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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Erotische Geschichten
Eingestellt am 10. 09. 2010 20:05


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Bruttia
Möchtegern-Schreiber
Registriert: Sep 2010

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FĂŒr ein Paar in den besten Jahren hatten Elena, meine Frau, und ich uns gut gehalten.
Klar, mit 51 Jahren war ich nicht mehr Adonis und Sie keine Venus von Milo aber wir waren doch
noch recht anschaulich. Wenn wir mit unserem Hund spazieren gingen habe ich wohl bemerkt, dass
sich so mancher Mann nach meiner Frau umdrehte.
Wir waren nun schon 20 Jahre verheiratet und mit der Zeit wurde unser Sexleben mehr oder weniger vom Alltag bestimmt, wie in jeder anderen Ehe auch. Folge waren zuerst Sextoys die wir benutzten aber auch da schlich sich schnell wieder der ĂŒbliche Ablauf ein. Zudem kamen von Elena Kommentare wie <<ich bin zu dick, guck Dir meinen Bauch an, ich bin unattraktiv>> etc, das ĂŒblich halt.
So kam es dann zum nĂ€chsten Schritt. Ich machte Aktaufnahmen von Ihr und stellte Sie in einschlĂ€gige Foren ein. Ergebnis waren hunderte Kommentare und ĂŒber 100.000 Klicks, wobei Ihre „auf sich Stolz Rate“ wieder stieg. Sex war natĂŒrlich wieder so wie vorher, was nicht heißt, dass ich Sie immer noch liebe wie am ersten Tag, aber der Kick wird mit dem Alter wohl grösser.
Ich hatte einen Plan aber dazu gehörte erst einmal, Elena von sich, und vor allem von, Ihrem Körper zu ĂŒberzeugen. Wir waren beide noch nie fremdgegangen
..ich spreche hier von mir zuerst, was weiß Mann schon wenn man nicht zu Hause ist, Frau aber auch nicht. Bei Elena konnte ich es mir aber auch nicht vorstellen. Da war Sie sehr prĂŒde und zurĂŒckhaltend. So kam es zu ersten GesprĂ€chen beim angucken von Pornos , Elena mochte gerne Sandwich MFM , ĂŒber den Besuch eines Swingerclubs. War sofort ein Abtörner , weil Sie davon ĂŒberhaupt nichts wissen wollte.
<<willst du wirklich nicht mal MĂ€uschen spielen und sich die Sache mal Live angucken, Hase?>>
<<klar MÀuschen spielen schon, aber dann? Was passiert, wenn mir ein Mann so gut gefÀllt dass ich mit Ihm schlafen möchte, oder du eine Frau so attraktiv findest und mich in die Ecke stellst?>>
Hm , Frauenlogik, klar.
Nun kamen von mir die Argumente aus den Foren „alles kann nichts muss , Stop heißt Stop „ usw.
Elena war jedoch nicht zu ĂŒberzeugen. Das war`s fĂŒrs erste.
Mittlerweile kam der Sommer und wir fuhren ans Meer in den Urlaub. Wir hatten an der Ostsee ein Haus gemietet. Auf dem GrundstĂŒck befanden sich noch 4 weitere HĂ€user. Wir waren schon öfter dort um einfach auszuspannen, schwimmen, segeln mit unserer Jolle und die Beine baumeln zu lassen. Am Tag unserer Ankunft kamen auch die anderen Bewohner der restlichen HĂ€user . Neben uns ein Paar aus MĂŒnchen, Gabi und Ralf, beide um die 40, auch mit Hund. So kam es natĂŒrlich, dass es mit der Zeit beim morgendlichen Hallo sagen nicht blieb. Wer einen Hund hat, weis, dass Kontakte unter den Herrchen und Frauchen nie ausbleiben. Da ich, geb ich zu, zu faul bin, um mit dem Hund Gassi zu gehen und der sowieso auf Elena fixiert ist, trafen sich die beiden Damen regelmĂ€ĂŸig zum HundeausfĂŒhren. Ralf und ich waren wohl hier auf derselben WellenlĂ€nge und guckten uns lieber Bundesliga an. So kam es, dass wir die beiden auf einen kleinen Segeltörn auf der Ostsee einluden.

