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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Erotische Massage
Eingestellt am 05. 11. 2008 17:02


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knotenblatt
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Oct 2008

Werke: 1
Kommentare: 2
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1. Kapitel

Wenn ich am Wochenende zum Fenster hinausschaue, sehe ich die Paare eng um-
schlungen herumspazieren. Das war frĂŒher bei uns auch so, aber meine Freundin
hat mich verlassen, weil sie Ihren Traummann gefunden hat - wie sie glaubt.

Nein, jetzt wird endlich ein Schlußstrich unter diese Beziehungskiste gezogen,
mit mir geht das so nicht weiter. Die Wochenenden muss ich etwas unternehmen,
dann komme ich auf andere Gedanken.

Da kommt das \"Wochenblatt\", das gerade in meinen Briefkasten geworfen wurde,
gerade recht. Ich setze online eine Annonce auf, die ich unter der Rubrik
\"Verschiedenes\" eintrage:

Erotische Massagen am Wochenende von zÀrtlichem Mann, 30 Euro / Stunde -
e-mail unter....

So, jetzt schauen wir mal, was dabei herauskommt.

Eine Woche spÀter, das Wochenblatt ist wieder in meinem Briefkasten gelandet,
meine Annonce steht an einer recht guten Stelle. Sofort lasse ich meinen PC
hochlaufen und hole meine e-mails ab. Na gut, noch nichts, Geduld, Geduld...
An diesem Tag hole ich die e-mails nicht mehr ab, was mir sehr schwer fÀllt.
Am Abend des nÀchsten Tages öffne ich meine e-mails und siehe da, eine Anfrage.
Nur eine? Besser als gar keine. Schnell öffne ich die e-mail und lese:

Bitte rufen Sie an unter (Handy)-Nr:...

Ok, wird gemacht. Ich habe schon die Nummer eingetippt, da zögere ich. Stop,
zuerst muß ich wissen, was ich sagen soll. Kann man das planen? Nein, ich
drĂŒcke den grĂŒnen Knopf und wĂ€hle damit die Telefonnummer.

Nach 3x Klingeln wird abgehoben.

Sabine, hallo wer da?

Guten Tag, Sie haben sich auf meine Annonce gemeldet, erotische Massage, da
wollte ich einen Termin bei Ihnen ausmachen.

Totenstille auf der anderen Seite. Dann zögernd:

Hallo - ja - Moment - ginge es nÀchsten Samstag um 17:00 Uhr ??

Ginge, ja, dann brÀuchte ich noch Ihre Adresse??

Ja - natĂŒrlich.

Sie diktiert mir Ihre Adresse und dann verabschieden wir uns auch schon wieder.

So, jetzt aber schnell. Bis dahin brauche ich noch eine transportable Massage-
liege. Die gibt es in einer großen Stofftasche.

Nach meinem Einkauf gehe ich mit pochendem Herzen zu Bett. Was erwartet mich da?
Meine Bedenken und meine Vorfreude hÀlt sich die Waage.

Am nÀchsten Samstag packe ich die neue Liege ins Auto und fahre zur angegebenen
Adresse. Soll ich direkt vorm Haus parken? Ja! Im Haus sehe ich, dass sich die
VorhĂ€nge bewegen. Kofferraum auf, Liege geschnappt und geklingelt. Die HaustĂŒr
öffnet sich und eine etwa 40-jÀhrige Frau erscheint. Sie ist ziemlich aufgeregt,
was ich an ihren etwas zusammengekniffenen Lippen erkennen kann. Jetzt nichts
falsch machen! Guten Tag, ich bin Ihr Masseur. Die Liege habe ich dabei.

Sie fĂŒhrt mich in ein geschmackvoll eingerichtetes helles Wohnzimmer. In aller
Ruhe baue ich die Liege auf und lege noch ein mitgebrachtes großes Saunatuch
darauf.

