Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, mĂĽssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5552
Themen:   95282
Momentan online:
427 Gäste und 15 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erotische Geschichten
Erotik unter dem Tschador
Eingestellt am 11. 10. 2014 16:20


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Harald H. Risius
Hobbydichter
Registriert: Oct 2014

Werke: 1
Kommentare: 0
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Harald H. Risius eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Erotik unter dem Tschador


Auguste-Elisabeth und Hugo haben lange geschlafen, so lange, dass Hugo, als er denn endlich mal aufgestanden ist, um die Zeitungen aus dem Briefkasten zu holen, auch gleich die Post mitbringt. Auguste-Elisabeth gähnt ausgiebig und räkelt sich unter ihrer Bettdecke: „Liebling, was war denn los gestern Abend? So ausgiebig hast du mich ja lange nicht mehr verwöhnt.“

Hugo ist am Abend vorher von einer mehrtägigen Reise zurückgekommen und Auguste-Elisabeth hat ihm, kaum dass er seinen Mantel ausgezogen und den Koffer abgestellt hat, ihre neuen Dessous vorgeführt, die sie aus Einsamkeitsfrust gekauft hatte.
„Liebling, drei Tage Enthaltsamkeit und Zölibat haben mir Flügel verliehen. Natürlich auch deine scharfe Wäsche und erst recht der Inhalt.“ Er schlüpft wieder unter die Bettdecke und gibt ihr einen Kuss: „Ich liebe dich! Und dein Körper ist immer wieder aufregend für mich.“
„Danke! Schön dass ich dich immer noch anmachen kann. Ich finde das toll und ehrlich gesagt, ein bisschen wundert es mich. Wo ihr Männer euch doch fast überall mit Bildern von nacktem Fleisch versorgen könnt.“

Sie greift nach der Fernsehzeitung, die mit der Post gekommen war und zeigt entrüstet auf das Titelblatt: „Hier, schau, schon wieder eine Halbnackte. Ihr Männer müsst doch eigentlich völlig abgestumpft sein. Und mal ehrlich, Hugo, macht euch Männer so ein Tattoo auf dem Po und ein Piercing an den Schamlippen wirklich an?“

Bevor Hugo antworten kann schlüpft sie unter seine Bettdecke und schmiegt sich an ihn: „Sag ehrlich, soll ich mir auch so was machen lassen? Also, ich möchte ja noch viel aufregende Abende mit dir erleben. Nicht dass ich eines Tages uninteressant für dich bin und du mir mit so einer Piercingträgerin auf und davon gehst.“

Hugo streichelt ihr den Rücken: „Nein Liebling, das wird nicht passieren. Wahre Erotik kann sich doch nicht in einem Tattoo oder einem Piercing ausdrücken, egal an welch strategisch interessanten Stellen es auch platziert ist.“
Auguste-Elisabeth lässt sich entspannt in die Kissen sinken: „Schön das du das sagst. Ehrlich, ich möchte so ein Ding auch nicht an der Zunge oder in der Muschi haben. Das ist doch lästig, oder?“
„Weiß ich nicht, ich habe doch noch nie mir einer Frau geschlafen, die so ein Ding hatte! Natürlich ist so ein Covergirl für einen Mann immer ein Hingucker, wir sind ja immer auf der Suche nach einer Gelegenheit uns zu vermehren…“
Auguste-Elisabeth wehrt erschrocken ab: „Hugo, ich will aber nicht, dass du dich vermehrst, jedenfalls nicht mit mir!“

„Ist gut“, beruhigt Hugo sie: „Ich meine ja nur. Wir werden doch von den Genen gesteuert. Eigentlich wollte ich ja auch nur sagen, dass so eine Tusse, egal ob auf dem Titelblatt oder in echt in der Fußgängerzone, auf den zweiten Blick schon langweilig ist. Die haben doch überhaupt nicht kapiert, wie Erotik funktioniert. Wo bleibt bei denen denn die Fantasie? Wahrer Sex spielt sich doch im Kopf ab!“
Auguste-Elisabeth knöpft Hugos Pyjamajacke auf: „Hugo, wo hast denn das gelernt? Ich bin erstaunt was du alles weißt. Aber du meinst doch wohl nicht, dass du eine andere im Kopf hast, wenn du mit mir schläfst?“
„Nein Liebling, habe ich nicht! Aber du beherrscht das Spiel des Verbergens und des Zeigens ja auch sehr gut. Ich denke, eine wahrhaft erotisch Frau muss genau wissen, was und wie sie verbirgt oder zeigt. Schau, als ich im Iran war…“
„Du warst im Iran? Davon hast mir ja noch gar nicht erzählt. Gestehe, wie viel persische Mädchen hast du vernascht?“