Es war ein Tag wie gemalt, 26 Grad guter Wind zum Segeln alle fit und gutgelaunt.
Elena wĂ€hlte passend zu Ihrem blonden Haar einen TĂŒrkisfarbenen Einteiler aus , ich schwang mich in meine Shorts und wir machten uns auf dem Weg zum Steg. Ralf und Gabi warteten dort schon auf uns. Ich hatte mir Gabi eigentlich noch nie richtig angeschaut. Nun stand Sie vor mir, ebenfalls im Einteiler, allerdings in Rot, was zu Ihrem schwarzen Haar sehr hĂŒbsch aussah. Das faszinierendste waren allerdings Ihre grĂŒnen Augen in die ich blickte.
<<na Skipper, da haben wir uns einen geilen Tag ausgesucht>>meinte Ralf zu mir.
<<kann man wohl sagen , der Wind ist Klasse fĂŒr einen gemĂŒtlichen Segeltörn und das Bier ist auch in der KajĂŒte kaltgestellt. Kann nichts mehr passieren. >>
Ralf quittierte das mit einem zufriedenen Grinsen. Als wir auch die Hunde an Bord gebracht hatten legten wir ab und segelten Richtung offenes Meer hinaus.
Etwa 1 Kilometer vor der KĂŒste holte ich Segel ein und wir ließen uns treiben. Unsere beiden Damen plantschten im Wasser und versuchten unseren Hund ins Wasser zu locken, natĂŒrlich vergeblich, da er total wasserscheu war und schon das Boot fĂŒr Ihn ein Greul war. Der Labrador von Ralf und Gabi tollte ausgiebig im Wasser umher.
<<Elena ist sehr attraktiv>>meinte Ralf zu mir. Ich war schon etwas ĂŒberrascht ĂŒber seine Aussage, da wir uns bislang nur ĂŒber Reisen und Fußball unterhalten hatten. Beide Frauen waren inzwischen aus dem Wasser gestiegen und man konnte Ihre braungebrannten Körper in Ihren Schwimmsuits gut erkennen.
<<das kann man von Gabi aber auch behaupten. Sie hat faszinierende Auge>> Ralf grinste mich an. <<nicht nur die grĂŒnen sind toll, das kannst du mir glauben>>. Beide Frauen legten sich nun zum sonnen aufs Vordeck, wobei Gabi die TrĂ€ger herunterliess und Ihre wohlgeformten BrĂŒste der Sonne entgegenstreckte. „ du hast wirklich recht, die anderen beiden sind auch nicht zu verachten“. Er prustete los. << und was ist mit Elena ? Will Sie weiße Hasen haben oder warum macht Sie sich nicht frei? Woher kommt eigentlich der Name. Klingt nicht Deutsch>> <<Elena ist Russin. Wir haben uns schon vor Ewigkeiten bei einem SchĂŒleraustausch kennengelernt. Damals war ich in Leningrad, war noch zu alten DDR Zeiten. Aus den Augen verloren haben wir uns nie, immer mal geschrieben und nach der Wende kam Sie rĂŒber und wir haben geheiratet. >> << hab noch nie russische Titten gesehen. Schade eigentlich. Wenn man sie so anschaut, ist da gut was unter dem Badeanzug>> <<Mann ist zufrieden>> grinste ich Ihn jetzt an. Langsam wurde das Thema fĂŒr mich wieder interessant, da ich Plan B immer noch nicht aufgegeben hatte und heraushörte, das Ralf nicht gerade uninteressiert an Elena war, zumindest an Ihren BrĂŒsten. Es wurde ein wunderschöner Tag. Gelegendlich beobachtete ich Ralf aus den Augenwinkeln, wie er Elena beobachtete. Ich ertappte mich wiederrum dabei, dass ich Gabi nĂ€her betrachtete. Sie hatte , wie ich schon gesehen hatte, schöne BrĂŒste. Ihr Hintern konnte nicht mit dem von J`lo konkurrieren. DafĂŒr war er zu flach, aber Nobody is Perfect.