Die Massage soll nur fĂŒr Sie sein und Ihnen gut tun, beginne ich. Die Frau ist
noch immer sehr aufgeregt und schaut mit schnellen Blicken hin und her und sagt
gar nichts. Also fahre ich fort: Mein Vorschlag ist, dass ich Ihnen zuerst den
RĂŒcken massiere und ich sage Ihnen dann jeweils, was ich als nĂ€chstes machen
will und Sie sagen mir, ob Ihnen das recht ist.

So und jetzt möchte ich Sie bitten, sich auszuziehen.

Sabine schaut mich kurz an und beginnt, Ihre Hose und Ihre Bluse aufzuknöpfen
und auszuziehen. Danach das Unterhemd und die StrĂŒmpfe. Nun steht sie im Slip
und BH vor mir und schaut mich fragend an. Ziehen Sie bitte alles aus, auch
Ihre Halskette und die Uhr und legen sich dann mit dem Bauch auf die Liege.

Sabine atmet kurz durch und macht Ihren BH auf und zieht ihn aus. Sie trÀgt
einen Push-up BH und ihr Busen geht leicht nach unten. Sie konzentriet sich,
atmet nochmals durch, zieht ihren Slip aus und legt sich danach sofort auf die
Liege, um mir keine allzu langen Einblicke zu gewÀhren.

Uii, das war schwierig. Froh, dass wenigstens das geschafft ist. Ich beginne,
Sabine am RĂŒcken mit Massageöl einzuölen. Zuerst knete ich dann langsam ihre
Schultern durch, die noch ziemlich verspannt sind. Ziehen Sie Ihre Schultern
nicht so hoch, meine ich, dann ist es angenehmer fĂŒr Sie. Endlich beruhigt
sich meine Kundin und ich massiere Sie zĂ€rtlich und ruhig am Hals, am RĂŒcken, an
den Beinen und ja auch am Po, der zunÀchst ziemlich angespannt ist, dann aber
zusehens lockerer wird. Sabine schliesst Ihre Augen und fÀngt an, die Massage zu
geniesen. Nach ca. 1/2 Stunde sage ich Ihr: So und nun möchte ich Ihre andere
Seite massieren, falls Sie einverstanden sind. Sabine schlÀgt ihre Augen auf:
ja - Moment - hm. Geduldig stehe ich neben ihr und warte. Also dann, sie richtet
sich auf und legt sich auf ihren RĂŒcken. Das ging ja schneller als gedacht,
anscheinend hat Sie sich inzwischen beruhigt. Wieder nehme ich etwas Öl auf die
Hand und beginne, ihr Gesicht, ihren Hals und ihren Busen einzuölen. Dabei nehme
ich ihren Busen wie selbstverstÀndlich in die Hand und merke dabei, dass mein
Pulsschlag am Hals spĂŒrbar wird. Jetzt nicht anmerken lassen, dass auch mich das
sehr bewegt. So ganz unbemerkt ist ihr das wohl nicht geblieben, weil ein kurzes
LĂ€cheln ĂŒber ihr Gesicht huscht. Ohne Hast massiere ich nun das Gesicht, den
Hals und ihren Busen. Auch ich werde dabei wieder ruhig. Die Knospen an den
Busen wurden merklich grĂ¶ĂŸer und hĂ€rter. Ein gutes Zeichen. So langsam habe ich
den Eindruck, dass Sabine ruhiger geworden ist als ich. Wieder Öl aufgenommen und
den Bauch eingeölt. Beim Massieren muss ich lÀcheln, da ich viele Schwanger-
schaftsstreifen auf ihm entdecke. Haben Sie Kinder, frage ich und Sabine muss
nun richtig lachen, da Sie den Hintergrund dieser Frage sehr gut bemerkt hat.
Ja, zwei MĂ€dchen, die sind aber schon aus dem Haus und studieren.

