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Leselupe.de > Gereimtes
Erotisches
Eingestellt am 14. 01. 2002 17:07


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Woschanova
???
Registriert: Jan 2002

Werke: 56
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Erotisches
Zur Neige geht der Tag,
fast alles ist getan,
die letzten mit Logik,
versehenen Gedanken,
sind auf Seite gerĂŒckt.
Gedanken sind getauscht,
VerstÀndnis vorhanden,
GefĂŒhle bahnen sich ihren Weg,
Logik nur noch verletzt.
Blicke gesendet,
Augen gewendet,
leicht verschÀmt,
blasses Rot entdeckt,
das Deine Haut ziert,
so auf der Höhe der Schultern,
sÀumend den Nacken,
rechts und links,
die Bluse letztes
erhaschen verdeckt.
TrÀumend, weil alles gesagt
sitzen wir uns gegenĂŒber.
Werden wir es wagen,
Scham ĂŒberwindend,
uns zu winden in den TrÀumen,
des Vergehens.
Wer gibt das erste Singnal,
den Versuch zu starten?
Blasses Rot Dich unterkleidet,
uns zu reizen
das Spiel der Sinne,
in unseren Augen,
die letzte HĂŒrde bricht,
das Ziehen der Seelen,
ganze BĂ€nde spricht.
Raum nehmend,
suchend,
wollen es wagen,
Du und ich
uns erkennen,
verlaufen auf Deiner OberflÀche,
erkunden Deine Formen,
blasses Rot
schimmert immer noch durch,
ertasten Deine Haut.
Langsam stehen wir auf
nehmen uns in die Arme
ein Kuss voll Leidenschaft,
uns auf den Boden sinken lĂ€ĂŸt.
Der Stoff aus welchem
die TrÀume sind,
die Neugier
Dich zu spĂŒren,
fest umschlungen und wieder lösend
die HĂ€nde sich auf die Suche begeben
Deine BrĂŒste zu streicheln unter der Bluse
langsam Dich entblÀttern,
staunen und freuen.
Wundervolle Landschaften,
wie HĂŒgel der Toscana,
Deine BrĂŒste sich darbieten,
lieblich anmutend, kĂŒssend und
saugend, streichelnd und drĂŒckend,
ein EntzĂŒcken,
der Puls treibt, der Atem wird laut,
die HĂ€nde sĂŒdwĂ€rts wandern,
wie ein Urlauber,
die WĂ€rme suchend und entdeckt.
Ein Paradies der Lust,
warm, heiß, feucht und pulsierend,
Dein Intimstes vibrieren lĂ€ĂŸt.

__________________
Die Finanzdiktatur wird als letzte Etappe der Ausbeutung und UnterdrĂŒckungsstrategie des Westens gesehen. (Jean Ziegler)

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B.Wahr
???
Registriert: Dec 2001

Werke: 188
Kommentare: 1661
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Hallo Woschanova,
den Anfang find ich nicht nur schön, sondern auch spannend geschrieben. Mitte und Schluß wĂ€ren ein zweites oder drittes Gedicht wert. Allzuviel des Guten kann man dem Leser einfach nicht auf einmal zumuten. Hier kaum, und woanders schon gar nicht. Denk mal dÂŽrĂŒber nach und Du machst sicher "mehr" draus! . Viel Erfolg dabei wĂŒnscht Dir
B.Wahr

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