Als wir wieder am Steg anlandeten machte Ralf den Vorschlag, abends , im Hafen noch etwas essen zu gehen. Er und Gabi wollten sich fĂŒr den gelungenen Ausflug aufs Meer mit einer Flasche Roten bedanken.
Wir machten uns auf den Heimweg und zu Hause fĂŒr den Abend fertig.

<<War ein richtig schöner Törn heute>> sagte ich zu Elena. << sind richtig nette Leute die beiden, oder?>>
<<ja, Gabi ist auch supernett. Wir haben uns viel unterhalten. Wusstes du (wusste ich nicht), dass Sie einen Kosmetikerladen betreibt? Sie meinte, ich sollte gleich mal rĂŒberkommen, damit Sie mich mal landfein macht, ein bisschen aufdressen. >> gute Idee von Ihr>> Elena und Makeup? War eigentlich nicht Ihr Style aber schaden tat es ja nicht. Elena zog ab und ich fletzte mich noch mal vor den Fernseher, Samstag, Sportschau, ich kanns nicht lassen. Eine Stunde spĂ€ter tauchte sie wieder auf. Zuerst hatte ich gedacht, da hĂ€tte sich eine Frau in der TĂŒre geirrt, aber es war wirklich meine Elena. Gabi verstand wirklich was von Ihrem Fach. Die Haare perfekt gestylt, Makeup passend zu Elenas Augen und Teint, mein lieber Schwan, ich hatte wirklich eine verdammt attraktive Frau. << zu dem Outfit musst du aber jetzt auch was feines anlegen, auch fĂŒr drunter.>> << fĂŒr drunter? Warum dass denn?>> <<wenn schon denn schon. Außerdem finde ich den Gedanken bei dir immer geil, wenn du tolle UnterwĂ€sche trĂ€gst. >> <<na gut, wenn du meinst>> Sie packte Ihren schwarzen String und Ihre Halterlosen aus und legte das Champagnerfarbene Korsett an, den ich Ihr letztes Weihnachten geschenkt hatte. Typisches Mann weis nicht was er Frau schenkt also UnterwĂ€sche Geschenk. Dazu einen schwarzen Rock und ein schwarzes Oberteil. Perfekt. Auch ich schmiss mich in Schale und die beiden erwarteten uns bereits vor dem Haus. Ich muss sagen, Gabi sah ebenfalls umwerfend aus. Rotes Kleid , rote Schuhe, dunkler Blazer und als Krönung einen schwarzen Hut . Wir gingen also zum Yachthafen wo Ralf einen Tisch fĂŒr uns auf der Terrasse mit Blick auf die See reserviert hatte. << ein schöner Tag braucht als Abschluss eine schöne Abendkulisse.>> Und so saßen wir dort, aßen Entrecote und tranken unseren Rotwein. Mir fiel auf, dass Ralf angeregt mit Elena plaudert und auch ich unterhielt mich derweil mit Gabi ĂŒbers Wetter. Nein, Scherz. Ich stellte fest, dass Sie wirklich einen sehr angenehme Person war. Elena hatte sich hier nicht getĂ€uscht.