Hugo setzt sich auf, wie immer, wenn er einen längeren Vortrag halten will: „Na ja, ist schon ein paar Jahre her und war auch vor deiner Zeit. Soll ich dir die Geschichte erzählen?“
Er wartet ihre Antwort erst gar nicht ab sondern fängt sofort an: „Die Firma hat mich hingeschickt, ich sollte dort eine Marktanalyse machen. Alle haben natürlich gefeixt und schadenfroh vermutet, dass ich wohl was Schlimmes gemacht habe und beim Chef total in Ungnade gefallen sein müsste, wenn man mich zwei Wochen auf eine Strafexpedition schickt. Da war natürlich was dran, denn auch für mich bedeutete das damals: Keinen Sex, keinen Alkohol.

Und das stimmte auch! Schon beim Anflug auf Teheran verwandelten sich all’ die kleinen appetitlichen Schnepfen, die zum Shoppen mit Papas oder des Gemahls Kreditkarte in Frankfurt waren, in schwarze, unscheinbare Bündel Kleider. Von der Frau darin sah man nur noch das Gesicht. All’ die knackigen Popos und nackten Bauchnabel, die in den Flieger eingestiegen waren – weg waren sie, alles versteckt unter vielen Tüchern. Von Sex und Erotik keine Spur mehr.
Jedenfalls auf den ersten Blick. Ich war es ja auch gewohnt, immer viel nacktes Mädchenfleisch zu sehen. Im Playboy, auf jedem Plakat bei uns ist ein Model im Bikini oder noch weniger zu sehen und ich hatte damals eine Freundin, die ihre Reize, oder was sie dafür hielt, gerne öffentlich zeigte“.

Auguste-Elisabeth unterbricht ihn und rafft ihr Nachthemd über den Brüsten zusammen: „Bin ich dir auch zu nackt?“
Hugo lacht: „Ach, Liebling, ob dein Nachthemd geschlossen ist oder nicht – so durchsichtig wie das ist, sehe ich doch ohnehin alles. Und ich sehe es gerne! Aber lasse mich weiter erzählen: Ich sitze am nächsten Morgen beim Frühstück in einen kleinen Hotel etwas außerhalb von Teheran und stelle fest, dass ich hier auch noch auf einen ordentlichen Frühstückskaffee verzichten muss – außer Nescafe ist nichts zu bekommen. Am Nachbartisch sitzt ein etwas älterer Herr, graues Haar, offenes Hemd, neben ihm zwei Frauen. Ein Vater mit Frau und Tochter? Oder mit seinen beiden Frauen? Schwer zu erkennen, ob sich unter dem Kleiderbündel und dem Tschador Frau oder Tochter verbirgt. Eine frauliche Figur ist auch nicht zu erkennen. Hat sie Brüste? Keine Ahnung. Aber ich möchte es doch wissen: Hat der Typ die Nacht mit seiner Haupt- und Nebenfrau verbracht oder handelt es sich um eine stinknormale Familie mit Vater, Mutter und Fräulein Tochter?“





„Gib’ es zu, du hast dich für das Fräulein Tochter interessiert“, unterbricht Auguste-Elisabeth ihn.
„Ja, stimmt, eben weil sie so verhüllt war, wollte ich mehr herausbekommen. Das hat mich ganz besonders gereizt. Also, ich starre die beiden Frauen an. Im Allgemeinen komme ich ja bei asiatischen Frauen gut an…“

„Bei mir auch“, unterbricht in Auguste-Elisabeth abermals, „du kannst die persischen Mädchen künftig ruhig in Ruhe lassen“.

„Tue ich ja auch, don’t worry! Aber die asiatischen Frauen stehen auf blondes Haar. Und nicht nur die Frauen. Ein Chinese in Hongkong hat mich mal auf der Star Ferry angesprochen und gefragt, ob er mein goldenes Haar anfassen dürfe. Er wolle an meinem Glück und Reichtum teilhaben. Obwohl, so glücklich und reich fand ich mich damals gar nicht. Aber in Indonesien war das schon interessanter, hier wollten mich besonders gerne die jungen Mädchen und heiratsfähigen Frauen streicheln. Nicht nur über den Kopf, sondern überhaupt und sie gaben mir deutlich zu verstehen, dass sie mir einen interessanten Abend bereiten könnten. Und nicht nur das, sie würden sogar den Rest ihres Lebens mit mir teilen wollen. Meine damalige Freundin, die mich begleitete, glaubte mir einfach nicht, dass ich die Mädels nie vorher gesehen, geschweige denn etwas mit denen gehabt habe.

