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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Erotische Legenden
Eingestellt am 25. 01. 2018 10:36


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birpes
Hobbydichter
Registriert: Jan 2018

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AusgefĂŒllt bis zum Herzen aus Sheherazades 1001 Nacht.

Unsere liebenden Helden wuchsen in zwei kleinen Reichen auf und beide verloren die Mutter. Zum einen war da die zarte Samira, des Schahs Kamil ganzer Stolz, da sie schön war wie ihre Mutter. Er wollte, dass ihr Herz mit der ganzen Liebe eines Mannes ausgefĂŒllt werde, der stark sei und liebend. Und dann war nicht allzuweit entfernt der edle Prinz Hassan. Hassan war von beeindruckend krĂ€ftiger hochgewachsener Statur, er maß im Alter von 18 Jahren fast zwei Meter und war seinen BrĂŒdern in Kampfeskunst, im Reiten und auch im Betören schöner Frauen weit ĂŒberlegen. Er war der Stolz seiner Eltern und nach dem Tod des Vaters in einer Schlacht der Nachfolger. Doch dann schlug das Schicksal grausam zu: Seine Mutter wurde krank. Sie sprach zum Prinzen an ihrem Sterbebett: „Finde eine wunderschöne Frau, die du vollstĂ€ndig auszufĂŒllen vermagst bis hin zu ihrem reinen Herzen.“ Dann glitt sie hinĂŒber in eine andere Welt, ohne Hassan ausfĂŒhrlicher zu beschreiben, wie und wo er diese Frau fĂ€nde. Seine jĂŒngeren BrĂŒder Kassim und Karim wussten Rat und rieten ihm, seine Manneskraft fĂŒr die Brautschau und besonders fĂŒr die Hochzeitsnacht vorzubereiten.

Hassan, der auch zwischen den Lenden außergewöhnlich krĂ€ftig gebaut war, ließ darauf alle jungfrĂ€ulichen Prinzessinnen an den Hof rufen. So ließ er die erste Prinzessin von seinen WachwĂ€nnern auf einen Tisch legen und packte seinen bei ihrem Anblick – sanft und rank - sogleich hart anschwellenden Stamm auf ihren Bauch. Sein Zob [arabische Bezeichnung fĂŒr steifer Penis], dessen Wurzel gegen ihr Schambein stieß, reichte ihr dennoch nicht bis zum Herzen. Das MĂ€dchen Dinharzade wimmerte und jammerte, als er ihn zum Stoß ansetzte. Er gewĂ€hrte ihr ein Liebkosen der prallen Adern, doch so sehr sie auch nach seinem Eindringen verlangte, ließ er ihn nur zur HĂ€lfte in ihr offenes rundes Liebesloch, die JungfrĂ€ulichkeit blieb ihr dabei erhalten. Das VergnĂŒgen, das Dinharzade bei Hassans StĂ¶ĂŸen herausschrie, stĂ€rkte seinen Mut, die richtige Braut zu finden. Hassan war sich bewusst, dass Dinharzade nicht die rechte Braut war und ließ weitere MĂ€dchen rufen. Doch immer, wenn er an ihren zuckenden Leibern Maß nahm, folgte die EnttĂ€uschung. In den folgenden Tagen massierte er seinen Penis ausgiebig. An die 100 mal wiederholte er die Übung des Jelquing, der berĂŒhmten arabischen Tradition, die von jedem Vater seinem Sohn gelehrt wird: er rief seine jĂŒngeren BrĂŒder herbei, ihm den großen Prachtschwanz mit Öl einzufetten, bis jede Ader ihren eigenen Schatten werfen konnte. Kassim packte ihn bei der Wurzel und Karim zog all die Manneskraft vom Grund bis hin zur Spitze. Am Abend schmerzten den BrĂŒdern die Arme nach all den Kraftakten des Jelqens, der arabischen Massage, die die VĂ€ter seit Ewigkeiten an ihre Söhne weitergeben. Doch Hassan, sich ganz sicher, bald die passende Braut zu finden, bestand darauf, ihm auch in seinem Schlafe zu Diensten zu sein: „Ehret meine Mutter und unser Vater Blut“. Die BrĂŒder wurden die Schmiede eines prachtvollen Schwertes, die Gestalter eines Kunstwerks, das von krĂ€ftigen Adern umringt war wie eine marmorne SĂ€ule von unbĂ€ndigem Efeu. Wollte er doch nun auch bald die rechte Braut finden.