Als wir zurĂŒckgingen fordert uns Ralf auf, noch einen Absacker bei Ihnen zu trinken. Wir hatten den ganzen Abend dem Rotwein zugesprochen und auch Elena war bester Laune, so dass wir dagegen nichts einzuwenden hatten. <<macht es euch bequem „>>sagte Gabi und verschwand in der KĂŒche um die GetrĂ€nke zu holen. Wir nahmen auf der großen Couchgarnitur Platz und Ralf sorgte fĂŒr musikalische Untermalung. Gabi kam mit dem Tablett und 4 großen GlĂ€ser Campari zurĂŒck. << auf den unseren Urlaub und unsere Gesundheit>> . „Und was machen wir mit dem angebrochenen Abend“ warf Ralf in die Runde. << Lasst uns was spielen und uns unterhalten meinte Gabi >> <<ja warum nicht . Was spielen wir?>> << Rommee?>> <<Gute Idee>>. So spielten wir dann Rommee und bei Rotwein und Bier, auf das wir MĂ€nner umgestiegen waren, wurde die Stimmung immer ausgelassener. Als ich in die KĂŒche ging, um eine neue Lage zu holen, kam Ralf mit nach << ich hatte dir doch heute morgen gesagt, dass ich noch nie russische BrĂŒste gesehen habe>> << und?>> <<wir verstehen uns doch ganz gut, Elena und Gabi haben prĂ€chtige Laune und so wie du Gabi anschaust, wĂŒrdest du sie bestimmt schon einmal gerne nackt sehen“>>Bumm. Bevor ich mir im Klaren darĂŒber war, was Ralf damit meinte fuhr er fort.<< Wir könnten doch den MĂ€dels vorschlagen zu Pokern. Und zwar nicht um Geld sondern um Klamotten. >> ich glaubte ich hatte mich verhört. Klar, das war die Gelegenheit um unser Sexleben aufzupeppen. Elenas Worte gingen mir durch den Kopf , aber wir waren hier zu viert und nicht in einem Swingerclub zu 100ten. <<ich bin dabei Ralf. So einen Scheiss wollte ich schon immer mal machen>> ich grinste Ihn an. Wir kamen also zurĂŒck ins Wohnzimmer und spielten zunĂ€chst die Partie zu Ende.

<<wollen wir nicht was anderes spielen>> fragte Ralf in die Runde? <<was denn? >> fragte Gabi. <<Pokern>> << au ja >> von Gabi und plötzlich war mir klar, dass die beiden das vorher wohl schon abgesprochen hatten. << um was? > << hm. Geld
eigentlich weniger
.Klamotten?“>> ein streifender Blick von Elena zu mir, die mich im Verdacht hatte der Initiator zu sein. << was meint ihr>> fragt Gabi uns beide. <<hm jaaa eehh, von mir aus>>. Elenas rouge wurde etwas rouger.
<<und du Elena?>> << ich will kein Spielverderber sein>> meinte sie , allerdings weniger begeistert. << also Los . 52er Blatt jeder bekommt 500 Credits und wenn man das verspielt hat, muss man ĂŒber KleidungsstĂŒcke Credits einkaufen. >>
Gesagt getan. Die Karten wurden ausgeteilt und die erste Runde ging
an Elena. „AnfĂ€ngerglĂŒck“ sagt Sie. Aber auch die nĂ€chsten Runde gingen an die MĂ€dels. So hatten wir MĂ€nner uns dass nicht vorgestellt. Das GlĂŒck wendete sich zunĂ€chst auch nicht fĂŒr uns, so dass wir schon ohne Hemd da saßen, wĂ€hrend die MĂ€dels vor Ihren Pötten saßen. << na ihr Helden, so leicht lassen wir und nicht unterkriegen>> meinte Gabi vergnĂŒgt. Im sechsten Spiel bekam ich ein Full House. Ich gebe zu, dass ich bei Gabi unbemerkt gekiebitzt hatte und sah, dass Sie einen Drilling hatte. Nun aber. Ich opferte