Also starre ich die beiden Frauen ein wenig an. Eine guckt ganz kurz zu mir herüber, aber schlägt dann die Augen demütig nieder – so wie es sich offenbar für eine Frau dort gehört. Die andere aber guckt zurück – erst neugierig, dann interessiert und schließlich herausfordernd. Ein junges Gesicht ist es, also wohl doch die Tochter. Leider sitzt sie so, dass der Vater ihrem Blick folgen kann. Geistesgegenwärtig blinzelt sie mit den Augen und schirmt sie mit der Hand gegen die Sonne ab, die gerade in diesem Moment durch einen Spalt im Vorhang scheint. Sie demonstriert, wie unangenehm die Sonne ist und setzt sich dann auf einen anderen Platz. Papa hat sie nicht mehr direkt in seinem Gesichtsfeld, sie kann mich aber ungehindert ansehen.
Sehe ich da recht? Sie blinzelt mir zu. Einen winzigen Moment nur, in dem ihr Blick mir den Himmel auf Erden verspricht, dann wird ihr Gesicht wieder vollkommen ausdruckslos. Ein sehr schönes Gesicht sehe ich da: Tiefe, braune Augen, deren Grund ich nicht erforschen kann, schmale, schwarze Augenbrauen, so perfekt gezupft, dass ich mir überlege, wie sie ihre Muschi wohl frisiert hat: So ein schmaler Streifen krauses, schwarzen Haar, das direkt aus ihrer Spalte zu wachsen scheint?“

Auguste-Elisabeth geht das etwas zu weit: „Du hast ja eine Fantasie. Siehst mal gerade die Augenbrauen und schon denkst du an ihr Schamhaar. Nach nur zwei Tagen im Iran konntest du doch wohl noch keinen sexuellen Notstand haben.“

„Nein, natürlich nicht. Aber das ist ja gerade das, was diese Frauen so interessant macht. Weil sie nichts von sich zeigen dürfen, beherrschen sie die Kunst, Fantasien zu erzeugen: Ein Blick, etwas Make-up. Aber weiter: Ihre Stirn, klar und rein, kein Runzelchen. Es scheint sie völlig kalt zu lassen, dass ich sie anstarre und trotzdem kann ich ihr Interesse erkennen. Dann zieht sie die Stirn kurz hoch als ob sie sagen will: ‚Ja, mache dir nur Gedanken über mich und meinen Körper…’ Eine leichte Tönung auf den Wangenknochen gibt ihrem Gesicht ein klassisches, hoheitsvolles Aussehen, obwohl sie vielleicht erst 16 oder 17 Jahre alt ist. Man sieht es ihr an, sie wird herrschen und die Männer werden ihr zu Füßen liegen.

Der Mund ist perfekt geschminkt, nur ein leichtes Rot mit einem schwarzen Strich, die Konturen der Lippen betont. Dieser Mund soll etwas besonderes sein, ein Symbol, das ist unverkennbar!
Ich starre nun auf diesen Mund, gespannt, was es daran noch zu entdecken gibt. Sie öffnet ihre Lippen und formt sie dann zu einem „O“. ‚Ich bin bereit mich dir zu öffnen’, will sie damit ausdrücken.

Wie soll ich auf eine solche Einladung reagieren? Mitten in einem Restaurant. Ansprechen kann ich sie nicht und der strenge Blick des Vaters verbietet mir jede Reaktion. Mir wird heiĂź und mein Herz klopft. Und das alles nur, weil ich ein weibliches Gesicht sehe, nur ein Gesicht! Sie wirft einen kurzen Blick zum Vater, dann pickt sie mit dem Zeigefinger einen KrĂĽmel vom Tisch auf und fĂĽhrt ihn zum Mund. Langsam umkreist ihre Zunge den Finger, so als will sie wirklich nur den KrĂĽmel ablecken, dann steckt sie den Finger in den Mund und schlieĂźt ihre Lippen ganz fest darum. Ihre Augen geben mir zu verstehen, dass sie dies nicht nur mit ihrem Finger machen wĂĽrde. Dann steckt sie den Finger tiefer in den Mund hinein und zieht ihn langsam wieder heraus.