Die Bewerberinnen wurden immer zierlicher, wenngleich sein Zob mit der Zeit immer kraftvoller wurde und nach drei Jahren alsbald einen Fuß maß. Gerieten die Bewerberinnen auch in VerzĂŒckung, so fehlte doch immer noch ein StĂŒck. Als er zu Besuch am Hofe des Schah Kamil weilte, erblickte er ein zartes MĂ€dchen, so zierlich und hell, von atemberaubender Schönheit, es war Kamils jĂŒngste Tochter, ĂŒberreif zur Heirat schon mit ihren 19 Lenzen und doch zerbrechlich wie eine Knospe vor dem Morgen. Sie war so blass wie eine Porzellanpuppe, fast zerbrechlich. Er ließ sie sofort zu sich rufen, ließ seine BrĂŒder das winzige zarte MĂ€dchen auf einen großen Tisch betten und maß seinen Schaft wieder an ihrem wunderschönen Körper. Die umstehenden MĂ€nner, Kassim, Karim, Shah Kamil und vier WĂ€chter waren erstaunt. Sein Zob erreichte ihr zĂ€rtliches Brustbein bei diesem lang erprobten Maß. Unter dem Zepter seiner pochenden MĂ€nnlichkeit spĂŒrte er den aufgeregten Schlag ihres Herzens. Da Samiras Körper immer noch so winzig war, schwollen ihre Lippen sofort vor Verlangen nach dem riesigen Stamm an. Sogleich verkĂŒndete Hassan, er habe seine Braut gefunden.
Es wurde ein rauschendes Fest gefeiert, wie es seit Generationen nicht mehr erlebt wurde. Die Braut Samira war von solch einer erlesenen Schönheit, dass Hassan froh darĂŒber war, drei Jahre nach ihr gesucht zu haben.
Jeder Mann am Hofe lobte Hassan fĂŒr sein riesiges Liebesschwert und er hatte jetzt die zierlichste Frau im Reich gefunden. Samira tanzte vor dem Hofstaat und den MĂ€nnern. Sie wedelte mit ihren HĂŒften und durch ihre transparente Seide sahen die MĂ€nner ihre prallen Schamlippen. Hassan bearbeitete seinen starken Stamm und wurde von allen MĂ€nnern bewundert.
Samira schaute sehnsĂŒchtig und eifrig auf diesen mĂ€chtigen Zob voller Liebe und tanzte so anmutig, dass jeder wusste: Das ist die wahre Liebe zweier ewiger Seelen.
Es folgte die Hochzeitsnacht. Hassan holte seinen großen prĂ€chtigen Schwanz heraus und Samira verliebte sich in den riesigen Schwanz. Hassan legte Samira auf ein Bett aus Damast und drang sanft in sie ein. Es war ihm dank immenser Manneskraft ein Leichtes, in die zarte Braut vorzustoßen, er stieß in sie hinein, geschmeidig und voller Liebe, jede pralle Ader streichelte dabei barbarisch und mit sanftem Druck die serpentinen Pfade ihrer rosenblĂ€ttrigen BlĂŒte, ihrer zarten Vagina. Ihre Lippen öffneten sich und es erklang ein heller Schrei, Ă€hnlich dem eines kleinen Vogels, der entschwebt, als Hassan sich in ihr ergoss, wobei er nur noch ihr ihr verstummtes LĂ€cheln sah. Dann umgab Samira eine gnĂ€dige Ohnmacht und die Braut entschlief friedlich auf ihrem Flug ins Paradies. Hassan hatte sie dem Wunsch der Mutter nach vollstĂ€ndig ausgefĂŒllt bis hoch zum Pochen ihres Herzens. Er widmete ihr in seiner Trauer daraufhin einen Tempel, der in seiner Kostbarkeit so reich war und in seiner Zartheit einem VogelkĂ€fig glich.
Hassan zeugte hernach mit anderen Frauen stattliche Söhne, doch seine große Liebe galt in alle Ewigkeit der schönen Samira und der Tempel zeugt davon in alle Ewigkeit wie auch der Name seines Lieblingssohnes, Samir, ein Name gewidmet der schönen Samira und ihrer feuchten Grotte, dem einzigen Begehr aller Hassans. Samira.


