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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Erobert
Eingestellt am 11. 09. 2003 18:40


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Jenny
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Aug 2003

Werke: 2
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Als ich ins Zimmer zurück kam, wusste ich sofort ‚Mit dem wird es nichts Besonderes. Standardprogramm: rein, raus, rein, raus und die Sache ist gelaufen.’

Er lag auf dem Bett, schon vollständig ausgezogen. Von einem lustvollen Vorspiel mit langsamem gegenseitigem Ausziehen, zärtlichen Berührungen und allmählicher Steigerung der Erregung schien er nichts zu halten. Also zog ich meinen push-up gleich selbst aus, streifte gelangweilt den String ab und legte mich neben ihn.

Drei, vier kurze kreisende Bewegungen um seine Brustwarzen und sein ganzer Körper zitterte. Sofort war mir klar ‚Das ist einer von der besonders pflegeleichten Sorte. Ein paar schnelle Handgriffe und der spritzt ab.’ Mit einer raschen Bewegung packte ich seinen Schwanz. Er zuckte kurz zusammen, umklammerte meine Hand, und schrie: „Warte!“ Wie mit einer eisernen Faust presste er meine Hand noch fester um seinen harten Schwanz. Ich konnte dem schmerzhaften Druck kaum Stand halten.

Als er endlich losließ, sprang er mit einem schnellen Satz aus dem Bett und schrie in hartem Befehlston: „Bleib liegen! Augen zu! Hände hinter den Kopf! Und die Beine weit auseinander!“ Ich war so verblüfft, dass ich seinen Anweisungen folgte. Als er merkte, dass ich die Augen wieder öffnen wollte, herrschte er mich barsch an: „Augen zu!“ Erschrocken befolgte ich seinen Befehl.

Für einen Augenblick hatte ich Angst, die Kontrolle zu verlieren. Mein erster Eindruck hatte getäuscht. Aber dann wusste ich sofort, wie ich diesen Typ zu behandeln hatte. Ich habe meine Freier stets im Griff. ‚Na gut, lassen wir uns auf das Spielchen ein. Soll er ruhig glauben, dass er die Regie führt. Um so stärker habe ich ihn unter Kontrolle.’





Als er dann ganz sanft und zärtlich flüsterte „Mach die Beine ganz weit auseinander“, wusste ich, dass ich es war, die die Fäden in der Hand hielt. Bereitwillig öffnete ich die Schenkel. Ganz weit. Behutsam strich er mit der kühlen flachen Hand über die Innenseite meines rechten Oberschenkels. Ich wusste: ‚Wenn ich ihm jetzt mit einer zuckenden Bewegung meine Lustgrotte entgegenstrecke, wird er erschrocken zurückzucken.’ Es war genau so, wie ich es vorhergesehen hatte. Jetzt war er endgültig in meiner Hand und es war an der Zeit, den Spieß umzudrehen.

Ich zog mit beiden Armen meine Beine an und streckte ihm meine weit aufgerissene Möse entgegen. „Los, leck sie!“ Er gehorchte aufs Wort. „Los, schneller!“ – „Jetzt Stopp!“ – „Los, weiter. Aber ganz langsam“ – „Stop!“ – „Schneller!“ – „Langsam!“ Er war ein willenloses Spielzeug.

Ich war berauscht von der grenzenlosen Macht, die ich über ihn hatte. ‚Na warte, dir werd ich’s zeigen.’

„Stop!“

Ich drehte mich auf den Bauch, zog die Knie an und streckte ihm mein Hinterteil entgegen. Mit beiden Händen packte ich die Pobacken und zog sie weit auseinander. „So, jetzt wirst du mich lecken. Aber die Zunge bleibt draußen. Hast du verstanden?“ Ohne ein Wort zu sagen führte er meine Befehle aus. „Los, schneller“ – „Stop!“ – „Jetzt ganz langsam!“

„So, und jetzt mit dem Finger. Aber wag es bloß nicht, ihn rein zu stecken! Hörst du?“ Mit zarten rhythmischen Bewegungen umkreiste er mit seinem Finger mein Loch. „Hier nimm die Creme. Aber die Finger bleiben draußen! Hast du gehört?“ Die kühle Creme und das rhythmische Kreisen erregten mich. Aber ich würde auf keinen Fall zulassen, dass er in mich eindringt.

Die uneingeschränkte Macht, die ich über ihn hatte, entfesselte meine Fantasie. ‚Nein, ich werde nicht zulassen, dass er in mich eindringt.’ -- ‚Oh, komm, steck ihn rein!’ – ‚Nein, ich will nicht dass er in mich eindringt.’ -- ‚Dein Schwanz, ich will ihn.’ – ‚Nein, nicht in den Arsch.’ – ‚Doch, steck ihn rein!’ – ‚Nein, nicht in den Arsch.’ – ‚Doch! Ich will!’ Ich war hin und her gerissen. Aber ich wusste ich hatte die vollständige Kontrolle.

Als mein ganzer Körper vor Erregung bebte zog er den Finger weg und schrie „Los steh auf!“ Völlig verwirrt sprang ich auf.

„Stell dich vor den Spiegel!“

Ich war wie betäubt. Er trat hinter mich, schob seinen linken Arm um mich und presste seine flache Hand fest auf meine Scham. Mit einem kurzen spitzen Schrei zuckte ich zusammen.

Dann flüsterte er ganz sanft „Schau in den Spiegel.“ Und dann, mit fester Stimme „So, und jetzt keine Bewegung!“ Ich war erstarrt.

Er tastete nur ganz kurz und dann rammte er blitzschnell seinen rechten Daumen in meinen Po. In einem einzigen Zug. Bis zum Anschlag.

„Aaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhh!!!!!!!!!!“

In diesem Moment hatte er mich erobert.

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Lotte Werther
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Jenny,

Nun habe ich die Geschichte zweimal gelesen. Auch bei der zweiten Lektüre raubte sie mir den Atem. Dieses Wechselspiel von Machtausübung und Ausgeliefertsein, Erregung und Kontrolle zog mich unwiderstehlich an. Nachdem ich erst gestern die "Stufen der Lust" entdeckt und gelesen hatte, möchte ich hier hinterlassen, dass ich Deine Geschichten und die Erzählweise mag. Ich frage nicht danach, ob es für eine Prostituierte glaubwürdig ist. Mich interessiert die Idee und die sprachliche Ausführung. Beides finde ich spannend.

Lotte Werther

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Jenny
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Aug 2003

Werke: 2
Kommentare: 11
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Liebe Lotte,

herzlichen Dank für die nette Rückmeldung.

Deine Formulierungen zeigen mir, dass die Geschichte bei dir genau so angekommen ist, wie ich sie selbst sehe.

Schön, dass ich endlich mal eine Gleichgesinnte gefunden habe.


Liebe Grüße
Jenny

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