Wow, von wegen, keine Erotik im Iran. Ich spĂĽre wie mein Schwanz hart und prall wird. Was ist los, frage ich mich, ich sehe doch nur einen Finger, der von Lippen umschlossen ist. Als ob sie meinen Zustand zu spĂĽren scheint, zieht sie den Finger aus ihrem Mund heraus und umspielt ihn mit der Zunge, um ihn dann wieder heftig in den Mund hineinzustoĂźen. Ein paar Mal wiederholt sie dieses Spiel und mir wird heiĂź und kalt.

Mein Gesicht ist bestimmt hochrot und ich vermute, dass jeder im Restaurant unser Spiel verfolgt. Verstohlen schaue ich mich um aber niemand schaut uns an. Selten war ich so scharf, wie in diesem Moment. Diese Frau strahlt mit ihrem Gesicht mehr Erotik und Sex aus, als die beste Stripperin auf dem Kiez mit ihrem nackten Körper und den lasziven Bewegungen um die Stange herum.

Nun steht der Vater auf, er hat sein Frühstück beendet. Seine Frau folgt ihm augenblicklich, sie lässt alles fallen, was sie gerade in der Hand hat. Die Tochter bleibt einen winzigen Moment sitzen, bis der Vater ihr den Rücken zuwendet. Dann steht sie auf und hebt mit einer raschen Bewegung das Tuch über ihrer Brust. Einen sehr knappen BH zeigt sie mir, so knapp, das die Brustwarzen herausstehen und ich sehe, wie ihre Nippel hart und prall sind. Ein auffordernder Blick zu mir, dann drückt ihr Gesicht Bedauern aus und blitzschnell lässt sie ihren Tschador wieder fallen und verwandelt sich in eine brave Tochter, die Vater und Mutter gehorsam und gesittet folgt. Klar, dass ich den dreien zur Rezeption folge. Gerade sehe ich noch, wie der Vater einen Schlüssel abgibt und die Tochter einen anderen. Zimmer 304!“

„Ja und dann“, will Auguste-Elisabeth wissen. „Hast du sie wiedergesehen? Habt ihr miteinander geschlafen? Los erzähl schon, ich kann das doch ruhig wissen, war ja vor meiner Zeit, oder?“
„Ach Liebling, ehrlich gesagt habe ich mich nicht getraut, einfach an Ihrem Zimmer zu klopfen. Und stell dir vor, ich hätte mit ihr… Dann steht da plötzlich ein Bruder oder was im Zimmer und ich hätte zeitlebens im Iran bleiben müssen“.
„Typisch Mann“, stellt Auguste-Elisabeth fest, „Erst lässt du dich heißmachen und vor lauter Geilheit ist dir sicher schon der Speichel aus dem Gesicht gelaufen und dann traust du dich nicht. Was mag das Töchterchen nur von dir gedacht haben, du mein Blondschopf mit dem goldenen Haar.“
„Liebling, das war keine Feigheit, sondern Klugheit“, stellt Hugo fest. „Stell dir vor, ich hätte mich tatsächlich mit der eingelassen… Was würdest denn du jetzt ohne mich machen?“
„Stimmt“, antwortet sie und legt seine Hand auf ihre Brust, „niemand massiert mich so gut wie du! Ohh, schön, das tut so gut!“

Nun kommt Hugo erst recht in Fahrt. Auguste-Elisabeths Brüste heizen seine Fantasie weiter an und er will die Iran-Geschichte zu Ende erzählen: „Pass auf, am nächsten Abend sitze ich wieder in dem Restaurant und diesmal kommt ein junges Pärchen herein. Der Mann geht selbstsicher voran, sie folgt ihm mit gesenktem Kopf. Er bleibt stehen, fasst liebevoll ihrem Arm und fragt offenbar, wo sie sitzen möchte. Ihr Blick hebt sich für einen Moment, sie wählt den Tisch neben mir und nickt in diese Richtung. Vor dem Stuhl, der mir gegenüber steht bleibt sie stehen und wartet, bis ihr Kavalier den Stuhl für sie zurechtrückt und sie auffordert, Platz zu nehmen.
Artig tut sie dies, setzt sich kerzengerade auf den Stuhl, so dass ihr Rücken kaum die Lehne berührt. Erst als ihr Freund ihr einen Wink gibt, rückt sie den Stuhl näher an den Tisch und etwas in seine Richtung.