Wieder nehme ich die Ölflasche in die Hand und Sabine beobachtet mich neugierig,




was jetzt als nĂ€chstes dran kommen sollte. Mit den Fußsohlen beginne ich, die
ich ausdauernd durchknete. Dann hebe ich ein Bein an, winkele es etwas ab und
lege ein kleines mitgebrachtes Kissen unter das Knie. So massiere ich beide
Beine. Beim Massieren der Oberschenkel berĂŒhre ich bewußt die Schamhaare, um
auszuloten, ob ich die Massage noch ausdehnen kann oder ob ihr das im Moment
noch zu weit geht. Sabine bleibt ruhig liegen, zieht aber kurz ihre Stirn etwas
kraus. Machen wir noch weiter, frage ich nun ruhig. Die Wangen von ihr erröten
kurz, Sabine muss wieder durchatmen und sagt dann: weiter. Nach Entfernen des
Kissens lege ich ihre FĂŒsse stĂ€rker gespreizt auf die Liege und greife nach einer
anderen Ölflasche, in der Öl ohne Aroma drin ist. Sabine beobachtet mich sehr
genau, sagt aber nichts. Ich nehme das Öl in die rechte Hand und reibe ihre
Ă€usseren Schamlippen ein. Sowohl Sabine als auch ich sind ziemlich angespannt.
Ruhig dringe ich mit meinem Mittel- und Zeigefinger in ihre Scheide ein. Unwill-
kĂŒrlich geht ihr Kopf nach hinten und drĂŒckt sich auf die Liege. Jetzt bin ich
ganz in ihrer Scheide und reibe das Öl nach allen Seiten ein. Sabine schluckt
hörbar, sagt aber nichts. Behutsam ergreife ich mit der anderen Hand ihren
rechten Busen und beginne mit kreisenden Bewegungen meines Mittelfingers, ihre
Clitoris behutsam zu stimulieren. Sabine schaut mir dabei fest in die Augen,
ich lÀchele Sie an und sie beginnt, wieder ruhiger zu werden. Sie öffnet leicht
ihren Mund und atmet in ruhigen, aber tiefen ZĂŒgen. Auch bei mir bleibt jetzt
die erotische Massage nicht ohne Folgen, das ist mir aber im Moment egal. Sabine
beschleunigt ihren Puls und legt jetzt ihren Kopf zu der mir abgewandten Seite.
Nun schliesst sie ihre Augen und geniesst sichtlich die Stimulation. Aus den
Zuckungen ihrer Mundwinkel schliesse ich, wann der Druck auf ihre nun stark
grĂ¶ĂŸer werdende Clitoris zu stark wird und bringe sie dadurch schnell in noch
stÀrkere Erregung. Nun bemerke ich, dass sie den kurz bevorstehenden Orgasmus
zurĂŒckdrĂ€ngen will und sage betont ruhig: lassen Sie\'s raus. Sabine drĂŒckt nun
ihr Becken gegen meinen Mittelfinger, dreht ihren Kopf zu mir, atmet immer tie-
fer, das Atmen geht in einen Ahhh-Ton ĂŒber, dann gibt sie sich mir voll hin, ich
reibe nun um einiges stĂ€rker, nicht nur ĂŒber die Clitoris, sondern ĂŒber ihre
ganze Vagina. Sie hÀlt kurz inne und zuckt dann am ganzen Körper zu einem super-
geilen Orgasmus. Ich muss kurz an meine Hose greifen, damit sich mein Penis voll
entfalten kann. Sabine kann sich nun gar nicht mehr beruhigen und wird von mir
nach entsprechenden kurzen Zwischenpausen zu insgesamt 8 Orgasmen stimuliert.
Danach sagt sie nur noch: nicht mehr und drĂŒckt sich an mich. Ich streichle
sie liebevoll ĂŒber den RĂŒcken und ĂŒber ihr Haar. So verbleiben wir ungefĂ€hr
5 Minuten, bis Sie sich von mir löst, aufsteht und sich anzieht.

Sie schaut mir wie abwesend in die Augen, gibt sich dann einen Ruck und sagt:
Keine Hoffnungen machen, die Behandlung war fĂŒr mich und nur fĂŒr mich!

