. Er merkte das er den Richter nicht mehr ernstnehmen konnte, dabei wollte er es so gerne. Er suchte doch eine Entscheidung, er suchte doch die Erleichterung. Was konnte er schon von so einem schwachen, scheinbar hilflosem Richter erwarten. H├Âhnisch machte er sich im Gedanken ├╝ber den Richter lustig, was f├╝r eine erb├Ąrmliche Person mit einem erb├Ąrmlichen K├Ârper, einer erb├Ąrmlichen Seele.

Jetzt schon voller Hass und Ungeduld machte er dem Richter heftige gedankliche Vorw├╝rfe, was er hier solle bei so einem schwachen Richter und wie k├Ânne ein schwacher und augenscheinlich behinderter Mensch sich zu seinem Richter aufspielen. Wie soll er sich einem so schwachen Menschen anvertrauen, es stand doch sein ganzes ich auf dem Spiel. Er brauchte doch Kraft und St├Ąrke, um zu seiner Erleichterung zu kommen.

Der Richter schien unter jedem Gedanken den er empfing, kleiner zu werden und sich mehr und mehr in sich zu verkriechen. Der Richter zuckte unter jedem Gedanken wie unter einem Schlag zusammen, den Kopf voller Scham gesenkt, fr├Âstelnd vor den kalten Gedanken.

Er bekam Mitleid mit dem Richter, wie hatte er nur seine Toleranz vergessen k├Ânnen. Was war das f├╝r ein Ausbruch an Verachtung und Hass gegen├╝ber einem schw├Ącheren? Wie konnte er als Angeklagter den Richter verurteilen, ohne ihn geh├Ârt zu haben? Und wieso hielt er den Richter f├╝r den Angeklagten, den er aufgrund seiner ├Ąu├čerlichen Schw├Ąche so hart verurteilen konnte.

Wieso sollte ein Richter denn keine Schw├Ąche haben, ein Richter war doch so wie jeder Mensch. Er hatte den Richter gar nicht zu einem Gedanken kommen lassen, so konnte er ihn nicht verstehen. Er hatte dem Richter sofort auf seine Schw├Ąche angesprochen und ihm seine Verachtung gezeigt, was den Richter stumm machte. War es seine eigene Unsicherheit, die ihn dazu trieb den Richter nicht zu Wort kommen zu lassen und ihn in seiner Schw├Ąche alleine dastehen zu lassen?

Der Richter wurde bei den Gedanken immer gr├Â├čer, bis er wieder wie am Anfang aufgerichtet dastand. Sein K├Ârper dr├╝ckte jetzt Freude und Vertrauen aus. Das Gesicht des Richters hatte Sicherheit, die Augen hatten jetzt einen Ausdruck, aus ihnen sprach W├Ąrme und freundliche Zuwendung. Welch ein sch├Âner Mensch, mit einer solch liebevollen und sanften Ausstrahlung. Von dem lie├č er sich gerne helfen, er wusste das von dem Richter Hilfe kommen w├╝rde und keine Verurteilung. Das Vertrauen zum Richter war durch seine eigenen Gedanken gewachsen, nicht durch seine intoleranten, verurteilenden Gedanken, sondern durch Toleranz und Vertrauen. Sein Vertrauen in die Schw├Ąche machte den Richter stark und f├╝hrte ihn zu Freude und Vertrauen, in W├Ąrme und freundliche Zuwendung.

Er war inzwischen ebenfalls angef├╝llt von diesen Gef├╝hlen und war sehr gl├╝cklich, er h├Ątte am liebsten die ganze Welt umarmt und es allen erz├Ąhlt. Und er verstand die Gedanken des Richters, die im sagten, die vielen hellen Punkte am Himmel seien die Gedanken der Welt, er musste sich nur freundschaftlich ├Âffnen, dann k├Ânne er alle verstehen. Er bemerkte das jetzt auch die W├Ąnde und der Boden dunkelblau, voller heller Punkte waren. Die Gedanken waren um ihm rum, das nichts der W├Ąnde hatte sich in verstehen gewandelt und grenzte ihn nicht mehr ein.

Er verstand wie er die Erleichterung bekommen hatte und wollte dem Richter danken und ging auf ihn zu, daf├╝r musste er von dem Podium heruntersteigen. Auch der Richter kam auf ihn zu, als er ihn umarmen wollte, stie├č er gegen den riesigen Spiegel der vor im Stand. Vor ihm stand er selbst, mit einem erstaunten Gesichtsausdruck, aber voller Freude und Zuversicht.

Er wachte auf und stand nackt vor dem gro├čen Badezimmerspiegel. Er sah in sein gel├Âstes, freundliches Gesicht. Er sah seinen wundersch├Ânen K├Ârper uns versprach ihm, ihn nicht mehr zu vernachl├Ąssigen. Er sah den Handstock auf den er sich st├╝tzte und dankte ihm f├╝r die Hilfe. Er sah seine Krankheit und sagte sich, ich kann auch mit der Multiplen Sklerose leben.

Ein Satz kam ihm ins Bewusstsein: Um tolerant zu sein, musste man sich selbst tolerieren.

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muskl
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w├Ąre ├╝ber einen Kommentar dazu Erleichtert...liegt mir halt sehr am Herzen !
Lieben Gruss Michael

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Andre
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sch├Ân, einfach sch├Ân! Erkenne Dich selbst und Carpe diem in einem. Lediglich auf die Nennung der Multiplen Sklerose am Schlu├č h├Ątte ich vielleicht verzichtet. Sie gibt dem ganzen Text, der so sch├Ân frei schwebt, einen unn├Âtigen Anker in der menschlichen Realit├Ąt. Aber das ist nur mein Empfinden.

Weiter so! Andr├ę
__________________
Denn so wahr das Wasser immer dem tiefsten Punkt zustrebt, so wahr wird die menschliche Seele von dem tiefsten Punkt angezogen, den sie als Gruppe straflos erreichen kann.

Arnold Zweig, "Erziehung vor Verdun"

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Andre
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Habs nochmal gelesen - so schlecht ist der Anker nicht!
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Arnold Zweig, "Erziehung vor Verdun"

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flammarion
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ja,

eine sch├Âne geschichte, man sp├╝rt von anfang an, es kann nur ein traum sein, aber der schlu├č ist sehr lebendig. das ganze vielleicht ein wenig zu lang, aber so sind tr├Ąume ja manchmal. lg
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Old Icke

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muskl
???
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Tr├Ąume sind auch manchmal W├╝nsche. Danke.
Lieben Gruss Michael

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