Beflissen erscheint der Kellner mit Karte – der Service in den Restaurants ist übrigens hervorragt dort – der Freund bestellt und kurze Zeit später werden einige Teller und Schüsseln auf den Tisch gestellt. Sie schaut kaum hin, hat den Kopf gesenkt und schaut ausschließlich ihren Freund an. Ein sehr hübsches Gesicht, dezentes Make-up und ich glaube einen Hauch von Parfüm zu erkennen, der zu mir herüber duftet.

Liebevoll legt der Mann einige Bissen auf ihren Teller und fordert sie auf zu essen. Dezent kaut sie und schaut ihn dabei unentwegt an. ‚Ich liebe dich’, sagt ihr Blick, ‚du bist mein Herr und Gebieter’. Nun schaut auch er ihr in die Augen. ‚Ich liebe dich auch’, drückt er aus, ‚Und wenn du gehorsam bist, wird es dir bei mir gut gehen’.
‚Ja, gerne will dir gehorsam sein’, schaut sie zurück.

Nun sagt der Mann etwas zu ihr, ganz leise, ich kann es kaum hören und natürlich auch nicht verstehen. Aber es klingt wie: ‚Du siehst heute toll aus, dein Gesicht ist so sexy’. Sie errötet leicht, ‚Danke’ soll das wohl heißen. ‚Doch wirklich’, sagt er dann, ‚Ich bin verrückt nach dir’.
Einen winzigen Moment hebt sie ihre Augen und schaut ihn an: ‚Du machst mich auch an’, sagt sie lautlos. ‚Schön’, sagt er, ‚ich bin mächtig spitz auf dich’.

Sie formt ihren Mund zu einem winzigen Kuss. ‚Dann küsse mich doch’, fordert sie ihn mit dieser Geste auf. Dann öffnet sie den Mund etwas weiter: ‚Aber nicht nur den Mund, meine Muschi ist heiß auf dich’.
Man sieht ihm an, wie seine Erregung und sein Blutdruck steigen und er flüstert ihr zu: ‚Mein Schwanz ist auch bereit’.
Sie fährt mit der Zunge über Ihre Lippen: ‚Soll ich dich lecken und dir einen blasen?’ ‚Ja’, flüstert er, ‚aber pass auf, ich bin so spitz’.
Noch einmal leckt sie ihre Lippen, dann steckt sie den Daumen in den Mund. ‚Schatz hör auf’, flüstert er, ‚mir kommt es gleich’.

Eine Weile treibt sie dieses Spiel, dann krümmt sie ihren Zeigefinger ganz kurz, als ob sie ihn heranwinken will und steckt ihn dann wieder in den Mund, als wenn dort etwas abzulecken wäre: ‚Komm in mich rein, Liebster, ich bin auch bereit!’
Dann plötzlich wird ihr Rücken ganz gerade und es ist deutlich zu sehen, wie sie ihre Beine zusammen presst: ‚Ich bin so feucht, Liebster, ich kann es nicht mehr erwarten, los komm, fick mich…’ sagt ihr Blick und er muss plötzlich seine Serviette über seinen Schoß legen und unnötig lange daran herumfummeln, seine Augen starr auf seine Partnerin gerichtet.
Dann lehnt er sich plötzlich entspannt zurück und flüstert: ‚Du fickst so gut, Liebling!’


Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
Autor mit eigener TV-Show

Registriert: Oct 2000

Werke: 65
Kommentare: 1405
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Ralph Ronneberger eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Harald H. Risius, herzlich Willkommen in der Leselupe!

Schön, dass Du den Weg zu uns gefunden hast. Wir sind gespannt auf Deine weiteren Werke und freuen uns auf einen konstruktiven Austausch mit Dir.

Um Dir den Einstieg zu erleichtern, haben wir im 'Forum Lupanum' (unsere Plauderecke) einen Beitrag eingestellt, der sich in besonderem MaĂźe an neue Mitglieder richtet. Hier klicken

Ganz besonders wollen wir Dir auch die Seite mit den häufig gestellten Fragen ans Herz legen. Hier klicken


Viele GrĂĽĂźe von Ralph Ronneberger

Redakteur in diesem Forum

Bearbeiten/Löschen    


ZurĂĽck zu:  Erotische Geschichten Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Werbung