VerblĂŒfft sage ich nur noch: Klar, sie drĂŒckt mir 30 Euro in die Hand und ver-
abschiedet sich mit den Worten: ich melde mich.

2. Kapitel

Eigentlich habe ich noch auf mehr Resonanz auf meine Anzeige gehofft, aber außer
Sabine hat sich niemand mehr gemeldet.

Gerade ĂŒberlege ich, ob ich nochmals eine Annonce schalten soll, als ich eine
e-mail von Sabine bekomme:

Bitte anrufen, wie gehabt. Eine halbe Stunde spÀter rufe ich an und wir verein-
baren einen Massagetermin auf Samstag, 10 Uhr.

Schön, anscheinend hat ihr meine Massage gefallen!

Am Samstag bin ich pĂŒnktlich und klingle an Sabines TĂŒr. Sie begrĂŒĂŸt mich mit
einem Hallo und ich baue, wie gehabt, meinen Massagetisch im Wohnzimmer auf.
Ohne Aufforderung zieht sich Sabine ganz aus und legt sich mit dem RĂŒcken nach
oben auf die Liege.

Sachte beginne ich mit der Massage und achte darauf, dass der Ablauf genau gleich
ist wie beim letzten Mal.

Die AtmosphÀre ist diesmal nicht mehr so angespannt und so beginnen wir zu plau-
dern und sie erzÀhlt mir von ihrer 20-jÀhrigen Tochter Julia, die jetzt erst
begonnen hat, Deutsch und Englisch fĂŒrs Lehramt zu studieren.

Wieder bitte ich sie, sich umzudrehen. Nun ist Sabine merklich schweigsamer und
genießt die sexuell stimulierenden Teile der Massage. Beim Einölen ihrer Scham-
lippen merke ich, dass heute ein Einölen ihrer Schamlippen-Innenseite völlig un-
nötig ist. Sabine ist soweit, dass Sie sich ohne Scham ihrem Wohlempfinden widmen
kann.

Diesmal reibe ich Sie betont langsam an ihrer Clitoris, damit das Lustempfinden
möglichst lange anhÀlt. Dabei wechsle ich von kreisenden Bewegungen und auf- und
ab.

Sabine schließt Ihre Augen und gibt sich nun ganz Ihrer Wollust hin, die sich
von summenden Tönen bis lauten Ah-Rufen geht. Bei Ihrem ersten Orgasmus presst
Sie meine Hand mit ihren beiden HĂ€nden auf Ihre Schamlippen, als ob sie alles
aus ihnen herauspressen wollte und zuckt dabei ĂŒber den ganzen Körper.

Ich kann kaum meine Zunge zĂŒgeln, die daran auch teilhaben wollte.

So geht es noch 5 mal, ehe sie erschöpft Ihren Kopf nach hinten legt und noch:
Ah war das schön sagt.

Um ihr das Erlebinis noch zu versĂŒĂŸen, gehe ich an ihr Kopfende und kraulte ihre
Ohren. Sie zieht Ihre Beine an, sodass ihre Knie oben sind. Das Kraulen der
Ohren war anscheinend so beruhigend, dass sie nach kurzer Zeit einschlÀft. Dabei
hat sie so einen seligen Ausdruck im Gesicht, dass ich beschließe, sie nicht zu
wecken, sondern zu warten, bis sie aufwacht.

Nach einiger Zeit beginnen ihre Knie, die ja nicht in einer stabilen Position
sind, zu zittern und sich nach außen zu bewegen, bis sie nach beiden Seiten auf
der Liege liegen. Diese Lage muss ich jetzt einfach ausnutzen und laufe zu ihrer
Beinseite hin. Da liegt sie nun, die ganze weibliche Pracht, nicht nur die Àus-
seren Schamlippen lagen jetzt aufgeklappt vor mir, sondern auch die inneren
Schamlippen und -ganz groß geworden- die Perle Ihrer Clitoris. Ungeniert gehe
ich noch nĂ€her ran und genieße den wunderschönen und höchst erregenden Anblick.
UnwillkĂŒrlich reibe ich durch meine Hose hindurch meinen nun zur vollen GrĂ¶ĂŸe
gewachsenen Penis.