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Rumpelsstilzchen
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Lord Nelson
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Hallo birpes,

ist doch immer wieder wunderbar, wenn sich "liebende Helden" finden - ein dankbarer Auftakt fĂŒr erotische Betrachtungen jeder nur erdenklichen Art. In dieser Geschichte erschöpfte sich die Erotik allerdings in immer neuen Lobpreisungen der erstaunlichen Abmessungen von Prinz Hassans GemĂ€cht - samt der zugehörigen unbeschreiblich prallen Adern.

quote:
AusgefĂŒllt bis zum Herzen aus Sheherazades 1001 Nacht.
Mit dieser Behauptung kommst du nicht durch. Deine eindimensionalen erotischen Betrachtungen sind ja wohl eindeutig maskulinen Ursprungs.


Die Frauenfiguren zeigen eine etwas undurchsichtige, zumindest aber ambivalente Haltung:
quote:
Das MĂ€dchen Dinharzade wimmerte und jammerte, als er ihn zum Stoß ansetzte.
...
doch so sehr sie auch nach seinem Eindringen verlangte, ...
na was denn nu? Dinharzade hÀtte sich mal entscheiden sollen.


quote:
Doch immer, wenn er an ihren zuckenden Leibern Maß nahm, folgte die EnttĂ€uschung.
Wieso zuckten sie denn so? Vielleicht aus Leidenschaft? DafĂŒr sind mir die Zuckungen aber zu flĂŒchtig skizziert.



Erfreulich ist, dass sich nur ganz wenig Fehler fanden:
quote:
Am Abend schmerzten den BrĂŒdern die Arme nach all den Kraftakten des Jelqens, der arabischen Massage, die die VĂ€ter seit Ewigkeiten an ihre Söhne weitergeben.
Verb "schmerzen" mit Akkusativ - eingÀngiger wÀre hier eine Konstruktion mit "wehtun"

quote:
Doch Hassan, sich ganz sicher, bald die passende Braut zu finden, bestand darauf, ihm auch in seinem Schlafe zu Diensten zu sein:
Aus dem Text geht leider nicht hervor, wem der gute Hassan zu Diensten sein wollte.

quote:
„Ehret meine Mutter und unseres Vaters Blut“.



quote:
Dann umgab Samira eine gnÀdige Ohnmacht
Die hĂ€tte ich mir bei der LektĂŒre dieser Abhandlung auch gewĂŒnscht. Sorry, aber deine Geschichte ist ĂŒberhaupt nicht mein Fall.

Beste GrĂŒĂŸe
Lord Nelson

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Lord Nelson
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Was fĂŒr ein abstoßendes Werk.

VerbrĂ€mt in eine schlichte, an ein MĂ€rchen gemahnen wollende Sprache, und versteckt hinter schwellenden Bildern der ĂŒberdimensionierten MĂ€nnlichkeit des Prinzen lesen wir nichts anderes als den folgenden Plot:

Der so genannte “liebende Held” ließ kleine MĂ€dchen fĂŒr sich suchen und “von seinen WachwĂ€nnern auf einen Tisch legen” bzw. “ließ seine BrĂŒder das winzige zarte MĂ€dchen auf einen großen Tisch betten” wo er sich alsdann ĂŒber sie hermacht - was zumindest der letzten Kandidatin ĂŒberhaupt nicht gut bekommt.

An keiner Stelle wird glaubwĂŒrdig vermittelt, dass die Prozedur mit dem EinverstĂ€ndnis der MĂ€dchen erfolgt. Dass sich Samira “in den riesigen Schwanz verliebte” scheint mir ebenso der Phantasie des Prinzen geschuldet, wie die angeblichen VergnĂŒgensschreie des ersten MĂ€dchens, welches unmittlebar vor dem Akt noch gewimmert und gejammert hat.

Kinderpornos, noch dazu derart gewaltsame, fallen fĂŒr mich nicht unter “Erotische Literatur”

Sorry, dass der Groschen so spÀt fiel,
Lord Nelson, aber sowas von humorlos!

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