unter großem Hallo meine Hose und schnappte ihr so ihre Credits und Ihr Kleid weg. << du gibst dir aber alle MĂŒhe, dass ich bald ohne sitze>> meinte sie leicht schnippig. <<purer Zufall. HĂ€tte ich bei Ralf auch gemacht>> . Großes GelĂ€chter rundum. Feiner BH dachte ich. La Perla. FĂŒr so etwas hatte ich einen Blick. Nun war Ralf an der Reihe mit einem guten Blatt gegen Elena, die auch prompt verlor. Das Oberteil fiel und das Champagnerkorsett kam zum Vorschein. So langsam wurde es eng fĂŒr jeden, und es wurde verbissen um jeden Einsatz gekĂ€mpft. Auf einmal schossen die EinsĂ€tze in die Höhe, jeder schien ein gutes Blatt zu haben. Elena legt ihre ganzen Credits auf den Tisch und Ralf wollte sehen. Straight von Elena und Flush von Ralf. Nun wurde Elena noch etwas röter. <<gewonnen rief Ralf>>. Ich schaute Elena von der Seite an. WĂŒrde Sie das Spiel nun beenden wollen? Ich sah Ihren inneren Kampf und mit einem Male griff sie nach hinten und fing langsam an, die Knöpfe Ihres Korsetts zu öffnen. Sie hielt es kurz fest und es fiel zu Boden. Ihre großen BrĂŒste zeigten sich frech nach vorne. Ralf fielen bald die Augen aus dem Kopf und ich bemerkte, dass auch Gabi leicht bewundernd hinschaute. << weiter geht’s >> meinte Sie. Ralf schien daraufhin mehr Elenas Nippel als seine Karten zu betrachten und verlor Spiel auf Spiel. Auch Gabi schien nicht mehr so bei der Sache. Als nĂ€chstes verlor Sie Ihren BH und Ihre, mir ja schon bekannten BrĂŒste sprangen mit in die Augen. So ging es weiter bis Elena auch Ihren Rock fallen lies uns Ihr String und die Halterlosen zum Vorschein kamen. Ich hatte auch nur noch Pants an, Ralf ebenfalls. So kam es dann zum Showdown, wo Ralf gewann und alle anderen mussten die letzten HĂŒllen fallenlassen. Schweigend saßen wir nun da. „ und nun“ fragt ich. Gabi stand auf und beugte sich ruhig zu Ralf herunter und zog ihm seinen Slip aus. Ich hatte vorher schon seine Prachtlatte bemerkt, wobei Elena dabei wohl nicht unschuldig war. Mit leichten Bewegungen massierte Gabi nun sein Glied. Plötzlich war die vorher schon sexuell angeregte Stimmung explosiv. Ich bemerkte, wie Elena sich ebenfalls an meinem Penis zu schaffen machte. Offenbar machte Sie diese Stimmung ebenfalls total heiß. Ralf `s StĂ€nder verschwand zwischenzeitlich in Gabis Mund. Elena schaute rĂŒber zu den beiden und tat dasselbe mit meinem Schwanz. Dann standen beide Frauen auf lĂ€chelten uns an und wechselten den Partner. Elena umfasste Ralf`s Glied und saugte als wenn es kein Morgen gĂ€be. Gabi kam zu mir herĂŒber, steckt sich meinen Penis in den Mund und fĂŒhrte Ihren Mittelfinger in meinen Hintern. In diesem Moment dachte ich, ich wĂŒrde explodieren. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Ralf und Elena in die 69er Stellung gewechselt waren und sich ausgiebig aussaugten und ausschleckten. Ich war völlig fassungslos. Das konnte doch nicht meine brave Elena sein die völlig verzĂŒckt am Penis eines anderen Manns saugte. Beide Paare erhoben sich nun und wechselten wieder den Partner. Ich beugte Elena nun ĂŒber den Rand der Doppelcouch und Ralf tat dasselbe mit Gabi auf der GegenĂŒberliegenden. Fast gleichzeitig drangen wir in unsere Partner ein, so dass wir uns gegenseitig anschauten. Erst ganz langsam dann mit immer hĂ€rteren StĂ¶ĂŸen treiben wir die beiden Frauen zum Climax. In