Ich kann nicht mehr sagen, wie lange ich so vor ihr stehe, dann geht alles ziem-
lich schnell:

Die HaustĂŒr wird aufgeschlossen, eine weibliche Stimme ruft: Hallo Mama, ich
habe Sabrina mitgebracht und schon stĂŒrzen Julia und ihre Studienkollegin
Sabrina ins Wohnzimmer. In der Eile mache ich genau das falsche, ich lege nÀmlich
meine Hand auf Sabines Schamlippen, damit fĂŒr die zwei nicht alles sichtbar ist.
Das ist natĂŒrlich wiederum sehr erklĂ€rungsbedĂŒrftig und die nun erwachte Sabine
sieht mich auch sehr fragend an. Die zwei MÀdchen stehen wie zur SalzsÀule
erstarrt vor der Szene, sagen nichts mehr und sehen Julias Mutter erschreckt
und fragend an.

Sabine schubst meine Hand zur Seite, hĂŒpft von der Liege und ist in Rekordzeit
angezogen. Ich stehe mit offenem Mund und sichtbaren StÀnder da und schaue
ebenso fassungslos die MĂ€dchen an. Als erste fasst sich Sabine wieder: Hallo
Julia, hallo Sabrina, ich will euch das Ganze erklÀren, setzt euch mal an den
Coachtisch, zu mir gewandt, du auch und ich mache uns mal zuerst einen Kaffee.
Wir alle sind zunÀchst mal erleichtert und setzen uns. Da mir Sabine damit auch
das Du angeboten hat, will ich das natĂŒrlich beibehalten.

Sabine macht Kaffee, kommt mit einem Tablett herein und erzÀhlt ihrer Tochter,
dass Sie sich einfach hin und wieder eine völlige Entspannung gönnen will und
erzĂ€hlt in aller AusfĂŒhrlichkeit, wie ich ihr das mache und dass es so genau
richtig wÀre.

Nachdem sie das erzĂ€hlt hat, können wir nun nicht einfach zum gemĂŒtlichen
Kaffeetrinken ĂŒbergehen, nein, das wĂ€re ja zu einfach.

Julia und Sabrina beginnen jetzt zu tuscheln und zu kichern. Was denn noch??
Dann sind sie sich anscheinend einig und schauen mich erwartungsvoll an.

Also, wenn meine Mutter von der Behandlung so begeistert ist, dann wollen wir
das auch!

Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich sage noch:
Wollt ihr euch nicht von jemand in eurem Alter massieren lassen?
aber ihr Entschluß stand fest:

Wir wollen ja auch noch deine biologischen Reaktionen untersuchen. Oh je, sie
haben vorher meinen StĂ€nder sehr gut mitbekommen. Da meine Liege auch fĂŒr
beleibtere Personen in der Breite ausreicht, mĂŒsste es fĂŒr die zwei gerten-
schlanken MĂ€dchen auch zu zweit reichen. Also gut, zieht euch aus und legt euch
nebeneinander auf den Bauch. Ohne zu zögern ziehen sie sich aus und wedeln dabei
mit jedem KleidungsstĂŒck, das sie ausziehenn. Mir wird ganz schwummerich vor den
Augen. Dann legen sie sich nebeneinander auf die Liege und beginnen sofort
wieder zu tuscheln. Mit 20 hat man ja die Traumfigur seines Lebens und so ist es
auch bei den zweien.

