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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Erotischer Roman "Phallusträume" Teil 3
Eingestellt am 04. 03. 2002 12:01


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Elke Anita Dewitt
Hobbydichter
Registriert: Mar 2002

Werke: 5
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"Ich bin verrückt nach dir," rief sie. "Ich habe mir so oft ausgemalt, wie es mit dir sein könnte."
"Das ist alles ein Teufellspiel...du bist meine Schwester."
"Was kann ich dafür? Ich weiß nur, dass ich dich begehre. An dir ist einfach alles wundervoll."
Er küsste ihr Haar, ihre Stirn und die Nasenspitze.
"Ich möchte mit dir fortziehen, weit weg von hier, irgendwohin, wo uns keiner kennt...mit dir zusammen leben."
"Sag nicht solche Dinge...wir können nicht zusammen leben...niemals!"
"Ich möchte dich in mir spüren, Ronni...jetzt, komm!"
Sie zog ihn auf das Bett. Als sie sein Glied sanft zu küssen begann, richtete es sich auf.
Seine Hand wanderte zwischen ihre Schenkel und trennte sie voneinander. Ihr Schoss war weich und feucht, als er sich in sie hineinpresste. Sie schrie leise auf und stemmte sich sacht gegen ihn hoch. Sein Penis schwoll zunehmend. Er fühlte sich aufgesogen in ihrer Tiefe, ihre rhythmischen Bewegungen waren wie die Wellen eines Urmeeres, das sie mit sich fort riss. Ihre Fingernägel gruben sich in seinen Rücken und ihr leises Stöhnen erregte ihn noch mehr. Hart umfasste er ihre Lenden, spürte, wie sein Herzschlag raste, als er seinen Samen in sie hineinspritzte. Es überkam ihn, wie eine Flamme, die ihn bei lebendigem Leib verbrannte.




"Ja, fester..." keuchte sie und saugte sich an seinen Lippen fest, während ihre Nägel seinen Rücken bearbeiteten.
Er fühlte, wie auch sie zum Höhepunkt gelangte, wobei er genussvoll an ihren Brustwarzen saugte, bis ihr Körper sich vor Verzückung aufbäumte.
"Du kannst dir nicht vorstellen, wie es ist, wenn einen ständig die Lust packt und jeder Busen einem aus dem Gleichgewicht bringt," erzählte er, als sie rauchend nebeneinander lagen.
"Ich werde dir helfen dich zu kurieren," meinte sie daraufhin lächelnd und legte ihre Hand auf seinen Penis.
"Und wie gedenkst du das zu tun?"
"Überlass das mir...Komm, lass uns zum See wandern wie in alten Zeiten!"
Er war etwas müde, doch die Aussicht auf einen Spaziergang an der frischen Luft, munterte ihn auf.
Hand in Hand wanderten sie bald an blühenden Wiesen vorbei zum Naturschutzgebiet außerhalb der Stadt.
"Ich hatte einige Freunde, darunter auch zwei, die ich wirklich gerne mochte," erzählte sie, "aber du gingst mir nicht aus dem Sinn. Dass meine Gefühle für dich nicht nur schwesterlicher Natur sind, weiß ich schon lange. Ich hoffte, dass du meine Gefühle erwiderst."
"Und wohin führt das alles? Ich bin heimgekommen, um innere Ruhe zu finden...und jetzt bin ich verlorener denn je."

Ende des 3. Teils


__________________
E.Dewitt

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Elke Anita Dewitt
Hobbydichter
Registriert: Mar 2002

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Phallusträume Teil 3

Habe mich vertippt, ein "l" zuviel bei Teufelsspiel, weiß nicht, wie ich es korrigieren kann.
Elke Dewitt
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E.Dewitt

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jorunn
Hobbydichter
Registriert: Jan 2002

Werke: 4
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hallo, Elke,

indem Du unten auf "Edikt" gehst, und dann kannst du ändern, so viel Du willst (Geht natürlich nur in Deinen eigenen Werken). Zum Werk als solchem, handwerklich, also von der Schreibe her, ist dein Text gut zu lesen. Natürlich, die Charakterisierung von Ronni - nun ja, aber ich denke nicht, dass das unbedingt Absicht der Geschichte ist. Nur bin ich ja gespannt, wie Melly (die anscheinend in mancher Beziehung gestrickt ist wie ihr Brüderchen) ihm seinen Drang austreiben will. (Schere? Messer?) Ich persönlich würde ihm einiger Stunden harte Arbeit empfehlen...
Gespannt wie's weiter geht.
Jorunn

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Elke Anita Dewitt
Hobbydichter
Registriert: Mar 2002

Werke: 5
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Phallusträume Teil 3

Hallo Jorunn, dankeschön für den Tipp, ging bloß nicht, weil man nur noch 15 Min. nach der Veröffentlichung abändern kann, danach muss man den webmaster kontaktieren, was ich soeben getan habe.
Vielen Dank für deine Mühe und deinen Kommentar. Was der gute Junge Ronni weiter alles so treibt, wirst du bald erfahren können. Du hast ihm harte Arbeit empfohlen, wäre wohl das beste für ihn. Ob er dazu aber bereit ist...er hat doch so zarte Hände!

Viele liebe Grüße

Elke A. Dewitt
__________________
E.Dewitt

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jorunn
Hobbydichter
Registriert: Jan 2002

Werke: 4
Kommentare: 43
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Hallo, Anita,

das arme Kerlchen! Dann ist auch der 2. Tipp nix für sein zartes Seelchen, nämlich eine eiskalte Dusche...
Grinsend,
Jorunn

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oguh
Hobbydichter
Registriert: Apr 2001

Werke: 1
Kommentare: 15
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Hallo!

Ich bin gespannt, wie Deine Geschichte weitergeht !
Ich war auch mal neugierig und habe Deine
Homepage angeklickt - leider funktioniert
das Menue (?) mit dem Netscape 4.x nicht so richtig... koenntest Du fuer solche armen Leute wie mich nicht
noch ein paar einfache Text-Links einbauen ?

Gruss, Oguh

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