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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Erotisches
Eingestellt am 13. 06. 2002 21:19


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Stella
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jun 2002

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Laut und schnell klopft mein Herz.
Schnell, zu schnell geht mein Puls daf├╝r dass ich noch bei der Arbeit sitze und meine Kollegin nur 2 m von mir entfernt im B├╝ro sitzt.
Gerade eben erst kam diese E-Mail von Dir. Hallo mein K├Ątzchen, ich habe Sehnsucht nach dir, bist du heute abend daheim?
Am liebsten w├╝rde ich sagen: Nein, aber dennoch schreibe ich Ja, genau wissend, dass ich, sobald du zu meiner T├╝r hereingekommen bist mich an dich schmiege und am liebsten schnurren w├╝rde vor Freude deine H├Ąnde auf meiner Haut zu sp├╝ren.
Meine Kollegin l├Ąchelt mich an. Oh, du hast eine E-Mail bekommen? Von wem denn?
Ungeschickt l├Ąchel ich zur├╝ck um meine Verlegenheit zu verbergen. Von einem Freund antworte ich.




Von was f├╝r einem Freund? fragt sie weiter.
Ich l├Ąchel weiter um mich aber in Schweigen zu h├╝llen. Kann mein kleines Geheimnis nicht preis geben, will es auch nicht. Wer wei├č wie lange dieses kleine Geheimnis dauert? Diese geheimen Stunden, dieses kleine Abenteuer voller Lust in tabuloser Extase. Wie lange wohl werde ich kaum einen Tag nicht auf diese E-Mails von dir warten und wie oft wirst du durch meine T├╝r hereinkommen, genau wissend wie sehr ich dich begehre und wie gro├č mein Verlangen nach dir ist.
Verlangen kann grausam sein. Genauso grausam wie die Liebe an sich. Liebe ich dich? Ich wei├č es nicht. Es gibt Tage an denen ich es denke. Aber genauso gibt es Tage an denen ich dich beinahe hasse daf├╝r dass du Gef├╝hle in mir verursachst die ich weder begreife noch in Worten fassen kann.
Pures Begehren, dass sich nur dadurch lindern l├Ąsst, indem du bei mir bist und mir das gibst nach was es mich verlangt.
Schon nach dem ersten Kuss werde ich wissen, dass ich dich nicht hasse. Ich werde meinen Kopf in deine Haare versenken um deinen Geruch in mich aufzusaugen, wohl wissend, dass mein Kopfkissen noch nach Tagen nach dir riechen wird.
Werde gleich nach Hause gehen. Bin unf├Ąhig zu arbeiten, werde mir besser die Beine rasieren.
Ob ich dich liebe oder hasse, eines Tages wirst du nicht mehr zu mir kommen, du wirst mir nicht mehr schreiben. Aber vergessen werde ich dich nie.

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Renee Hawk
???
Registriert: Jan 2001

Werke: 17
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Hallo Stella,

es ist ein sehr sch├Âner Text. Mit viel Basis zum Ausbau. Z.B.: an der Stelle, wenn die Protagonistin nach Hause gehen will kann sie den Gedanken weiter spinnen und sich vorstellen wie der folgende Abend mit ihm wird. Oder in Erinnerungen schwelgen von vergangenen Treffen, oder so.
Ich habe mir erlaubt etwas daran zu arbeiten. Es passiert manch mal, dass mich ein Text fesselt und ich was daran ├Ąndern m├Âchte, um Ausdruck und Aussage zu verst├Ąrken.
Es hat mit sehr viel Spa├č gemacht und ich freue mich auf weitere Texte von dir.

Liebe Gr├╝├če
Rene├Ę


Lautlose Lust


Laut und schnell klopft mein Herz.
Und schnell, viel zu schnell geht mein Puls. Daf├╝r das ich konzentriert bei der Arbeit sitze sollte und meine Kollegin mich beobachtet. Gerade kam die E-Mail von Dir. „Hallo mein K├Ątzchen, ich habe Sehnsucht nach dir, bist du heute Abend daheim?“
Am liebsten w├╝rde ich Nein sagen, dennoch schreibe ich Ja, genau wissend, sobald du zu meiner T├╝r hereinkommst, mich an dich schmiegen werde und am liebsten vor Freude schnurren w├╝rde und meine Hand auf deiner Haut sp├╝re.
Sie l├Ąchelt mich an. „Oh, du hast eine E-Mail bekommen? Von wem denn?“
Ungeschickt l├Ąchele ich zur├╝ck, um meine Verlegenheit zu ├╝berspielen. „Von einem Freund“ antworte ich schnell.
“Von was f├╝r einem Freund?“ fragt sie neugierig.
Ich l├Ąchele weiter und h├╝lle mich in Schweigen. Kann mein kleines Geheimnis nicht preis geben; will es auch nicht. Wer wei├č, wie lange dieses kleine Geheimnis dauert? Diese vertraulichen Stunden, dieses kleine Abenteuer voller Lust in tabuloser Extasse. Wie soll ich den Tag ├╝berleben, wenn pl├Âtzlich keine E-Mail von dir k├Ąme? Wie mein Verlangen nach dir stillen und dich begehren, wenn du nicht durch meine T├╝r kommst?
Begehren kann grausam sein. So grausam wie die Liebe. Liebe ich dich? Ich wei├č es nicht wirklich. Es gibt Tage, da denke ich es einfach und hoffe es ist so. Aber genauso gibt es Tage, an denen ich dich hasse f├╝r das Gef├╝hle, welches du in mir verursachst. Das ich weder begreifen noch in Worte fassen kann. Pures Verlangen, das sich nur dadurch lindern l├Ąsst, indem du bei mir bist und mir das gibst wo nach ich verlange. Bereits nach dem ersten Kuss werde ich wissen, dass ich dich nicht hasse. Ich werde mein Gesicht in deine Haare versenken, um deinen Geruch aufzusaugen. Wohl wissend, dass mein Kopfkissen tagelang nach dir riechen wird.
Werde jetzt nach Hause gehen. Bin unf├Ąhig zu arbeiten - denke unaufh├Ârlich an dich. Werde mich baden, vorbereiten und dich erwarten.
Eines Tages wirst du nicht mehr kommen, mir nicht mehr schreiben.
Doch in den Zeiten unserer lautlosen Lust hatte ich die Gewissheit, dass ich dich liebe.


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