einem gewaltigen Höhepunkt kamen beide Frauen fast gleichzeitig, waren aber noch lange nicht befriedigt. Die Luft war durchschwĂ€ngert von Alkohol und KörpersĂ€ften , es war einfach orgiastisch. Nun legte sich Elena auf die grosse Couch und Gabi schwebte zu Ihr rĂŒber. Langsam beugte Sie sich ĂŒber Sie und leckte Sie von den BrĂŒsten abwĂ€rts bis Ihre Zunge in die der feuchten Vagina von Elena verschwand. Wieder eine neue Seite von Elena, die mir vorher nicht im Traum eingefallen wĂ€re. Elena lies sich von Gabi `s Zunge wieder bis zu einem kleinen Höhepunkt treiben. Ralf und ich schauten dem erotischen Spiel unsere beiden Frauen voller Geilheit zu, als auch Gabi von Elena das bekam, was Sie offensichtlich brauchte. Nun waren wir wieder an der Reihe. Gabi kam zu mir, wĂ€hren Elena sich zu Ralf bewegte. Beide Frauen nahmen uns zu Boden. Sie hockten nun genau gegenĂŒber. Ralf hockte sich hinter Elena. Es war das erste Mal in unserer Ehe, dass Sie mit einem anderen Mann schlafen wĂŒrde. Ich schaute in Ihr Gesicht, aber da war nur ein glĂŒckliches, geiles LĂ€cheln zu sehen. Ich sah Sie an und auch sie lĂ€chelte mir zu. Beide , Ralf und ich gingen in Position und drangen langsam in beide Frauen ein. Mit einem leichten Aufstöhnen nahm Elena den Riemen von Ralf in Ihrer herrlichen Muschi auf und auch Gabi zitterte leicht , als ich in Ihre feuchte Öffnung eindrang. Ich sah die schweren BrĂŒste von Elena schaukeln, Ihren prallen Hintern bei jedem Stoß vibrieren und umfasste Gabi s feste , nicht ganz so große Titten. Das leise Wimmern und Stöhnen der beiden Frauen ging plötzlich in einen gewaltigen Orgasmus ĂŒber , der bei beiden in einem Urschrei endete. Auch Ralf und ich schleuderten unseren Samen auf den beiden Hinterteile unserer Partnerinnen. Erschöpft vielen wir alle zur Seite.
<<das war geil >> konnte ich nur noch sagen . Alle stimmten mir zu. Die beiden Frauen standen auf und gingen unter die Dusche und wir MĂ€nner genossen noch den Augenblick von dem, was wir eben erlebt hatten. << das hab ich mir nie trĂ€umen lassen>> sagte Ralf. Ich schaute ihn etwas ĂŒberrascht an.<< ihr hattet so etwas noch nie zuvor gemacht?“>> << noch nie, aber es war eine Erfahrung. >>
Die Frauen hatten kamen aus der Dusche und zogen sich an. „ ich bin total fertig „ meinte Elena. „Dito“ bemerkte Gabi . Mittlerweile war es weit nach Mitternacht geworden und wir verabschiedeten uns von unseren Gastgebern.
Zu Hause angekommen schaute ich Elena an. << und?>> << es war schön, aber zur Gewohnheit machen lassen will ich dass nicht>>. Viel redeten wir nicht mehr, und wir fielen beide todmĂŒde ins Bett.

Wir haben mit Ralf und Gabi noch ein paar schöne Tage verbracht so wie es Urlaubsbekanntschaften eben machen. Sex untereinander gab es nicht mehr und nachdem wir abgereist waren, hatten wir keinen Kontakt mehr zu den beiden.
Elena und ich hatten seitdem kein derartiges Erlebnis mehr. Es gab auch keine Situation die derart gepasst hÀtte wie dieser Abend mit Ralf und Gabi seit damals im Juli an der See. Aus der Erinnerung nimmt uns das keiner.
Aber wer weis ?


Version vom 10. 09. 2010 20:05
Version vom 05. 10. 2010 18:50

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