Ich beginne mit den FĂŒĂŸen von Julia und hoffe, dass sie dadurch etwas ruhiger
wird. Das ist aber nicht der Fall, bei jedem etwas zu starken Massieren gigst
sie auf. Auch bei Sabrina ist das nicht anders. Nachdem ich die RĂŒckenpartie von
unten bis oben durch hatte, beginne ich: so, die RĂŒcken sind fertig, kann aber
meinen Satz gar nicht beenden, da drehen sie sich um und liegen nun in Ihrer
ganzen Pracht vor mir. Mein Gott, sind die zwei hĂŒbsch. Julia mit ihren schul-
terlangen Haaren, den zwei kleinen aber voll sexy Busen, dem kleinen Schamhaar-
Dreieck und den langen x-Beinen und Sabrina mit ihren kurzen blonden Haaren, der
sĂŒssen Stupsnase, den etwas grĂ¶ĂŸeren Busen mit den Brustwarzen, wie sie nur junge
Frauen haben und der völlig rasierten Scheide. Nichts anmerken lassen! Tief
durchatmen! Meine Hose begann sich etwas auszubeulen. Aha, zeigt unser Anblick
schon Wirkung sagt Sabrina und die zwei beginnen zu kichern. Nun weiss ich, die
wollen mich völlig fertigmachen. Heute abend wird er vor Schmerzen nicht mehr
laufen können beginnt nun auch noch Julia und aus dem Blickwinkel kann ich
sehen, dass Sabine nun anfÀngt, vor Lachen zu prusten!

Wahrscheinlich haben sie sogar recht, denn ein Geschlechtsverkehr gehört nun
wirklich nicht mehr zur Massage und Mann weiß ja, wie sich der Luststengel
wehrt, wenn er nicht bekommt, was er will.

Ihr werdet mich nicht kleinkriegen, sage ich mir und beginne nun, bei Julia das
Gesicht, den Hals und die Busen einzuölen. Beim Busen ertappte ich mich, dass
meine HĂ€nde anfangen zu zittern, was aber gottseidank nicht aufgefallen ist.
Wie wird das erst bei den Schamlippen!!

Als ich Julia nun nach allen Regeln der Kunst massiere, wird sie ruhiger.
Dieselbe Region ist jetzt bei Sabrina an der Reihe, wobei beim Massieren der
Busen in meiner Unterhose erheblicher Platzmangel aufkommt. Julia und Sabrina
sehen unverblĂŒmt auf meine Hose und beginnen wieder zu kichern.

Als nÀchstes kommen die Beine dran, wobei ich diesmal sehr darauf achte, die
Scheide und die Schamhaare nicht zu berĂŒhren.

Kaum bin ich mit den Beinen fertig und will gerade mitteilen, dass damit meine
Massage beendet ist, da setzen sich die zwei auf und sagen: so, nun mĂŒssen wir
leider Deine Erwartungen enttĂ€uschen, aber den Rest ĂŒberlassen wir lieber uns
selbst. Erleichtert sehe ich sie an, diese Entscheidung ist wohl besser so.

Julia meint noch: ich kann meine Mutter gut verstehen, du hast den Jungfrauen-
test bestanden!

Kann man ein besseres Lob bekommen?

Zufrieden in mich rein lÀchelnd packe ich meinen Tisch zusammen und Sabine ver-
abschiedet sich von mir mit den Worten: also dann bis zum nÀchsten Mal.

Kommentare und Anregungen an: knotenblatt@gmx.de





Version vom 05. 11. 2008 17:02

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USch
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Registriert: Not Yet

Ach Kritikerin,
gönn dir doch einfach mal eine Tantramassage. Wird auf dem Markt fĂŒr 150 bis 169 Euro angeboten

@knotenblatt
deine story mĂŒĂŸte zumindest formal auf Vordermann gebracht werden (AbsĂ€tze). Der Teil mit zwei Schlanken auf einer Massageliege kann nicht funktionieren. Solche Liegen gibt es nicht in den Breiten. Ansonsten finde ich den Text davor zwar wirklichkeitsnah formuliert (es gibt Tantramassagen, die aber nicht ganz so platt ablaufen), aber ziemlich langatmig, langweilig und unliterarisch.
Ich empfehle dir, den ja nun schon sehr alten Text mal grĂŒndlich zu ĂŒberarbeiten.
Nichts fĂŒr ungut, ist nur eine Empfehlung.
So long USch

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